"Geld kommt, Geld geht, unsere Bruderschaft wächst!" Für "Schwarz Rot Gold" versammelt Sun Diego seine Weggefährten Kollegah und Farid Bang zum angekündigten Gipfeltreffen. Doch statt die eingeübte Übermenschen-Attitüde einzunehmen, verfallen die drei erfolgsverwöhnten Rapper immer wieder in …

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  • Vor 2 Monaten

    Album ist besser als das meiste was er davor gemacht hat aber immer noch alles andere als gut. Die erste Hälfte probiert er auf Shindy zu machen was gar nicht funktioniert und oft unangenehm ist. Die zweite Hälfte probiert er sich melodischer aus. Da ist Cringe Müll wie „Texas Tea" oder „Tony Montana" drauf aber auch einige gar nicht mal so schlechte Tracks wie „Happy Hanukkah" , „Ha-Satan" oder der Song für seine Oma. Insgesamt ist das Album aber einfach ein Durcheinander ohne roten Faden. Hab beim hören auch das Gefühl dass er auf diese harten Tracks und Battlerap keinen Bock mehr hat sondern eigentlich eher diesen melodischen Film fahren will. Würde ich in Zukunft besser finden denn das liegt ihm deutlich besser, gerade wenn's deeper wird. Album ist für mich 2/5.

  • Vor 2 Monaten

    Kollegah kannste dir einfach nicht mehr ansehen, nur noch peinlich der Typ...

  • Vor 2 Monaten

    Die Bosstransformation geht immer weiter in Richtung Hinterwäldler-Golftuner. :lol:

  • Vor 2 Monaten

    Es kommt mir vor als ob es gestern war, als Kolle und Farid noch großkotzig bei Stefan Raab verkündet haben, dass sie die neue Rapgeneration seien (wo vor allem der Bizeps wichtig ist und so). Zu herrlich, wie weinerlich sie jetzt einen auf "Rap muss wie früher werden"-machen