2004 begann mit einer guten Nachricht: Britney Spears hat geheiratet! Am 3. Januar gaben sie und ihr Freund aus Kindertagen, Jason Alexander, sich das Ja-Wort. Von den einander versprochenen guten und schlechten Tagen schaffte das Pärchen jedoch noch nicht einmal drei: 55 Stunden später lag dieser …

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  • Vor 4 Monaten

    Najaaa.
    Klar kann man bei 20 Alben aus einem Jahr nicht alles berücksichtigen aber es fehlen schon echt zu viele der offensichtlich besten Alben des Jahres, zum Beispiel:
    "Is A Real Boy", "Leviathan", "Futures", "Panopticon", "Infinity Land" und "Summer in Abaddon".

  • Vor 4 Monaten

    Isis - Panopticon
    .
    .
    .
    Head Automatica - Decadance
    Biffy Clyro - Infinity Land
    The Faint - Wet from birth
    Aereogramme - Seclusion
    Converge - You Fail Me
    Minús - Halldor Laxness
    The Dillinger Escape Plan - Miss Machine
    Pelican - The fire in our throats will reckon the thaw
    Mastodon - Leviathan
    Amplifier - Amplifier
    65daysofstatic - The Fall Of Math
    Devotchka - How it ends
    Archive - Noise
    !!! - Louden Up Now
    Sonic Youth - Sonic Nurse
    Neurosis - The Eye of every Storm
    Crisis - Like sheep led to slaughter
    The Blood Brothers - Crimes
    The Ocean - Fluxion
    Beatsteaks - Smack Smash
    Kasabian - Kasabian
    Nils Petter Molvær - Streamer
    Kaada & Patton - Romances
    Björk - Medúlla
    Mahala Rai Banda - Mahala Rai Banda
    Cult of Luna - Salvation
    Senser - Schematic
    Old Man Gloom - Christmas
    Baroness - 1st (EP)
    Feist - Let it die
    Tom Waits - Real Gone
    Clutch - Blast Tyrant
    Beastie Boys - To the 5 boroughs
    N.E.R.D. - Fly or die
    Danger Mouse - The Grey Album
    Handsome Boy Modelling School - White People
    Walls of Jericho - All hail the Dead
    Studio Braun - Ein Kessel Braunes
    ...

    In solchen Killer-Jahrgängen solltet ihr lieber einen Anspruch auf Vollständigkeit anlegen, eure Auswahl wirkt - trotz Polly - bestenfalls zufällig ausgelost.

    • Vor 4 Monaten

      Slipknot - Vol. 3

    • Vor 4 Monaten

      Stimmt, die hab ich anno 2004 definitiv gepumpt, ist aber physisch nicht im Regal? :???:

    • Vor 4 Monaten

      Das Amplifier-Debut habe ich glatt vergessen, das zerberstet nach wie vor alles!

    • Vor 4 Monaten

      Ja, das ist wirklich gut!
      ... ich hab noch die APC - eMOTIVe vergessen, aus Gründen :^)

    • Vor 4 Monaten

      Ja, die gehört bei mir ebenfalls zu den bewussten Auslassungen... :joint: :smokool:

    • Vor 4 Monaten

      Kollege burn, ich möchte mal fragen:

      Hast Du...
      A) ...all diese Tonträger tatsächlich in riesigen Regalen und diese wiederum nach Jahrgängen sortiert?
      B) ...deine Plattensammlung entsprechend katalogisiert?
      C) ...das alles etwa wirklich im Kopf?
      D) ...einen anderen Trick, bei solchen Gelegenheiten immer sofort deine persönliche Jahresliste rauszuhauen (welchen?)

    • Vor 4 Monaten

      Schön, dass du Amplifier hochhälts. Leider haben sie nach dem huffnungsvollen Durose Einstieg nicht mehr wirklich weitergemacht.

      Aber das Debut bleibt weiterhin top und hat mit Motorhead wohl einen der besten Opener überhaupt.

    • Vor 4 Monaten

      Ja, Amplifier... Wahrscheinlich gefällt mir Airborne noch ein Quäntchen mehr als Motorhead, aber trve, als Opener ist Motorhead geradezu monströs. Wahr aber leider eben auch, dass das Debüt wohl auf immer unerreicht bleibt - trotz Durose. Traurig irgendwie, gerade auch, da ich mit Empire State Bastard einfach nicht warm werde.

