Um sich die neue Ashley Tisdale-Platte unterhaltsamer zu gestalten, kann man sie einfach als eine Art Pop-Quiz betrachten: Aus welchem Song stammt noch mal dieses Riff? Wo habe ich die Melodie aus der Hookline schon mal gehört? An wen erinnert dieser verzerrte Gesang? Und wer sang bei welchem Lied …

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  • Vor 13 Jahren

    Zitat (« vor allem stimmlich erinnert Tisdale oft an die "American Idol"-Gewinnerin »):

    Arme Kelly Clarkson, diesen Vergleich hat sie nun wirklich nicht verdient.

  • Vor 13 Jahren

    Ashley Tisdale ist in irgendeiner Weise schon talentiert, aber die Single ist ja so was von flach und austauschbar (Songstruktur „So What“ von Pink). Dieser Rock-Style passt irgendwie nicht zu ihr.
    Ansonsten find' ich „He Said She Said“ ist 'ne gute Nummer und ich mag die Aussprache von ihr und diesen ganz bestimmten Tune in ihrer Stimme.
    Und außerdem gibt's keine, die ein süßeres Lächeln hat wie sie. Sympathisches und hübsches Mädel.
    Hier mal eine Live-Version:
    http://www.youtube.com/watch?v=W1IqAg4pbWk

    Übrigens: Dieter Bohlen hat ein anderes Schema.
    Bei ihm geht es:
    Intro - Strophe - Refrain - Strophe - Refrain - Refrain (eine Oktave höher)
    Bohlen hat nie genug Text für 'ne Bridge. :)

  • Vor 13 Jahren

    also meiner tochter gefällts!:)

  • Vor 13 Jahren

    Die is schon 24? :uiui: Seiht eher aus wie 17...

  • Vor 13 Jahren

    Seitdem die sich die Haare wieder dunkel hat, erkenn ich die Tisdale überhaupt nicht mehr. :(

  • Vor 13 Jahren

    @Texas CrieZ (« Seitdem die sich die Haare wieder dunkel hat, erkenn ich die Tisdale überhaupt nicht mehr. :( »):

    Ich finde diesbezüglich die OP-Sache wesentlich problematischer.

  • Vor 13 Jahren

    guckt euch die schlampe doch an

  • Vor 13 Jahren

    Sie ist echt ganz niedlich, und ihre Songs sind so typisch amerikanisch; klingt immer nach College Party mit illegalem light beer.
    Unkomplizierte Stücke, wenn Gefühle immer überdramatisiert und leicht verdaulich. Aber hey, was solls, sowas muss es wohl auch geben.
    Mir grad mal das Live- Video von der Single angehört:

    http://www.youtube.com/watch?v=W1IqAg4pbWk

    Immerhin live gesungen und irgendwie catchy ist es ja, und auch wenn man sich wehrt, bleibt es schon im Kopf.

    Wo wir schon uber Songstruktur reden, ich mag die Bridge die zur terz(?) nach oben Modulation führt.

    Meinen Tag gerettet hat ein Kommentar zu dem Video:
    Zitat (« and since wen do singers sound great live? i thought she did good. and she looked hot. very risque outfit. »):

  • Vor 13 Jahren

    @kajsa747 (« @Texas CrieZ (« Seitdem die sich die Haare wieder dunkel hat, erkenn ich die Tisdale überhaupt nicht mehr. :( »):

    Ich finde diesbezüglich die OP-Sache wesentlich problematischer. »):

    Das hat es wohl auch schon schwierig gemacht, aber die Nasenkorrektur fand ich sogar noch in Ordnung.

    Danach sah sie wenigstens nicht so beschissen aus wie Ashlee Simspon. So eine schöne Frau wurde so kaputt gemacht.

  • Vor 13 Jahren

    Ich war am Anfang auch echt skeptisch ob dieses Album etwas bietet, aber nach mehrmaligen hören muss man sagen, dass es nicht schlecht ist und einige Ohrwürmer drauf sind. :)

  • Vor 13 Jahren

    @kajsa747 (« @Texas CrieZ (« Seitdem die sich die Haare wieder dunkel hat, erkenn ich die Tisdale überhaupt nicht mehr. :( »):

    Ich finde diesbezüglich die OP-Sache wesentlich problematischer. »):

    Leute, die sich Schönheitsoperationen unterziehen, sind bei mir grundsätzlich unten durch.

