"Ink, Not Mink" – Farbe statt Nerz. So lautet das Motto der Peta2.de-Kampagne im Kampf gegen die Pelzindustrie. Als nackter Pate steht der Tierschutzorganisation Linkin Park-Sänger und Dead By Sunrise-Fronter Chester Bennington bereit.

Unter dem Motto "Fühl dich wohl in deiner eigenen Haut und …

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  • Vor 13 Jahren

    @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx («

    warum soll man den überhaupt produkte an tieren testen? warum sollen die tiere leiden, falls an dem produkt des MENSCHEN schief geganegn is? »):

    Damit kein Mensch dafür leiden muss oder gegebenenfalls dafür stirbt. Aber wenn du unbedingt als Versuchskaninchen heralten willst, lässt sich da sicher was arrangieren. »):

    aha, und warum solen die tiere dafür leiden, obwohl sie davon nix haben? »):

    Wieso soll eigentlich eine Pflanze wegen deiner Ernährung leiden?
    Leben geht immer ein Stück weit auf Kosten anderer. Es gilt lediglich abzuwägen für was man was in Kauf nimmt.
    Und wenn es um die Wahl eines Tierlebens gegen ein Menschenleben geht, seh ich keinen vernünftigen Grund keine Prioritäten zu setzen. »):

    das klingt endlich mal vernünftig. aber sag mir doch mal bitte, was ein menschenleben wichtiger als ein tierleben macht. »):

    Das kommt auf den Standpunkt an. Für den Planeten, die Natur, die Evolution, ist erstmal weder das eine noch das andere von Bedeutung. Da steht jede Spezies ständig in einem Wettbewerb und wenn ein auf einmal ein riesengroße Raubtierart, oder realistischer ein Bakterium die Menschheit dahinrafft, ist das erstmal vollkommen wertfrei und abseits von Moral zu betrachten. Dann haben wir das Spiel einfach verloren. Ebenso haben wir das Spiel verloren, wenn wir das Ökosystem auf eine Art verändern, die unser Überleben in Selbigem unmöglich macht.
    Wir sind also nach wie vor Teil der Evolution indem wir selbst für andere Spezies einen Teil der Gefahren darstellen, die eine Auslese zur Folge hat, aber auch selbst einer Auslese unterworfen sind.

    Übrigens gelangen wir hier allmählich an einen Punkt, der mir an vielen Naturschützern und Naturschutzorganisationen sauer aufstösst: Es ist überhaupt nicht nötig, für Naturschutz mit Dingen wie Tierethik, oder mit der Behauptung Artenvielfallt an sich wäre ein moralischer Wert zu argumentieren. Allein die Tatsache, daß ein Gewissenhafter Umgang mit der Natur notwendig für unser Überleben ist, sollte reichen. Ich denke wenn der Naturschutz sich in der Öffentlichkeit mehr auf diese Rationale Schiene begeben würde, wäre viel mehr zu erreichen.

    Von diesem Naturalistischen Standpunkt aus, halte ich es für absolut Notwendig, unsere Intelligenz als Überlebensfaktor in der Evolution zu nutzen. Das beinhaltet Forschung und das beinhaltet, sollte es förderlich für unser Überleben sein, auch das durchführen von Tierversuchen wenn es um die Möglichkeit geht, Krankheiten zu heilen.

    Ich sehe schon von dir den Vorwurf des Spezizismus auf mich zu rollen, aber:
    Dein Standpunkt sieht mir eher danach aus, daß du eine möglichst Geringe Einwirkung auf die Natur an sich für einen moralischen Wert hälst, auch unter der hypothetischen Annahme, daß dadurch Menschenleben gefährdet würde. Das hat ein wenig den Geschmack von Spezizismus mit umgekehrtem Vorzeichen. (denn von keiner anderen Spezies würdest du erwarten, ihre VOrteile nicht auszuspielen. Also z.B. einen Löwen dazu zu bringen, lieber keine Anthilope zu killen, weil das Leben der Anthilope ja genauso viel wert ist.) »):

    das kann ich durchaus verstehen. allderings scheint es so, dass ich mich hier falsch ausgedrückt habe. »):

    Scheint so. Denn eben hast du noch gegen medizinische Tierversuche mit einer ethischen Gleichbehandlung von Menschen und Tieren argumentiert. Jetzt schwenkst du wieder auf Pelzverarbeitung um...
    @PhoenixXx («
    ein löwe, der sich eine anthilope zum abendessen macht, folgt einfach nur seiner natur. der mensch hat damals auch schon tiere erledigt, sich daraus essen und kleidung gemacht. soetwas kann man auch nicht mehr ändern. das ist auf jeden fall ein urinstinkt, urverhalten, wie man es möchte. aber eine kuh, die geschlachtet wird, um sie zu fleisch oder kleidung weiterzuverarbeiten leidet nicht. zack und tot.

    das ist bei den tieren, deren pelze als statussymbol präsentiert werden, anders. niemand von uns rennt zum nächstenbeste und sagt" äy, guck ma, die kuh die ich hier anhab...".

