2005 fand der englische Heulbarde James Blunt mit seinem Debütalbum "Back To Bedlam" und dem Dauerbrenner "You're Beautiful" die Radio-Weltformel, die uneingeschränktes Airplay einbringt. Auf dieses Wissen greifen er und die Musikindustrie seitdem immer wieder zurück, um sich an Belanglosigkeit übertreffende …
@laut.de (« Den Schlagzeuger kann man nur auf langsam oder schnell stellen und die Gitarre klingt ungefähr so rockig wie ein neunjähriges Pink-Double bei der Mini Playback Show. »):
puh, ich weiß ja gar nicht ob ich das sagen darf ohne erschlagen zu werden, aber die zwei vorherigen james blunt alben habe ich mir schon ganz gern angehört. irgendwie hatte diese art des singer-songwriter-tums einen gewissen charme für mich. insofern werd ich mir das neue album auch mal anhören. scheint mir eher wie die typsche trotzkritik zu sein. mit monster magnet und warpaint passt es nur irgendwie überhaupt nicht in meine momentane playlist ^^
Korrekt wäre "Quod erat demonstrandum". Kritik ist tragischerweise (im Fall James Blunt) genauso nichtssagend und blah wie das Album. Gefielen mir die Vorgängeralben doch weitaus besser.
Kann es sein, dass die Ex-frau/freundin des Rezensenten gerne JB hört? So schlecht das Album auch sein mag, mit Journalismus hat das nichts zu tun... das, meine Herren ist eine Frechheit. Abgesehen davon, dass hier wieder mal die Plattitüde zutrifft, dass ein Rezensent, der auf Booklet und/oder Video eingeht, sich kaum bis nicht mit der CD beschäftigt hat
@Einar der Axtschwinger (« Kann es sein, dass die Ex-frau/freundin des Rezensenten gerne JB hört? So schlecht das Album auch sein mag, mit Journalismus hat das nichts zu tun... das, meine Herren ist eine Frechheit. Abgesehen davon, dass hier wieder mal die Plattitüde zutrifft, dass ein Rezensent, der auf Booklet und/oder Video eingeht, sich kaum bis nicht mit der CD beschäftigt hat »):
Dass er sich mit dem Booklet beschäftigt hat spricht für den Rezensenten da er sich nicht mit minderwertigen mp3s beschäftigt hat. Die Mucke ist und bleibt aber Müll.
das album hab ich nach 5- 6 tracks ausgemacht , klingt völlig seelenlos, absoluter einheitsbrei. ich denke das chartmässig nicht mehr funktionieren wird und James Blunt bald von der Bildfläche verschwunden sein wird. dem hab ich eigentlich mehr zugetraut da die beiden vorgänger jetzt nicht so schlecht waren , aber dieses hier ist grade mal * stern wert.
Es ist zu geil hier - kaum wird mal ein Album zerrissen, fallen Schlagwörter wie "kein Journalismus". Wenn reihenweise Alben in den Himmel gelobt werden, wird von "gekaufter Kritik" gesprochen.
Was wollt ihr denn? Der Rezensent hat sich ein Bild gemacht und das Album eingeordnet. Mein persönliches Fazit der Rezension: Wer beim Bügeln etwas anderes als Radio hören möchte, hört die neue James Blunt. Was ist daran nun schlimm?
Bei James Blunt denke ich immer, der könnte mehr. Rock'n'Roll ist das Stichwort. Die Stimme ist eben halt Geschmackssache. Die einen finden's außergewöhnlich, die anderen finden's so nach dem Motto: "Küss' mich, ich möchte kotzen". Mich stören die Songs von ihm im Radio nicht, aber auf Album- oder Konzertlänge könnt' ich's mir jetzt nicht geben. "Goodbye my lover, goodbye my friend".
Ich höre Musik der unterschiedlichsten Stilrichtungen und habe somit auch überhaupt keine Schere im Kopf, wenn es um Stilrichtungen geht. Und ob man mir das jetz glauben mag oder nicht: auch für Herrn Blunt habe ich eine Schublade reserviert, die ich bei Bedarf gerne mal aufziehe. Es muss meiner Meinung nach auch Alben geben, die den Zuhörer eben nicht in Gänze fordern, sondern einfach mal nur so dahinplätschern. Und *DAS* macht James Blunt hier doch sehr gut. Ich habe vor diesem Hintergrund an diesem Album nix auszusetzen!
@catweazel: dem Verdacht der "Trotzkritik" kann ich nur beipflichten!
Soooo schlecht ist der Blunt ja auch nicht. Meine Freundin mag den ganz gerne und wie einige hier auch finde ich seine Musik angenehm. Eiskalt einen Punkt zu vergeben empfinde ich als gewagt und unangebracht, wenn man mal in Betracht zieht, dass es im Mainstream-Pop "Künstler" wie Miley Cyrus und/oder ihre Disneykolleginnen oder Rihanna gibt.
@evil..... Miley Cyrus und Rihanna sind auch belanglos und völlig indiskutabel. Blunt hat ja 2 recht gute Alben gemacht , nur wiederholt er sich hier und das wird auf Dauer langweilig wenn nicht mal was neues passiert. Kein Mut zum Risiko , trotz guter Stimme !
