Electric Callboy sind der kleinste gemeinsame Nenner für Tomorrowland und Wacken aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner Deutschlands, Castrop-Rauxel. Der 'Eskimo' im Bandnamen wurde 2022 gestrichen, weil zu nah am Zigeunerschnitzel. 'Inuit Callboy' versteht kein Mensch, 'Einhorn Callboy' hätte gut zur …

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  • Vor 2 Monaten

    Musik für Menschen, denen man einfach gerne auf die Fresse geben möchte, einfach nur weil sie existieren.

  • Vor 2 Monaten

    Das Album ist Killer!! Besonders Pump It. Habe 5/5 gegeben.

  • Vor 2 Monaten

    Musste mich bei dem Video zu Hurrikan schon wegschmeissen. Ich geb dem Rezensenten schon recht.. viele Sachen sind sehr cringe.. aber denke mal die legen es auch drauf an.

  • Vor 2 Monaten

    Das Album will gar nicht „gut“ sein, sondern Spaß machen. Und das tut es.
    Natürlich ist es viel cringe und vor allem nichts Neues, aber es ist einfach hervorragend gemacht und abwechslungsreich.

  • Vor 2 Monaten

    Peinlicher als manches auf dem Album ist nur die Rezension. Falsch gegenderte *innen Witze, "darf man das überhaupt noch sagen" Witze, Z-Wort gedroppt, E-Wort gedroppt, damit bewiesen, dass man weniger reflektiert als die Band ist, Body Shaming betrieben und das alles noch im ersten Absatz. Man hat wohl versucht sich selbst als schlimmster peinlichster Boomer zu entlarven, für den diese Musik halt auch wirklich nicht gemacht ist. Laut.de, wer darf eigentlich alles für euch Kritiken schreiben? Habt ihr so wenig Bock auf das Album, dass ihr lieber irgendwen irgendeinen Dreck zusammenschreiben lasst, Hauptsache es ist besprochen, weil es vermutlich Klicks bringt? Ich kotze wirklich wenn ich das lesen muss.

  • Vor 2 Monaten

    Ungehört 2/5, da im Vergleich zu We Butter The Bread With Butter das kleinere Übel.

  • Vor 2 Monaten

    Ich hör es mir gleich noch einmal an. Das Ding macht unglaublich Laune. Scheißegal, ob das jetzt irgendwelche großen künstlerischen Ansprüchen genügt oder nicht.

  • Vor 2 Monaten

    Electric Callboy eindeutig die Limp Bizkit, die Deutschland sich in 2022 redlich verdient hat, zeigen ja schon so einige Kommentare hier.

  • Vor 2 Monaten

    Zwischen Wacken und Tomorrowland, hahaha
    Genau all das was ich nicht abkann

  • Vor 2 Monaten

    Mucke für Trottel wie unseren Wingo, 1/5 für diesen Dreck!

  • Vor 2 Monaten

    Das erste Metalcorealbum was ich mir seit meiner Pubertät gekauft habe, finds total erfrischend, dass die sich null ernst nehmen. Die neuen Bloodhound Gang und das mein ich zu 100% positiv.

    • Vor 2 Monaten

      "Die neue Bloodhound Gang" triffts irgendwie auf mehr Ebenen noch passender als "Deutschlands Limp Bizkit" und das meine ich zu 100% so, wie es wirklich ist. Rein musikalisch wollten sie anscheinend ja eh immer mehr so "Deutschlands Enter Shikari" werden, wobei es mir leichter fällt, deren Frühwerk noch irgendeinen künstlerischen Mehrwert zuzuerkennen als allem, was sich Electric Callboy bisher an Ideen für ihre Musik, Selbstinszenierung, Image, Bühnenpräsenz und Fähigkeiten von anderswo schlecht zusammengeklaut haben.

  • Vor 2 Monaten

    Ebenfalls ungehörte 1/5 für diesen Kernschrott. Wobei, das Eurovision Bewerbungsvideo habe ich gesehen. Peinlicher Cringe, der komplett unbeholfen mit verkrampfter Ironie verkauft werden soll.

  • Vor 2 Monaten

    Sind halt nicht Scooter, sonst würde es zu unrecht unironisch 4/5 geben.