      @Kollege Duri:

      Mischung aus

      A/B) akribischer, aber eben nicht perfekter Katalogisierung meiner Tonträgerbestände inner- und außerhalb der Wohnung. Ja, die sind überall, wo sie lagern, chronologisch sortiert.
      E) Log meiner lokalen Festplatten, auf das ich aber eher ungern zugreife, da es nicht (nur) die (eigene) physische Sammlung in digitaler Form listet, nicht mit zwei Klicks dazu zu bringen ist, eben dies zu tun und v.a. nicht alle Dateien durchgängig von mir selbst getaggt wurden, was sich insbesondere in häufiger fehlenden oder falschen VÖ-Tags niederschlägt.

    • Vor 4 Monaten

      I'm smelling OCD... and I'm loving it! :)

    • Vor 4 Monaten

      Ja, wobei ich Mystoria halt nach mehreren eher schwächeren Alben wirklich wieder sehr stark fand. Der Nachfolger (der hier für mich immer noch unverständlich ne 5er Bewertung abgeräumt hat), konnte da mmn überhaupt nicht anknüpfen. Mehrfach versucht. Finde ich ziemlich langweilig und abseits der Stärken der Band. Immerhin war diese Mini-Manchester Szene ne schöne, wenn auch kurze Episode.

      Shoutouts noch an Blast Tyrant, die schon einfach beste Clutch Platte und natürlich für die Außenseiternennung von "Ein Kessel Braunes" :ill:

    • Vor 4 Monaten

      The Octopus hatte schon auch seine Momente, war aber natürlich viel zu aufgeblasen.

      Ich würde für 2004 noch All We Need Is Silence von Slut ins Rennen schicken. Vermutlich nicht ihr beliebtestes Album, aber hat schon ein paar starke Songs.

    • Vor 4 Monaten

      Nett da die Noise drin zu sehen. Wird ja ungerne auf ein Placebo-Cover und darauf, nicht "You all look the same to me" zu sein, aber bei Licht betrachtet ist da echt schönes Zeug drauf.

    • Vor 4 Monaten

      The Arcade Fire - Funeral
      10/10
      Das zweite Album der Arcade Fire zeigte, dass hier was Großes wächst. Schade, was aus der Band geworden ist.

      Moudest Mouse - Good news for people who love bad news
      10/10
      Bury me with it!

      The Libertines - The Libertines
      8,5/10
      Die beste "The" Band.
      Vorgänger besser.
      Pete stabil einer der besten englischen Poeten der letzten 30 Jahre. "Fuck forever!"

      Joanna Newsom - The milk-eyed mender
      10/10
      Die Göttin beginnt. Naiv, quitschig, schrill, amerikanisch, wunderbar.

      Franz Ferdinand - Franz Ferdinand
      8/10
      Kann man einfach nicht hassen. Hat "damals" unfassbar viel Spaß gemacht.
      Allah, 20 Jahre!

      Seachange - Lay of the land
      9/10
      "I love your tornado eyes
      Burn like a comet across the skies
      Trail-blaze through the city tonight
      Heading straight for nowhere to fade and die."
      Angehört, weil der grundgute Wigger das Album damals so gelobt hat. Leider neulich verstorben.
      Grandioses Post-Punk Album.
      https://www.youtube.com/watch?v=WJRraQvyIIs

      Sufjan Stevens - Seven Swans
      9/10
      "Kein Multiinstrumentalist, ein verfluchtes Orchester!"
      O-Ton Daniel Fromm

    • Vor 4 Monaten

      Mh bei Post-Punk war da in dem Jahr glaub auch noch sowas, so mit dunklen Anzügen, New York City und Antiquitäten.

    • Vor 4 Monaten

      Amplifier habe ich btw vom grundguten molti gezeigt bekommen, danke nm dafür, Genosse :kiss:

    • Vor 4 Monaten

      "Tom Waits - Real Gone"

      Ganz klar eines meiner liebsten Waits Alben. Einfach weill es so herrlich over the top rumpelig ist.

