Um ehrlich zu sein, wäre es einer mittleren Sensation gleich gekommen, hätte die Trancecore-Crew aus Castrop-Rauxel ein Ticket für den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelöst. Vergleichsweise brutal rasieren Eskimo Callboy die Hörerschaft mit ihrem Bewerbungsvideo "Pump It".

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  • Vor 4 Monaten

    Eskimo Callboy ist mindestens genauso scheiße wie der Rest

    • Vor 4 Monaten

      Mag sein, aber die hätten auf jeden Fall mehr Punkt(e) geholt als die NDR-Auswahl, also mindestens einen (obligatorischer Mitleidspunkt aus Österreich).

    • Vor 4 Monaten

      Das Bewerbungsvideo war unerträglich "witzig" und authentisch wirkt das rumgehampel auch nicht. Dann noch das unvermeidbare edgy "motherfucking iwas" im Text..

      Hätte aber vermutlich immer noch mehr Punkte geholt als die tatsächliche Auswahl (selbstverständlich ungehört) oder die Nummer, die Drangsal machen wollte.

    • Vor 4 Monaten

      Weil ja unbedingt alles ernst und authentisch sein muss. Du guckst wahrscheinlich auch sonst nur ARTE und lädst dein Date ins Museum statt ins Kino ein. Natürlich ist davon nichts ernst oder auch nur ernst zu nehmen. 2000% besser als alles was man stattdessen zum ESC schicken will ist es garantiert.

  • Vor 4 Monaten

    Ist es normal dass dort nur unbekannte Leute teilnehmen dürfen? Gestern lief ein Beitrag im Radio, der war leider sehr unangenehm. Sind das alles Kinder von NDR Mitarbeitern?

    • Vor 4 Monaten

      @Kochloeffel:
      Wieso ...? Von Casting-Teilnehmern bis hin zu Bereits-schon-mal-im-Vorfeld-eines-ESC-Gescheiterten haben sie meines Wissens alle schon mal Scheinwerferlicht live gesehen. Anderswo hätten die Leuts nahezu ale das Portential, sich als Star in den Dschungel schicken zu lassen.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 4 Monaten

    Wären die wahlweise als "Inuit Callboy*in" oder "Yupik Callboy*in" angetreten, wäre es wohl ein Duchmarsch geworden ... ????

    • Vor 4 Monaten

      Ich befürchte das hat keine Rolle gespielt, einfach nur mangelnder Experimentierfreude von diesem völlig musikverdrossenen Land. Einen neuen Namen suchen sie ja aber ohnehin momentan.

    • Vor 4 Monaten

      @Erbsensuppe:

      "Die meisten Menschen in Alaska akzeptieren weiterhin die Bezeichnung „Eskimo“,möchten jedoch nicht als Inuit bezeichnet werden."

      Lösch dich, du rechtsoffener crétin.

    • Vor 4 Monaten

      @Kackloch

      Quelle?

      In einen linken Beitrag eine Rechtsoffenheit hinein interpretieren ...

      Wasch Dich, Du trauriger mjinga.

    • Vor 4 Monaten

      Wie du dich übers gendern lustig machst lässt keinen Zweifel, dass du alt-right nahe stehst.

      Hier ist deine Quelle: https://web.archive.org/web/20150518081326…

      Und jetzt lösch dich.

    • Vor 4 Monaten

      Gibt es eine Anleitung, wie man sich als Linker über's Gendern lustig machen kann? Ich wäre höchst interessiert, habe Angst sonst meine Meinung äußern. Eilt!

    • Vor 4 Monaten

      Schritt 1: kein konservativer Chauvinist mehr sein.

    • Vor 4 Monaten

      Ja, schon klar. Aber dann muss ich auf die Plantage - Moral oder Arbeit, schwierige Wahl... :D

    • Vor 4 Monaten

      Naja, finde ich jetzt tatsächlich etwas albern, Capsi. Menschen sind ziemlich vielschichtig und können durchaus in manchen/vielen Sichtweisen extrem links und dann doch auch noch chauvinistisch, rassistisch oderwasweißich sein. Finde es macht hier wenig Sinn, binäre Kategorien aufzuzwingen, wo die eigentliche Sachlage oft multidimensionaler ist.

      Liegt vielleicht daran, dass du glaube ich immernoch ziemlich sicher zu sein scheinst Erbsensuppe sei ein klarer Erbsenessen-Wiedergänger. Bin mir da persönlich aber nicht so sicher.

    • Vor 4 Monaten

      Mhh, wobei ich wette, dass es mehr linke Konservative gibt als recht :D

    • Vor 4 Monaten

      Konservative ist eine nette Umschreibung für Egoisten, die das aufrechterhalten, oder wiederbeleben möchten, was ihnen in ihren persönlichen Kram passt und ihrem Kontostand zuträglich ist und denen das Wohl ihrer Mitmenschen am Arsch vorbeigeht. Links, rechts, mittig spielt dabei eher am Rand eine Rolle.

