Die Weed-Onkels sind zurück in Los Angeles. Nach ihrem psychedelischen Comeback "Elephants On Acid" schließen sich Cypress Hill mit dem Detroiter Produzenten Black Milk für eine halbe Stunde Denkmalpflege zusammen. Die klingt stabil und verschreibt sich ihrem Erbe pflichtbewusst, aber auch ein paar …

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  • Vor 5 Monaten

    DJ Muggs ist doch seit paar Jahren wieder on-fire, wie kann man auf dessen Beats verzichten?

  • Vor 5 Monaten

    Klingt wie früher. Früher war gut. Ob jetzt das Album 2022 relevant sein muss, weiss ich nicht. Comfort-Food für's Ohr ohne viel Nachzudenken tut's manchmal auch.

  • Vor 5 Monaten

    Nicht meins. Aber B-Real hat sich stetig verbessert, wo andere stagnieren. Fällt mir immer wieder positiv auf. Funktioniert für mich aber besser als Featuregast von dopen Rappern.

  • Vor 5 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Monaten

    Wann kommt endlich Eure Meilenstein Rezension zu Black Sunday -eigentlich gehen die nur mit diesem und dank diesem Album bis heute auf Tour, alles davor und auch danach ist bessere Beschäftigungstherape. Das vielleicht beste Kifferalbum überhaupt bis heute, trotzdem kann man sich das auch nüchtern sowie von Anfang bis Ende geben und allein deshalb definitiv nicht nur eines der zehn bedeutendsten Alben in der Hip Hop Historie. Eben nur Hits from the Bong... wer widerspricht?

    • Vor 5 Monaten

      finde Temples of Boom noch stärker als Black Sunday - die Atmosphäre im Tempel killt einfach Alles! Mich wundern die hohen Wertungen hier zu Stoned Raiders, Till Death Do Us Apart & Rise Up, denen konnte ich allen nichts mehr abgewinnen. IV hat noch teilweise seinen Reiz gehabt, ab Skull & Bones mit den Synthi-Beats ging es für meinen Geschmack rapide bergab. Elephants on Acid funktioniert auf den ersten 5 Tracks, entwickelt sich aber mit jedem weiteren Track dann leider doch zu einer glas-klaren Mogel-Packung. Die Neue jetzt hier ist solide für das, was sie sein will, 10 Tracks die keinem weh tun, aber im Umkehrschluss eben auch keinen vom Hocker reissen.

    • Vor 5 Monaten

      Temples of Boom kann tatsächlich halbwegs mithalten, die hab ich auch und ist wohl bedeutungstechnisch Nr. 2 und ja auch der direkte Nachfolger von Black Sunday. Aber auf Black Sunday sind einfach die Hits (nicht nur from the bong ;-)) drauf. Sozusagen Pflichtlektüre zumindest für jeden Kiffer und das sag ich als kompletter Nichtraucher.

  • Vor 5 Monaten

    Haut mich nicht vom Hocker.

  • Vor 5 Monaten

    Hab denen seit Temples Of Boom eigentlich keine Beachtung mehr geschenkt und war dann von Elephants On Acid sehr positiv überrascht.
    Das hier finde ich ziemlich langweilig, was für mich aber vor allem daran liegt, dass die auf den an sich ganz geilen Beats von BM nicht funktionieren. Die ballern zwar, sind aber nicht besonders atmosphärisch, dadurch hört man mehr auf die Texte und dann wars das leider...