    • Vor 4 Monaten

      Also wenn Antics gemeint und das nicht wieder so ein dschätt-Insider ist, bei dem der Otto-Normal-Nutzer nicht durchblickt, ist das mit den Antiquitäten aber seeehr frei übersetzt @molti ;)

    • Vor 4 Monaten

      Er wird wohl Interpol meinen.
      Die sind natürlich gut, gehören aber nicht zu meinen Lieblingsbands. Keine Ahnung, warum nicht.
      Vermutlich kickt mich DerFreund gleich dafür aussem Tschätt....

    • Vor 4 Monaten

      @Para
      Hab versucht, mich auf die de facto 2004 gepumpten Tonträger zu beschränken. Ich gebe zu, dass es mich bei "Funeral" gejuckt hat - aber Arcade Fire fanden halt erst mit "Neon Bible" wirklich bei mir statt.

      Schändlicherweise gilt dasselbe für Modest Mouse und "We were dead before the ship even sank". Beide Vorgänger inzwischen nachgekauft und aufgearbeitet, spielte aber 2004 echt noch keine Rolle in meinem Portfolio.

      Und mit Interpol mach ich das Triple voll, die waren hier 2004 echt nur unter "ferner liefen" und drei Jahre später mit "Our Love To Admire" und dem absoluten Über-Opener "Pioneer to the falls" dann plötzlich unersetzlich.

      @Gleepi
      Same. Wahrscheinlich mein liebstes gleich nach dem unfassbar guten 80er-Double mit Marc Ribot an der Gitarre (Rain Dogs / Franks Wild Years) und der 92er "Bone Machine"

      @ntrlyi
      Es hat "Fuck U". Wuffsaid. :)

  • Vor 4 Monaten

    Schon vieel besser, entsprechend fällt mir (natürlich auch dank Soulis Vorarbeit) ergänzend ein :)

    Für mich noch wichtig:
    Funeral(!), You Are The Querry, Self und BRP 56

  • Vor 4 Monaten

    Highlights in dem Jahr wären für mich noch:

    Seether - Disclaimer II
    Papa Roach - Getting away with murder
    Dizzee Rascal - Showtime
    Olli Banjo - Sparring I
    Caliban - The Opposite from within
    Heaven Shall Burn - Antigone
    Clueso - Gute Musik
    The Wohlstandskinder - Dezibelkarate

    Bis auf das Album von Banjo eigentlich alles ziemlich gut gealtert. Wobei die meisten Deutschrap Alben sehr schlecht gealtert sind.

    • Vor 4 Monaten

      Wohlstandskinder ❤️ Das Jahr war großartig. Selbst 40 Alben reichen bei weitem nicht aus.

    • Vor 4 Monaten

      Das waren goldene Zeiten. :D
      Schade, dass die Wohlstandskinder (und auch Ton) nie den großen Erfolg hatten. Dafür schreibt der Herr Röger jetzt ja immerhin recht erfolgreich für andere Künstlerinnen und Künstler.

    • Vor 4 Monaten

      Papa Rooach gut gealtert finde ich leider wirklich überhaupt nicht. Gut möglich, dass ich in ein paar Jahren wieder ein bisschen milder/nüchterner über diesen Teil meines Teenie-Fan-Katalogs denke, aber zur Zeit bin ich echt noch voll auf dem Trichter, wie ich mir diesen Schund bloß so oft reinziehen konnte. Getting away with murder hat alles an überdramatischem Selbstmitleid und musikalischer NuMetal-, aber eigentlich Poprock-Mischpoke, was ich schon an Infest nicht mehr ausstehen kann, minus die Eingängigkeit, die Sachen wie Last Resort oder Blood Brothers (u.a., fürchte ich) zu solchen Dauerbrennern bei mir gemacht hat. Wirklich eins der wenigen Alben, die ich aus Scham aus dem Regal in den Keller und beim jüngsten Umzug in die "zu verschenken"-Kiste verfrachtet habe.

    • Vor 4 Monaten

      Absolut legitim. Für mich gibt es halt einfach kein schlechtes Papa Roach Album. Da kommt aber vielleicht auch einfach der Fanboy durch. Ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass das Album auch sehr stark dem Zeitgeist unterliegt. Trotzdem finde ich Songs, wie z.B. Blood, Take me oder Do or die noch immer ziemlich gut.
      Bin allerdings auch noch immer der Meinung, dass „Love hate tragedy“ das beste PR Album ist. Sicher keine gängige Meinung.

