Alle Jahre wieder das gleiche Theater. Unverhofft wie immer haben wir schon wieder Dezember. Jahres-Bestelisten-Zeit. Wie immer haben die zotteligen Kollegen von der Hartwurst-Fraktion schon vorgelegt. Wie immer müssen die Kopfnicker jetzt nachziehen, und wie immer herrscht herzliche Uneinigkeit. Um …

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  • Vor 7 Jahren

    Ist Islah letztes Jahr rausgekommen?

  • Vor 7 Jahren

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  • Vor 7 Jahren

    Auf diese 2016-Flaute eingehend: das war doch - will ich hoffen?! - nur auf Deutschrap bezogen, oder? Da haben die, nennen wir es mal "großen Mainstreamreleases", schon ziemlich enttäuscht. Goony, Hayiti, Prezident und weitere " kleinere"/unabhängigere Artists mussten den Scheiß dann aufwischen. Was auch BEDINGT geklappt hat. Euphorie kann sich da bei mir rückblickend keine einstellen. Ohne Aurora und City Tarif hätte mich 2016 kein Release so richtig gepackt. Hany war nah dran. Fehlt sonst noch was?

    Zu US-Rap: das Jahr war heftig. Habe so viele Tapes gepumpt wie wahrscheinlich noch nie.

  • Vor 7 Jahren

    Fuck. Hany hab ich schon wieder vergessen

    war 2015 noch mein Highlight.....

    auch bezeichnend und wohl auch wohlwissend, dass man auf "Imperator" gar nicht erst wartet :lol:

  • Vor 7 Jahren

    National vermisse ich Megaloh, Kalim und Lakmann.

    International bin ich wirklich irritiert. Wo sind ...

    Elzhi - Lead Poison
    Flatbush Zombies - 3001: A Laced Odyssey
    Elucid Save Yourself
    Onry Ozzborn - Duo
    Chance The Rapper - The Coloring Book
    KA - Honor Killed The Samurai
    clipping. - Splendor & Misery
    Kate Tempest - Let Them Eat Chaos
    Apollo Brown X Skyzoo - The Easy Truth
    Isaiah Rashad - The Sun's Tirade

    und vor allem

    DANNY BROWN - ATROCITY EXHIBITION?!

  • Vor 7 Jahren

    Bestes deutsches Release also eine hängengebliebene immer wieder das selbe schreiende Nervkuh? Oh mann...

  • Vor 7 Jahren

    Echt, ey...Mega und Apollo hätten schon drin sein sollen :(

    Principium EP von Chima Ede und Ghanaian Stallion war auch sehr fresh.

  • Vor 7 Jahren

    SO

    in beliebiger Reihenfolge TOP 25 dieses Jahr obwohls noch viel weiter gehen kann

    1. Jazz Cartier - Hotel Paranoia

    2. Mick Jenkins - The Healing Component

    3. Isaiah Rashad - The Sun's Tirade

    4. Skepta - Konnichiwa

    5. Anthony Hamilton - What I'm Feelin'

    6. Chance The Rapper - Coloring Book

    7. Danny Brown - Atrocity Exhibition

    8. Degenhardt - Terror 22

    9. Fler - Vibe

    10. Kaisaschnitt - MF

    11. Vince Staples - Prima Donna

    12. Noname - noname (EP)

    13. Swet Shop Boys - Cashmere

    14. Aesop Rock - The Impossible Kid

    15. Kevin Gates - Islah

    16. Apollo Brown & Skyzoo - The Easy Truth

    17. Atmosphere – Fishing Blues

    18. LGoony & Crack Ignaz - Aurora

    19. Death Grips - Bottomless Pit

    20. Open Mike Eagle & Paul White - Hella Personal Film Festival

    21. Flatbush Zombies - 3001: A Laced Odyssey

    22. J Dilla - The Diary

    23. Bobby Tarantino - Logic

    24. Nef The Pharaoh & Cardo — Neffy Got Wings

    25. Kamaiyah - A Good Night in the Ghetto

    etc

  • Vor 7 Jahren

    Falls ich angesprochen sein sollte: Ja, damit war Deutschrap gemeint. Überwiegend nur Schrott und/oder Enttäuschungen. Für Ami-Rap war es allerdings auch kein bahnbrechend qualitatives Jahr, aber ganz ordentlich.

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Was mich noch immer wurmt (und sogar wie erwähnt zwischenzeitlich vergessen) ist das Hanybal-Release

    Absolut kein schlechtes Album mt einigen wirklich frischen und gut ausproduzierten Beats, der ein oder anderen direkt-bildlichen Sprachkombination, meist passenden Features und souveränem Auftreten

    Nur, reicht das dann auch nicht mehr. Klar war WvdF ein überraschungserfolg, der sofort ins Schwarze getroffen hat, mit praktisch keinem Ausfall, unglaublichem Hunger gekoppelt mit vielseitig-atmosphärischen Beats und einem frech-authentischen Vortrag. Ein Album, welches ich auch nach fast 2 Jahren immernoch gerne höre und mich dafür begeistern kann

    Bei HR war schon nach knapp einer Woche mein Interesse gen Null, genau erklären kann ichs zwar nicht, aber der AHA-Effekt ist irgendwie weg, dazu kommen zu viel seichte, gar langweilige Tracks zum Vorschein, die das letztjährige Feuer vermissen lassen. Manch gute Idee wurde nur halbherzig weitergesponnen und dem Konsumdenken untergeordnet (nur für wen soll das dann im Endeffekt sein? okay, das frage ich mich bei Kollegah ja auch..)

