Statements von Künstler*innen und die Corona-Pandemie - eine Kombination, die in der jungen Vergangenheit immer wieder für Aufsehen gesorgt hat. Jan Josef Liefers und viele weitere Kulturschaffende zeigten mit dem #allesdichtmachen, genauso wie Nena mit ihren Querdenker-Ausbrüchen, dass diese Beziehung …

Zurück zur News
  • Vor 11 Monaten

    Da die Ungeimpften durch ihr rücksichtsloses Verhalten mehr und mehr zu einer Bedrohung für den braven Bürger werden, sollten wir über Maßnahmen nachdenken, wie wir uns durch eine frühzeitige Erkennung schützen können. Mein erster Gedanke war, diese irgendwie zu markieren. Jedoch glaube ich nicht, dass diese notorischen Evolutionsbremsen sich darauf einlassen würden. Stattdessen können wir uns ja selbst markieren. Naheliegend wäre da eine grüne Armbinde mit einer Spritze in einem weißen Kreis. Falls die terroristischen Impfgegner sich dann auch damit markieren sollten um uns zu unterwandern, bleibt im Zweifel noch die Möglichkeit, sich seinen Impfpass als QR-Code auf die Stirn zu tätowieren.
    #impfenschützt

  • Vor 11 Monaten

    Rein wirschaftlich betrachtet versuchen die Musiker ihre Zielgruppe hochzuschrauben, um mehr Einnahmen auf Konzerten zu erzielen. Verständlicher Move.

  • Vor 11 Monaten

    Wenn man eins vom viktorianischen England lernen kann, dann zum einen, dass Kinder gut Zahnräder putzen können und zum anderen, dass wenn der gute Wille der Bevölkerung fehlt, nur die Impfpflicht hilft.

  • Vor 11 Monaten

    Wenn es um Impfungen geht, würde ich den Ärzten auch vertrauen.

  • Vor 11 Monaten

    So wie jetzt medialer und sozialer Druck aufgebaut wird, kann niemand mehr behaupten es gibt keine Impflicht. Und das für Impfungen mit denen man sich trotzdem anstecken kann wie zahlreiche Impfdurchbrüche bewiesen haben. Wer sich nicht bevormunden lassen und über seinen eigenen Körper verfügen wll der sollte sich mal mit Vitamin d und Corona beschäftigen. Ein junger gesunder Körper mit ausreichen Vitamin D hat immense Vorteile.

    • Vor 11 Monaten

      "So wie jetzt medialer und sozialer Druck aufgebaut wird, kann niemand mehr behaupten es gibt keine Impflicht. "

      :rolleyes:

    • Vor 11 Monaten

      nichts geht über vitamin B ;)

    • Vor 11 Monaten

      Es ist eine indirekte Impflicht.

    • Vor 11 Monaten

      Wenn ich mir 2 Maß Bier reinstelle und danach weder Auto fahren, noch meinen Job als, sagen wir, Chirurg ausführen darf, ist das weder eine indirekte "Nüchternheitspflicht", noch ein Berufsverbot. Da man Andere in mit seinem Verhalten gefährdet, muss man mit den Konsequenzen seiner eigenen, freien Entscheidungen klarkommen. Wasch mich, aber mach mich nicht nass funktioniert nicht.

    • Vor 11 Monaten

      "Es ist eine indirekte Impflicht."

      Words mean something.

    • Vor 11 Monaten

      Vitamin und Sport! Du hast Sport vergessen, junger Alpha!

    • Vor 11 Monaten

      Wenn von 30 Kindern 29 Seepferdchen haben baut das übrigens auch Druck auf. Wenn du dann aus Prinzip ohne schwimmst und absäufst, zieh bloß keinen mit runter, könnte ggf die Eltern verstimmen...

    • Vor 11 Monaten

      Druck ist keine Pflicht. Es besteht auch sozialer Druck, sich zu waschen aber wer mal in der Großstadt mit dem Bus gefahren ist, weiß, wie unwirksam dieser Druck ist.

    • Vor 11 Monaten

      Er ist halt nicht das hellste Impflicht

    • Vor 11 Monaten

      Fakt ist das Gegenstimmen zu Corona und Impfungen mundtot gemacht worden und diffamiert wurden. Guckt mal nach Schweden, England und Dänemark und vergleicht mit Deutschland.

    • Vor 11 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 11 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 11 Monaten

      Wenn die Gegenstimmen nichtmal Impfpflicht schreiben können sind sie vielleicht auch a priori mundtot.

    • Vor 11 Monaten

      Bitte nicht das schon wieder. Und Faktenchecks sind auch alle nix wert, weil von linken Händen unterschrieben?

    • Vor 11 Monaten

      Zu Corona selbst kann's kaum Gegenstimmen geben, weil Realitätsleugnung keine Meinung, sondern eine Lüge ist. Und über die Risiken, Nebenwirkungen und Erfolge der Impfquote wird in jeder Nachrichtensendung berichtet.
      Nebenbei bemerkt ist was oben geschrieben wurde, mit dem Vitamin D und dem gesunden Immunsystem, nichts anderes als "Das Virus macht keine Probleme, wenn du körperlich gesund bist". Das ist wohlbekannt - das Virus könnte solche Probleme aber künftig verursachen, wenn es weiter mutiert, was mit impfunwilligen und unvorsichtigen Menschen nahezu zwangsweise passieren wird. Es gibt zu diesem Thema keine "vernünftigen" Gegenmeinungen. Sich nicht impfen zu lassen bietet (außer man hat gesundheitliche Risiken durch die Impfung) keinerlei Vorteile gegenüber der Impfung außer dem fraglichen Anspruch, immer gegen die allgemeine Meinung sein zu wollen. Manchmal ist sie unsinnig aber in Krisensituationen ist das seltener der Fall.

    • Vor 11 Monaten

      https://de.statista.com/statistik/daten/st…

      https://de.statista.com/statistik/daten/st…

      Soviel zum gefährlichen Killervirus. Oder ist Statista inzwischen auch eine Schwurblerseite?

      Da ich auf Grund einer Autoimmunerkrankung Immunsuppresiva nutzen muss (Azathioprin, wird sonst auch gerne bei Organtransplantationen genutzt um die Abstoßungsreaktion des Körpers zu unterdrücken) durfte ich nichtmal die blöden regulären Grippeschutzimpfungen bekommen, sondern war seit jeher auf Herdenimmunität angewiesen. Wenn ich nun eine Impfstofftechnologie, welche sich seit 1990 in Entwicklung befindet und es bisher noch nie über die Phase der Tierversuche hinausgeschafft hat, die nun aber im Eilverfahren durchgewunken wurde, mir nicht spritzen lassen möchte, bin ich eine Gefahr für die Gesellschaft. Tut mir wirklich leid, aber bei so einer Sache warte ich drei bis fünf Jahre ab. Die Folgeschäden der Medikamente die ich nehmen musste sind auch nicht sofort eingetreten, sondern erst nach längerer Dauer. Wenn sich dann herausstellen sollte, dass unsere neuen Impfstoffe problemlos funktionieren bin ich auch gerne bereit im Falle einer gefährlichen Pandemie mich impfen zu lassen. Das die Impfung kurzfristig kein Problem darstellt, sollte klar sein. Mir geht's um langfristige Entwicklungen. Contergan war auch nur ein harmloses Beruhigungsmittel.

    • Vor 11 Monaten

      "Und über die Risiken, Nebenwirkungen und Erfolge der Impfquote wird in jeder Nachrichtensendung berichtet."
      https://www.youtube.com/watch?v=ZggCipbiHwE/

    • Vor 11 Monaten

      Da du in diesem Beitrag nicht so trollig wirkst wie sonst und etwas von dir selbst offenbarst, möchte ich versuchen dir vernünftig ein paar Sachen nahezubringen, die möglicherweiße nicht jeder auf dem Schirm hat, wenn er nicht aus irgendwelchen Gründen da tief drin steckt.