    • Vor 4 Monaten

      @gleep: womöglich ist es nicht erbsenessen 2.0, mehr als grüner Brei wird aber auch hier nicht im Schädel vorhanden sein

      Ich benutze hier die von mir öfters kritisierten Begriffe links und rechts nicht, ich nenne die alt-right-Bewegung und das, was meiner Meinung nach die deutsche Umschreibung für diese Bewegung ist, rechtsoffen. Etwas problrmatisch, da einerseits in beiden Begriffen auch "rechts" vorkommt, aber es ist offensichtlich kein allgemeines "rechts", und andererseits weil diese Bewegung auch eine gewisse Heterogenität mitbringt, aber diese ist geringer als bei diesem ominösen "rechts".

      In dieser alt-right-bewegung sind sexismus und ablehnung von lgbtq* sehr prävalent. Ebenso Ablehnung von "Gender-Gaga". Ich denke, dass mensch dies durchaus als eines derer Kernthemen bezeichnen kann.

      Sicherlich gibt es unter denen und auch unter jenen, die sich nicht dazu zählen, aber ebenfalls dieses Gedankengut propagieren, auch welche, die sich als "Linke" sehen und evtl sogar Ideen vertreten, die traditionell als "links" betrachtet werden.

      Genau das ist ja der Grund, weshalb die Kategorien "links" und "rechts" viel zu grob und nahezu nichtssagend sind, so kann wiesli zum Beispiel einerseits sehr "rechts" sein durch seine misogynen Tendenzen (doc souli bitte einmal in die Küche!), andererseits sehr links in seinen marxistischen Tendenzen.

      Rechtsoffen und alt-right sind im Gegensatz zu "links" und "rechts" keine binären Kategorien (und auch im Gegensatz zu "links" - "mitte" - "rechts" keine trinären), weswegen ich nicht genau weiß, was du daran albern findest. Erbsi zeigg ja mit dem "Gendergaga"-Sarkasmus Tendenzen zu dieser politischen Position (und auch mit dem "oh wenn die politisch korrekt wären wärs okay"-"kulturmarxismus"-vorwurf), und lediglich erbsi und wiesli bringen dieses diffuse links ins Spiel.

    • Vor 4 Monaten

      Mein Haupt-Verbesserungsvorschlag für diese Gesellschaft lautet ja, und hier spüre ich durchaus eine Diskriminierung von Männern: 100%-Frauen Quote und 100% Erziehungszeiten für Männer. Ich denke, der Frieden ließe nicht lange auf sich warten ... ;)

    • Vor 4 Monaten

      @All: Das mit diesem Erbsenessen verstehe ich nicht. Klärt mich mal auf.

      @Kackbirne: Ein paar Worte an Dich gerichtet:
      Woher kommt dieser engstirnige Hass? Mit „schlecht geschlafen“ lässt sich das irgendwie nicht mehr erklären.

      Nur weil die Welt da draußen nicht der Meinung von Kacki ist, heißt das nicht, dass sich die Welt irrt. Wenn Du irgendwann einmal in Kontakt mit der echten Welt kommen solltest (wahlweise lernst Du die Grundzüge, sofern das für Dich in Frage kommt, bald in der Oberstufe), wirst Du merken, dass hier draußen jenseits der Fortnight-Spielewelt nicht alles Schwarz und Weiß ist, sondern im Gegenteil: Bunt und divers.

      Das heißt, und möglicherweise wird Dich diese Erkenntnis in ein paar Jahren schmerzen (aber, Kackvogel, das haben wir alle schon durchgemacht, dieser Schmerz geht vorbei), dass es andere Sichtweisen, andere Meinungen, ja sogar andere Lebensformen gibt, die jenseits Deines bisherigen Weltbildes existieren. Und das ist gut so, denn wir leben zum Glücke nicht in China, mit Denkverboten auszusprechen und der Beschränkung der Meinungsfreiheit.

      Zu Deinen „Argumenten“ (ich will mal nicht so sein, und ordne sie als solche ein): Es ist durchaus möglich Sympathien mit der LGBTIQ*-Community zu haben, und gleichzeitig Gendersprache abzulehnen. Die Gendersprache betrifft ja zudem „nur“ einen Teil der LGBTIQ*-Gemeinde. Deswegen ist Mann und Frau noch lange nicht chauvinistisch (können Frauen überhaupt chauvinistisch sein? Die Diskussion lasse ich mal in der Schublade), noch links noch rechts noch alt-right noch rechtsoffen.