  • Vor 2 Monaten

    seit gefühlten 10 Jahren das erste Mal wieder Kommentare auf laut gelesen, und gleich wieder zu Hause gefühlt. Wer dermaßen ausrastet, um ein Album zu dissen, sollte echt mal auf die Couch.
    Genug Internet für heute.

  • Vor 2 Monaten

    "Prinz*innengardebälle": Meinst du das ernst oder zynisch?

  • Vor 2 Monaten

    Dies ist das erste Mal, dass ich hier auf ein Album-Review reagieren, aber das würde ich wirklich gern loswerden: Man kann von Electric Callboy (und Tekkno) halten, was man will. Die einen mögen den humoristischen Ansatz der Band, andere mögen es eben lieber, wenn Metal 'real' ist. Das waren - nach dem, was man so mitbekommen hat - ja wohl auch die kreativen Differenzen, die vor 2 Jahren schließlich zum Wechsel bei den Clean Vocals geführt haben.

    Aber: Diese Rezension ist einfach nur undifferenziert und peinlich. Es wird sich gar nicht erst die Mühe gemacht, das Album in seiner Unernsthaftigkeit Ernst zu nehmen und sich zumindest ansatzweise drauf einzulassen, um es dann ggf. aus informierter Perspektive heraus zu kritisieren. Stattdessen wirkt es so, als ob es dem Auto lediglich um narzisstische Selbsterhöhung seines Egos geht (ja, Du stehts künstlerich über allem und bist der einzige, der weiß, was 'gute Musik' ist, während die meisten anderen erst noch Dein Level erreichen müssen), verpackt in eine pseudointellektuelle Sprache, die sich eigentlich kaum auf das Album bezieht, sondern vor allem Eindruck schinden soll, es aber nicht tut, weil sich die mangelnde inhaltliche Qualität dieser Rezension auch durch vermeintlich kluges Geschwurbel nicht kaschieren lässt.

    Liebes laut.de Team: Ich verfolge dieses Portal nun schon seit einigen Jahren. Leider habe ich das Gefühl, dass sich Totalausfälle bei den Rezensenten - wie dieser hier - in den vergangenen Jahren etwas vermehrt haben. Vielleicht hatte ich ja auch einfach nur Pech bei den Album-Reviews, die ich mir in dieser Zeit angesehen habe. Aber so oder so: Wenn ihr ein relevantes Medium im deutschen Musikjournalismus bleiben wollte, solltet Ihr dringend auf die Qualität Eurer Reviewer achten. Jede so schlecht gemachte Review wie diese hier (und damit meine ich nicht, die Tatsache, DASS hier ein Album zerissen wurde - über dass man sich streiten kann - sondern das WIE dahinter) führt dazu, dass ich Euch immer weniger Ernst nehme und merke wie ich mich anderen Portalen zuwende. Und das ist eigentlich wirklich schade.

  • Vor 2 Monaten

    Richtige Boomer Rezension, sieht so die Review-gewordene Midlife-Crisis eines Musik-Rezensenten aus?

  • Vor 2 Monaten

    Reaktion auf "We got the moves": "Gibt nur nix Neues zu hören und nix was irgendwie im Ohr bleibt."

    Man kann von der Melodie einiges halten. Aber mindestens hat sie die Qualität eines Schlagers, und deren Eigenart ist, sich wie eine glühende Schraube in den Gehörgang einzubrennen.

    Wenn das Album eine Qualität hat, ist es in meinen Augen genau diese. Ob mich die Texte emotional weiterbringen, die Legislative kritisieren oder Gesang und Instrumente auf eine neue Ebene bringen? Wahrscheinlich nicht.

    "Pump it" ist ein Lied, mit dem ich einen Kilometer in unter 3 Minuten laufe! Das läuft mit komplexeren Bands wie Tool (bei allem Respekt für deren Gesamtwerk) nicht. Tool sind zum Genießen.

    Electric Callboy ist ein musikalisches Gute-Laune-Feuerwerk, eine Mallorca-Stalinorgel für Rockfans und Menschen, die mit "Tekkno" im Ohr neue Bestzeiten laufen wollen.