Der Vorfall liegt schon länger zurück, sorgt aber erst jetzt für Schlagzeilen - ein Grund dafür ist u.a. das jüngste Super Bowl-Finale. Aber von Anfang an: Bereits am 14. November vergangenen Jahres war Bruce Springsteen im Nationalpark Sandy Hook in seinem Heimatstaat New Jersey wegen Alkohol …

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  • Vor einem Jahr

    Was für eine übertriebene Reaktion! Davon abgesehen gehört mindestens eine Anklage wegen Trunkenheit am Steuer zu einem echten "Rockstar" ja wohl dazu.

  • Vor einem Jahr

    Traurig, wie sich diese die Rückgradlose Gesellschaft entwickelt hat. Aus Angst vor anonymen Internethate von Trollen.

    Dem Boss kanns egal sein, der wird sein Honorar bekommen haben. Und seinem Image wird die Nummer auch nix anhaben. Der einzige, der bei der Nummer verliert, ist Jeep.

  • Vor einem Jahr

    Naja wer SUV fährt hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren. Da ist dann ein alkoholisiertes Werbemaskottchen nicht weiter schlimm.

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Jahr

    Wird hier jetzt schon wieder die pöse Cancel-Kultur heraufbeschworen, weil sich ein Autohersteller dazu entschieden hat, einen Werbespot mit jemanden, der gerade wegen Alkohol am Steuer in den Schlagzeilen ist, aus der Zirkulation zu nehmen?

    Der Spot ist unter den gerade gegebenen Umständen schlicht nicht die beste PR und da ein Werbspot nun einmal genau das sein soll, ist das auch einfach nur eine relativ rationale Marketingentscheidung. Hätte jetzt irgendein prominenter Veganer Werbung für vegane Produkte gemacht und sich später herausgestellt, dass diese Person heimlich massenweise Schweinekoteletts herunterwürgt, hätte die entsprechende Firma ja genauso reagiert, ohne dass das zwangsweise als krasser Skandal interpretiert werden muss. Es ist halt einfach schlechte PR. Hier wird ja jetzt schon wieder so getan, als würde irgendein twitter-Mob versuchen, Springsteens Karriere ein Ende zu setzen oder sonstwas.

  • Vor einem Jahr

    Dass der Werbespot verschwindet, ist gar nicht so schlecht. Dieser Brei aus Patriotismus, Autowerbung und der Kirche ist ja unsäglich.

    Übrigens, und das nicht negativ gesehen, zwitschert sich der Boss in den Filmen "Western Stars" und dem AppleTV-Gedöns zu "Letter to You" ständig einen Kurzen rein. Patron Tequila, schreibt der Rolling Stone, sei das Mittel seiner Wahl. Selbst getestet, kann nicht meckern. Prost!