Überraschten Muse Anfang Januar auf dem ersten neuen Track seit über drei Jahren, "Won't Stand Down", noch mit harschen Metalriffs, zeigt der zweite Vorbote des kommenden Albums die andere Seite der Medaille: "Compliance" gibt sich betont elektronisch und pop-orientiert, die 80er lassen grüßen.

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  • Vor 6 Monaten

    Oh nein, schon wieder ein neues Muse Album...

  • Vor 6 Monaten

    Also irgendwie mag ich den Track beim ersten Hören. Catchy, gute Atmosphäre und es wird nicht langweilig.
    Fürchte nur, die Hook kann sich zu nem ganz bösen Ohrwurm entwickeln.

  • Vor 6 Monaten

    Boah klingt das Keyboard cheesy.

  • Vor 6 Monaten

    Das klingt schon beinahe wie gemacht für ein Musical. Grauenhaft, dabei ließ „Won‘t Stand Down“ noch hoffen.

    Mit dem Album wird es so laufen wie immer: Wir haben musikalisch keine Ideen mehr, also machen wir mit unserem Stromgitarren-Synth-Bombast einfach weiter, streuen ein paar politische, zeitkritische Lyrics, mit denen sich alle identifizieren können, in die Soße und denken uns bestenfalls noch ein Konzept drumherum aus. Fanservice, damit die reflektierten Ü30er auch weiterhin in die Stadien kommen.

  • Vor 6 Monaten

    Mit den Texten und Songtiteln will er aber auch Q-Anon, Querdenken und Trumpisten zum Kauf bewegen?

    Musikalisch wirds wohl nichts mehr geben außer cheesy Synth und Bratzgitarre. Es sollte doch mit dem Album dorthin gehen, wo sie herkamen. Was für eine Lüge!

  • Vor 6 Monaten

    Gestern kurz nach 24 Uhr gehört und Alpträume bekommen, .. furchtbares Lied, .. so schade, was aus der Band geworden ist.

    • Vor 6 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Monaten

      Blödsinn, das ist so cool wie Daft Punk.

    • Vor 6 Monaten

      1.) Daft Punk ist echt gut.
      2.) Muse ist kein Daft Punk, ich warte immer noch darauf, dass etwas anspruchsvollere und abwechslungsreichere Musik kommt ... und jedes Mal freue ich mich wieder, wenn die Band was Neues ankündigt ...
      3.) Ist das jetzt modern, dass man Slow Motion Videos rückwärts abspielt? Rammstein, Muse, .. ?

  • Vor 6 Monaten

    Dass uns die herrschende Klasse verarscht, sollte auch dem Dümmsten während der Coronaplandemie aufgefallen sein. Maßnahmen, die nicht wirken, Masken- und Testklüngel, durch den Millionen in den Händen unserer sogenannten Volksvertreter gelandet sind. Milliardengewinne für Big Pharma. Wissenschaftler, die eine andere Meinung haben, werden diffamiert und mit der Nazikeule mundtot gemacht. Was macht der deutsche Michel? Er wird diese Leute beim nächsten Mal wieder wählen und die nächsten Millionen ermöglichen, während er selbst sich den Körper schundet, bis er im Grab liegt. Ich empfehle Heinrich Mann "Der Untertan".

    • Vor 6 Monaten

      Okay, spätestens bei dem Verweis auf Mann ist klar, dass das der mieseste Trollingversuch ever ist.

    • Vor 6 Monaten

      Die modernen Leiden des Jungen bennet;

      ein laut.de-Kommentarspaltendrama in mehreren Akten, welches in jedem Moment mit mehr als zwei Händen voller unfreiwillig tragikomischer Elemente jongliert. Brandaktuell in unserem neuen und noch kontroverser aufgemischten Wochenendnachmittagsprogramm!

      Regie: David Dunning / Drehbuch: Justin Kruger

    • Vor 6 Monaten

      "Okay, spätestens bei dem Verweis auf Mann ist klar, dass das der mieseste Trollingversuch ever ist."

      Du bist wohl auch ein kleiner Heßling, nech? Zum Provblem wird es, wenn 70 Millionen den Heßling machen, wenn nur 12 % des deutschen Volkes keine Heßlings sind.

