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Katja Krasavice - "Pussy Power"

Katja Krasavice fehlt die Achtung vor der Kunst im Allgemeinen und vor Rap im Speziellen. Weder das Sido-Zitat im "Intro" noch das Tupac-Namedropping in "Onlyfans" täuschen darüber hinweg. Woher soll die Anerkennung auch kommen, wenn sich das Genre derart leicht kapern lässt und man mit den richtigen visuellen Akzenten mehrfach Nummer-eins-Platzierungen einfahren kann? Porno-Rap bleibt eine legitime Spielart, aber "Pussy Power" fällt derart werbend, durchkalkuliert und ambitionslos aus, dass es kaum noch als eigenständiges künstlerisches Projekt wahrnehmbar ist.

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Katja Krasavice - "Pussy Power"*

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