      Und was den Cringe-Faktor angeht finde ich persönlich den Deutschrap von damals noch viel schlimmer. :D

    • Vor 4 Monaten

      Fair enough :D Gerade dieser Abschnitt ist kein besonders glorioser in der D-Rap-Historie, aus dem ich mir zu allem Überfluss mit ASD und mit Abstrichen Aggro auch genau die Perlen rausgesucht hatte, die sich ebenfalls nicht schlecht in der Kiste gemacht hätten.

    • Vor 4 Monaten

      Lovehatetragedy ist ja wohl sowas von das beste Papa Coach Album!

      Ansonsten gehts mir wie Kubi, war als Teenager riesiger Fan und generell 8 Jahre zu spät auf dem NuMetal Trip und kann das heute sehr schwer ertragen. Bei Papa Coach haben zumindest ein paar Songs fürs Cardiotraining überlebt. Aber DarkO, findest du die Metamorphosen kein schlechtes Album?

    • Vor 4 Monaten

      Plus: Gute Musik wirklich das beste, wenn nicht einzig richtig gute Clueso Album.

    • Vor 4 Monaten

      @hrvorragend: „Gute Musik“ definitiv Peak Clueso! Bin froh, dass ich ihn zu der Zeit öfter live sehen konnte. Danach hat mich da kaum noch was von ihm abgeholt. Inzwischen ja absolut unhörbar geworden.

      Metamorphosis verdränge ich tatsächlich recht erfolgreich. Das ist so n Album, das man nebenbei beim bügeln laufen lassen kann. Oder wenn die jüngere Tante mit der Familie zum Kaffee vorbei kommt. Tut keinem weh, aber würde im Katalog von PR auch keinem fehlen.

      @Kubischi: Aggro ist halt vor allem textlich schlecht gealtert, finde ich. Von den Beats her find ich das teils gar nicht SO schlimm.
      Und ASD waren eigentlich nur so geil, weil die damals die freshen Ami-Beats hatten. War halt für deutsche Verhältnisse schon krass. Aber wirklich gut war das Album schon damals nicht. Viele Tracks zum skippen.

    • Vor 4 Monaten

      @hrvorragend: Gute Musik ist definitiv ein geniales Album und Clueso in Bestform. Mir persönlich hat aber So sehr dabei mehr gegeben. War damals auf der Tour, das war sein Karrierehöhepunkt, musikalisch gesehen.

  • Vor 4 Monaten

    Mir fällt noch ein …
    Kante -Zombie
    Lambchop – Aw C’mon / No You C’mon
    The Streets - A grand don‘t come for free
    The Magnetic Fields - i
    The Thermals - Fuckin A
    Incubus - A Crow left of the murder
    20-20s - 20-20s

    • Vor 4 Monaten

      Bei Incubus und The Streets bin ich auch sofort dabei! ♥

    • Vor 4 Monaten

      "A Crow Left Of The Murder"!!
      Danke, die habe ich auch vergessen, eine der wichtigsten Platten für mich überhaupt.
      Ist das echt schon so lange her? Ich fühle mich langsam wie Methusalems Uropa.

    • Vor 4 Monaten

      Bei mir ebenfalls bewusste Auslassung... Incubus hatten mMn das musikalisch geniale Album mit "S.C.I.E.N.C.E." und das, was "perfektem Pop" in meinem Universum am nächsten kommt (ganz sicher aber für die allermeisten noch zu weit davon entfernt ist) mit der "Make Yourself" mehr als solide eingeleitet und auf "Morning View" perfektioniert. Das konnte ich aber ehrlich gesagt erst Jahre später akzeptieren und wertschätzen, von daher ist mein Blick zurück an der Stelle auch ein wenig verklär... ähm, revidiert. :D

      Vielleicht liegt's auch am Abgang des Bassisten nach "Morning View", den ich damals nachvollziehen aber nie so ganz verzeihen konnte. Auf "A Crow left of the murder" waren und sind sie mir gefühlt zu nahe an dem, was viele Menschen wiederum für sich als "besten Pop, den mensch von einer ehem. Alternative Metal-Band erwarten kann", definieren. Musikalisch und emotional gibt mir die Platte bis heute leider wenig bis gar nichts.