      Wenn Du meine Diskussionsbeiträge zu diesem Thema aufmerksam verfolgt und Dich inhaltlich mit den Argumenten auseinandergesetzt hättest, anstatt sofort in Hate-Speech-Tiraden zu antworten, wäre Dir aufgefallen, dass ich stets FÜR die Trans-Community argumentiert habe. Nur nicht mit Deinen Argumenten.

      Denn ich habe immer dafür geworben, eine diskriminierungsfreie (!) und alle Menschen ansprechende Sprache zu verwenden, die barrierefrei ist und niemandem weh tut.

      Ich bin zudem davon überzeugt, dass Gendersprache (für Dich noch einmal zur Wiederholung: Gendersprache, nicht geschlechterneutrale Sprache), die Gesellschaft eher spaltet als dass sie zu mehr Toleranz beiträgt. Die 70% der Bevölkerung, die Gendersprache ablehnen, sind nun mal da (https://politbarometer2.zdf.de/store/Polit…). Was passiert nun also im schlimmsten Falle: Korrekt, statt einer Akzeptanz von nonbinären Geschlechtern führt dies zur Ablehnung und im schlimmsten Fall zum Hass. Fände ich irgendwie uncool.

      Ich kenne, und auch das mag Dich überraschen, zudem durchaus einige Menschen aus der LGBTIQ*-Szene. Und: Surprise: Nicht alle finden Gendersprache toll. Sogar ganz verrückt: Den meisten ist das vollkommen egal. Den Transmenschen geht es mehrheitlich um etwas Anderes: Sie wollen nicht blöd auf der Straße angemacht werden, sie möchten nicht mit ihren Deadnames angesprochen werden und und und. Sie wollen sein wie Du und ich und alle. Und das ist verständlich und absolut zu befürworten. Denn: Am Ende spielt es gar keine Rolle, was Du, was ich, was er/sie/whatever ist.

      Du wirst in Zukunft Menschen kennenlernen, da wirst Du sagen: „Was für ein geiler Typ, was für eine geile Tussi!“. Und Du wirst dann feststellen, dass ihr nicht in allem einer Meinung seid. Und es wird Dir egal sein, denn Du magst die entsprechende Person. Vielleicht ziehst Du sogar etwas daraus, wenn Du mit ihm oder ihr kontrovers diskutierst. Diskutieren macht nämlich Spaß, wenn sich darauf eingelassen wird. Und vielleicht stellst Du irgendwann fest, dass es überhaupt nicht dienlich ist, Menschen, die Du magst, in Schubladen und Kategorien zu stecken. Weil Sie Deine Freundinnen oder Freunde sind.

      Lieber Kacki, es geht noch weiter, Du darfst aber einmal durchatmen und noch eine große Hand aus Deiner Chipstüte nehmen, denn jetzt geht es nochmal um dieses Ding mit der Gendersprache.

      Sicherlich hat die Debatte um den Genderstern dazu beigetragen, dass das Thema „Trans“ und „nonbinäres Geschlecht“ nun öffentlicher geworden ist, als dies noch vor ein paar Jahren gewesen ist. Der initiale Grund, mit dem Genderstern solle „gestört“ werden (https://missy-magazine.de/blog/2021/03/08/…) ist daher sicherlich auch überholt, denn ich finde es ist eine merkwürdige Auffassung von Miteinander, wenn man „radikal daher“ kommen möchte und „sehende cis Menschen“ stören will. Das hat mit Toleranz und Diversität wie ich sie verstehe mal so gar überhaupt nichts zu tun. Daher ist es, wie ich finde, so interessant zu sehen, wie langsam aber sicher eine echte Auseinandersetzung mit dem Dritten Geschlecht in unserer Sprache stattfindet. Es gibt die entsprechenden Tendenzen (Del-On-Sel, SYLVAIN, NoNa), spannend, was sich durchsetzen wird (kannste ja mal googeln).

      Am Ende, lieber Kacki, bleibt es aber dabei, dass jeder und jede, der oder die Gendersprache verwendet, am Ende irgendjemanden diskriminiert. Leider trifft es hier zwei Bevölkerungsgruppen am stärksten, die leider leider in unserer Gesellschaft keine laute Stimme hat: Nämlich die Gruppe der Menschen mit Behinderungen und die der Menschen mit Einwanderungsgeschichte.