      Du verlinkst Statistiken zu infizierten und Todeszahlen, aus denen hervorgeht, dass in Deutschland nur ein geringer Prozentsatz der infizierten an bzw im Zusammenhang mit covid-19 stirbt. Das ist richtig. Einer der Gründe hierfür ist, dass einigermaßen rechtzeitig relativ gravierende Kontaktbeschränkungen in Kraft traten und dadurch die Krankenhäuser zu keinem Zeitpunkt überbelegt waren (Was auch daran liegt, dass wir in Sachen Intensivbetten pro 100.000 Einwohner (fast) an der Weltspitze liegen). In anderen Ländern, in denen das Gesundheitssystem schlechter ausgebaut ist oder in denen die Infektionszahlen zu stark gestiegen sind, ist die Rate der fatalen Verläufe höher. Denn wenn kein Platz mehr zum NIVen oder intubieren ist oder das notwendige Personal fehlt, dann sterben Menschen.

      Ein weiterer Grund für die niedrigen Todeszahlen ist mittlerweile auch die Impfungskampagne. Die Daten aus deinen Links gehen bis zu diesem Monat, Risikogruppen und medizinisches Personal ist teilweise schon seit Monaten geimpft, was die Todeszahlen gesenkt haben wird. (Das habe ich nicht nachrecherchiert, aber wenn du willst kannst du es versuchen zu falsifizieren, in dem du dir die cas fatalaty rate nach Monaten aufgeschlüsselt anschaust (wenn du das irgendwo finden kannst), ich wette, dass diese zurückgegangen ist)

      Das mRNA-Impfungen seit den 90er Jahren im Erprobungsstadium sind trifft zu. Wenn ich mich recht erinnere aber durchaus schon an Menschen getestet. Und keine Indizien für Langzeitfolgen. der Conterganskandal ist lange her, die Wissenschaft ist gewaltig fortgeschritten seit dem und dieser Fall ist heutzutage in jedem guten Medizinstudiengang ein Pflichtpunkt, der jungen Ärzt:innen vermitteln soll, dass Skepsis vor Medikamenten und Behandlungsmethoden immer notwendig ist. Zu Beginn der Impfkampagne war die Impfakzeptanz unter Ärzten auch sehr gering, weil es tatsächlich ziemlich gefährlich ist, ein Medikament so vorschnell durchzuwinken. Mittlerweile ist die Datenlage aber gut genug, dass keiner der mir bekannten Ärzte jetzt noch warten würde (und das sind recht viele), auch habe ich von Statistiken gehört (zugegebenermaßen nicht selbst gesehen), dass die Akzeptanz unter Ärzten mittlerweile sehr hoch ist.

      Jede Medikation ist eine Abwägung zwischen Gefahren und Nutzen. Selbst beim verschreiben von 800er Ibus sollte jeder Arzt darüber nachdenken, wie diese schaden könnten. In diesem Fall haben sehr viele Ärzte und andere Wissenschaftler darüber nachgedacht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Nutzen die Gefahren bei weitem übersteigt.

      Nicht alles ist super gelaufen während dieser Pandemie, und meiner Meinung nach hat die Politik bei manchen Aspekten teil- bis vollversagt. Aber impfen lassen sollte sich jeder, bei dem es keine Indikation gibt, die dagegen spricht.

      (Falls da noch das Argument mit der natürlichen Herdenimmunität kommen sollte, da die cfr hier so gering war, rechne mal nach, wie viele Jahre es gedauert hätte diese zu erreichen, ohne dass das Intensivmedizinische System kollabiert wäre)

    • Vor 11 Monaten

      "Ein weiterer Grund für die niedrigen Todeszahlen ist mittlerweile auch die Impfungskampagne. Die Daten aus deinen Links gehen bis zu diesem Monat, Risikogruppen und medizinisches Personal ist teilweise schon seit Monaten geimpft, was die Todeszahlen gesenkt haben wird. (Das habe ich nicht nachrecherchiert, aber wenn du willst kannst du es versuchen zu falsifizieren, in dem du dir die cas fatalaty rate nach Monaten aufgeschlüsselt anschaust (wenn du das irgendwo finden kannst), ich wette, dass diese zurückgegangen ist)"

      Bevor jemand anderes auf die Idee kommt:
      Ja, da ist ein bias. Natürlich sind viele der besonders vulnerablen Personen bereits gestorben, bzw. jene sterben vermehrt, was bei jeder Epidemie dazu führen wird, dass die cfr im Verlauf sinkt. Gerne einmal dieses bias rausrechnen wenn mich damit jemand widerlegen möchte.

    • Vor 11 Monaten

      @CAPSLOCKFTW: Danke für deinen Kommentar. Find ich sehr aufschlussreich und gut verständlich.
      Scheinst sehr versiert in dem Thema zu sein.

    • Vor 11 Monaten

      Dass primär Leute von 15-60 die Zahl der Infizierten ausmachen und das Alter der Gestorbenen dennoch eine Normalverteilung mit der durchschnittlichen Lebenserwartung als Mittelpunkt ergibt war vor den Impfungen nicht groß anders. Hinzu kommt, dass ja die älteren Leute als allererstes geimpft wurden und die jüngeren Leute erst in den letzten paar Monaten.

      Ich war am Anfang der Pandemie im letzten Jahr äußerst vorsichtig und entsetzt darüber, dass wir zu einem Zeitpunkt, wo noch keinerlei Informationen über das Virus und die dadurch entstehende Gefahr hatten darüber, nichts getan haben und unsere Bevölkerung mutwillig durchgeseucht haben. Leute, die zu dem Zeitpunkt davor gewarnt haben, wurden als Verschwörungstheoretiker beschimpft. Als ich dann im Juni letzten Jahres das erste Mal auf die Statistiken von Statista aufmerksam gemacht wurde hat sich das dann aber gelegt. Seitdem wurde es mir nur von Monat zu Monat mehr und mehr suspekt, wie dieses Thema aufgebauscht wird, dass plötzlich nichts anderes auf der Welt mehr existierte und den Leuten nur Angst gemacht wird, anstatt den Leuten Ratschläge zu geben um ihren Körper zu stärken. Zink, Vitamin D, Wim Hof, Sport. Selbst wenn es nicht viel bringen sollte, ist es in solch einer Situation von erheblichem Vorteil, wenn die Bevölkerung etwas hat, was sie tun kann und ihnen das Gefühl gibt, etwas selbst in der Hand zu haben, besonders in der Zeit wo noch kein Impfstoff in Aussicht war. Besonders Wim Hof hilft bei vielen verschiedenen Krankheiten und hat auch mir geholfen viele Medikamente abzusetzen.

      Ich hab lange Zeit den Ärzten vertraut und die verschriebenen Medikamente genommen, hatte dann aber hinterher für eine eigentlich recht mild und einfach verlaufende Erkrankung am Ende abgestorbenes Knochenmark, Ostheoporose, Polyarthritis, eine chronische Gastritis Typ C, Papierhaut und einen gestörten Wundheilprozess (vor allem letztere Kombination macht unglaublich viel Spaß!). Manches von Kloppern wie Cortison, aber auch vieles von vermeintlich harmlosen und sicheren Medikamenten. Jeder Körper ist anders. Deswegen gibt es auch drei Millionen verschiedene Diäten, wo bei jeder es Leute gibt, wo es super hilft und es Leute gibt, denen es gar nicht hilft.
      Ich bin was die Pharmaindustrie betrifft inzwischen stark vorbelastet und äußerst skeptisch und wenn mir da jemand die Entscheidung aus meiner Hand nehmen will, bereitet es mir einfach Unbehagen.

