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Oh Wonder - "No One Else Can Wear Your Crown"

Gleich zu Beginn des neuen Albums wundert man sich, ob hier jemand Kanye West recycelt. "Dust" tönt nach Gospel und Synthesizern, nach rückwärts abgespielten Samples, tiefem Sägezahnwellenbass und Pling-Plong. Das Albumcover könnte fast ein Screenshot von des Meisters Opernwerk "Nebuchadnezzar" sein: in Pastellfarben gekleidete, junge, monogame, heterosexuelle Menschen. Damit es nicht allzu konservativ daherkommt, photoshoppte man Oh Wonder-Sängerin Josephine Vander Gucht in Richtung Farbigkeit: Der Begriff 'Blackfacing' ist heute wieder positiv besetzt.

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Oh Wonder - "No One Else Can Wear Your Crown"*

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1 Kommentar

  • Vor 2 Jahren

    Was soll denn das bitte für eine Kritik am Cover sein?

    "in Pastellfarben gekleidete, junge, monogame, heterosexuelle Menschen. Damit es nicht allzu konservativ daherkommt, photoshoppte man Oh Wonder-Sängerin Josephine Vander Gucht in Richtung Farbigkeit: Der Begriff 'Blackfacing' ist heute wieder positiv besetzt."

    Alter Falter, da hat jemand offensichtlich schwere psychische Probleme. Lieber Autor, such dir zeitnah Hilfe! Ob dein Therapeut Hete, Homo, Bi oder Transgender ist spielt keine Rolle. Gut sollte er in seinem Fach sein. Also das Gegenteil von dir. Oder reicht die sexuelle Orientierung mittlerweile als Qualitätsanspruch aus?