Ein Synthiearpeggio, ein Drumcomputer, geachtelte Bassdrumschläge: "I'll boil easier than you / Crush my bones into glue / I'm a go-getter / The system's in red / The room is inbred / I'm a go-getter", singt Tom Smith, und man denkt natürlich an Joy Division, wie sein Bariton in die wummernde Synthlandschaft …

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  • Vor 7 Jahren

    Sehr experimentell aber trotzdem eingängig ! Orientiert sich eher wieder an "In this light and on this evening" durch viele Elektronische Einflüsse . Im Gesamtwerk mM eine gute Platte ! Finde auch nicht dass sie, wie in der Rezession beschrieben wurde, zu sehr Richtung Mainstream bzw. Stadionrock schielt. Bin mal gespannt auf die Liveperformance der neuen Songs .

  • Vor 7 Jahren

    Ocean Of Night fehlt in der Tracklist (Track 2)

    sonst gefällt es mir nach 3 Durchläufen bisher ausgesprochen gut, die Alternativen Versionen der Songs gefallen mir ein Stück weit besser als die Finalen Albumtracks, was daran liegen mag, dass sie In This Light.... sehr nahe kommen. kein schlechtes Album jedenfalls und eher weiter weg von Mainstream als bisher, Stdionrock habe ich zumindest, wie n4pst3r nicht raushören können.

  • Vor 7 Jahren

    Ich durfte es mir Anfang der Woche live anhören und war von den neuen Songs schwer enttäuscht. Klingen für meine Ohren oft unfertig, die Lyrics wiederholen sich zu sehr, es steckt wenig substanz drin.
    Meiner Meinung nach wenn überhaupt nur oberflächlich mit "In this light..." zu vergleichen, das ich großartig fand.

    Der Drall in den Stadionbereich hat sich ja schon auf dem letzten Album angedeutet. Serh schade, dabei sind sie so eine gute Live Band...

  • Vor 7 Jahren

    "Stadionappeal" , "große Songs fehlen", der Pias-Sampler, die Chris-Martin-Anspielung ... Warum kopieren sich eigentlich alle Rezensenten gegenseitig? Oder wird das im Infozettel der Plattenfirma schon fertig angeliefert? Ach ja, "klingt nach Joy Division" darf natürlich nicht fehlen. steht schließlich schon immer in jeder Editors-Kritik, muss also stimmen. Die waren ja auch total Mainstream. Überhaupt - DAS HIER wird also bald massenkompatibler Mainstream? Da freu ich mich aber! Nie mehr "Atemlos" im Radio. Geil :)

  • Vor 7 Jahren

    Ja, die Rezie stimmt leider. Der ganz grosse Knaller will sich nicht einstellen. Die Vorgänger waren da deutlich eingängiger. Aber vielleicht finde ich meinen Frieden noch mit der neuen Ausrichtung. 3/5 für das Album und einen weil es die Editors sind. °!^

  • Vor 7 Jahren

    Puhh, der Vorgänger war für mich DAS Album 2013.
    Bin zwar erst beim 6. Song - aber bis dahin leider ziemlich enttäuscht. Aber vllt. wird's ja noch was mit In Dream und mir ... gebe die Hoffnung nicht auf.
    :´-(

  • Vor 7 Jahren

    Das Album geht wieder in die Richtung der ersten 3 Alben (zum Glück ) . Stadionsongs sind nicht das was ich von den Editors erwarte , deswegen war das letzte Album nicht mein Ding . Bin zufrieden mit der neuen Platte

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Nach der, zumindest meiner Meinung nach, äußerst missratenen LP "The weight of your love", die auf jeden guten Song mindestens zwei Totalausfälle folgen lies, wurde ich hier angenehm überrascht. Stadionrock-Allüren, geistige Verbrüderung mit Coldplay und generelles Schmuserock-Gehabe wurden hier löblicherweise für einen etwas zurückgenommeneren, sphärischen Klang eingetauscht, Gitarren sind oftmals nur rudimentär vorhanden. Für mich genau die richtige Entscheidung, da ich "ITLAOTE" atmosphärisch umwerfend fand, wären da nicht teilweise haarsträubende Lyrics hineingeworfen worden. "In Dream" orientiert sich ja offenbar stark an diesem Album, aber diesmal stimmt sowohl das Timing der Songhöhepunkte, die Lyrics sind wunderbar schwelgerisch über den Synthie-Sounds schwebend arrangiert, ohne dabei vor allzu viel Pathos über Bord zu gehen ("außer vllt Marching Orders & Ocean of Night, für mich die einzigen Songs, die ich etwas halbgar finde") und die melancholisch-hymnische Atmosphäre ist grandios. Auch die deutlichen Einflüsse aus dem Bereich des Ambient wurden scheinbar mühelos eingearbeitet, dafür alleine schon ist ein großes Lob fällig. Als Fazit bleibt für mich der beste Darkwave-Synthie-Pop übrig, den ich dieses Jahr vernehmen durfte und definitiv ein Album, das sich in meinen Top-10 dieses Jahres wiederfinden wird.

  • Vor 4 Jahren

    Nach mehr als zwei Jahren noch immer ein Album, das bei mir nachwirkt. Wenn sich die Editors in ferner Zukunft einmal auflösen, wird man sich wohl vor allem an Backroom, ITLAOTE und In Dream erinnern. Drei Meisterwerke auf ihre eigene Art und Weise.