      Mein Körper reagiert auf so ziemlich alles leider äußerst empfindlich. Wenn ich mal wieder auf die Idee komme, Muskeln aufzubauen und doch mal etwas mehr Gewicht als 62 kg bei 1,80m haben zu wollen und von meiner unfassbar spannenden und abwechslungsreichen Ernährung aus Banane, Äpfeln, Ei, eingelegten Gurken, Oliven und Öl abweiche und stattdessen so "hartes Zeug" wie Fleisch, Fisch, Magerquark, Haferflocken oder ähnliches esse geht das meist auch nur ein paar Wochen gut.

      Es ist auch keineswegs so, dass ich draußen rumtanze und Leute treffe. Ich leb ziemlich isoliert und verbringe den Großteil der Zeit mit Lesen oder damit mich anderweitig zu informieren. Zocken, Filme und Serien werden irgendwann auch langweilig. Ich hab auch kein Problem damit, nie wieder Essen zu gehen, in eine Disko, Kino oder sonst was. Ich bin mit mir inzwischen glücklich und zufrieden. Unterhaltung und andere Leute sind ganz nett, aber kein Muss. Ich bin zufrieden damit, inzwischen einen Punkt erreicht zu haben in dem ich nicht mehr meinem Körper beim Zerfall zusehen muss, sondern mal sehen kann, wie er sich erholt. Da ich ohnehin in Isolation lebe, will ich mir da nichts aufzwingen lassen.

    • Vor 11 Monaten

      "Seitdem wurde es mir nur von Monat zu Monat mehr und mehr suspekt, wie dieses Thema aufgebauscht wird..."

      "Aufgebauscht" aufgrund der vielen Toten.

      "Zink, Vitamin D, Wim Hof, Sport."
      Nichts davon hilft gegen Covid.

    • Vor 11 Monaten

      Naja, da hast du eine ganz schöne Leidensgeschichte hinter dir, und das mir Leid für dich. Aber du solltest schon so weit denken, dass deine negativen Erfahrungen (bei denen ich Potentielles versagen von Ärzten natürlich nicht ausschließe) keine allgemeingültige Wahrheit induzieren. Dein Fall ist ein Einzelfall, und ich kann die daraus resultierende Ablehnung oder Skepsis gegenüber der Schulmedizin gut nachvollziehen.

      "Hinzu kommt, dass ja die älteren Leute als allererstes geimpft wurden und die jüngeren Leute erst in den letzten paar Monaten."

      Hier muss ich widersprechen, medizinisches Personal gehörte ebenso zur Priorisierungsgruppe 1 und ist in der Altersgruppe 18-65. Außerdem eine der am meisten gefährdeten Gruppen um sich anzustecken.

      "Ich war am Anfang der Pandemie im letzten Jahr äußerst vorsichtig und entsetzt darüber, dass wir zu einem Zeitpunkt, wo noch keinerlei Informationen über das Virus und die dadurch entstehende Gefahr hatten darüber, nichts getan haben und unsere Bevölkerung mutwillig durchgeseucht haben. "

      Was meinst du damit? Die Reaktion hätte ein bisschen früher kommen können, aber im März 2020 wurde doch ziemlich schnell alles sehr weit heruntergefahren, teilweise auch unverhältnismäßig zu Lasten mancher Menschen, wie etwa Gebärende, denen ihr Recht auf eine Geburtsbegleitung verwehrt wurde. Und auch wenn, wie bereits oben erwähnt, ich keineswegs finde, dass die Verantwortlichen sich mit Ruhm bekleckert haben, total verkackt haben sie es auch nicht.

      "Ich bin was die Pharmaindustrie betrifft inzwischen stark vorbelastet und äußerst skeptisch"

      Und das vollkommen zurecht. Die Pharmaindustrie sollte nicht mit Gewinninteresse handeln, genausowenig wie Krankenhäuser oder Arztpraxen. Das ist eine furchtbare Idee, was man bestens in den USA sieht. Und auch in Europa ist die Pharmaindustrie kein Unschuldslamm... überteuerte Preise, Beeinflussung von Ärzten und Krankenhäusern, Forschung oft nur bei gewinnversprechenden Ansätzen. Aber die Entwicklung der Corona-Impfstoffe war anders. Sehr viele Forschungsteams haben da mitgearbeitet und sehr viele haben ihre Ergebnis sehr sehr früh geteilt. Normalerweise ist das in diesem Wissenschaftszweig (leider) ein Wettrennen zwischen Gruppen, die sich gegenseitig nicht in die Karten schauen lassen, aber in diesem Sonderfall haben viele vollkommen darauf verzichte und ihre Forschungsergebnisse unentgeltlich ins Internet gestellt. Für jeden zugänglich.

      "Seitdem wurde es mir nur von Monat zu Monat mehr und mehr suspekt, wie dieses Thema aufgebauscht wird, dass plötzlich nichts anderes auf der Welt mehr existierte und den Leuten nur Angst gemacht wird, anstatt den Leuten Ratschläge zu geben um ihren Körper zu stärken. Zink, Vitamin D, Wim Hof, Sport. Selbst wenn es nicht viel bringen sollte, ist es in solch einer Situation von erheblichem Vorteil, wenn die Bevölkerung etwas hat, was sie tun kann und ihnen das Gefühl gibt, etwas selbst in der Hand zu haben, besonders in der Zeit wo noch kein Impfstoff in Aussicht war."

      Von den genannten Sachen ist Sport bzw Bewegung das Wichtigste. Mit der Wim Hof-Methode habe ich keine Erfahrungen, zumindest ist es keine Homöopathie. Kann schon gut für die Gesundheit sein, sollte man aber nicht uneingeschränkt empfehlen, weil es durchaus Kontraindikationen für solche Eisbäder und so gibt. Zink und Vitamin D sollte mensch in ausreichender Menge zu sich nehmen, ja. Aber auch nicht zu viel.

      Leider sind alle diese Sachen gegen einen schweren Verlauf von covid-19 wirkungslos. Da helfen nur Beatmung und Medikation. Was vielen Menschen das Leben gerettet hat. Und um Himmels willen sollte es keine Empfehlung a la "Zink und Vitamin D helfen gegen Corona" geben, das führt nur dazu, dass manche Menschen sich dann daran überdosieren und dass es Versorgungsengpässe gibt. So wie bei Hydroxychloroquin, das ja auch unglücklicherweise gehypt wurde.

      Ich finde oder fand teilweise die Panikmache und die Uninformiertheit mancher Menschen auch blöd, aber den Menschen zu sagen, dass es gefährlich ist, war schon richtig. Weil es gefährlich ist, und weil die Maßnahmen zur Eindämmung befolgt werden mussten. Die Sterberaten gingen nach Einsetzen der Lockdowns überall runter.

      "Es ist auch keineswegs so, dass ich draußen rumtanze und Leute treffe. Ich leb ziemlich isoliert und verbringe den Großteil der Zeit mit Lesen oder damit mich anderweitig zu informieren. Zocken, Filme und Serien werden irgendwann auch langweilig. Ich hab auch kein Problem damit, nie wieder Essen zu gehen, in eine Disko, Kino oder sonst was. Ich bin mit mir inzwischen glücklich und zufrieden. Unterhaltung und andere Leute sind ganz nett, aber kein Muss. Ich bin zufrieden damit, inzwischen einen Punkt erreicht zu haben in dem ich nicht mehr meinem Körper beim Zerfall zusehen muss, sondern mal sehen kann, wie er sich erholt. Da ich ohnehin in Isolation lebe, will ich mir da nichts aufzwingen lassen."

      Wer zwingt dir denn was auf? Und ich will dir da nicht reinreden, aber wahrscheinlich wärs ganz gut doch noch irgendwie soziale Kontakte am Start zu haben, selbst wenn diese nicht irl stattfinden. Soziale Isolation ist auf Dauer auch nicht gesund.

    • Vor 11 Monaten

      @gizmaniac: Ich bin kein ausgebildeter Mediziner oder so, und ich habe nur peripher mit dieser Situation zu tun. Ich habe mich zwar bemüht, möglichst valide Aussagen zu treffen, aber ich bin kein Experte und im Zweifelsfall sollte nichts was ich sagen unüberprüft als Wahrheit angenommen werden, nur so als Disclaimer.

