Neues aus Bullerbü: Für "Bye" mutiert Bela B. zum Cowboy und sattelt zusammen mit Smokestack Lightnin', Peta Devlin, Walter Broes und weiteren Gästen Reitkuh Natalie. Zeigte sich Herr Felsenheimer auf "auch" ungewohnt blutleer, lustlos und mit angezogener Handbremse, profiliert er sich nun, befreit …

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  • Vor 8 Jahren

    Einen Punkt Abzug für den Spermafleck? ;) Die Bewertung klingt überaus positiv und dann gibts gerade einmal 3 Punkte? Ein Punkt Abzug für einen Song... Wenns 3 unterdurchschnittliche Songs gäbe, dann hätte die Platte wohl dieselbe Bewertung wie der neueste Dünnpfiff von Enrique iglesias bekommen... ;)
    Die Platte ist erfrischend anders als das, was man erwarten konnte, zumal die Platte deutlich besser als "Code B" vor viereinhalb Jahren ist.
    Meiner Meinung nach hat die abwechslungsreiche Platte 4/5 Sterne verdient...
    Finde den Stil klasse, erinnert mich insgesamt an Tarantino-Soundtracks...

  • Vor 8 Jahren

    Nach der Rezi würd ich ja glatt mal reinhören. Für mich ist Bela schon vor letzten Ärzte Platte unhörbar geworden.

  • Vor 8 Jahren

    Sorry, aber der Text liest sich sehr ähnlich wie dieser hier: http://www.ampya.com/news/Reviews/Endlich-… Abgeschrieben?

    • Vor 8 Jahren

      Na ja, das Textzitat ist da, ansonsten sehe ich da jetzt nicht viel ähnlichkeit. Zumal es um die gleiche Platte geht, da wird es immer ein paar Überschneidungen geben.

  • Vor 8 Jahren

    Wer da wo abgeschrieben hat, lässt sich ja schon an einer Kleinigkeit festmachen. Während der Bullerbü-Einstieg hier auf Belas Unterschrift bei der Ärzte früher CD anspielt, ergibt "Neues aus Uhlenbusch" überhaupt gar keinen Sinn.

  • Vor 8 Jahren

    Ich finds ein bisschen einfallslos, dass er nur 10 wirklich neue Songs hat und die 3 anderen nur alte, neu aufgenommene B-Seiten sind.

    Insgesamt bin ich nach ein mal hören recht enttäuscht, da die nur aufgewärmten Songs und Abserviert mir bei weiten am besten gefallen. Ich hab das Album noch nicht abgeschrieben, aber vielleicht bin ich zu sehr Ärzte-Fan und sollte eher auf Farins hoffentlich noch erscheinendes Solo-Album warten.

    Ein noch: Ich bin, auch wenn hiervon erstmal enttäuscht, sehr froh über Belas Solo-Zeug, da er seither wieder richtig gute Sachen für die Ärzte schreibt und nicht so grausames Zeug wie auf Geräusch, wo er der große Schwachpunkt war, sehe das auch anders als in der Rezension und finde, dass Bela zu auch richtig gute Sachen beigesteuert hat. (v.a. Freundschaft ist Kunst)

  • Vor 8 Jahren

    Richtig cooles Album, das einzige, was schade ist, sind die schon erwähnten aufgewärmten B-Seiten, da ich von denen aber bloß Satan, Gott und das Glück auch selbst bei mir daheim habe (und besser finde, als die Version auf dem Album) kann ich gerade nochmal drüber hinwegsehen.
    Was in der Rezi steht von wegen Befreiungsschlag von den Die Ärzte, so hat Bela Solo schon immer diese Art von Musik gemacht, weswegen der Punkt ein wenig schwachsinnig ist. Aber, dass der Stil auf Bye konsequenter gemacht wurde, als auf Bingo oder Code B, das stimmt schon.

  • Vor 8 Jahren

    Schuster äh Drummer bleib bei Deinen Leisten bzw. Sticks.

  • Vor 8 Jahren

    "Teufelsküche" gefällt mir sehr gut, der Rest des Albums ist insgesamt ganz okay, ein paar gute, ein paar schlechte Tracks ("Sentimental" ist echt schrecklich). 3 Punkte gehen da völlig in Ordnung.

  • Vor 8 Jahren

    Ich kann das das gar nicht nachvollziehen warum gerade auf Sentimental rumgehackt wird. Ich finde ihn wirklich witzig, wenn man den Humor von Bela kennt.

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    peinlich berührt? man muss einfach bela´s humor kennen

  • Vor 7 Jahren

    aber mal ernsthaft: wenn ein Lied so schlecht sein soll, dass es in der Lage ist, ein ganzes Album um einen ganzen Stern, also 1/5 nach unten zu reißen, dann erwarte ich als Leser ein bisschen mehr Begründung, als die Tatsache, dass es von einem Spermafleck handelt. Was ist mit der musikalischen Ebene des Tracks, die ja für einen solchen Gau ebenfalls sehr schlecht sein müsste? Was genau ist daran niveaulos, abgesehen von deinen betretenen Gefühlen, Sven? Also ein Track, der allein durch die Wahl des Themas einen ganzen Stern wiegt, scheint ja irgendwo ins Schwarze getroffen zu haben. Einen Sexismus-Vorwurf kann man Herrn Felsenheimer hier jedenfalls sicher nicht machen, das sehe ich nicht, da hat "Manchmal haben Frauen" schon mehr Angriffsfläche geboten.
    Und der Vorwurf der Niveaulosigkeit aufgrund von albernen Liedern über Sex ist mindestens so alt wie DÄ.
    Und da ist die Bemerkung, dass etwas Profanes oder auch "Anrüchiges" wie ein Spermafleck, der sonst möglicherweise eher andere Assoziationen von Schmuddel bis wer weiß nicht was weckt, wenn es um eine "verflossene" Liebschaft geht, ironischerweise auch sentimentale Gefühle auslösen kann, sogar relativ scharfsinnig. Trotzdem ist das Lied durch und durch ironisch, irgendwo zwischen Quatsch und Ehrlichkeit, irgendwo zwischen Omaboy und seinen etwas ernsteren rückblickenden Liebesliedern. Nur wegen "Sex" und "Auto" den Vergleich zu Reinhold Beckmann zu ziehen, find ich platt. Vielleicht hat dessen Song dich so traumatisiert, dass dich alles, was im entferntesten daran erinnert, schon triggert?
    Wenn ein bisschen mehr Begründung dargelegt worden wäre, würde ich es gelten lassen, aber so riecht mir dieser Minus-Punkt doch arg nach Bestrafung aufgrund von persönlichen Issues, Power-Game, Politics und Meinungsmache nach dem Motto "Weil ich´s kann".
    Objektiv ist eine Rezension natürlich nie, aber so wie hier, nen ganzen Stern abziehen wegen Sittenwidrigkeit (ach ja, "Niveaulosigkeit) in einem einzelnen Lied, ohne wirkliche Begründung, finde ich selbstgerecht. Und dann auch noch das "Wir" (reichen ihm ein Tuch) um das Bild einer Überzahl zu erzeugen, durch die Bela sich beim Lesen wahrscheinlich bloßgestellt fühlen soll, (um die Gefühle der Betretenheit zurückzuwerfen?) finde ich bezeichnend...