    darum geht es mir. es ist einfach widerlich, sich SO mit toten tieren zu präsentieren. einige tiere müssen noch nicht mal erledigt werden. eichhörnchen, waschbären, etc. dafür werden kühe und desgleichen gezüchtet. »):

    Da stimm ich dir vollkommen zu. Würde lediglich noch einige Punkte ergänzen:

    1. In wie weit wird eigentlich in den Betroffenen Regionen ins Ökosystem eingegriffen? Marder, Hermeline, etc. können z.B. zu einer ernsthaften Gefahr für die Viehwirtschaft sein. In so einem Fall wäre Pelzgewinnung lediglich ein Nebenprodukt notwendiger Maßnahmen.
    Die Frage, die es hierbei zu beantworten gilt ist: Ist die Pelzwirtschaft in den betreffenden Orten ein Nachteiliger Eingriff in das Ökosystem oder hat er sogar Vorteile?

    2. In wie fern spielt Pelzgewinnung eine Rolle für das Leben der dortigen Bevölkerung? Möglicherweise ist das für die gar kein Statussymbol sondern lediglich funktionelle Alltagskleidung weils einfach arschkalt ist (Sibirien, Arktis, Inuit, ...)

    3. In wie fern ist die Pelzwirtschaft überlebenswichtig in der betreffenden Region? (Müsste ich mich in Sibirien zwischen Pelztierjäger und verhungern und erfrieren entscheiden, würde ich jagen.)

    4. Gibts eigentlich keine anderen Probleme auf dieser Welt??!

    DIe ersten 3 Punkte sind übrigens, um es mal klar zu stellen, keine rhetorischen Fragen, sondern Fragen, Dinge mit denen man sich beschäftigen sollte, bevor man mit PR anfängt.
    Von Peta seh ich da weder eine Analyse der Problematik noch Lösungsansätze. Alles was von denen kommt ist eine Vermarktung ihrer eigenen Dogmatik.
    @PhoenixXx («
    katzen zu entwurmen ist wieder was anderes. die pelztiere hingegen schaden niemandem. »):

    Sag das mal nem Bauern, dessen gesamter Hühnerbestand durch nen Hermelin um die Ecke gebracht worden ist. Jedes Lebewesen schadet irgend einem anderen. »):

    naja, so ist es ja auch. ich bin der meinung, dass produkte, die für menschen bestimmt sind auch an menschen getestet werden sollen. allein schon der logik halber: die immunsysteme eines menschen und eines kaninchens unterscheiden sich.

    ich denke auch, dass die leute, die diese pelze wegen des klimas in der region brauchen, machens wie n schlachter: zack und tot. das zu punkt 2 und 3.

    ein bauer ( oke, bauern respektieren nun wirklich kein lebewesen, außer sich selbst) würde mit sonem tier auch kurzen prozess machen. aber da er sein geld mit hühnern und solcherlei verdient, sollte er auch wissen, seine tiere zu schützen. »):

    Womit wir wieder bei meinem vorletzten Post wären und die Diskussion wieder von Vorne beginnt... »):

    Ich glaube du verstehst dass system nicht...
    Wenn du wie mr bad guy schon sagte dass nicht willst, dann geh zu irgendeiner pharma industrie und sag denen führt mal an mir test aus, dann wirst du sehen warum die das mit den tieren machen.
    Und ne frage wenn nicht mit tieren sollen dann Menschen gezüchtet werden und dann für Tierversuche "mishandelt" werden? Das wäre dan wieder Menschenverachtend...
    Ausserdem würde eine andere Rasse genauso intilligent sein wie wir Menschen glaubst du nicht sie würden es genauso machen?
    Ich finde auch nicht toll, dass viele Lebewesen nur zu einem Zweck dienen und zwar zu sterben aber willst du lieber hungern? Von irgendwas muss man doch leben oder? Ich wette du hast heute schon irgendwas gegessen und dabei ist Hunderprozent ein lebewesen für gestorben.
    Also ist es sinnlos zu sagen tötet die Tiere nicht, dass ist "böse", denn wenn jetzt keine Tiere mehr umgebracht werden, dann werden andere Lebewesen sterben und dann sagen wieder welche "Rettet die Pflanzen" und was Essen wir dann?