    • Vor 11 Monaten

      " 'Zink, Vitamin D, Wim Hof, Sport.'
      Nichts davon hilft gegen Covid."

      Na klar tut es das. Ein gestärktes Immunsystem hat ganz offensichtlich eine bessere Chance mit Corona fertig zu werden als ein weniger gestärktes. Und gerade eine ausreichende Vitamin D Versorgung war prä-Impfung wahrscheinlich eine der erfolgsversprechendsten Präventationsmechanismen (und ist natürlich auch im Vakuum zu bevorzugen).

      Die Sache ist eher, dass man sich gerade bei einem neuartigen Krankheitserreger nicht allein auf sein "gutes Immunsystem" verlassen sollte und gerade bei Älteren und Schwächeren da auch nicht so viel zu machen ist. Und letztendlich geht es ja auch nicht nur um die Vermeidung des eigenen Krankheitsfalls, sondern auch um eine Eindämmung der Infektionsketten. Eine gefahrlose Exposition, sprich Impfung, ist da natürlich um ein Vielfaches wirksamer. Das heißt aber im Umkehrschluss ja nicht, dass andere Sachen überhaupt nichts bringen.

    • Vor 11 Monaten

      Wobei es auch im Voraus ohne Weiteres nicht absehbar ist, ob das eigene "gesunde" Immunsystem mit dem neuen Erreger klarkommt. Weißte natürlich selbstredend, Gleep.
      Gibt leider viele Berichte von Ärzten auf Intensivstationen, die ratlos vor den Leichnamen von z.B. 19jährigen, sportlichen, bestens ernährten und versorgten Covid-Erkrankten stehen.

    • Vor 11 Monaten

      @Ragism:
      Jo, das meinte ich mit dem "nicht drauf verlassen", war aber vielleicht etwas verkürzt. Von daher Danke für dir Ergänzung.

    • Vor 11 Monaten

      "Was meinst du damit? Die Reaktion hätte ein bisschen früher kommen können, aber im März 2020 wurde doch ziemlich schnell alles sehr weit heruntergefahren, teilweise auch unverhältnismäßig zu Lasten mancher Menschen, wie etwa Gebärende, denen ihr Recht auf eine Geburtsbegleitung verwehrt wurde."
      Die ersten Informationen und Videos aus China wurden bereits im Januar 2020 geleakt. Am 27. Januar 2020 sagte Spahn selbst noch, dass die Gefährdung dieser Krankheit gering ist und hat zu Gelassenheit aufgerufen. Er bezeichnete dabei die Grippe als das gefährlichere Virus. Woher er zu diesem Zeitpunkt wissen wollte, dass das Virus unproblematisch sei, erschließt sich mir nicht. Die Videos aus China sprachen jedenfalls eine andere Sprache. Wobei man dazu sagen muss, dass einige Erscheinungen davon, wie die Zucktoten, sich hier auch nicht wiederholt haben. Die ganze Geschichte hat durch den Umstand, dass die Amerikaner 2015 ihre gain-of-function-Experimente in das Labor in Wuhan direkt in der Nähe des Ursprungs verfrachtet haben sowieso einen faden Beigeschmack. Dann haben wir ein-einhalb Monate nichts getan, schön Karneval gefeiert und uns dann im März gewundert, wo denn diese Pandemie plötzlich herkommt.

      Zur Entwicklung der Impfstoffe muss ich sagen, dass sich keines der Unternehmen bisher mit Ruhm bekleckert hat:
      Johnson&Johnson wurde 2010 in den USA für Bestechung von Regierungsbeamten, Vertuschung von Nebenwirkungen und irreführendem Marketing verklagt.
      2011 folgte eine Klage wegen der Bestechung von Griechischen, Polnischen und Rumänischen Regierungsbeamten um ihre Medikamente auf den Markt zu bringen.
      2016 wurden sie verklagt, da ihre vaginalen Netze zu starken Nebenwirkungen bei den Frauen führten. Bereits 2005 wurde in internen Emails über diese Probleme berichtet, dennoch folgten sie ihrem üblichen Muster des aggressiven Marketings und Unterschlagung von Risiken.
      2017 wurden sie erneut verklagt, da bei rezeptfreien Medikamenten, dabei auch welche für Kinder, bekannt wurde, dass sie gegen die Herstellungsrichtlinien verstießen.
      2018 wurde bekannt, dass sie bereits seit 1971 asbesthaltiges Babypuder verkaufen und das Asbest dabei vertuschen.
      2019 flogen ihnen dann die Opioide um die Ohren. Auch hier wurden wieder fleißig Studien manipuliert und trügerisches Marketing betrieben.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Johnson_%26_…
      https://de.wikipedia.org/wiki/Johnson_%26_…

      Über Moderna lässt sich wenig finden. Das liegt aber auch mit daran, dass das Unternehmen keinerlei peer-reviewten Studien veröffentlicht. Dass es als größtes Amerikanisches Biotechnisches Unternehmen so eine Geheimniskrämerei betreibt und ihre Produkte nicht mit wissenschaftlichen Ergebnissen untermauert stieß 2016 und 2018 auf Kritik.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Moderna#Crit…

      Pfizer. Aggressives und illegales Marketing galore. Aber nicht nur dies, auch auf andere wird Druck ausgeübt. So wurden die Werbeanzeigen im Wert von 400.000 bis eine Million Dollar beim Harper's Magazine eingestellt, nachdem es doch ernsthaft gewagt hat, einen negativen Bericht über Antidepressiva zu schreiben. Besonders heute, wo Printmagazine sich nur noch niedrige Auflagen erlauben können, leben diese von Werbeeinnahmen und sind kaum noch als unabhängig zu bezeichnen.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Pfizer#Legal…
      https://www.bookforum.com/culture/-11264

      Zu BionTech gibt es noch wenig Informationen, aber letztlich ist der Impfstoff in enger Kooperation mit Pfizer entwickelt worden. Letztes Jahr im Dezemeber wurde die European Medicines Agency gehackt und die Dokumente anschließend im Januar veröffentlicht. Darin sind deren Berichte und interne Emails, wo unter anderem auch bekannt wurde, dass sie Probleme haben, die Integrität der mRNA in den kommerziellen Chargen auf das Niveau der klinischen Chargen zu bringen. Wenn ich mich recht entsinne wurde dafür noch eine Lösung gefunden. Im 81-Seitigen Review der European Medicines Agency finden sich nur Infos über Tests an Ratten und in manchen Fällen Rhesusaffen. Selbst dort wird bereits bemängelt, dass diese in einer überschaubaren Varianz an Alters- und Geschlechtsgruppen der Affen stattfand und die Tests noch weiter ausgebaut werden sollen und idealerweise auch am Menschen durchgeführt. Ich hab jetzt nicht die Muße, alles wieder durchzulesen und rauszusuchen, aber wenn ich mich recht entsinne wurde in den Tests auf Untersuchungen hinsichtlich Karzinogenität, Fruchtbarkeit und Genotoxizität verzichtet. Brisanterweise war dies aber bereits das Dokument, auf dessen Grundlage der Impfstoff freigegeben wurde. Letztenendes ging aus der Kommunkation hervor, dass es zwar einige Probleme gibt, diese aber durch die aufgeweichte Notfallzulassung trotzdem auf den Markt gebracht werden können.
      https://covidvaccinereactions.com/ema-pfiz…
      COVID-19 mRNA Vaccine BioNTech - CHMP Overview and LoQ.docx im Ordner Leaked Files from EMA und dann im Unterordner 10. Interim Opinion - 30.11.2020 falls du es selbst lesen magst. Der Leak hat in unseren Medien keine Erwähnung gefunden, aber ein Edward Snowden würde heute auch keine Erwähnung mehr finden und falls doch, nur als Aluhut abgestempelt werden.

