Die jüngste Kontroverse um Kanye West und sein Bekenntnis zu Donald Trump ist noch virulent, da geht es schon in die nächste Runde: In einem aktuellen Interview hörte es sich so an, als sei der Rapper der Ansicht, Schwarze wären für die Jahrhunderte lange Sklaverei selbst mitverantwortlich gewesen.

Eigentlich …

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  • Vor 6 Jahren

    Der Praktikant möge bitte nochmal die korrekte Schreibweise von "bizzar" nachschlagen.

    • Vor 6 Jahren

      @Providence:
      Ich bin mir sicher, jetzt sucht der Praktikant gerade nach der redaktionseigenen Speisekarte des nächstgelegenen Italieners ...
      Gruß
      Skywise

  • Vor 6 Jahren

    Wollte ihn erst verteidigen, da die These an sich gar nicht so abwegig ist, wenn ausdifferenziert (e.g., poverty as a mindset). Aber wie er das so kontextlos hingeklatscht hat, das war schon grenzwertig. :D

    Die Annahme, die er eigentlich damit ausdrücken wollte, ist nicht sonderlich exotisch. Hätte besser formuliert auch von Tupac oder - Obacht! - Malcolm X kommen können.

    • Vor 6 Jahren

      nicht "besser", sondern anders. der spruch, dass man lernt, seine ketten zu lieben, ist doch im ergebnis ein psychologischer effekt, eine krankhafte reaktion auf erfahrene unfreiheit, oder nicht? insofern ist das so unfassbar dämlich, daraus ne schuldfrage und täter/opfer-umkehr zu fabrizieren. wie kommt der auf sowas?

    • Vor 6 Jahren

      Ja, natürlich. Bin mir allgemein nicht sicher, wie zurechnungsfähig Kanye derzeit ist. Teilweise unangenehm zu schauen, das Video dort oben. Geht mir dabei weniger um den Inhalt seiner Aussagen, sondern um die ganze Präsenz. Wirkt auf mich so, als könne er seine Gedanken nicht mehr ganz ordnen bzw. angemessen verbalisieren.

    • Vor 6 Jahren

      den eindruck kann man in der tat bekommen.

  • Vor 6 Jahren

    Kanye - da whitest black man in da world. Word! Würde sich bestimmt super mit unserem Roberto Blanco verstehen. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein.

  • Vor 6 Jahren

    Kanye wandelt auf den Spuren von James Brown, der einst Richard Nixon unterstützte und ähnlich abstruses Zeug von sich gab.

  • Vor 6 Jahren

    Für Kanye West gibt es keinen Unterschied zwischen guter und schlechter Promo; es gibt nur Promo für das kommende Album.

    • Vor 6 Jahren

      ah, dieser immer etwas wohlfeile "allet promo, wa!"-move ist als deutung doch auch nichts wert. wenn man von der frage nach kanyes zurechnungsfähigkeit (die mundi berechtigt aufwirft) mal absieht, ist das ja evtl weniger promo, sondern die konsequente fortsetzung des plitischen anbiederns bei amerikas alt.right und damit eher agitation als promo.

  • Vor 6 Jahren

    Wenn man sich das Video komplett reinzieht, kommt man schnell zu dem Schluss, dass Kanye irgendein geistiges Problem oder ein ernstes Problem mit Medikamenten haben muss :D
    ... was seine Großtaten in der Vergangenheit (z. B. My beautiful dark twisted fantasy) nicht schmälert.