  • Vor 13 Jahren

    @Nizahe (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx («

    warum soll man den überhaupt produkte an tieren testen? warum sollen die tiere leiden, falls an dem produkt des MENSCHEN schief geganegn is? »):

    Damit kein Mensch dafür leiden muss oder gegebenenfalls dafür stirbt. Aber wenn du unbedingt als Versuchskaninchen heralten willst, lässt sich da sicher was arrangieren. »):

    aha, und warum solen die tiere dafür leiden, obwohl sie davon nix haben? »):

    Wieso soll eigentlich eine Pflanze wegen deiner Ernährung leiden?
    Leben geht immer ein Stück weit auf Kosten anderer. Es gilt lediglich abzuwägen für was man was in Kauf nimmt.
    Und wenn es um die Wahl eines Tierlebens gegen ein Menschenleben geht, seh ich keinen vernünftigen Grund keine Prioritäten zu setzen. »):

    das klingt endlich mal vernünftig. aber sag mir doch mal bitte, was ein menschenleben wichtiger als ein tierleben macht. »):

    Das kommt auf den Standpunkt an. Für den Planeten, die Natur, die Evolution, ist erstmal weder das eine noch das andere von Bedeutung. Da steht jede Spezies ständig in einem Wettbewerb und wenn ein auf einmal ein riesengroße Raubtierart, oder realistischer ein Bakterium die Menschheit dahinrafft, ist das erstmal vollkommen wertfrei und abseits von Moral zu betrachten. Dann haben wir das Spiel einfach verloren. Ebenso haben wir das Spiel verloren, wenn wir das Ökosystem auf eine Art verändern, die unser Überleben in Selbigem unmöglich macht.
    Wir sind also nach wie vor Teil der Evolution indem wir selbst für andere Spezies einen Teil der Gefahren darstellen, die eine Auslese zur Folge hat, aber auch selbst einer Auslese unterworfen sind.

    Übrigens gelangen wir hier allmählich an einen Punkt, der mir an vielen Naturschützern und Naturschutzorganisationen sauer aufstösst: Es ist überhaupt nicht nötig, für Naturschutz mit Dingen wie Tierethik, oder mit der Behauptung Artenvielfallt an sich wäre ein moralischer Wert zu argumentieren. Allein die Tatsache, daß ein Gewissenhafter Umgang mit der Natur notwendig für unser Überleben ist, sollte reichen. Ich denke wenn der Naturschutz sich in der Öffentlichkeit mehr auf diese Rationale Schiene begeben würde, wäre viel mehr zu erreichen.

    Von diesem Naturalistischen Standpunkt aus, halte ich es für absolut Notwendig, unsere Intelligenz als Überlebensfaktor in der Evolution zu nutzen. Das beinhaltet Forschung und das beinhaltet, sollte es förderlich für unser Überleben sein, auch das durchführen von Tierversuchen wenn es um die Möglichkeit geht, Krankheiten zu heilen.

    Ich sehe schon von dir den Vorwurf des Spezizismus auf mich zu rollen, aber:
    Dein Standpunkt sieht mir eher danach aus, daß du eine möglichst Geringe Einwirkung auf die Natur an sich für einen moralischen Wert hälst, auch unter der hypothetischen Annahme, daß dadurch Menschenleben gefährdet würde. Das hat ein wenig den Geschmack von Spezizismus mit umgekehrtem Vorzeichen. (denn von keiner anderen Spezies würdest du erwarten, ihre VOrteile nicht auszuspielen. Also z.B. einen Löwen dazu zu bringen, lieber keine Anthilope zu killen, weil das Leben der Anthilope ja genauso viel wert ist.) »):

    das kann ich durchaus verstehen. allderings scheint es so, dass ich mich hier falsch ausgedrückt habe. »):

    Scheint so. Denn eben hast du noch gegen medizinische Tierversuche mit einer ethischen Gleichbehandlung von Menschen und Tieren argumentiert. Jetzt schwenkst du wieder auf Pelzverarbeitung um...
    @PhoenixXx («
    ein löwe, der sich eine anthilope zum abendessen macht, folgt einfach nur seiner natur. der mensch hat damals auch schon tiere erledigt, sich daraus essen und kleidung gemacht. soetwas kann man auch nicht mehr ändern. das ist auf jeden fall ein urinstinkt, urverhalten, wie man es möchte. aber eine kuh, die geschlachtet wird, um sie zu fleisch oder kleidung weiterzuverarbeiten leidet nicht. zack und tot.

    das ist bei den tieren, deren pelze als statussymbol präsentiert werden, anders. niemand von uns rennt zum nächstenbeste und sagt" äy, guck ma, die kuh die ich hier anhab...".

    darum geht es mir. es ist einfach widerlich, sich SO mit toten tieren zu präsentieren. einige tiere müssen noch nicht mal erledigt werden. eichhörnchen, waschbären, etc. dafür werden kühe und desgleichen gezüchtet. »):

    Da stimm ich dir vollkommen zu. Würde lediglich noch einige Punkte ergänzen:

    1. In wie weit wird eigentlich in den Betroffenen Regionen ins Ökosystem eingegriffen? Marder, Hermeline, etc. können z.B. zu einer ernsthaften Gefahr für die Viehwirtschaft sein. In so einem Fall wäre Pelzgewinnung lediglich ein Nebenprodukt notwendiger Maßnahmen.
    Die Frage, die es hierbei zu beantworten gilt ist: Ist die Pelzwirtschaft in den betreffenden Orten ein Nachteiliger Eingriff in das Ökosystem oder hat er sogar Vorteile?

    2. In wie fern spielt Pelzgewinnung eine Rolle für das Leben der dortigen Bevölkerung? Möglicherweise ist das für die gar kein Statussymbol sondern lediglich funktionelle Alltagskleidung weils einfach arschkalt ist (Sibirien, Arktis, Inuit, ...)