      Astrazeneca ist letztlich eines der Unternehmen, welche weniger Dreck am Stecken haben. Ein wenig illegales Marketing und Studienpfuscherei, aber nicht ansatzweise auf dem Niveau eines J&J oder Pfizer. Dafür gab es hier aber dann beim Impfstoff ein hin und her, für welche Altersgruppen es denn nun geeignet oder gefährlich ist.
      https://en.wikipedia.org/wiki/AstraZeneca#…

      Allgemein lässt sich also sagen, dass die Impfstoffhersteller gerne auf Geheimniskrämerei, illegales Marketing und Bestechung zurückgreifen. Nebenwirkungen, Folgeschäden oder andere Probleme werden unterschlagen. Es ist nur ein Problem, wenn es auffällt und teuer wird, nicht wenn die Leute Probleme haben. Nach all der Historie kommt nun noch hinzu, dass sämtliche Impfhersteller sich der Verantwortung für ihr Produkt entziehen und keinerlei Haftung für folgende Schäden übernehmen und dabei auf die Notfallzulassung verweisen.

      Zu den finanziellen Interessen machen Bill Gates erfreute Aussagen, dass er mit Impfstoffen eine Gewinnrate von 20:1 hat und er damit aus 17 Milliarden Dollar 220 Milliarden macht, ebenenfalls einen bitteren Beigeschmack.
      https://www.youtube.com/watch?v=x6nq-JCZIHE
      Hierbei darf man auch nicht vergessen, dass die Staaten mit den Zahlungen an die WHO eher geizen und Bill Gates dort inzwischen der wichtigste Vertreter geworden ist. 2017 hieß es dazu in der Zeit:

      "Käme die WHO ohne Gates' Geld aus?
      Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm."

      https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017…
      https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bett…

      In den Artikeln kommt auch die Schweinegrippe zur Sprache, bei der die Beteiligten und auch Herr Drosten stark dabei waren Panik zu verbreiten und zu sagen, dass jeder eine Impfung benötigt. Dazu kann ich auch die Arte-Doku von 2009 "Profiteure der Angst" empfehlen.

      Zusammengefasst:
      Die Produzenten der Impfstoffe haben Dreck am Stecken.
      Die WHO, welche auf die Impfstoffe pocht, wird primär von den Profiteuren der Impfstoffe finanziert.
      Unsere Politiker fallen ständig damit auf, dass sie gerne Geld in die Taschen stecken und dabei ihre Entscheidungen auf zig Berater abwälzen, die und deren Interessen uns völlig unbekannt sind. Als Unbestechlich würde ich die Bagage auch nicht einschätzen.
      Wer selbst mal an einem Lehrstuhl in einer Universität gearbeitet hat, weiß auch, was für ein Krampf es ist, eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu erhalten. Lehrstühle finanzieren im Regelfall nur den Professor und technische Mitarbeiter, wissenschaftliche Mitarbeiter finanzieren sich über Projekte. Diese erfolgen in der Regel bei privaten Unternehmen und können von verschiedenen Instituten und Ministerien mitfinanziert werden. Unabhängig zu forschen ist leider nicht so einfach, wie es an einem Haus der akademischen Bildung sein sollte. Hinzu kommt, dass wir in der Biomedizin seit längerem eine Reproduktionskrise der Studien haben. Ein fundamentales Problem das wir an den Universitäten haben, ist dass ein enormer Veröffentlichungsdruck besteht und bei diesen werden negative Studien im Regelfall entweder nicht eingereicht oder veröffentlicht. Dies erklärt dann auch, weshalb 95% aller Studien die untersuchte Hypothese bestätigen. Hierzu kann ich den Artikel Kulturwandel in der Biomedizin vom Spektrum-Magazin empfehlen.
      https://www.spektrum.de/news/wissenschaftl…

      Vielleicht mögen all diese Faktoren hinfällig sein und im letzten Jahr sind plötzlich Pharmariesen, die WHO, unsere Politiker vom heiligen Geist erfüllt worden und die Forschung in der Medizin hat plötzlich auch endlich ihre Probleme überwunden. Das wäre wunderbar. Aber ich bin da doch etwas argwöhnisch.

      Klar, meine Methoden sind auch sicherlich kein Allheilmittel, aber ich setze eher auf Prävention. Und dazu gehört für mich eben Sport, ein paar Ergänzungsmittel, der Vagus-Nerv, das Training des Immunsystems und ein entsprechendes Verhalten im Alltag.

      Und nein, derzeit befinden wir uns noch nicht im Zwang, lediglich im Bereich der Nötigung. Aber bisher haben die bisherigen Versprechen und Aussagen unserer Politiker auch keinen Bestand gehabt. Letzten November noch waren Sonderrechte für Geimpfte undenkbar und nicht mit dem Verfassungsschutz vereinbar. Nun wird über 2G diskutiert. Der Lockdown im letzten Jahr sollte zunächst auch nur kurz sein, damit wir gemeinsam Weihnachten feiern können. Dann auf jeden Fall am 10. Januar enden. Und dann wurd's doch noch "etwas" länger. Und so wie sich der öffentliche Diskurs entwickelt, würde es mich doch arg wundern, wenn es zum Herbst im nächsten Jahr keine Impfpflicht geben sollte.

      Es ist nicht so, dass ich keinerlei soziale Kontakte habe. Aber wenn ich bei einem Kollegen auf der Wiese mit den Tieren, dem Gestrüpp oder einem Anbau helfe, ist das keine Umgebung, in der wir uns einer großen Kontamination aussetzen. Auch sonst war ich nie der Typ der viele Leute braucht. Wenn treffen, dann mit einer Person alleine. Da sind die Gespräche besser und intensiver. Geburtstage und Feiertage wurden vor der Pandemie auch wahrgenommen. Inzwischen konzentriert es sich dann aber auf die Eltern und Großeltern. Und da teste ich mich vorher. Dazu gibt's die Dinger ja.

    • Vor 11 Monaten

      Wie naiv muss man sein um zu denken, dass man Leute wie den Clownuser mit Argumenten ernsthaft zum Umdenken bringen könnte? Wenn so eine Meinung mal festsitzt, dann ist das Ding durch.

    • Vor 11 Monaten

      Dann lass Dich halt nicht Impfen du dumme S**!!! Um es mit Olli Schulz worten zu sagen "wenn die Impfgegner doch Recht haben und wir geimpften alle sterben, dann bin ich lieber tot, als mit den Typen, die den Reichstag gestürmt haben, zusammenleben zu müssen! "

    • Vor 11 Monaten

      @Zweimalposter, hast Du Clownusers ausführlichen Beitrag überhaupt gelesen? Wohl nicht, denn dann würdest Du solchen Unfug nicht schreiben!
      Sowohl der Beitrag von Capslock als auch der von Clownuser sind hervorragend argumentiert.
      Sie werden zwar inhaltlich nie einer Meinung sein und das müssen die beiden ja auch nicht. Aber beide haben stichhaltig und glücklicherweise auch unaufgeregt und ausgesprochen sachlich argumentiert. Die allgemeingültig Wahrheit zu Covid gibt es derzeit leider noch nicht, von daher ist Deine Bemerkung (Zweimalposter) in diesem speziellen Zusammenhang unangebracht und überflüssig.
      Möge jeder die sachlich hervorragenden und interessanten Beiträge Von Capslock und auch von Clownuser für sich selbst überdenken, aber bitte nicht so eine vorverurteilende 0815 Pauschalaussage wie Zweimalposter dagegenhalten.
      Ich für meinen Teil finde beide Meinungen mitsamt der vorgebrachten Argumente stimmig und fundiert.
      Ich teile nach dem Lesen der Texte eher Clownusers Meinung, kann Capslocks Argumentation aber durchaus nachvollziehen.
      Chapeau an Capslock und Clownuser für diese sachlichen Beiträge, die glücklicherweise ohne Vokabeln wie 'lösch Dich' oder 'Aluhut' auskommen.
      Möge sich jeder seine eigene Meinung zum Thema bilden und sie hier auch kundtun. Aber bitte ohne Vorverurteilungen Andersdenkender als Covidioten, Realitäsverweigerer, Aluhüte oder sonstwas.
      Grüße der Anerkennung an Capslock und Clownuser!

