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"Thank you for letting me be myself."

Die Kollegen von Puls stellten in ihrer an dieser Stelle bereits erwähnten Studie über die am häufigsten diskriminierten Minderheiten in Rap-Texten wenig überraschend fest: Neben der allumfassenden Frauenfeindlichkeit sind die Lieblingsopfer von Rappern Homosexuelle. Da ist es eben auch 2017 noch bemerkenswert, wenn sich einer traut seine sexuelle Orientierung öffentlich zu machen. So geschehen bei ILoveMakonnen, der 2014 mit diesem Dauerohrwurm einen viralen Hit landete:

Makonnen, der sich schon in der Vergangenheit immer wieder über Homophobie und "gay-bashing" im Hip Hop echauffierte, outete sich nun mit einer Reihe von Tweets als homosexuell.


Anschließend postete er die Tweets mit der Unterschrift "Thank you for letting me be myself" auch auf seinen anderen Social-Media-Kanälen.

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