    3. In wie fern ist die Pelzwirtschaft überlebenswichtig in der betreffenden Region? (Müsste ich mich in Sibirien zwischen Pelztierjäger und verhungern und erfrieren entscheiden, würde ich jagen.)

    4. Gibts eigentlich keine anderen Probleme auf dieser Welt??!

    DIe ersten 3 Punkte sind übrigens, um es mal klar zu stellen, keine rhetorischen Fragen, sondern Fragen, Dinge mit denen man sich beschäftigen sollte, bevor man mit PR anfängt.
    Von Peta seh ich da weder eine Analyse der Problematik noch Lösungsansätze. Alles was von denen kommt ist eine Vermarktung ihrer eigenen Dogmatik.
    @PhoenixXx («
    katzen zu entwurmen ist wieder was anderes. die pelztiere hingegen schaden niemandem. »):

    Sag das mal nem Bauern, dessen gesamter Hühnerbestand durch nen Hermelin um die Ecke gebracht worden ist. Jedes Lebewesen schadet irgend einem anderen. »):

    naja, so ist es ja auch. ich bin der meinung, dass produkte, die für menschen bestimmt sind auch an menschen getestet werden sollen. allein schon der logik halber: die immunsysteme eines menschen und eines kaninchens unterscheiden sich.

    ich denke auch, dass die leute, die diese pelze wegen des klimas in der region brauchen, machens wie n schlachter: zack und tot. das zu punkt 2 und 3.

    ein bauer ( oke, bauern respektieren nun wirklich kein lebewesen, außer sich selbst) würde mit sonem tier auch kurzen prozess machen. aber da er sein geld mit hühnern und solcherlei verdient, sollte er auch wissen, seine tiere zu schützen. »):

    Womit wir wieder bei meinem vorletzten Post wären und die Diskussion wieder von Vorne beginnt... »):

    Ich glaube du verstehst dass system nicht...
    Wenn du wie mr bad guy schon sagte dass nicht willst, dann geh zu irgendeiner pharma industrie und sag denen führt mal an mir test aus, dann wirst du sehen warum die das mit den tieren machen.
    Und ne frage wenn nicht mit tieren sollen dann Menschen gezüchtet werden und dann für Tierversuche "mishandelt" werden? Das wäre dan wieder Menschenverachtend...
    Ausserdem würde eine andere Rasse genauso intilligent sein wie wir Menschen glaubst du nicht sie würden es genauso machen?
    Ich finde auch nicht toll, dass viele Lebewesen nur zu einem Zweck dienen und zwar zu sterben aber willst du lieber hungern? Von irgendwas muss man doch leben oder? Ich wette du hast heute schon irgendwas gegessen und dabei ist Hunderprozent ein lebewesen für gestorben.
    Also ist es sinnlos zu sagen tötet die Tiere nicht, dass ist "böse", denn wenn jetzt keine Tiere mehr umgebracht werden, dann werden andere Lebewesen sterben und dann sagen wieder welche "Rettet die Pflanzen" und was Essen wir dann? »):

    allein schon, weil du glaubst, dass der mensch das intelligenteste lebewesen ist, hat es keinen sinn mit dir zu diskutieren.

  • Vor 13 Jahren

    Allein die Tatsache, daß du das in Zweifel stellst lässt mich ausreichend an deiner Intelligenz zweifeln um aus Fairnessgründen ebenfalls auf eine Diskussion mit dir zu verzichten.

  • Vor 13 Jahren

    @PhoenixXx («
    allein schon, weil du glaubst, dass der mensch das intelligenteste lebewesen ist, hat es keinen sinn mit dir zu diskutieren. »):

    Hier ist aber jemand wirklich ganz scharf auf den Deppenpost des Monats.
    Chance gewahrt. Keine Frage!

  • Vor 13 Jahren

    .....und mit dem habe ich versucht vernünftig zu diskutieren..........

  • Vor 13 Jahren

    Zitat (« Oh Gott, wie schlecht, haha. Das Wort heißt CELLOPHAN! »):

    Oweia...das habe ich mich wohl ein wenig blamiert.
    Erst klugscheissen und dann die Rechtschreibung versemmeln. Shit:)

  • Vor 13 Jahren

    O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.

  • Vor 13 Jahren

    @mr_bad_guy (« Allein die Tatsache, daß du das in Zweifel stellst lässt mich ausreichend an deiner Intelligenz zweifeln um aus Fairnessgründen ebenfalls auf eine Diskussion mit dir zu verzichten. »):

    warum? tiere zerstören ihre umwelt nicht, die sie zum leben brauchen.

  • Vor 13 Jahren

    @PhoenixXx («
    allein schon, weil du glaubst, dass der mensch das intelligenteste lebewesen ist, hat es keinen sinn mit dir zu diskutieren. »):

    wer ist denn auf diesem planten intelligenter als menschen?