      @THB-ill, Dein Kommentar ist einfach nur erbärmlich!!

    • Vor 11 Monaten

      @Nutzer-54987 Lösch dich, Aluhut.

    • Vor 11 Monaten

      @Zweimal... Hahaha, ja, schon klar , Du bewegst Dich damit leider voll im oftmals trolligen Laut.de Kommentar Niveaubereich.
      Das macht für mich die Beiträge von Clownuser und Capslock nur umso wertvoller. Und keine Sorge, es war mein erster und letzter Beitrag hier in den Laut.de Kommentaren. Solche unreflektierten Trolle wie Dich und THB-ill tue ich mir garantiert nicht auf Dauer an und muss ich glücklicherweise auch nicht. Viel Spaß weiterhin in Deiner Schwarz-Weiß-Welt!

    • Vor 11 Monaten

      Was die Impffrage auf einem persönlichen Level angeht, ist das einfach eine Frage der Risikoabwägung. Das ist, jetzt mal aus der Perspektive der rational choice gesprochen, ein Spiel mit ungenauen bzw. Sich entwickelnden Informationen. Der legitimste Einwand gegen die Impfung ist, dass sie irgendwelche unerkannten Spätfolgen haben könnte. Allerdings ist eine Bewertung ex post immer einfacher als eine ex ante - nach jetziger Sachlage ex ante sind keine Probleme zu befürchten und sich impfen zu lassen bietet, außer in einigen medizinischen Ausnahmefällen, mehr Vorteile als Nachteile. Dass Pharmakonzerne mit dem Impfstoff Geld verdienen wollen, ist keine erstaunliche Entdeckung. Sie sind keine Wohltätigsvereine, sondern Wirtschaftskonzerne. Allerdings muss man beachten, dass mehr Tote durch schlechte Impfungen ein ziemlich dämlicher Plan wäre, Geld zu verdienen. Hat Dr. Evil sich den ausgedacht?

    • Vor 11 Monaten

      @Clownuser:
      "Die ersten Informationen und Videos aus China wurden bereits im Januar 2020 geleakt. Am 27. Januar 2020 sagte Spahn selbst noch, dass die Gefährdung dieser Krankheit gering ist und hat zu Gelassenheit aufgerufen. Er bezeichnete dabei die Grippe als das gefährlichere Virus. Woher er zu diesem Zeitpunkt wissen wollte, dass das Virus unproblematisch sei, erschließt sich mir nicht."
      Wußte er nicht. Er kannte aber die Informationen, die über die regulären Quellen verbreitet wurden. Heute würde man definitiv sagen, daß diese Quellen nicht korrekt waren. Hoffentlich ohne der Vorurteile bezichtigt zu werden: erstens weil die Quellen chinesisch sind, und da oft genug bestimmte, meist unvorteilhafte, Informationen nicht an die große Glocke gehängt werden, zweitens weil die Infrastrukturen bezüglich Pandemien zwar in Chinaland durchaus vorhanden sind - is' ja nicht die erste Pandemie, die aus dieser Richtung kommt -, aber die Informationen erst ihre Empfänger erreichen mußten. Es dauerte Wochen, ehe der Mensch, der an einer Lungenembolie gestorben ist, in den Verdacht geriet, Corona spazieren getragen zu haben.
      Herr Spahn hat sich auf die offiziellen Quellen berufen, und diese sprachen nur bedingt für eine höhere Sterblichkeitsrate bei Corona als bei einer Grippe. Erst als die Datenmenge wuchs und man mehr über das Virus gelernt hat, wurde das Bild langsam zurechtgerückt. Das geschah meiner Erinnerung nach Ende Januar, spätestens in den ersten beiden Februar-Wochen 2020, als immer mehr Wissenschaftler das Wort "Pandemie" in den Mund nahmen und (auch) außerhalb Chinas Erkenntnisse laut wurden.

      "Dann haben wir ein-einhalb Monate nichts getan, schön Karneval gefeiert und uns dann im März gewundert, wo denn diese Pandemie plötzlich herkommt."
      Ohne hier allzu sehr widersprechen zu wollen: was hätte man tun sollen? Man wußte zu wenig, also auch darüber nix, was genau helfen könnte. Darüber hinaus haben wir in Europa im Gegensatz zu Fernost über Jahrzehnte das Glück oder Pech gehabt, daß eine vergleichbare Situation nicht eingetreten ist. Man wußte nicht, wie man handeln sollte, weil man auch keine Ahnung hatte, wie die Bevölkerung darauf reagieren würde, denn man hatte auch keine belastbare Information, die man ihr hätte geben können, also hätten viele Hebel ins Leere gegriffen und unter Umständen wäre man im Anschluß mit Klagen überzogen worden, weil man willkürlich gehandelt hätte.

      "Zur Entwicklung der Impfstoffe muss ich sagen, dass sich keines der Unternehmen bisher mit Ruhm bekleckert hat"
      Das mag zwar stimmen, aber - hast Du die Aufstellung mal mit Unternehmen aus der Lebensmittelbranche gemacht? Warum konsumierst Du trotzdem ihre Produkte? Und würdest Du einem Notleidenden die Hilfe verweigern, wenn Du sie von einem jener Lebensmittelkonzerne beziehen könntest?

      "Die WHO, welche auf die Impfstoffe pocht, wird primär von den Profiteuren der Impfstoffe finanziert."
      Richtig, aber darin sehe ich kein Problem. Ich sitze in genug Gremien, in denen man über Herausforderungen grübelt, ohne daß jemand mit am Tisch sitzt, der Lösungen anbieten könnte. Die Vorstellung eines umgekehrten Falls hat irgendwie Charme aus meiner Sicht.
      Zumal - nur weil die Profiteure mitmischen, heißt das ja nicht, daß sie automatisch eine Lösung anzubieten haben oder anzubieten haben werden.

      "Unsere Politiker fallen ständig damit auf, dass sie gerne Geld in die Taschen stecken und dabei ihre Entscheidungen auf zig Berater abwälzen, die und deren Interessen uns völlig unbekannt sind. Als Unbestechlich würde ich die Bagage auch nicht einschätzen."
      Unsere Politiker brauchen Berater, weil die Politiker im Regelfall in der Politik aktiv sind, nicht jedoch an den jeweiligen Märkten. Gilt auch für die politischen Einrichtungen wie Ministerien oder auch gerne die Verwaltungen in Stadt, Land, Bund. Ob Politiker über die neueste Software zur Spionageabwehr entscheiden müssen, über Corona-Abwehrmaßnahmen oder über Grundlagen zur Beschaffung von nachhaltigen Produkten in den Verwaltungen etc. - alles das muß abgewogen werden, und das macht man mit den Köpfen, die in den entsprechenden Bereichen aktiv sind, weil die nicht nur wissen, was 2021 möglich ist, sondern auch was man wenigstens 2025 idealerweise benötigt. Rückwärts gewandte Entscheidungen bringen niemanden weiter.

      "Unabhängig zu forschen ist leider nicht so einfach, wie es an einem Haus der akademischen Bildung sein sollte."
      Stimmt, aber aus eigener Erfahrung: es bringt ja auch nix, wenn man Forschern einen Blanko-Scheck in die Hand drückt. Das mag für den Forscher persönlich irre geil sein, weil er dann seinen Interessen nachgehen und zumindest versuchen kann, über den Tellerrand zu schauen. Aber ich bin davon überzeugt, daß die Zeit der individuellen Forschung mehr oder weniger vorbei ist und daß man Teams, wenn nicht sogar internationale Kooperationen braucht, um wirklich bahnbrechende Entwicklungen oder Entdeckungen zu machen. Und so etwas bedeutet halt auch, daß es mehrere Menschen auf demselben Niveau braucht, um etwas voranzubringen. Und wenn man keine Zielvorgabe hat, droht so eine Geschichte immer zu versanden.

