Seit der Veröffentlichung ihres letzten Studio-Albums sind sieben Jahre vergangen, in der Zwischenzeit hat sich Alin Coen als Weltverbesserin versucht. Sie hat Land- und Wassermanagement studiert und in ihrer Heimatstadt Hamburg bei Greenpeace gearbeitet, um schließlich zu merken, dass die Musik sie …

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  • Vor 2 Jahren

    Oh Gott, klingt wie die passende Mucke für den hippie'esken Teil der Querdenker-Bewegung

  • Vor 2 Jahren

    Lyrisch mit weniger Fremdschäm-Momenten als Madsen oder die Sportfreunde, die freilich kein Maßstab sein sollten, verdient als persönliches Albumhighlight "Entflammbar" nen Extra-Stern.

    • Vor 2 Jahren

      @maomoondog:
      Woran machst Du "lyrisch" fest?
      Ich find' die Texte erschreckend eindimensional und reizlos. Das war früher, gerade zu Zeiten des Debüts, bei Alin Coen mal anders, und ich dachte, wer sich drei Jahre in die Dichterstube zurückzieht, wird doch auch Gelegenheit finden, seine Worte wenigstens zu unterkellern. Stattdessen bekomme ich Geschichten darüber erzählt, wie der Mann ihres Vertrauens eine Spinne fängt, und auch nach einigem Hin und Her scheint es mir so zu sein, als wolle sie tatsächlich damit nicht viel mehr erzählen, als daß der Mann ihres Vertrauens eine Spinne fängt.
      An ihrer Stimme hab' ich wenig auszusetzen, die Musik ist vielleicht nicht preisverdächtig, läßt sich aber ganz gut konsumieren ... ich will aber nach drei Durchläufen das Album nicht mehr hören. Da geben mir auch Wincent Weiss, Max Giesinger oder Julia Engelmann nicht mehr. Alin Coen ist zu belanglosem Allerwelts-Schlager geworden.
      Gruß
      Skywise