Noch knapp zwei Monate bis zur Veröffentlichung des kommenden Doppelalbums "Cyr" und schon kennt man sechs der insgesamt 20 neuen Tracks.

Nach dem Titeltrack und "The Colour Of Love" sowie "Confessions Of A Dopamine Addict" und "Wrath" releasten die Smashing Pumpkins zwei weitere neue Nummern: "Anno …

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  • Vor einem Jahr

    Corgan schafft es auch einfach nicht, etwas gegen sein Image des Arschlochs zu unternehmen. Macht der einfach ne neue Zwan-Platte oder ein anderes Soloprojekt, weil er zu egoman ist um zu bemerken, daß er die Smashing Pumpkins um sich versammelt hat.

    Diese beiden Tracks sind auf jeden Fall besser als die letzten beiden.

  • Vor einem Jahr

    Also ich höre da kaum qualitative Unterschiede zu den anderen Songs. Öder Synthpop und was soll dieser fast identische, weibliche Backgroundgesang in vier von sechs Songs, der wirkt auf mich ziemlich cheesy. Wozu Chamberlin, wenn bisher ne Drummachine ausreicht? Wo ist Iha?

    Kommen jetzt noch 14 Songs mit weiblichem Backgroundgesäusel, der Drummachine und ein paar Synths im Hintergrund?

    Laaaangweiig! Was ist nur mit Billy los? :/ Was hat er seit Zeitgeist gemacht?

  • Vor einem Jahr

    Ich habe absolut nichts dagegen, dass sich eine Band weiterentwickelt oder experimentiert und neue Wege geht. Aber bei nominell 3 Gitarristen plus Schlagzeuger in der Band ist das Ergebnis der ersten sechs Songs in seiner geradezu Tokio Hotel-esquen Verdrängung aller natürlichen Klangerzeuger doch unerwartet verstörend. Und gefallen will es mir auch nicht (wobei ich mich mit dem Kermit-Falsett von BC schon immer eher schwer getan habe). Meins wird das wohl nicht.

  • Vor einem Jahr

    Sechs Songs und kein einziger war gut. Dabei war das letzte Album von 2018 wirklich nicht schlecht.

  • Vor einem Jahr

    Ich höre und verfolge die Entwicklung der Pumpkins sowie Soloprojekte von Corgan seit mehr als 20 Jahren... und ja, man kommt nicht umhin musikalische Brüche und Gratwanderungen im Arrangement zu bemerken. Mag auch sein, dass die Pumpkins früher tendenziell härter und gitarrenlastiger unterwegs waren. Aber... wenn man sich vom älteren Material lösen und auf das neue unbefangen einlassen kann, wird man auch die Qualität der neuen Sachen und ihre Dasein-Berechtigung wertschätzen können. Ich persönlich kann der - durchaus dem aktuellen Zeitgeist entsprechenden - Hinwendung zum New Wave respektive Synthie-Pop der 80er Jahre jedenfalls sehr viel abgewinnen, zumal ich selbst als Kind maßgeblich durch diesen Sound mitgeprägt wurde. Je öfter ich die neuen Kompositionen höre, umso besser und eingängiger finde ich sie!

  • Vor einem Jahr

    das album ist leider grütze, stimme da plattentests.de voll und ganz zu. würde mich wundern, wenn es hier mehr als 3 sterne gibt.