      "Und nein, derzeit befinden wir uns noch nicht im Zwang, lediglich im Bereich der Nötigung."
      Wird Dir Gewalt oder ein anderes empfindliches Übel angedroht, wenn Du Dich nicht impfen läßt? Das wäre dann die Grauzone, in der "Nötigung" anfängt.

      "Aber bisher haben die bisherigen Versprechen und Aussagen unserer Politiker auch keinen Bestand gehabt. Letzten November noch waren Sonderrechte für Geimpfte undenkbar und nicht mit dem Verfassungsschutz vereinbar. Nun wird über 2G diskutiert."
      "Sonderrechte für Geimpfte" sind auch immer noch undenkbar. Der umgekehrte Fall allerdings "Sonderrechte für Ungeimpfte" nicht. Wenn man in die Grundrechte der Bevölkerung eingreifen möchte, dann müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen, beispielsweise die Gefährdung jener Bevölkerung. Nun kann man sich darüber streiten, und tut das auch, ob Geimpfte, die sich dennoch infizieren können, ein Gefährdungspotential aufweisen wie Ungeimpfte. Nun, den bisherigen Zahlen zufolge: nein. Geimpfte infizieren sich seltener und die Krankheitsverläufe sind meistens harmloser. Insofern kann man sagen, daß von Ungeimpften eine größere Gefahr ausgeht, hier also reguliert werden sollte. Streiten muß man sich dennoch, weil man ein paar Probleme mit der Argumentationskette hat; einer der wesentlichen Punkte ist der, daß Geimpfte augenscheinlich ihren Schutz im Laufe weniger Monate verlieren.

      "Der Lockdown im letzten Jahr sollte zunächst auch nur kurz sein, damit wir gemeinsam Weihnachten feiern können. Dann auf jeden Fall am 10. Januar enden. Und dann wurd's doch noch "etwas" länger."
      Das Virus ist halt ein Arschloch und verhält sich nicht linear. Und die Menschen sind auch Arschlöcher und tragen immer wieder ihren Teil dazu bei, daß sich das Virus entsprechend verhalten kann.

      "Und so wie sich der öffentliche Diskurs entwickelt, würde es mich doch arg wundern, wenn es zum Herbst im nächsten Jahr keine Impfpflicht geben sollte."
      Im Augenblick habe ich den Eindruck, daß man eher abwartet. Impfpflicht ist schon eine ziemlich harte Keule, wenn man sich unser Grundgesetz anschaut. Keiner will so etwas in die Wege leiten und sich später sagen lassen "Na, das war ja damals auch nix, ne?", zumal man davon ausgehen kann, daß die Argumentationskette nicht so sauber ist, daß sie nicht von der Iudikativen artgerecht geschlachtet werden kann.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 11 Monaten

      @skywise
      Kann man alles nur unterschreiben.
      Was die Liste fragwürdiger Unternehmen angeht: in der Automobilbranche siehts auch nicht besser aus, trotzdem fahren wir Autos (außer die, die es sich nicht leisten können).
      Von den Konzernen, die hinter den sozialen Medien stehen, will ich gar nicht erst anfangen.

      Im übrigen: was gegen die Pharmaunternehmen, die die Impfstoffe entwickeln/herstellen, eingewandt wird, kann man wohl auch gegen die meisten anderen Pharmaunternehmen einwenden. Verzichtet jemand deshalb auf jegliche Medikamente (Aspirin!)

      Was den Gewinn aus den Impfstoffen angeht: Selbstverständlich werden hier erhebliche Unternehmensgewinne generiert, aber nur bei denen, die Erfolg hatten. Die Schwaben (curevac) haben hingegen viel Geld in den Sand gesetzt (und zwar nicht nur aus Fördermittel, sondern auch eigenes).

      Im übrigen lässt sich mit Medikamenten zur Therapie einer Erkrankung viel mehr Umsatz erzielen. Beispiel: Die Medikamente zur Behandlung von Aids-Infizierten, die stand heute auf Lebenszeit der Betroffenen eingenommen werden müssen, brigen viel mehr Umsatz, als eine Impfung bringen würde....

    • Vor 11 Monaten

      @skywise: fast überall Zustimmung, aber Ziel einer derartigeb Diskussion sollte nicht sein alle Punkte der Gegenseite zu entkräften, sondern die Wahrheit zu suchen. Besonders bei:

      ""Der Lockdown im letzten Jahr sollte zunächst auch nur kurz sein, damit wir gemeinsam Weihnachten feiern können. Dann auf jeden Fall am 10. Januar enden. Und dann wurd's doch noch "etwas" länger."
      Das Virus ist halt ein Arschloch und verhält sich nicht linear. Und die Menschen sind auch Arschlöcher und tragen immer wieder ihren Teil dazu bei, daß sich das Virus entsprechend verhalten kann."

      Da kann mensch schon sagen, dass die Äußerungen der Politik mindestens unüberlegt waren. Allgemein wurden in der Kommunikation Fehler gemacht und bei einigen Maßnahmen wirkte es nicht so, als wäre sie besonders gut durchdacht, um es mal freundlich auszudrücken. Für mich persönlich hat die Pandemie sehr deutlich gemacht, wie unvollkommen und fehlerhaft unsere Gesellschaft geleitet wird.

      ""Die ersten Informationen und Videos aus China wurden bereits im Januar 2020 geleakt. Am 27. Januar 2020 sagte Spahn selbst noch, dass die Gefährdung dieser Krankheit gering ist und hat zu Gelassenheit aufgerufen. Er bezeichnete dabei die Grippe als das gefährlichere Virus. Woher er zu diesem Zeitpunkt wissen wollte, dass das Virus unproblematisch sei, erschließt sich mir nicht."
      Wußte er nicht. Er kannte aber die Informationen, die über die regulären Quellen verbreitet wurden. Heute würde man definitiv sagen, daß diese Quellen nicht korrekt waren. Hoffentlich ohne der Vorurteile bezichtigt zu werden: erstens weil die Quellen chinesisch sind, und da oft genug bestimmte, meist unvorteilhafte, Informationen nicht an die große Glocke gehängt werden, zweitens weil die Infrastrukturen bezüglich Pandemien zwar in Chinaland durchaus vorhanden sind - is' ja nicht die erste Pandemie, die aus dieser Richtung kommt -, aber die Informationen erst ihre Empfänger erreichen mußten. Es dauerte Wochen, ehe der Mensch, der an einer Lungenembolie gestorben ist, in den Verdacht geriet, Corona spazieren getragen zu haben."

      Ende Januar/Anfang Februar war schon ziemlich klar, dass das eine Pandemie wird. Irgendwann um diese Zeit habe ich dann auch unsere Notfallvorräte aufgestockt. Wenn das an der Regierung vorbeigegangen ist, dann läge da ein Versagen vor. Keine Panik zu induzieren wäre natürlich ein Grund für eine vorsichtige Reaktion, aber so wie es geschah wurde es nur zum härteren Schlag, als die BR nach dem Eingeständnis der WHO endlich auch von einer Pandenie sprachm Und die Aussage, dass die Grippe das gefährlichere Virus sei war zu diesem Zeizpunkt sehr unglücklich. Weil die Informationslage einfach nicht ausreichend für so eine Aussage war und weil klar war, dass es eine Impfung geben die Grippe gibt aber keine Impfung gegen gegen SARS-CoV-2.

    • Vor 11 Monaten

      @mad dog:
      Gute Punkte.