2005 fand der englische Heulbarde James Blunt mit seinem Debütalbum "Back To Bedlam" und dem Dauerbrenner "You're Beautiful" die Radio-Weltformel, die uneingeschränktes Airplay einbringt. Auf dieses Wissen greifen er und die Musikindustrie seitdem immer wieder zurück, um sich an Belanglosigkeit übertreffende …
@laut.de (« Den Schlagzeuger kann man nur auf langsam oder schnell stellen und die Gitarre klingt ungefähr so rockig wie ein neunjähriges Pink-Double bei der Mini Playback Show. »):
Made my day
puh, ich weiß ja gar nicht ob ich das sagen darf ohne erschlagen zu werden, aber die zwei vorherigen james blunt alben habe ich mir schon ganz gern angehört. irgendwie hatte diese art des singer-songwriter-tums einen gewissen charme für mich. insofern werd ich mir das neue album auch mal anhören. scheint mir eher wie die typsche trotzkritik zu sein. mit monster magnet und warpaint passt es nur irgendwie überhaupt nicht in meine momentane playlist ^^
neee, geht gar net
Geht wohl
Korrekt wäre "Quod erat demonstrandum". Kritik ist tragischerweise (im Fall James Blunt) genauso nichtssagend und blah wie das Album. Gefielen mir die Vorgängeralben doch weitaus besser.
Gemeinsam mit Bon Dofi ab in die Kiste "Belanglose Schwuchtelmucke ohne Anspruch"
@ultraviolet: womit du bei den gleichen klischees landest, wie james blunt mit seiner musik.
denn wir wissen ja, nur schwule hören und produzieren solchen singsang, wie sollt es anders auch möglich sein?
Kann es sein, dass die Ex-frau/freundin des Rezensenten gerne JB hört?
So schlecht das Album auch sein mag, mit Journalismus hat das nichts zu tun... das, meine Herren ist eine Frechheit. Abgesehen davon, dass hier wieder mal die Plattitüde zutrifft, dass ein Rezensent, der auf Booklet und/oder Video eingeht, sich kaum bis nicht mit der CD beschäftigt hat
@Einar der Axtschwinger (« Kann es sein, dass die Ex-frau/freundin des Rezensenten gerne JB hört?
So schlecht das Album auch sein mag, mit Journalismus hat das nichts zu tun... das, meine Herren ist eine Frechheit. Abgesehen davon, dass hier wieder mal die Plattitüde zutrifft, dass ein Rezensent, der auf Booklet und/oder Video eingeht, sich kaum bis nicht mit der CD beschäftigt hat »):
Dass er sich mit dem Booklet beschäftigt hat spricht für den Rezensenten da er sich nicht mit minderwertigen mp3s beschäftigt hat. Die Mucke ist und bleibt aber Müll.
kajsa747 ist also auf meiner seite... naja, muss ich jetzt nur noch hier reinhören XD
das album hab ich nach 5- 6 tracks ausgemacht , klingt völlig seelenlos, absoluter einheitsbrei. ich denke das chartmässig nicht mehr funktionieren wird und James Blunt bald von der Bildfläche verschwunden sein wird.
dem hab ich eigentlich mehr zugetraut da die beiden vorgänger jetzt nicht so schlecht waren , aber dieses hier ist grade mal * stern wert.
Es ist zu geil hier - kaum wird mal ein Album zerrissen, fallen Schlagwörter wie "kein Journalismus". Wenn reihenweise Alben in den Himmel gelobt werden, wird von "gekaufter Kritik" gesprochen.
Was wollt ihr denn? Der Rezensent hat sich ein Bild gemacht und das Album eingeordnet. Mein persönliches Fazit der Rezension: Wer beim Bügeln etwas anderes als Radio hören möchte, hört die neue James Blunt. Was ist daran nun schlimm?
Einige vergessen, dass Kritiken immer subjektiv sind...
@Einar
Nein, die hat zum Glück nichts damit am Hut.
Bei James Blunt denke ich immer, der könnte mehr. Rock'n'Roll ist das Stichwort. Die Stimme ist eben halt Geschmackssache. Die einen finden's außergewöhnlich, die anderen finden's so nach dem Motto: "Küss' mich, ich möchte kotzen".
Mich stören die Songs von ihm im Radio nicht, aber auf Album- oder Konzertlänge könnt' ich's mir jetzt nicht geben. "Goodbye my lover, goodbye my friend".
Ich höre Musik der unterschiedlichsten Stilrichtungen und habe somit auch überhaupt keine Schere im Kopf, wenn es um Stilrichtungen geht. Und ob man mir das jetz glauben mag oder nicht: auch für Herrn Blunt habe ich eine Schublade reserviert, die ich bei Bedarf gerne mal aufziehe. Es muss meiner Meinung nach auch Alben geben, die den Zuhörer eben nicht in Gänze fordern, sondern einfach mal nur so dahinplätschern. Und *DAS* macht James Blunt hier doch sehr gut. Ich habe vor diesem Hintergrund an diesem Album nix auszusetzen!
@catweazel: dem Verdacht der "Trotzkritik" kann ich nur beipflichten!
Soooo schlecht ist der Blunt ja auch nicht. Meine Freundin mag den ganz gerne und wie einige hier auch finde ich seine Musik angenehm. Eiskalt einen Punkt zu vergeben empfinde ich als gewagt und unangebracht, wenn man mal in Betracht zieht, dass es im Mainstream-Pop "Künstler" wie Miley Cyrus und/oder ihre Disneykolleginnen oder Rihanna gibt.
Singender Stützstrumpf in der Klangfarbe Ihrer Wahl!
@evil..... Miley Cyrus und Rihanna sind auch belanglos und völlig indiskutabel.
Blunt hat ja 2 recht gute Alben gemacht , nur wiederholt er sich hier und das wird auf Dauer langweilig wenn nicht mal was neues passiert.
Kein Mut zum Risiko , trotz guter Stimme !
boah wie die reviews immer grottiger werden.
von dieser miserablen top 25 cover song liste, wo die hälfte der cover wirklich gut sind, mal abgesehen.