Wokeness-Zug überrollt The Cardigans (2)

Es war eine Art Info-Post mit implementiertem Weckruf an das internationale Veranstalterwesen: Ruft uns einfach an und wir kommen! Unter dem Posting erhielt Svenningson größtenteils Applaus für die Einsichten in den Ablauf seiner Branche. Auf erneutes Nachfragen …

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  • Vor 4 Monaten

    Wollte schon witzeln, daß man Bassisten besser nicht Aufgaben überlässt, die ein Mindestmaß an Verantwortung beinhalten. Er hats aber sehr sympathisch gemacht. Schade, daß die Trolle so erfolgreich darin waren, ihn zu triezen.

  • Vor 4 Monaten

    Und da soll sich noch jemand wundern, warum Leute, die sowieso schon schräg drauf sind, zu der Überzeugung gelangen, dass "man ja nichts mehr sagen" dürfe. Wenn schon die Benutzung eines Allerweltsnamens wie José ein Problem ist und dafür taugt, in die Kack-Ecke gestellt zu werden, dann gute Nacht, Marie! - Darf man eigentlich noch Marie sagen oder ist das irgendwie tendenziös? Falls ja, wünsche ich allen anderen (z.B. Emma, Berta und Klothilde) auch eine gute Nacht, um niemanden zu diskriminieren.
    Wir müssen sprachlich alle ein bisschen auf den Sicherungskasten achten; nicht, dass da aus lauter Wokeness was durchbrennt.

  • Vor 4 Monaten

    Ich bitte um eine Einschätzung, wann sind manche "Bubbles" von Leuten so kleinkariert, uncool und einfach unglaublich scheiße geworden?
    Ich mein es gab ja schon immer Arschlöcher...
    aber manchmal kommt man sich vor, als würde man sich in einem nie-endenden Albtraum befinden und nicht mehr aufwachen können.
    Natürlich ist es auch teilweise ein Prozess der sich über Jahre hinzieht und steigert und manchmal abebbt, aber mal ne Frage: " Gibt es für euch Lautuser einen Punkt, an dem das ganze Halali einen konkreten Anfang genommen hat? "

    • Vor 4 Monaten

      Du bist nicht auf dem Land aufgewachsen, oder?
      Alles was sich, durch das Internet, geändert hat, ist die Geschwindigkeit und die Zahl derer, die darauf einsteigen.

    • Vor 4 Monaten

      Viele Internetmenschen sind ja der Meinung, die Gewissheit sich aktuell zusammen mit mir im dunkelsten aller möglichen Zeitstränge zu befinden habe sich ihnen erstmals mit den Ereignissen des 28. Mais 2016 in Cincinnati, Ohio offenbart. Um die Zeit herum hatte ich persönlich zwar schon so ne unkonkrete Vorahnung, unbeabsichtigt hier bei euch im dunkelsten aller Zeitstränge gelandet zu sein, dort bin ich aber unzweifelhaft bereits am 07. Oktober 2015 angekommen und selbst vollends davon überzeugt, dass es wirklich der dunkelste aller möglichen und vorstellbaren Zeitstränge ist, war ich dann erst irgendwann während der Erfindung und Einführung des Alternativfaktenuniversums sowie der allgemeinen Gleichstellung und Gewichtung von belegbaren Wissenschaftserkenntnissen und individuellen Befindlichkeiten ca. 2016/2017.

    • Vor 4 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 4 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 4 Monaten

      @Pseudologe Danke für deine Ausführung...
      Was war am 07.10.2015?
      @Theory9 Das Internet funktioniert dahingehend per se als Katalysator... das ist klar.
      Lass es mich konkretisieren: "Ab welchem Wokeness-Faktor/Shitstorm etc. pp. habe Leute angefangen, eben diese Verhaltensweisen sich anzueignen, gewisse Thematiken und Kleinigkeiten so 'wichtig zu nehmen' als ginge es um Leben und Tod und dabei Ihre eigene Persönlichkeit vergessen und/oder vergessen, wie man überhaupt eine eigene Persönlichkeit ausbildet, die nicht alles auf die Goldwaage legen tut, so dass nahezu jeder Lebensbereich auf die eigene totalitäre Bubble geeicht werden soll..."
      Das sind so Rechthaber und Kritikpunktesammler...einfach widerlich

    • Vor 4 Monaten

      Meine Lebensgefährtin hat den Strafplaneten verlassen um die Galaxie zu retten während ich hier noch einige Zeit abzusitzen hatte und habe.

    • Vor 4 Monaten

      Du hast das Problem verstanden.

    • Vor 4 Monaten

      @Kakapo
      Das dürfte kurz nachdem sich die Menschheit von Afrika aus auf den Weg machte den Planeten zu besiedeln gewesen sein. Es ist halt früher nur nicht so aufgefallen, aber Hexenwahn, Christenverfolgung, die Kommunistenhatz der McCarthy-Ära etc. entsprangen doch dem gleichen Prinzip.

    • Vor 4 Monaten

      Joa, aber erst durch die Industrialisierung und Post-Einstein-Physik habt ihr die Möglichkeiten zur Hand bekommen um trotz höherer absoluter Zahl an gleichzeitig lebenden Menschen respektive Idioten alle diese und die gesamte lebensbedingende Umwelt gleich mit zu vernichten und zwar in expotentiell höherer Geschwindigkeit als zu Out Of Africa- oder Hexenverfolgungszeiten.

      Das finde ich das GENIALE im letzten Kapitel eurer Besiedelungsgeschichte auf diesem Planeten! :)

    • Vor 4 Monaten

      Solange 2 Kakapo's überleben ist das egal

    • Vor 4 Monaten

      Drück euch aufrichtig die Daumen, aber drauf wetten wollen würd ich schon ein paar Jahrzehnte nicht mehr, immerhin war Hoffnung als zuckerhaltigste der menschengemachten Illusionen nicht unwesentlich daran beteiligt, Spezies und Planet an den Punkt zu bringen an dem sie sich aktuell befinden. ;)

  • Vor 4 Monaten

    So funktioniert Booking doch gar nicht. Wenn man in einem bestimmten Land spielen will, bucht man die Location bzw macht mit der Location einen Vertrag und ab gehts. So funktioniert Touring.
    Wenn man natürlich nur auf Anfragen reagiert, bei denen man keine Venuekosten tragen muss, kann es natürlich passieren, dass man lange Jahre nicht in D oder Mexiko spielt.
    Quasi alles liegt in der Hand der Bands, wenn man es nicht aus den Händen gibt.
    Strange.

  • Vor 2 Monaten

    In der Entscheidung, das als "den militanten Flügel der Wokeness-Bewegung" zu kennzeichnen, macht sich laut.de gemein mit Organen wie der WELT, die ein diffuses Feindbild heraufbeschwören, indem sie alles zwischen Greta Thunberg und der Nation of Islam über einen Kamm scheren. Kulturbolschewismus-Theorie 2.0, Hauptkonsequenz ist wachsende Homofeindlichkeit und Transfeindlichkeit in der Gesellschaft.
    Von laut.de bin ich doch mehr Qualität gewohnt. Hoffentlich zu Recht.