"Layla" darf nun doch den ZDF-Fernsehgarten unsicher machen. Nachdem die Bild berichtet hatte, dass DJ Robin und Schürze lediglich mit einer jugendfreien Version auftreten dürfen, folgte nun das Dementi. Die aktuelle Nummer eins der Charts darf ganz ungeniert und unzensiert in einer "Mallorca vs.

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  • Vor 4 Monaten

    Sommerloch, also im Hintergrund das IfSG abändern und Trackingapps bauen. Schland säuft und singt derweil.

  • Vor 4 Monaten

    Statt "Layla" zu entschärfen, hegt Produzent Ikke Hüftgold nun ganz andere Pläne. Er will den deutschen Ohrwurm quasi zu einer auditiven Pandemie ausbauen. "Wir haben den Song jetzt auch noch auf Englisch und Holländisch eingesungen", verrät DJ Robin in der Bild, "Gerade bei unseren Partys laufen sehr viele Holländer rum. Und die Holländer machen auch sehr viele Après-Ski-Partys bei sich." Für die aus monetärer Sicht noch wichtigere englische Version hält Hüftgold bereits einige Zeilen parat: "I have a cat house and a boss lady named Layla. She is a hot chick, hotter than fire."

    Das nennt man dann wohl einen...Exportschlager *ba-dum tss*

  • Vor 4 Monaten

    Mal wieder ein perfektes Beispiel dafür, dass Moral ein gutes Geschäft für beide Seiten ist. Credits für alle, was will man mehr :lol:

  • Vor 4 Monaten

    Hab es immer noch nicht gehört. Obwohl ich auch schon ganz biodeutsch mitm 9€ Ticket am schlandcruisen war. Einmal haben beim aussteigen in FFM Hbf ein paar junge Frauen wohl den Refrain angestimmt, war aber bloß durch den langgestreckt intonierten Eigennamen/Titel als besagtes Lied zu erkennen.

    Mag sicher in der Darbietung nicht repräsentativ gewesen sein und Respekt meinerseits für die Marketingmasche mit der Behauptung der (u.a.) Erschaffer, dies sei ein angeblich so perfekt komponierter und interpretierter Ohrwurm, dass mensch damit die gesamte Welt auditiv infizieren könne wenn er ihn nur in genug unterschiedlichen Sprachen veröffentlicht. Wird aber trotzdem nicht dazu führen, dass ich es mir anhöre um festzustellen was ich auch jetzt schon weiß. Dass es durchschnittlicher, generischer Kirmes- und Rudelbumskram ist, dem ein paar externe Faktoren, wie bspw. VÖ nach einer Pandemie mit Lockdowns, kollektive Feier- und Zerstreuungswut nach Zeiten der Entbehrungen, Übersättigung mit internationalen Katatstrophennachrichten und der Angst vor den evtl. ab Herbst zurückkehrenden Entbehrungen beim Feiern, dazu verhalfen als irgendwie besonders gut und herausstechend im Vergleich zur Bezugsgruppe der VÖn von Mickie Krause, Jürgen Drews, Cordalis und Andrea Berg zu wirken.

  • Vor 4 Monaten

    "Auch Sängerin Mia Julia eilt dem Song zu Hilfe. "Die sollen sich alle nicht so anstellen", fordert die ehemalige Pornodarstellerin in der Bild"

    Kannste doch keinem mehr erzählen. Realsatire vom Feinsten. Genau mein Humor. Ich könnt mich nur noch schlapp lachen :lol:

  • Vor 4 Monaten

    Wurde der Song jetzt doch nicht verboten? :(

  • Vor 4 Monaten

    "Allerdings gibt es mit Sicherheit auch Beispiele in der musikalischen Literatur, die wesentlich schlimmer und mehr unter der Gürtellinie sind als bei dem Titel 'Layla'."

    "Musikalische Literatur", wer kennt es nicht. :lol:
    Und ich dachte auf den ersten Blick ernsthaft, dass da jetzt Werke von Miller, McCarthy oder Selby angeführt werden!

    • Vor 4 Monaten

      Der Begriff ist etwas ungelenk aber durchaus verwendbar, wieso nicht? Natürlich ist musikalische Lyrik Literatur, wat denn auch sonst? Es gibt sogar meines Wissens Literaturwissenschaftler*innen, die in allem Literatur sehen, sogar in einer Busreklame oder in dem Bus sogar selbst, indem er durch seine Präsenz im Stadtbild Fragen aufwirft, die dann durch einen Sprachakt realisiert werden im zivilen Austausch. Also was soll der Käse hier?

    • Vor 4 Monaten

      "Es gibt sogar meines Wissens Literaturwissenschaftler*innen, die in allem Literatur sehen"

      Jop, in der Regel sabbelnde Erst- bis Drittsemester.