Dendemann steht mit seinem neuen Studioalbum "Da Nich Für!" in den Startlöchern. Die Platte erscheint am 25. Januar 2019. Vorab droppt der ehemalige Neo Magazin Royale-Hausrapper und Böhmermann-Homie mit "Keine Parolen" die erste Single-Auskopplung mitsamt Video.

Auf dem neuen Album lauern neben …

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  • Vor 3 Jahren

    Bin froh, dass seine antisemitische Haltung neuerlich aufgedeckt wurde.

    • Vor 3 Jahren

      Im Ernst?
      Wie oder was ist passiert?

    • Vor 3 Jahren

      Na DerFreitag hatte doch im Zuge der Jan Böhmermann Skandals aufgedeckt, dass der Rapper Dendemann live on stage antisemitisches Gedankengut verbreitete.

    • Vor 3 Jahren

      Bei diesem Serdar Somuncu Ding war er da dabei?
      Wenn es darum geht da hat Böhmermann eine schlüssige Erklärung in seinem lurchigen Podcast gegeben.
      Hab da zuviele Lücken und nur am Rande irgendwas mitbekommen.
      Muss mich da mal schlau machen aber Dende als Antisemit klingt irgendwie stark unglaubwürdig!

    • Vor 3 Jahren

      Das war ein Joke. Also die haben das so dargestellt, dass er gegen Juden gehetzt hätte, ging da um den Auftritt von ihm in Böhmermanns Sendung. Ich halte das natürlich für Schwachsinn.

    • Vor 3 Jahren

      "Zu seinem Auftritt singt der Rapper Dendemann unter Bezug auf den Holocaust: „Ein Leben lang ham wir ein Scheißgewissen / Und auf der ganzen Welt ham wir verschissen. / Vielleicht ham wir uns echt zu schlecht benommen, / Doch Oliver Polak lässt uns nicht verkommen.“ Ein Einspielfilm nennt ihn in immer neuen Varianten einen Juden."

      https://www.freitag.de/autoren/der-freitag…

    • Vor 3 Jahren

      Und den Einspielfilm hat Dende gemacht oder wie? Junge, hau hier nicht so einen Scheiss raus. Wenn ich Dich zum Spass einen Antisemiten schimpfe, findest du das urkomisch oder was? Ganz mieser Fehlschuss.

    • Vor 3 Jahren

      @mundi ....ok jetzt weiß ich Bescheid danke
      Die Kollektivschuldfrage und wieviele Generationen diese tragen sollen stellt sich seit 68‘ im Zweifelsfalle halt einfach keine Witze drüber machen was dem Böhmermännle halt schwer fällt!
      Zu Dende mitgefangen mitgehangen da muss er halt durch! Freu mich trotzdem auf was neues von ihm!
      16.02 KA dabei!
      Zu meinem Vorredner...mach dich locker Humorundso....

    • Vor 3 Jahren

      "Also die haben das so dargestellt, dass er gegen Juden gehetzt hätte, ging da um den Auftritt von ihm in Böhmermanns Sendung."

      Mich irritiert das immernoch ein wenig was du da aus den Artikeln teilweise rauszulesen meinst.

    • Vor 3 Jahren

      Seid ihr leseschwach?

      Es geht um antisemitischen Kontent und als Beispiel wird der Auftritt von "Rapper Dendemann" angeführt, der den Holocaust mit "Vielleicht ham wir uns echt zu schlecht benommen" besingt.

    • Vor 3 Jahren

      Wobei sich die Frage jetzt eher nicht an Gleep richtet. So wie ich das verstehe, irritiert dich meine Wortwahl? Hetze wurde ihm tatsächlich nicht vorgeworfen, das war eine Überspitzung. Als Unterstützer des Antisemitismus des Böhmermann wurde er dennoch angeführt.

    • Vor 3 Jahren

      "Als er im Vorgespräch gegen diese Fixierung protestiert habe, schreibt Polak in seinem Buch, habe der Moderator nur gelacht: 'Sorry, aber dein Judentum ist dein Unique Selling Point, da musste jetzt durch.'

      Das klingt brutal, ist aber natürlich nicht ganz falsch. Gerade durch die Art, wie Polak sein Jüdischsein thematisiert hat, sorgte er für Furore..."

      Zuallererst geht es an dieser Stelle erst einmal nur um eine von Polam nicht gewollte "Fixierung" auf sein Judentum. Dass das gleich Antisemitismus ist hat keiner geschrieben und keiner behauptet.

    • Vor 3 Jahren

      Ja das war ich! Hätte mich mit meinem Halbwissen raushalten sollen....Ähm....bin raus

    • Vor 3 Jahren

      Steht doch schon in der Überschrift und dann noch mehrfach im Beitrag, dass es um Antisemitusmusvorwürfe geht. :confused:

      Natürlich könnte man nun anführen, dass lediglich Polak Antisemitismus vorwirft, allerdings ergreift der Autor mehr als überdeutlich Partei für eben jenen und schreibt in einem anderen Artikel sogar, dass rassistische Witze am Ende des Tages auch nicht mehr als Rassismus seien. :confused:

    • Vor 3 Jahren

      Erstmal sorry, habe deinen zweiten Beitrag nicht mehr gelesen, bevor ich meinen herausgeschossen habe. Versuche hier nochmal kurz aufzuräumen:

      "So wie ich das verstehe, irritiert dich meine Wortwahl? Hetze wurde ihm tatsächlich nicht vorgeworfen, das war eine Überspitzung. Als Unterstützer des Antisemitismus des Böhmermann wurde er dennoch angeführt."

