Nirvana – "Nevermind"

Wer 1991 schon alt genug war, um diese Veröffentlichung mitzuerleben, weiß: Hier, genau hier und nirgendwo anders, begann die neue Zeitrechnung. Und wer erst 1991 geboren ist, weiß es auch. "Smells Like Teen Spirit" ist zeitlos wie "Kind Of Blue" und schraubt auch im Spotify-Zeitalter …

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  • Vor einem Jahr

    Für Mainstreamschrott waren die eigentlich ganz in Ordnung. Spaß! Die waren auch so halbwegs akzeptabel ;)

  • Vor einem Jahr

    Niemand war damals nicht Fan. Aber Bleach mochte ich doch mehr.

  • Vor einem Jahr

    Gibt glaube ich keine Platte, mit der ich mich mehr identifiziert habe. Liebe ich nach wie vor sehr

  • Vor einem Jahr

    Als jemand der '93 geborne ist, kann ich den unebstrittenen zeitgeschichtlich-popkulturellen Einfluss dieser Platte natürlich nicht beurteilen. Rein musikalisch finde ich sie abseits der Singles aber ziemlich mau und In Utero deutlich interessanter. 'n bisschen wie das Debutalbum der Ramones, das im damaligen Kontext sicherlich ein Stilbruch sondergleichen war, heutzutage aber - verglichen mit folgenden Werken der Band, insb. live - eher wie mit angezogener Handbremse klingt.

    • Vor einem Jahr

      Stimmt schon. Ich glaub vor allem bei den anderen Songs auf der Platte, die keine Singles oder quasi-Singles (drain you, polly, on a plain) sind, war es dann viel mehr der Sound, der das Album so gut macht. Aber ich sehe das ähnlich, das ist kein 12-Granaten Album, wie zb. Appetite for Destruction.

    • Vor einem Jahr

      wer nach '82 geboren ist, sollte gar kein mitspracherecht haben

    • Vor einem Jahr

      Würde uns auch die Trampolinspringerin im September ersparen.

    • Vor einem Jahr

      Das war einfach was neues damals, der ganze Style war elektrisierend. Ich war auch sofort dabei, als die Nevermind rauskam, allerdings hat mich die B-Seite nicht mehr so richtig gefesselt. Mein Fantum war recht schnelllebig, In Utero hab ich mir schon nicht mehr geholt.

    • Vor einem Jahr

      Finde ich nicht. Die Platte bekommt ab Drain You nochmal einen wahnsinnigen Schub. Lounge Act oder On A Plain sind geniale Songs, die neben den Single-Releases eigentlich zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben. Nevermind funktioniert als komplettes Album bis heute hervorragend. Unterm Strich ist jeder Song ein Hammer. Sowas gibt's heutzutage quasi gar nicht mehr.

  • Vor einem Jahr

    Nirvana, rückblickend Nevermind...mochte es 2001 nicht und wurde dann besser, aber Favorit nein, zuviel Depri und Bilder vom Ausleben des Depris im Kopf.

    • Vor einem Jahr

      @CaptainAhab Find ich echt interessant. Hat ein Kumpel, der wie ich mit den Platten groß geworden ist, auch gesagt. Geht mir gar nicht so! Ich fühle mich emotional immer wieder von den Songs (auch Pumpkins, etc.) angesprochen. Bei Nirvana sogar mehr als früher. Mittlerweile auch von den weniger bekannten Sachen. Depri? Ja, klar, aber doch produktiv in der Hinsicht. Sozusagen transformiert in Wut und Emotion und verdammt gute Songs, die das zum Ausdruck bringen...

    • Vor einem Jahr

      @ahab
      Mußt lange auf See gewesen sein, wenn das erst 2001 bei dir angekommen ist.

  • Vor einem Jahr

    Habe die Überhöhung dieses Albums nie verstanden.
    SLTS ganz war nett. Andere Bands deutlich netter.