Was ist denn jetzt los? Hat der Hype in der London Underground den Anschlusszug Richtung Umsatzkapriolen verpasst? Äußerst merkwürdig jedenfalls, dass weder die Dauerrotation in Zane Lowes Kultsendung auf BBC Radio 1 noch Auftritte mit Juliette Lewis und Basement Jaxx sowie der Titel "Spannendster …

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  • Vor 13 Jahren

    laut.de sind ja lange nicht die einzigen, die gross mit der Hype-Kelle anrühren (scheinbar der gesamte Feuilleton, zahlreiche Musik-Blogs etc...), aber irgendwie will das nicht so recht. Mit Grund. Eigentlich müsste "bone of my bones" äusserst aufregend klingen und neuartig sein ... nur: "Bone Of My Bones" ist wie ein prächtig ausgestatteter Kostümfilm, bei dem Uwe Boll Regie führte. Könnte viel viel mehr sein als es ist. Das ist nur triviale Kacke.

  • Vor 13 Jahren

    Ach ich weiß auch nicht. Ich hab mir das Album interessehalber mal angehört (bzw. eher durchgeskipt) und der Funk(e) will einfach nicht überspringen. Ich glaube ich bin einfach zu altmodisch...

    (Santigol & Amanda Blank sagen mir übrigens auch nicht zu...)

  • Vor 13 Jahren

    schöner Lacher :))

    Mir gefällts, weil ich nicht durchgeskipt habe und die Songs sich für mich immer unerwartet entwickeln...aber nicht im Negativen. La Roux, Amanda Black, Santigold sind da im Vergleich weit weniger "treibend". Für mich ist Ebony T. die Gabber-Version der Vorgenannten, optisch wie musikalisch. Und den ganzen "Individualismus"-Hype der Damen darf man nicht allzu ernst nehmen...seit wann verkauft sich Spießertum ?