      Mhh, kann ich schon eher mit leben. Finde ich aber immernoch deutlich zu stark. Und zwar genau deshalb:

      "Steht doch schon in der Überschrift und dann noch mehrfach im Beitrag, dass es um Antisemitusmusvorwürfe geht. :confused:"

      Das ist mMn genau der Knackpunkt. Es geht hier in im Artikel um AntisemitismusVORWÜRFE und wie mit denen umgegangen wird, bzw. wie dem "Betroffenen" von vornerein die Deutungshoheit bzw. das Recht seine eigene Sichtweise geltend zu machen genommen wird. Die Frage, ob das jetzt tatsächlich Antisemitismus ist oder nicht, wird in dem Artikel sogar ganz explizit offen gelassen und auf das Hauptthema verwiesen:

      "Man könnte darüber streiten, ob Polak recht hat, insbesondere in diesem Rahmen, aber zu dieser Diskussion kommt es nicht."

      Auch halte ich es für etwas gewagt zu behaupten, der Autor unterstützt die Positionen, nur weil er sie hier mehr oder weniger unkommentiert zitiert.
      Letztendlich macht der Autor in seinem Schlussabsaz ja auch recht klar, worauf der ganze Artikel für ihn hinausläuft:

      "Aber am Ende scheinen die Machtverhältnisse eindeutig: Nicht er selbst bestimmt, wie lange er auf den Juden reduziert wird, das tun die anderen. Und andere bestimmen auch, wer über jeden Verdacht des Antisemitismus erhaben ist und sich deshalb nichts von dem Juden vorwerfen lassen muss. Auf die Frage, warum er Polaks Vorwürfe über Böhmermann in der Welt am Sonntag als „absolut gegenstandslose Unterstellung“ bezeichnet hat, obwohl sie dokumentiert sind, teilt KiWi-Chef Helge Malchow mit, er habe seinem Interview nichts hinzuzufügen: „Von unserer Seite aus ist damit alles gesagt.“"

      Soll heißen es geht vielmehr um den Umgang mit diesen Vorwürfen und demjenigem, der sie äußert, als um die Rechtmäßigkeit an sich.
      Das Beispiel mit Polaks Auftritt bei Böhmerman und Dendemanns Part würde ich dann auch eher als Beispiel für diese "Entmächtigung" Polaks in Bezug darauf, wie sehr er seine eigene Narrative kontollieren kann, sehen, gerade weil es auch das letzte genannte Beispiel ist und direkt in die Fragestellung übergeht.
      Dass das jetzt ein expliziter Antisemitismusvorwurf an wen auch immer sein soll, dafür sehe ich im Artikel selber schlicht keine Anhaltspunkte und finde das einfach viel zu weit gegriffen, gerade wenn jetzt über noch eine Ecke gesprungen wird und nicht nur behauptet wird, dass hier Böhmermann Antisemitismus seitens des Autors vorgeworfen wird, sonder Dendemann als Sekundärcharakter auch noch.

    • Vor 3 Jahren

      Verstehe ja, dass das noch eine Art Nachspiel von dem letzten Fred ist. Oder dass da irgendein bitterer Nachgeschmack hochkommt - ich hatte allerdings wirklich nicht vor, hier irgendein Fass aufzumachen. Fand die Debatte leicht absurd und wollte das mit einem stumpfen Kommentar noch einmal hervorheben. :D

      Mit was anderem ist der gute Dende die letzten Monate ohnehin nicht aufgefallen, der Track ist ebenfalls belanglos. :O

    • Vor 3 Jahren

      Joa, absurd darfst du die Debatte ja auch finden, sofern sie hier überhauot irgendwie geführt wird. Deswegen kann man es ja aber immernoch für den Popo finden, wenn ein Verlag seinem Autor faktisch verbietet seinen anonymisierten Erfahrungsbericht zu veröffentlichen, nur weil das (unbeabsichtige) Potenzial besteht, dass das ein schlechtes Licht auf einen gewinnbringenderen Klienten wirft.

    • Vor 3 Jahren

      Schwieriges Thema, stehe nicht hinter der Entscheidung des Verlags, aber kann schon verstehen, dass sie das so nicht wollten. Einiges daran scheint ja auch beweisbar falsch zu sein, wobei da wieder Aussage gegen Aussage steht. Wirklich anonym ist es ohnehin nicht, da ziemlich eindeutig und detailliert berichtet wird.

      Der Verlag hätte vielleicht einen Kompromiss finden sollen, indem die Textstelle bleibt, aber unkenntlich(er) gemacht wird oder so. Kommuniziert wurde es auf jeden Fall schlecht, da gebe ich dir recht.

    • Vor 3 Jahren

      Props an mundi für die Mühe!

  • Vor 3 Jahren

    Dendemann räumt hoffentlich mit dem Schmutz der Szene auf.