      Wenn Du Gendersprache benutzen möchtest, steht Dir das frei, genauso wie es anderen Menschen freisteht, keine Gendersprache zu nutzen. Allerdings sollte Dir (und allen anderen) dabei bewusst sein, dass Du damit gleichzeitig Menschen Barrieren in die Sprache legst und dass Du zwangsweise Menschen diskriminierst. Wenn Du hier eine Abwägung triffst und Du bewusst in Kauf nimmst, diese Barrieren zu setzen um an anderer Stelle für eine gute Sache einzutreten, ist dies Deine persönliche Entscheidung. Ich für meinen Teil komme für mich persönlich zum Schluss, dass ich niemanden diskriminieren möchte. Weder Transmenschen noch Menschen mit Behinderung noch Menschen mit wenig vorhandenen deutschen Sprachkenntnissen. Ich habe in meinen anderen Kommentaren eine wie ich finde gangbare Lösung vorgeschlagen und setze mich weiterhin dafür ein.

      Deshalb bin ich aber weder eine Chauvinistin, noch transfeindlich, noch rechts noch rechts-offen noch konservativ noch alt-right noch alles andere, was Du mir an den Kopf geworfen hast.

      Es grüßt die Erbsensuppe666

      PS: Wie sich ja nun herausstellt, hat der Name der Band scheinbar durchaus eine Rolle bei der Entscheidung gegen sie gespielt. An diesen Wokeismus müssen wir uns wohl gewöhnen.

      PSPS: Ja, natürlich habe ich mich hier stellenweise auf Dein Niveau herabgelassen. Aber nur, um Dich zu ärgern.

      PSPSPS: Damit kann ich mir Dir Antwort auf Deinen zu erwartenden Antwortpost sparen: Lösch Dich selber.

    • Vor 4 Monaten

      Lagerbildung und Schubladendenken wo man hinschaut. Ich empfehle, mal "Toleranz" im Wörterbuch nachzuschlagen ... btw. sollte das nicht eigentlich eine Tugend der Linken sein? Aber für viele die sich so als Like sehen these days gilt m.A.: Ihr seid bloß linke Spießer! ... zur Selbstreflektion völlig unfähig aber immer die gößte Fresse am Hals.

      Gruß vom letzten lebenden Anarchisten

    • Vor 4 Monaten

      * Like = Linke

    • Vor 4 Monaten

      Anarchist ist Mitteleuropa = Ego-Assi der auf Kosten anderer lebt und sich für etwas ganz Besonderes hält.

    • Vor 4 Monaten

      Oh je... Diesen Definitionen folgend wären Linksanarchisten also lediglich ein bisschen toleranter als diejenigen intoleranten X-ist*innen, die von besagten Linksanarchisten gar nicht inkludiert werden wollen und sich darüber hinaus selbst ggü. denjenigen Zellhaufen ausnehmen und bevorzugen, welche sie aufgrund irrelevanter äußerer Merkmale oder in sie projizierte Eigenschaften als sich selbst unterlegen wahrnehmen und darzustellen versuchen?

      SKANDAL!

    • Vor 4 Monaten

      @Erbsensuppe: Mir persönlich ist es brunzegal, ob du genderst, oder nicht. Ich mach es, weil ich es gut und richtig finde, du kannst es bleiben lassen. Würden wir zusammen in einem Gebiet arbeiten, in dem wir Schritstücke verfassen müssten, hätten wir vielleicht ein Problem und müssten uns einigen, ansonsten gebe ich keinen Fick.
      Und natürlich hast Du recht: nicht jede Person, die gegenderte Sprache ablehnt, ist automatisch alt-right, aber bei deinem Dieter-Nuhr-hahaha Ausgangspost solltest du dich nicht wundern, wenn man dich in diese Schublade steckt.
      Also gender nicht, wenn du es nicht magst, und halt ansonsten doch eher mal dein Maul, anstatt unlustige Boomer-Jokes zu posten, dann gehst du weniger Leuten auf den Sack und musst dann auch weniger rumheulen.
      Chauvinistisch, btw., können natürlich auch Frauen sein, es gibt ja nicht nur sexistischen Chauvinismus.

    • Vor 4 Monaten

      @Theory9: Hey, Du interssierst Dich für Anarchismus? Cool, check z.B. mal diesen Podcast zum Thema, der ist recht gut: https://www.youtube.com/watch?v=kfkZWKj7G44

  • Vor 4 Monaten

    Den NDR nicht mit den ESC verwechseln. Beim ESC sind Bands dieser Gangart seit vielen Jahren gang und gäbe und genauso Bestandteil des Schauspiels wie ein Wechselkleid.

  • Vor 4 Monaten

    Ich wäre eher bei zu Scheiße für den ESC. Und das will was heißen, denn dann muss man echt ganz schön scheiße sein.

  • Vor 4 Monaten

    Na womöglich hätten die Jungs aus Castrop etwas geholt, wenn auch nur Sympathiepunkte.
    Dann lieber wie gefühlt jedes Jahr auf Künstler setzen, die auch garantiert nur den letzen oder vorletzten Platz belegen……..da hat die „Komission“ der öffentlich rechtlichen Sender ja genug Erfahrungen.

  • Vor 4 Monaten

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