  • Vor 13 Jahren

    @Algari (« Sie ist echt ganz niedlich, und ihre Songs sind so typisch amerikanisch; klingt immer nach College Party mit illegalem light beer.
    Unkomplizierte Stücke, wenn Gefühle immer überdramatisiert und leicht verdaulich. Aber hey, was solls, sowas muss es wohl auch geben.
    Mir grad mal das Live- Video von der Single angehört:

    http://www.youtube.com/watch?v=W1IqAg4pbWk

    Immerhin live gesungen und irgendwie catchy ist es ja, und auch wenn man sich wehrt, bleibt es schon im Kopf.

    Wo wir schon uber Songstruktur reden, ich mag die Bridge die zur terz(?) nach oben Modulation führt.

    Meinen Tag gerettet hat ein Kommentar zu dem Video:
    Zitat (« and since wen do singers sound great live? i thought she did good. and she looked hot. very risque outfit. »):
    »):

    Du machst mír angst! Hilfe... Da bekommt man ja bauchschmerzen wenn man deinen Text liest!

  • Vor 13 Jahren

    @IAMALADY (« @Algari (« Sie ist echt ganz niedlich, und ihre Songs sind so typisch amerikanisch; klingt immer nach College Party mit illegalem light beer.
    Unkomplizierte Stücke, wenn Gefühle immer überdramatisiert und leicht verdaulich. Aber hey, was solls, sowas muss es wohl auch geben.
    Mir grad mal das Live- Video von der Single angehört:

    http://www.youtube.com/watch?v=W1IqAg4pbWk

    Immerhin live gesungen und irgendwie catchy ist es ja, und auch wenn man sich wehrt, bleibt es schon im Kopf.

    Wo wir schon uber Songstruktur reden, ich mag die Bridge die zur terz(?) nach oben Modulation führt.

    Meinen Tag gerettet hat ein Kommentar zu dem Video:
    Zitat (« and since wen do singers sound great live? i thought she did good. and she looked hot. very risque outfit. »):
    »):

    Du machst mír angst! Hilfe... Da bekommt man ja bauchschmerzen wenn man deinen Text liest! »):

    :D :conknerv:

  • Vor 13 Jahren

    Bin gestern zwangsbeglückt worden und durfte mir mehr als die Hälfte dieses "Meisterwerks" anhören.

    Neben einem Herzflimmern hab ich jetzt auch noch Ohrenkrebs, danke :-)

    Billigpop auf dem niedrigsten Niveau!

  • Vor 13 Jahren

    Ein Wort:

    M Ö C H T E G E R N !

    So wenig authentisch wie talentiert, da sind 2 Punkte schon zu viel.

  • Vor 13 Jahren

    @music maker (« Übrigens: Dieter Bohlen hat ein anderes Schema.
    Bei ihm geht es:
    Intro - Strophe - Refrain - Strophe - Refrain - Refrain (eine Oktave höher)
    Bohlen hat nie genug Text für 'ne Bridge. :) »):

    :D

  • Vor 13 Jahren

    @__mariUs__ (« @laut.de («
    Während es zurzeit einer Menge junger Frauen gelingt, offensichtliche musikalische Einflüsse mit der eigenen Note zu versehen und daraus - nie ohne ein ironisches Augenzwinkern - clevere, hübsche Popsongs zu zaubern »):

    Hmm, wer ist damit wohl gemeint? »):

    G to tha A to tha G to tha A
    :o

  • Vor 13 Jahren

    ? Nee, ich glaube man meinte eigentlich Lily Allen! Da bin ich mir mal ziemlich sicher... Obendrauf noch La Roux, Little Boots, Florence + The Machine, Ebony Bones, Bat For Lashes... Die gute GaGa wurde hier eher verrissen...