    • Vor 6 Monaten

      Welchen Schaden kulturmarxistische Identitätspolitik und Feminismus in unserer Gesellschaft anrichten, sieht man bei den Geburtenraten der Frauen und an dem Männerüberschuss in der Altersklasse 20 bis 35. Das Fundament unserer Gesellschaften, die klassische Paarbeziehung, im günstigsten Fall in der Ehe, wurde erodiert. Liberale und somit instabile Vorstellungen der 68er setzen sich durch. Unstetes, Beliebigkeit und Unverbindlichkeit sind keine Säulen, auf denen man eine gesundene und erfolgreiche Gesellschaft aufbauen kann. Konsequenz: Immer mehr Männer bleiben alleine und können sich nicht fortpflanzen, da Frauen ihre Partnerwahl nach nutzlosen Kriterien entscheiden und der Wohlfahrtsstaat als Versorger einspringt.

    • Vor 6 Monaten

      Jetzt noch irgendwas von wegen "Großer Austausch" und Soros und mein Bullshitbingo ist voll!

      Kulturmarxismus existiert übrigens nicht.

    • Vor 6 Monaten

      Na Ben, mal wieder hoffnungslos untervögelt? :-)

    • Vor 6 Monaten

      Bennet ist wahrlich ein Opfer seiner Zeit. Vor hundert Jahren hätte er trotz seines unschönen Äußeren, seines hässlichen Charakters, seiner bescheidenen Lebensumstände, seiner minderen Intelligenz und seiner schlechten Aussichten eine Frau finden können. Aber heute? Wo Frauen frei und unabhängig wählen können (manchmal), und die Konkurrenz seinen einzigen Vorzug (er ist lebendig) reihenweise übertrumpft, wie soll er da sein degeneriertes Erbgut weitergeben?!

    • Vor 6 Monaten

      Kommt schon, immerhin hat er mindestens 1 Buch gelesen, das qualifiziert ihn uns alle zu erwecken.

    • Vor 6 Monaten

      Und ich empfehle Ben: Schuhe zubinden für Dummies.

    • Vor 6 Monaten

      "Kulturmarxismus existiert übrigens nicht."

      Befasse dich mal mit Kritischer Theorie und Der Frankfurter Schule. Durch Kritische Theorie wird jeder Diskurs vernichtet, da alles nur zerredet wird und es dann heißt, dass alles möglich sei und alles kritisiert werden soll, was dann wiederum zu Angriffen auf die traditionellen Geschlechterrollen und somit auf die Grundfesten der Gesellschaft geführt hat. Da der Weltkommunismus nicht auf kriegerischen Wegen etabliert werden konnte, versucht man es nun auf intellektuellen Wegen. Darum haben wir heute auch 1000 Geschlechter und die Ehe wird verspottet. Lieber vögelt man unverbindlich in der Gegend herum. Das tun aber auch nur die oberen 20 % der Männer, während die restlichen Beta- oder Gamma-Männer und Sex und Fortpflanzung kämpfen müssen. Feminismus und Kritische Theorie gehen mit einander her. Nicht umsonst wird Gender auch von Experten als unwissenschaftliche Pseudowissenschaft gesehen.

      Ulrich Kutschera dazu:

      https://causa.tagesspiegel.de/gesellschaft… führt Promiskuität der Frauen zu psychischen Krankheiten, Unglücklichsein und zu Geschlechtskrankheiten, was dann wiederum zu Nachkommen führt, die diese Makel ebenso in sich tragen.

      https://i.redd.it/5g28arqq1rpy.jpg

      class="last">Alles negative Auswirkungen des Kulturmarxismus, der die Errungenschaften des Abendlands bedroht.

    • Vor 6 Monaten

      Den naturwissenschaftlich argumentierenden Gender-Kritikern wird zu Unrecht vorgeworfen, sie würden Propaganda für bestimmte politische Lager (z. B. die Alternative für Deutschland) betreiben und „rassistisch-rechtsradikales“ Gedankengut verbreiten. Das ist unzutreffend. Es geht uns hierbei um die in der Humanevolution entstandenen Geschlechter-Verschiedenheiten (Sexual-Dimorphismus) von Mann und Frau, wie sie bei allen getrenntgeschlechtlichen Tieren (Gonochoristen) etabliert sind. Nur in enger Zusammenarbeit konnten Männer (d. h. Spermien-Produzenten) und Frauen (d. h. Eizellen-Bereitstellerinnen mit Gebärfähigkeit) im Verlauf der Jahrmillionen über innere Befruchtungen (d. h. Sex-Akte) bis heute in ihren jeweiligen Nachkommen bestehen. Ein von der sozialkundlich motivierten Geschlechterforschung angenommenes, imaginäres „Gender-Unisexwesen“ bzw. „Mann-Weib mit wechselnder geschlechtlicher Identität“ wäre lange ausgestorben.