    Schon die Vorabtracks haben mich eher distanziert wirken lassen und dieser Eindruck setzt sich dann auf dem Album fort. Ich war (als wirklich großer Fan des Vorgängers) ernsthaft entsetzt darüber, dass ich mir nach ein paar Tagen große Teile des Albums schon fast schönreden musste und beim Hördurchgang die gewissen Tracks, die ja immer auf einem Album herausstechen auch nicht wirklich zündend fand, eher so Mittelmaß bis okay, aber muss jetzt nicht wirklich.

    Was bleibt, ist ein an sich gutes Album, das natürlich unter seinem Vorgänger zu leiden hat, natürlich auch seinen Mann stehen muss, mich jedoch keineswegs mitgerissen hat und ebenso erstaunlich im Sog der überwiegend unspektakulären Veröffentlichungen komplett unterging

    Mit "zu hohen Ansprüchen" ist man da meiner Meinung nach noch nicht fertig, was die Aufarbeitung angeht

    • Vor 7 Jahren

      Kann man eigentlich so unterschreiben. Ein weiteres Album mit der Durchschlagskraft des Vorgängers wäre eine krasse Überraschung gewesen. Aber wenigstens ein kleines Highlight, das in einem sonst schwachen Jahr minimal hervorsticht, hätte ich ihm schon zugetraut. Aber nicht einmal das ist rausgekommen. Mittlerweile habe ich, glaube ich, sogar Olexesh öfter gehört, obwohl es später rauskam und auch nicht mehr als Durchschnittsware ist...

  • Vor 7 Jahren

    Also das beste Deutschrap-Album ne rumschreiende Teeny-Nutte, die absolut langweiligen Dreck macht. Die Stimme tut weh. Bye Bye Deutschrap! Und ja, ich habe mir deren Musik nicht mal angehört! Jede Single hat genug Brechreiz erzeugt.

    Mir fehlt auch Hany, sowie die Degenhardt und Kamikazes EP. Ansonsten echt eher ein dürftiges Jahr in Deutschland. Was Kanye West auf 2 zu suchen hat, gute Frage.

  • Vor 7 Jahren

    Hmmm, hab die wenigsten Alben die hier aufgeführt sind, gediggt dieses jahr. Wirkliche Langzeit Kandidaten sind das sehr wenig dabei.

    Chance hat sehr überrascht und vor allem Langzeit bewiesen. Das Gleiche gilt für Kanye. Thugger war sehr fein. Asap ferg war eine riesen enttäuschung, drake auch.

    Deutschrap war sehr viel da. Viel durschnittsware ohne wiederspielwert.

    Sehr überzeugt haben mich Ahzumjot, Karate Andi, Tua, Chima Ede, Prezident und (überraschend) KAAS. Ufo war richtig räudig. COUP war solide, Produktionen 1A, aber luft schnell raus. Megaloh hat überzeugt, aber mach ich selten rein. SSIO war zwar gut aber hör ich schon lange nicht mehr. Prinz Pi und Ali as hatte ich Hoffnungen, vor allem bei zweiterem, wurde beide Male ein wenig enttäuscht. Ali As könnte so krass (Amnesia).

    Aber ein Amnesia oder Alles Brennt, die das ganze Jahr in meiner Playlist ware und es heute noch sind, gab es dieses jahr nicht.

  • Vor 7 Jahren

    plusmacher hat mir gefallen. die kaisa alben waren gut bis geil. der distributionz sampler war geil. crystal f- narben war geil. manuellsen war geil. ich wurde erst spät von der 187er welle gepackt, aber h&H2 war geil. kopf.stein.pflaster. von tamas war bombe. aber kann auf grund der tatsache, dass er nur auf rock/metal beats rappt auch als "genrefremd" bezeichnet werden. btight war geil. von den ur-aggros mag ich eigentlich nur noch bobby. bobby und tony d. kianush-szenario war gut
    die vega/bosca-kollabo war tight. taugt ordentlich zum pumpen. daniel gun war der hammer. den muss ich unbedingt weiter supporten. ich mag zwar sein SXE gehabe nicht... aber wer sich so tattowiert und angeblich "rechts" ist, kann nur ein guter sein :koks:
    SXTN war hammerhammerhammer geil. aber leider nur ne ep
    frauenarzt-mutterficker ist dabei. ebenso atze bomber. aber hauptsächlich wegen dem prenzlauerberg battle tape 4
    karmo kaputto war bombe. ich hoffe, der kommt groß raus!

    was mich allerdings am meisten überrascht und tatsächlcih auch am meisten begeistert hat, die letze zeit ist frank hemd-ein album. es ist sehr gut :o ich hätte nie gedacht, einen der vbt spasten mal zu supporten, aber frank kann tatsächlcih auch außerhalb dem 1vs1 battleszenario geile tracks schreiben. ich habs mega gefeiert. ich höre es auf dem weg zur arbeit und unterdrücke ein hysterisches lachen. aber ich bin halt auch ein 12 jähriges youtube kiddie :o

    einige gute lieder hatten: twin, omik k, rokkez,

    noch nciht gehört aber auf der liste stehen:

    private paul & rotten monkey
    maskoe -og
    herzog

  • Vor 7 Jahren

    Da fehlen eindeutig J. Cole, Danny Brown natürlich, Kate Tempest, Chance The Rapper und Anonymuz, wurde Vice City hier nicht mal rezensiert?
    Palmen Aus Plastik in den Top 10 stellt wohl den Versuch dar, lustig zu sein.