  • Vor 13 Jahren

    @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« Allein die Tatsache, daß du das in Zweifel stellst lässt mich ausreichend an deiner Intelligenz zweifeln um aus Fairnessgründen ebenfalls auf eine Diskussion mit dir zu verzichten. »):

    warum? tiere zerstören ihre umwelt nicht, die sie zum leben brauchen. »):

    :lol:

    Ich geh kaputt. Das war soooo der Brüller. Das war nich dein Ernst, bitte.

  • Vor 13 Jahren

    @PhoenixXx (« warum? tiere zerstören ihre umwelt nicht, die sie zum leben brauchen. »):

    Wanderameisen, Wanderheuschrecken fressen ganze Gegenden leer, bevor sie weiterziehen, Biberfamilien roden kleine Wälder, bis für sie die Wege auch immer länger werden, Schafe oder Kühe auf einer Insel ohne Feinde würden diese auch so leer fressen bis das grün nicht mehr nachwächst.... da verschwinden mal schnell ganze populatonen von der karte, in der natur als ganzes gleicht sich das nur wieder aus, weil es dann von anderen arten oder einer anderen population der art nach einiger zeit neubesiedelt wird.

  • Vor 13 Jahren

    @Paranoid_Android (« @PhoenixXx («
    allein schon, weil du glaubst, dass der mensch das intelligenteste lebewesen ist, hat es keinen sinn mit dir zu diskutieren. »):

    wer ist denn auf diesem planten intelligenter als menschen? »):

    Wüsste ich auch mal gern!

  • Vor 13 Jahren

    @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« Allein die Tatsache, daß du das in Zweifel stellst lässt mich ausreichend an deiner Intelligenz zweifeln um aus Fairnessgründen ebenfalls auf eine Diskussion mit dir zu verzichten. »):

    warum? tiere zerstören ihre umwelt nicht, die sie zum leben brauchen. »):

    Erstmal würde ich das so nicht unterschreiben. Kein TIer denkt über Nachhaltigkeit nach. Das widerspricht allem, was sich beobachten lässt. Kychu hat ja schon einige Beispiele genannt.
    Leider bin ich kein Biologe und kann dir daher keine Tierarten aufzählen, die ausgestorben sind, nachdem sie ihre Hauptnahrungsquelle ausgerottet haben, bin mir aber sicher, daß es die gibt.

    DAs jedoch Tiere, im Gegensatz zum Menschen, nicht so tiefgreifend in ihr Ökosystem eingreifen, bzw. das Ökosystem an sich anpassen können, was sozusagen abgesehen von der Gefahr die es für unsere Spezies birgt, unser wichtigster Überlebensfaktor ist, liegt schlicht daran, das sie zu dumm dazu sind.
    Was sind denn bis jetzt für Meisterleistungen tierischer Intelligenz aufgetaucht? Noch nicht einmal eine generationenübergreifende Weitergabe von Wissen findet statt. Dazu braucht man nämlich erstmal Schrift.
    Die Menschen waren in ihrer Geschichte den Tieren immer überlegen und die sind wegen mangelnder Intelligenz nichtmal auf die Idee gekommen, sich zusammenzuschließen und zu wehren...

  • Vor 13 Jahren

    @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« Allein die Tatsache, daß du das in Zweifel stellst lässt mich ausreichend an deiner Intelligenz zweifeln um aus Fairnessgründen ebenfalls auf eine Diskussion mit dir zu verzichten. »):

    warum? tiere zerstören ihre umwelt nicht, die sie zum leben brauchen. »):

    Erstmal würde ich das so nicht unterschreiben. Kein TIer denkt über Nachhaltigkeit nach. Das widerspricht allem, was sich beobachten lässt. Kychu hat ja schon einige Beispiele genannt.
    Leider bin ich kein Biologe und kann dir daher keine Tierarten aufzählen, die ausgestorben sind, nachdem sie ihre Hauptnahrungsquelle ausgerottet haben, bin mir aber sicher, daß es die gibt.

    DAs jedoch Tiere, im Gegensatz zum Menschen, nicht so tiefgreifend in ihr Ökosystem eingreifen, bzw. das Ökosystem an sich anpassen können, was sozusagen abgesehen von der Gefahr die es für unsere Spezies birgt, unser wichtigster Überlebensfaktor ist, liegt schlicht daran, das sie zu dumm dazu sind.
    Was sind denn bis jetzt für Meisterleistungen tierischer Intelligenz aufgetaucht? Noch nicht einmal eine generationenübergreifende Weitergabe von Wissen findet statt. Dazu braucht man nämlich erstmal Schrift.
    Die Menschen waren in ihrer Geschichte den Tieren immer überlegen und die sind wegen mangelnder Intelligenz nichtmal auf die Idee gekommen, sich zusammenzuschließen und zu wehren... »):

    Stimmt und die Tierarten waren z.B Dinosaurier...