    • Vor 6 Monaten

      AAAAAAARGHHHH!!!! AAAAAAAAAAAAAAAAAARRRGHHHHHH!!!!! ES TUT SO WEH! BITTE! BITTE! HÖR AUF!!!!!!!

    • Vor 6 Monaten

      Glaubst du eigentlich, dass die Ergüsse deines sexlosen Incel-Lebens hier irgendwen interessieren? Dein Geblubber kriegt wie immer ungelesen 0/5, also VERPISS DICH!

    • Vor 6 Monaten

      Die Zahlen habe ich verlinkt und auch die Aussagen von Kutschera, der Experte ist. Warum verteidigt ihr Gender Mainstreaming?

    • Vor 6 Monaten

      Ich hab da eine ganz verrückte These: vielleicht ist das hier eine Musikseite, in der News geht es um einen neuen Muse-Song und das, was du erzählst, geht voll am Thema vorbei und interessiert die Leute auf einer Musikseite eher nicht so.

    • Vor 6 Monaten

      Bennet, ich verstehe deinen kritischen Ansatz, aber er ist egal. Denn wenn eine gesellschaftliche Trendwelle Fahrt aufnimmt - der Höhepunkt steht erst noch bevor - dann ist die Zeit für Kritik noch nicht gekommen. Später, wenn die Masse wieder vom Zug abspringt, ist der Blick dann differenzierter und der ehemals neue, heiße Scheiß wird nicht mehr als sacrosanct angesehen. Die Vor- und Nachteile neuer Lebensentwürfe können immer erst nach ihrer Hochphase entspannt diskutiert werden. Davor ist alles Blasphemie. War schon bei den 68ern so. Damals wurde die Ehe als Sackgasse gesehen und „freie Liebe“ war das einzig Wahre. Heute kann beides nebeneinander bestehen und so wird’s auch mit aktuellen Trends sein: Altes verschwindet nicht ganz, Neues bleibt nicht unverändert bestehen. Es gibt eben keine einfachen Lösungen und Antworten aufs Leben. Wir sind alle nur zukünftiges Wurmfutter mit ein paar Jahren voller Irrwege davor.

    • Vor 6 Monaten

      ich bin überrascht - messerscharfe ANALyse Fisti ;)

    • Vor 6 Monaten

      Ist nicht von mir, mein Schwanz hat das getippt.

    • Vor 6 Monaten

      Dann nimm doch deine Katze.

    • Vor 6 Monaten

      "Denn wenn eine gesellschaftliche Trendwelle Fahrt aufnimmt - der Höhepunkt steht erst noch bevor - dann ist die Zeit für Kritik noch nicht gekommen."

      Das ist das Dümmste, das ich seit langem gelesen habe. Das ganze läuft schon seit über 50 Jahren und die schädlichen Auswirkungen wurden mehrfach belegt und werden konsequent von Leuten wir dir, die wohl Nutznießer des Systems sind, negiert. Befasse dich mit Kritischer Theorie und der Frankfurter Schule.

    • Vor 6 Monaten

      Oder noch lieber mit einer Wissenschaft, die zukünftiges Verhalten mindestens so exakt prognostiziert wie der vorgestrige Programmhinweis, dass es sich bei "Die modernen Leiden des Jungen bennet" um ein laut.de-Kommentarspaltendrama in mehreren(!) Akten handelt, von welchen zum Zeitpunkt der Ankündigung der finale leider noch immer nicht zur seiner Uraufführung auf dem zugewiesenen Sendeplatz kam. :mad: :nerved:

  • Vor 6 Monaten

    Bin kein Muse Fan aber das ist genial.

  • Vor 6 Monaten

    Sehr guter Song.

    Habe Muse lange nicht gehört…letztes Album 2nd Law… poppig aber eindeutig Muse.

    Finde ich immer wichtig, dass sich Bands nicht verstellen, wenn sie den Stil wechseln.

    Good work

  • Vor 3 Monaten

    Grauenhafte neue Single. Thematisch hätte man auch auf das Album von "Weimar" gepasst.