Im Jahr 2014 hat die Musikbranche zum ersten Mal mit Downloads und Streams mehr Geld umgesetzt als mit dem Verkauf von physischen Tonträgern wie CDs. Dem gestern veröffentlichten Jahresbericht des Verbands der Musikindustrie IFPI zufolge ging der Umsatz der Labels im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent …

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  • Vor 7 Jahren

    "34 Millionen gehörte Songs gerade einmal 1.700 Pfund"

    Sehr krasse Zahlen!

    Habs mal im Kopf überschlagen: 1 Pfund für 20.000 Streams.

    In meinem last.fm Profil sind die meist gehörten Tracks über ca. 10 Jahre bei ca. 2.000 Plays, dafür hätte ich dann im Stream 10 Pence gezahlt, bzw. der Künstler hätte 10 Pence bekommen - quasi kein Unterschied zu einem illegalem Download für den Künstler.

    Oder vercheck ich das grad irgendwie?

    • Vor 7 Jahren

      Ist vermutlich ganz großer Mumpitz, nach Spotify-Quellen* sollte sich sich das selbst bei minimaler Rate (was bei Portishead unwahrscheinlich ist) auf über 200.000 Dollar aufsummieren.

      *http://www.spotifyartists.com/spotify-expl…

    • Vor 7 Jahren

      @Tinco:
      Ich weiß nicht ...
      Entweder ich hab's überlesen oder es steht nicht drin, wer genau der Empfänger des Geldes ist. Barrow motzt darüber, was in den Taschen der Band ankommt, Vielleicht geht zwischen spotify und Coldplay noch die eine oder andere Null verloren ...?
      Gruß
      Skywise

    • Vor 7 Jahren

      Gut, wenn Universal 90% des Geldes abzweigt liegt das Problem woanders.

      Wer jetzt genau der genannte Rechteinhaber ist und welcher Anteil am Ende im Töpfchen landet hängt wohl vom entsprechenden (Label)Vertrag bzw. der Vertriebsstruktur des jeweiligen Künstlers ab.

    • Vor 7 Jahren

      anders gerechnet erhielt Goeff Barrow 0,005 ct je Song. Wenn ich einen Monat rund um die Uhr Musik höre summiert sich das auf 10.000 Songs. Somit erhalten Künstler 50 cent von 10 Euro/Dollar/Pfundt Monatsgebühr. (im besten Fall - bei 8 Std. täglich bleiben 18ct)
      Vielleicht ist mir auch irgendwo ne 0 untergegangen, aber Geld verdienen andere.

    • Vor 7 Jahren

      Naja, andere müssen auch immer wieder arbeiten gehen und können sich nicht ein tolles Leben von einer einmalig erbrachten Tätigkeit machen. Somit habe ich da kein grosses Mitleid.

  • Vor 7 Jahren

    Die Musik auf CD ist doch auch digital.