  • Vor 13 Jahren

    @Nizahe (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« Allein die Tatsache, daß du das in Zweifel stellst lässt mich ausreichend an deiner Intelligenz zweifeln um aus Fairnessgründen ebenfalls auf eine Diskussion mit dir zu verzichten. »):

    warum? tiere zerstören ihre umwelt nicht, die sie zum leben brauchen. »):

    Erstmal würde ich das so nicht unterschreiben. Kein TIer denkt über Nachhaltigkeit nach. Das widerspricht allem, was sich beobachten lässt. Kychu hat ja schon einige Beispiele genannt.
    Leider bin ich kein Biologe und kann dir daher keine Tierarten aufzählen, die ausgestorben sind, nachdem sie ihre Hauptnahrungsquelle ausgerottet haben, bin mir aber sicher, daß es die gibt.

    DAs jedoch Tiere, im Gegensatz zum Menschen, nicht so tiefgreifend in ihr Ökosystem eingreifen, bzw. das Ökosystem an sich anpassen können, was sozusagen abgesehen von der Gefahr die es für unsere Spezies birgt, unser wichtigster Überlebensfaktor ist, liegt schlicht daran, das sie zu dumm dazu sind.
    Was sind denn bis jetzt für Meisterleistungen tierischer Intelligenz aufgetaucht? Noch nicht einmal eine generationenübergreifende Weitergabe von Wissen findet statt. Dazu braucht man nämlich erstmal Schrift.
    Die Menschen waren in ihrer Geschichte den Tieren immer überlegen und die sind wegen mangelnder Intelligenz nichtmal auf die Idee gekommen, sich zusammenzuschließen und zu wehren... »):

    Stimmt und die Tierarten waren z.B Dinosaurier... »):

    Wenn man die Theorie zu Grunde legt, nach der die sich totgefurzt haben, schon. Aber nach wie vor ist doch die Meteoriteneinschlagsthese die gängigere.

  • Vor 13 Jahren

    @mr_bad_guy (« @Nizahe (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« Allein die Tatsache, daß du das in Zweifel stellst lässt mich ausreichend an deiner Intelligenz zweifeln um aus Fairnessgründen ebenfalls auf eine Diskussion mit dir zu verzichten. »):

    warum? tiere zerstören ihre umwelt nicht, die sie zum leben brauchen. »):

    Erstmal würde ich das so nicht unterschreiben. Kein TIer denkt über Nachhaltigkeit nach. Das widerspricht allem, was sich beobachten lässt. Kychu hat ja schon einige Beispiele genannt.
    Leider bin ich kein Biologe und kann dir daher keine Tierarten aufzählen, die ausgestorben sind, nachdem sie ihre Hauptnahrungsquelle ausgerottet haben, bin mir aber sicher, daß es die gibt.

    DAs jedoch Tiere, im Gegensatz zum Menschen, nicht so tiefgreifend in ihr Ökosystem eingreifen, bzw. das Ökosystem an sich anpassen können, was sozusagen abgesehen von der Gefahr die es für unsere Spezies birgt, unser wichtigster Überlebensfaktor ist, liegt schlicht daran, das sie zu dumm dazu sind.
    Was sind denn bis jetzt für Meisterleistungen tierischer Intelligenz aufgetaucht? Noch nicht einmal eine generationenübergreifende Weitergabe von Wissen findet statt. Dazu braucht man nämlich erstmal Schrift.
    Die Menschen waren in ihrer Geschichte den Tieren immer überlegen und die sind wegen mangelnder Intelligenz nichtmal auf die Idee gekommen, sich zusammenzuschließen und zu wehren... »):

    Stimmt und die Tierarten waren z.B Dinosaurier... »):

    Wenn man die Theorie zu Grunde legt, nach der die sich totgefurzt haben, schon. Aber nach wie vor ist doch die Meteoriteneinschlagsthese die gängigere. »):

    Ja, ich habe nicht gemeint mit Co2 austoß xD sondern ich glaube und hab gehört das die ihre nahrung weggefressen haben ;)

  • Vor 13 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« @PhoenixXx (« @Nizahe (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« »):
    »):
    »):
    »):
    »):
    »):
    »):
    @PhoenixXx (« »):
    @PhoenixXx (« »):
    »):
    »):
    »):
    »):
    »):
    Geht's noch ? »):

    long quote is long

  • Vor 13 Jahren

    @PhoenixXx (« @Nizahe (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx (« @mr_bad_guy (« @PhoenixXx («

    warum soll man den überhaupt produkte an tieren testen? warum sollen die tiere leiden, falls an dem produkt des MENSCHEN schief geganegn is? »):

    Damit kein Mensch dafür leiden muss oder gegebenenfalls dafür stirbt. Aber wenn du unbedingt als Versuchskaninchen heralten willst, lässt sich da sicher was arrangieren. »):

    aha, und warum solen die tiere dafür leiden, obwohl sie davon nix haben? »):

