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"The Rise and Fall of Paramount Records 1917-1927"


Hinter diesem Wahnsinns-Teil steckt mal wieder Jack White, der sich derzeit als Archiv-Stöberer einen Namen macht. Die beiden Teile dieser Box-Reihe umfassen das Vermächtnis - haltet euch fest - eines Stuhlherstellers. Die Company Paramount (nicht zu verwechseln mit dem Film-Studio) stellte irgendwann Grammophon-Schränkchen her und etablierte quasi als Nebenprodukt ein eigenes Label. Jenes landete mit Blind Lemon Jefferson 1926 sogar einen Hit und spezialisierte sich in der Folge auf Jazz und Blues. Künstler wie Son House oder Louis Armstrong veröffentlichten auf Paramount. Zu den Hochzeiten des Labels stammten rund 25 Prozent aller Releases aus dieser Firma. Die Weltwirtschaftskrise bereitete dem Ganzen ein abruptes Ende. Jack White will das Vermächtnis am Leben halten. Für 700 Euro.

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