    • Vor 4 Monaten

      Nachtrag: Allein, weil "Make Yourself" einen Song mit wahrhaftigem Lebensanker-Charakter wie "The Warmth" mit drauf hat, konnte ich "A Crow left of the murder" - auf der mensch Vergleichbares vergeblich sucht - nicht guten Gewissens in meine Top 40 (inkl. PJ Harvey aus der laut-Liste) aus 2004 mit aufnehmen. :D

    • Vor 4 Monaten

      "A Crow Left Of The Murder" ist auch nicht mein persönlicher Favorit der Band aber nüchtern betrachtet wahrscheinlich das Progressivste und Abwechslungsreichste, was die Band je gemacht hat. Und auch die Bandbreite war nie größer als auf dem Album, da sind ihre ruhigsten Balladen und chaotischsten Sachen gleichzeitig drauf, manchmal klingen für meine Ohren auch The Mars Volta auf ihren ersten beiden Alben durch.
      So sehr ich z.B. "Make Yourself" und "S.C.I.E.N.C.E." auch liebe, klingen die beiden Alben schon etwas in ihrer Zeit gefangen, was für mich auch unter anderem ihren Reiz ausmacht aber "A Crow Left Of The Murder" hingegen klingt zeitlos wie eh und je.
      Und mit "Sick Sad Little World" ist ihr vielleicht bester Song und imo einer der besten Songs überhaupt drauf, selbst wenn andere Songs einen sogar noch größeren emotionalen Impact hatten, z.B.:
      "The Warmth" und "Pardon Me" von der "Make Yourself", das sind auf jeden Fall Songs mit Lebensanker-Charakter, perfekt formuliert von dir :)

      Alex Katunich aka Dirk Lance am Bass in der Tat unerreicht aber Ben Kenney war für mich ein ebenbürtiger Ersatz und hat einen ganz anderen Stil eingebracht. Der ist überhaupt ein famoser Songwriter, unbedingt mal sein Solomaterial auschecken, das ist richtig gut.
      Gute Besserung an ihn an dieser Stelle, der hat ja schlimme gesundheitliche Probleme :(

  • Vor 4 Monaten

    Als Spätgeborener hab ich diese Zeit vor allem nachgehört und dementsprechend wenig beizutragen. Was mir aber auffällt, ist dass die mittleren Nullen auch für Amirap ne echt beschissene Zeit waren, vor allem was die Beats angeht. Abseits des nicht mehr taufrischen Kanye oder Dre Sounds klang das bisweilen echt gruselig und mir fallen auch wenig Klassiker aus dieser Zeit ein. Das wurde echt erst in den 10ern wieder richtig, richtig gut.

  • Vor 4 Monaten

    Und Smack Smash? Wo ist Smack Smash?! :)

    Ich hab mich daran erinner können: https://youtu.be/MU0m7hF9MFw

  • Vor 4 Monaten

    Mir fällt gerade auf, dass "Hot Fuss" von den Killers auch 2004 erschienen ist, das hat hier noch niemand genannt oder?
    Alleine dieser Anfangsfünfer reißt alles ab! Was für ein Flex, so seine Karriere zu eröffnen.

    • Vor 4 Monaten

      Bis auf besagten Opener und die Singles aus heutiger Sicht leider ziemlich egal. Bin über das Loadusertum eines Freundes damals aber an einen anderen, roheren Mix der Platte geraten und höre den - wenn überhaupt - heutzutage lieber als das glatt gebügelte Original, trotz leichter Einbußen der Soundqualität. Vor allem der Basser darf hier und da deutlich wilder ausbrechen als auf dem Retail-Mix.

    • Vor 4 Monaten

      Interessant, nach dem Mix muss ich mal suchen, youtube vielleicht?
      Das Album ist zwar nicht konstant top und fällt in der zweiten Hälfte ab aber alleine schon so fünf Knüller am Anfang zu kredenzen ist schon ein Statement und beispielsweise auch das Bloc Party oder Franz Ferdinand Debut waren ja vor allem aufgrund der Überhits in aller Munde und imo weniger aufgrund der Konstanz über die gesamte Albumlänge hinweg.