    Wieso soll eigentlich eine Pflanze wegen deiner Ernährung leiden?
    Leben geht immer ein Stück weit auf Kosten anderer. Es gilt lediglich abzuwägen für was man was in Kauf nimmt.
    Und wenn es um die Wahl eines Tierlebens gegen ein Menschenleben geht, seh ich keinen vernünftigen Grund keine Prioritäten zu setzen. »):

    das klingt endlich mal vernünftig. aber sag mir doch mal bitte, was ein menschenleben wichtiger als ein tierleben macht. »):

    Das kommt auf den Standpunkt an. Für den Planeten, die Natur, die Evolution, ist erstmal weder das eine noch das andere von Bedeutung. Da steht jede Spezies ständig in einem Wettbewerb und wenn ein auf einmal ein riesengroße Raubtierart, oder realistischer ein Bakterium die Menschheit dahinrafft, ist das erstmal vollkommen wertfrei und abseits von Moral zu betrachten. Dann haben wir das Spiel einfach verloren. Ebenso haben wir das Spiel verloren, wenn wir das Ökosystem auf eine Art verändern, die unser Überleben in Selbigem unmöglich macht.
    Wir sind also nach wie vor Teil der Evolution indem wir selbst für andere Spezies einen Teil der Gefahren darstellen, die eine Auslese zur Folge hat, aber auch selbst einer Auslese unterworfen sind.

    Übrigens gelangen wir hier allmählich an einen Punkt, der mir an vielen Naturschützern und Naturschutzorganisationen sauer aufstösst: Es ist überhaupt nicht nötig, für Naturschutz mit Dingen wie Tierethik, oder mit der Behauptung Artenvielfallt an sich wäre ein moralischer Wert zu argumentieren. Allein die Tatsache, daß ein Gewissenhafter Umgang mit der Natur notwendig für unser Überleben ist, sollte reichen. Ich denke wenn der Naturschutz sich in der Öffentlichkeit mehr auf diese Rationale Schiene begeben würde, wäre viel mehr zu erreichen.

    Von diesem Naturalistischen Standpunkt aus, halte ich es für absolut Notwendig, unsere Intelligenz als Überlebensfaktor in der Evolution zu nutzen. Das beinhaltet Forschung und das beinhaltet, sollte es förderlich für unser Überleben sein, auch das durchführen von Tierversuchen wenn es um die Möglichkeit geht, Krankheiten zu heilen.

    Ich sehe schon von dir den Vorwurf des Spezizismus auf mich zu rollen, aber:
    Dein Standpunkt sieht mir eher danach aus, daß du eine möglichst Geringe Einwirkung auf die Natur an sich für einen moralischen Wert hälst, auch unter der hypothetischen Annahme, daß dadurch Menschenleben gefährdet würde. Das hat ein wenig den Geschmack von Spezizismus mit umgekehrtem Vorzeichen. (denn von keiner anderen Spezies würdest du erwarten, ihre VOrteile nicht auszuspielen. Also z.B. einen Löwen dazu zu bringen, lieber keine Anthilope zu killen, weil das Leben der Anthilope ja genauso viel wert ist.) »):

    das kann ich durchaus verstehen. allderings scheint es so, dass ich mich hier falsch ausgedrückt habe. »):

    Scheint so. Denn eben hast du noch gegen medizinische Tierversuche mit einer ethischen Gleichbehandlung von Menschen und Tieren argumentiert. Jetzt schwenkst du wieder auf Pelzverarbeitung um...
    @PhoenixXx («
    ein löwe, der sich eine anthilope zum abendessen macht, folgt einfach nur seiner natur. der mensch hat damals auch schon tiere erledigt, sich daraus essen und kleidung gemacht. soetwas kann man auch nicht mehr ändern. das ist auf jeden fall ein urinstinkt, urverhalten, wie man es möchte. aber eine kuh, die geschlachtet wird, um sie zu fleisch oder kleidung weiterzuverarbeiten leidet nicht. zack und tot.

    das ist bei den tieren, deren pelze als statussymbol präsentiert werden, anders. niemand von uns rennt zum nächstenbeste und sagt" äy, guck ma, die kuh die ich hier anhab...".

    darum geht es mir. es ist einfach widerlich, sich SO mit toten tieren zu präsentieren. einige tiere müssen noch nicht mal erledigt werden. eichhörnchen, waschbären, etc. dafür werden kühe und desgleichen gezüchtet. »):

    Da stimm ich dir vollkommen zu. Würde lediglich noch einige Punkte ergänzen:

    1. In wie weit wird eigentlich in den Betroffenen Regionen ins Ökosystem eingegriffen? Marder, Hermeline, etc. können z.B. zu einer ernsthaften Gefahr für die Viehwirtschaft sein. In so einem Fall wäre Pelzgewinnung lediglich ein Nebenprodukt notwendiger Maßnahmen.
    Die Frage, die es hierbei zu beantworten gilt ist: Ist die Pelzwirtschaft in den betreffenden Orten ein Nachteiliger Eingriff in das Ökosystem oder hat er sogar Vorteile?

    2. In wie fern spielt Pelzgewinnung eine Rolle für das Leben der dortigen Bevölkerung? Möglicherweise ist das für die gar kein Statussymbol sondern lediglich funktionelle Alltagskleidung weils einfach arschkalt ist (Sibirien, Arktis, Inuit, ...)

