Videos dokumentieren Snoops Reaktion auf die Festnahme im schwedischen Uppsala. Auch in Deutschland sind die Scherben nach seiner Tour noch nicht zusammengekehrt.

Uppsala (pek) - Nach seiner vorübergehenden Festnahme in Schweden ist Snoop Dogg nicht mehr gut auf das skandinavische Land zu sprechen. Der Rapper kündigte an, nie wieder einen Fuß auf schwedischen Boden zu setzen. Der Weed-Liebhaber zeigt keinerlei Verständnis für den Polizeieinsatz und sieht sich selbst als Opfer.

In diversen Videos auf seinem Instagram Account dokumentierte Snoop seine Reaktion auf die Festnahme. "Ihr könnt euch bei eurem Polizeichef bedanken und allen Leuten, die eure Polizei führen." Außerdem vermutet er hinter der Verhaftung einen rassistischen Hintergrund.

Die Polizei hatte das Fahrzeug von Snoop und seiner Entourage am vergangenen Sonntag wegen des Verdachts auf Drogenmissbrauch gestoppt. Daraufhin wurde der Rapper festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht, um einen Drogentest zu machen. Auch die Festnahme selbst filmte der Musiker. Verärgert über die angeblich unangebrachte Durchsuchung bezeichnet Snoop die Beamten als "Motherfucker" und fragt sie mehrfach energisch nach dem Grund für die Kontrolle.

Immer Ärger mit Snoop

Auch in Deutschland sorgte der Westcoast MC zuletzt für Aufruhr. Von zwei geplanten Auftritten in München und Untermeitingen spielte DJ Snoopadelic nur einen, während er den anderen kurzfristig platzen ließ. Angeblich sagte der Musiker den Auftritt ab, da er nicht wie vereinbart im Vorfeld in bar bezahlt wurde, so die Veranstalter.

Snoops Management dagegen behauptet, der Auftritt sei aufgrund falscher Vermarktung abgesagt worden. Der Veranstalter habe mit einem Snoop Dogg-Konzert geworben, vertraglich war nur ein DJ-Gig vereinbart. Einem Bericht des BR zufolge hat der Veranstalter mittlerweile Anzeige gegen die Booking Agentur und das Management von Snoop Dogg erstattet.

Fotos

Snoop Dogg

Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein) Snoop Dogg,  | © laut.de (Fotograf: Michael Grein)

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laut.de-Porträt Snoop Dogg

Rap-Superstar, Produzent, Sänger, Songwriter, Labelboss, Schauspieler, Comedian, Computerspiel-Junkie, Football-Trainer (mit Lizenz!), Porno-Produzent, …

1 Kommentar mit 12 Antworten

  • Vor 7 Jahren

    Der Snoop ist langsam völlig durch. Sicher, früher war er ganz cool auf seine verkiffte Art, aber inzwischen ist eher ne Mischung aus Amy Winehouse und Michael Jackson statt Snoop Dogg.

    • Vor 7 Jahren

      Langsam??????

      "m März 2008 hatte er einen Auftritt bei WWE Wrestlemania 24; er präsentierte als Master of Ceremonies das Playboy-Bunnymania-Match.

      2008 sang der US-Rapper in einer Werbung für Vybemobile den deutschen Schlager-Hit Schön ist es auf der Welt zu sein von Roy Black.

      Am 2. Juli 2005 trat er bei dem zweiten von Bob Geldof initiierten Benefizkonzert Live 8 in London auf. Am 7. Juli 2007 trat er in Hamburg bei Al Gores Live Earth auf."

    • Vor 7 Jahren

      Was ist den an Benefizkonzerten bitte so schlimm? Bzw warum ist das nen Anzeichen für die Durchheit von Snoop?

    • Vor 7 Jahren

      Frage ich mich auch. Benefizkonzerte sind nicht verkehrt. Fand auch seinen Auftritt bei Monk ziemlich lässig.
      Ich meinte eher sein Verhalten bei Live Auftritten (gar nicht erscheinen, viel zu kurze Konzerte) und das er nicht einsehen möchte das Drogen eben nicht legal sind.

    • Vor 7 Jahren

      Olivander ist ein bisschen durch, müsst ihr wissen. Das macht die Germanistik mit einem.

    • Vor 7 Jahren

      Nur ein Copy/Paste-Fehler, keine Aufregung.

    • Vor 7 Jahren

      @Morpho: Du bist nur neidisch auf mich, weil es im meinem Studiengang so viele heiße Chicas gibt. Ich schreibe übrigens gerade meine Bachelorarbeit. Das Thema lautet: "Geschlechterkonstruktionen im zeitgenössischen deutschen Rap".

    • Vor 7 Jahren

      Heiße "Chicas" unter den Germanisten? Über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich streiten. :D :/

    • Vor 7 Jahren

      Bei uns mangelt es nicht an heißen Geschossen, im Gegensatz zu den Ings an der benachbarten FH:

    • Vor 7 Jahren

      Am schönsten ists doch an Humanwissenschaftlichen Orten. :D

    • Vor 7 Jahren

      Einspruch, Deutsch als Fremdsprache war/ist nicht zu schlagen.

    • Vor 7 Jahren

      Warum sind alle die bitches in der Uni am searchen? Die real nicen girls sind bei mir @ home #realtalk #groupies #dafunkmansion

    • Vor 7 Jahren

      @Olifant, selbst wenn es bei mir auf dem Campus so viele "heiße Chicas" gäbe, was hätte ich davon? Ich war in den letzten 5 Jahren vielleicht dreimal da.
      Für die Frauenquote ist in meinem Leben anderweitig gesorgt.

      @Dude, ich wohne ca 5 Minuten von der HumFak und die haben andauernd irgendwelche Sommerfeste. Ein Traum. :D