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Do it for Demon

Nicht so chaotisch läuft dagegen dieses neue Album von SahBabii rein. Warum ich "Barnacles" für die beste Interpretation der Young Thug-Klone gehalten habe, habe ich euch ja seinerzeit in der Review erzählt.

Für die neue Platte hätte ich gerne dasselbe getan, aber die Zeit reicht hinten und vorne nicht. Also: Stattdessen hier eine kurze Empfehlung, weil die Platte gerade in der ersten Hälfte ein bisschen von den horny Stoner-Raps abweicht und tatsächlich düsterer und lyrischer anläuft. Songs wie "Teacher" und "Other Side" zeigen neue Gesichter des Atlanta-Rappers auf. Hintenraus gibt es mit Nummern wie "App Cap" und "Dickalationship" trotzdem noch einmal klassische SahBabii-Goodness zu bewundern.

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