    3. In wie fern ist die Pelzwirtschaft überlebenswichtig in der betreffenden Region? (Müsste ich mich in Sibirien zwischen Pelztierjäger und verhungern und erfrieren entscheiden, würde ich jagen.)

    4. Gibts eigentlich keine anderen Probleme auf dieser Welt??!

    DIe ersten 3 Punkte sind übrigens, um es mal klar zu stellen, keine rhetorischen Fragen, sondern Fragen, Dinge mit denen man sich beschäftigen sollte, bevor man mit PR anfängt.
    Von Peta seh ich da weder eine Analyse der Problematik noch Lösungsansätze. Alles was von denen kommt ist eine Vermarktung ihrer eigenen Dogmatik.
    @PhoenixXx («
    katzen zu entwurmen ist wieder was anderes. die pelztiere hingegen schaden niemandem. »):

    Sag das mal nem Bauern, dessen gesamter Hühnerbestand durch nen Hermelin um die Ecke gebracht worden ist. Jedes Lebewesen schadet irgend einem anderen. »):

    naja, so ist es ja auch. ich bin der meinung, dass produkte, die für menschen bestimmt sind auch an menschen getestet werden sollen. allein schon der logik halber: die immunsysteme eines menschen und eines kaninchens unterscheiden sich.

    ich denke auch, dass die leute, die diese pelze wegen des klimas in der region brauchen, machens wie n schlachter: zack und tot. das zu punkt 2 und 3.

    ein bauer ( oke, bauern respektieren nun wirklich kein lebewesen, außer sich selbst) würde mit sonem tier auch kurzen prozess machen. aber da er sein geld mit hühnern und solcherlei verdient, sollte er auch wissen, seine tiere zu schützen. »):

    Womit wir wieder bei meinem vorletzten Post wären und die Diskussion wieder von Vorne beginnt... »):

    Ich glaube du verstehst dass system nicht...
    Wenn du wie mr bad guy schon sagte dass nicht willst, dann geh zu irgendeiner pharma industrie und sag denen führt mal an mir test aus, dann wirst du sehen warum die das mit den tieren machen.
    Und ne frage wenn nicht mit tieren sollen dann Menschen gezüchtet werden und dann für Tierversuche "mishandelt" werden? Das wäre dan wieder Menschenverachtend...
    Ausserdem würde eine andere Rasse genauso intilligent sein wie wir Menschen glaubst du nicht sie würden es genauso machen?
    Ich finde auch nicht toll, dass viele Lebewesen nur zu einem Zweck dienen und zwar zu sterben aber willst du lieber hungern? Von irgendwas muss man doch leben oder? Ich wette du hast heute schon irgendwas gegessen und dabei ist Hunderprozent ein lebewesen für gestorben.
    Also ist es sinnlos zu sagen tötet die Tiere nicht, dass ist "böse", denn wenn jetzt keine Tiere mehr umgebracht werden, dann werden andere Lebewesen sterben und dann sagen wieder welche "Rettet die Pflanzen" und was Essen wir dann? »):

    allein schon, weil du glaubst, dass der mensch das intelligenteste lebewesen ist, hat es keinen sinn mit dir zu diskutieren. »):

    Jetzt habe ich doch glatt vergessen. was ich schreiben wollte........ :D

  • Vor 13 Jahren

    Ich finde es toll, dass er sich dafür einsetzt! Es ist wichtig, gerade den Leuten die Pelz tragen, zu zeigen wo ihre "schöne" Kleidung denn herkommt.
    Außerdem finde ich, dass das Schlachten von Tieren nicht mit dem Häuten von Tieren verglichen werden kann. Trotzdem muss jeder selber wissen ob er möchte das Tiere für seine Mahlzeit sterben...

    Ach, und wegen der Diskussion, ob Chester gut aussieht oder nicht. Wen soll das stören? Es geht hier um das Thema das er anspricht und nicht um sein Aussehen!

  • Vor 13 Jahren

    Soll ich jetzt auch das Zitat, von dem Zitat, des Zitates, des Zitates, von dem, der das Zitat zitiert hat zitieren? :D

    Ne.. Also, ich finds super, dass er sich dafür bemüht. Ich bin mir sicher, dass er die Meinung, die er verbreitet auch vertritt, aber ganz ohne PR gehts eigentlich fast gar nicht, aber was solls, das gehört dazu, irgendwie gehts ja grade darum, dass bekannte Leute sich einsetzen und das zur Schau stellen, weil Menschen einfach komplett durch Medien beeinflussbare Mitläufer sind. ;)

    Grade das soll doch was bewirken.. Im Prinzip Geldmacherei, aber naja, für einen guten Zweck :D
    Ne, ist aber auch echt wichtig.. Ich finds gut.

    Vor allem als LP-Fan :)
    Ja, ja.. Da sieht man mal, ohne meine Fanliebe hätte ich vlt nicht in diesen Artikel geschaut ;)