      @CAPSLOCKFTW:
      "Da kann mensch schon sagen, dass die Äußerungen der Politik mindestens unüberlegt waren. Allgemein wurden in der Kommunikation Fehler gemacht und bei einigen Maßnahmen wirkte es nicht so, als wäre sie besonders gut durchdacht, um es mal freundlich auszudrücken. Für mich persönlich hat die Pandemie sehr deutlich gemacht, wie unvollkommen und fehlerhaft unsere Gesellschaft geleitet wird."
      "unüberlegt" - ... da bin ich mir nicht ganz sicher. Ich glaube (Spekulatius), daß die Äußerungen auf zu optimistischen Prognosen beruhten. Ist ja nicht nur heute so, daß selbst die Experten im Detail mehrere Meinungen vertreten und unterschiedliche Prognosen abgeben. Irgendwann muß man sich halt für ein Szenario entscheiden und das kommunizieren, wenn man in der Öffentlichkeit steht und diese Informationen einfordert. Und es hätte, wie man gemerkt hat, halt das etwas düsterere Szenario sein müssen. Ich glaube nicht, daß da wirklich Fahrlässigkeit im Spiel war.
      Daß die Maßnahmen nicht besonders gut durchdacht waren, nun - gib's mir schriftlich, unterschreib' ich sofort. Und wenn Du den Namen Spahn in dem Schriftstück erwähnen solltest, setze ich mich persönlich dafür ein, daß Du auch noch einen Amtsstempel draufkriegst, denn jener hat sich wirklich besonders hervorgetan in dieser Hinsicht.
      Der Fairness halber: nicht nur Herr Spahn hat sich diesbezüglich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich fand's arg befremdlich, daß sonst so ziemlich jeder irgendwo mir auf dem Schreibtisch mitreden will, der ein Parteibuch hat, aber sobald es darum ging, in Sachen Corona vielleicht mal das Ruder und damit Verantwortung zu übernehmen und ein paar klare Ansagen zu machen (ich meine so was mit Substanz, nicht irgendwelche abstrakten, hübsch klingenden, wärmende Worte), herrschte nicht nur in meiner Kommune ein so eisernes Schweigen, als würden die Verantwortlichen schon alle an Beatmungsgeräten hängen. War irgendwie so ein Gefühl wie Front '45, die Befehlshaber haben sich schon still und heimlich davon gemacht und der Feind rückt vor ...

      "Ende Januar/Anfang Februar war schon ziemlich klar, dass das eine Pandemie wird."
      Das deckt sich mit meinen Erinnerungen, ja. Der Laden hier kam gerade nach den ganzen Winterurlauben wieder ans Laufen, als man hier von einem Extratöpfchen geredet hat, das für eventuelle Notmaßnahmen eingerichtet werden sollte, weil die "Pandemie"-Rufe langsam lauter wurden.

      "Irgendwann um diese Zeit habe ich dann auch unsere Notfallvorräte aufgestockt. Wenn das an der Regierung vorbeigegangen ist, dann läge da ein Versagen vor."
      Hm, ich weiß nicht, was mit "Notfallvorräte" genau gemeint ist ... ich für meinen Teil durfte für meine Kommune leider erst (nach meinem Dafürhalten: bedeutend) später lossprinten und wirklich aktiv werden. Seit Ende Januar/Anfang Februar habe ich mir bröckchenweise Informationen aus dem Markt rausgenuckelt und potentielle Lieferanten gesucht, grünes Licht kam erst eine Handvoll Wochen später.
      Was ich im Nachgang mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehe. Die vorbereitenden Arbeiten in der Zwischenzeit und die weiteren gewonnenen Erkenntnisse der Forschung haben zumindest dazu geführt, daß ich nicht ausladend viel überflüssigen, da untauglichen Scheiß beschafft habe. Der Markt war trotzdem ziemlich leer.

      "Keine Panik zu induzieren wäre natürlich ein Grund für eine vorsichtige Reaktion, aber so wie es geschah wurde es nur zum härteren Schlag, als die BR nach dem Eingeständnis der WHO endlich auch von einer Pandenie sprachm Und die Aussage, dass die Grippe das gefährlichere Virus sei war zu diesem Zeizpunkt sehr unglücklich. Weil die Informationslage einfach nicht ausreichend für so eine Aussage war und weil klar war, dass es eine Impfung geben die Grippe gibt aber keine Impfung gegen gegen SARS-CoV-2."
      Das stimmt ... vielleicht krame ich doch nochmal meine Unterlagen vom Anfang letzten Jahres raus. Mal sehen, ob und was ich da alles vermerkt habe oder ab wann ich die ersten Infos rumgereicht habe ... so im Nachgang wirkt meistens halt doch vieles klarer als zu dem Zeitpunkt, da man in der Welle drinsteckt ...
      Gruß
      Skywise

    • Vor 11 Monaten

      Hinsichtlich der Impfungen und den Interessengruppen braucht es auch keine böse Motivation oder Absicht. Es reicht auch einfach Risiken hinzunehmen, zu ignorieren oder verschleiern. In Japan wurden die Impfstoffe nochmal unabhängig getestet. Auch hier erfolgten die Versuche leider wieder nur an Ratten. Ernsthafte Risiken konnten hierbei auch noch nicht festgestellt werden. Dort wurde im Gegensatz zu den Tests die wir gemacht haben aber auch untersucht, wie sich die Lipiden Nanopartikel, die die mRNA einkapseln, sich im Körper verteilen. Während uns mitgeteilt wird, dass es im Arm bleibt und von dort aus arbeitet, sieht es bei den Japanern etwas anders aus. 48 Stunden nach Injektion finden sich 18,2 µg/g in den Nebennieren, 3,7 µg/g im Knochenmark, 24,3 µg/g in der Leber, 12,3 µg/g in den Eierstöcken und 23,4 µg/g in der Milz. Zum Vergleich: An der Einstichstelle befinden sich zu dem Zeitpunkt noch 165 µg/g. Während die Konzentration in der Einstichstelle innerhalb der Zeit sank, ist sie in den genannten Organen konstant gestiegen.
      https://perma.cc/R5S8-3YRM Die Tabelle auf Seite 16/17
      https://www.lifesitenews.com/wp-content/up… in der Englischen Übersetzung auf Seite 13. Wobei dazu gesagt werden muss, dass die Übersetzung den Anschein einer Software-Übersetzung macht.
      Hinzu kommt, dass Japan nun 1,6 Millionen Impfstoffe von Moderna aus dem Verkehr gezogen hat, da in der Charge Fremdkörper gefunden wurden. Derzeit wird vermutet, dass es sich dabei um Metall handelt. Auch hierbei besteht laut Einschätzungen keine konkrete Gefahr, da es bei der Größe wohl noch von unseren Phagozyten/Fresszellen gefuttert wird.

      Es geht mir primär darum, dass wir im Zuge der Pandemie das erste Mal von unseren bewährten Impfstofftechnologien abweichen, hierbei eine Technologie verwenden, die seit dreißig Jahren entwickelt und es in dem Zeitraum noch nie über die Tierversuchsphase hinausgeschafft hat. Hinzu kommt, dass der Produktionsprozess, der bereits im letzten Jahr in den Leaks Probleme zeigte, auch jetzt noch nicht zuverlässig rund läuft. Und auf Grund der Tatsache, dass wir nun auch erst seit 10 Monaten mit dieser Technologie impfen, haben wir keinerlei Erfahrungen hinsichtlich langfristiger Folgen. Auch wenn ich in einer anderen Branche tätig bin, so war es doch meist ausgerechnet dann, wenn auf Druck großer Kunden oder des Geschäftsführers hin wir Prototypen verfrüht in Serie gegeben haben, da doch die Konstruktion an sich gut läuft oder die Änderungen überschaubar waren, uns genau die Dinger dann im Nachhinein ordentlich Geld gekostet haben. Aber trotz all dieser Umstände wird in den Medien und auf Onlineplattformen der Eindruck erweckt, als wäre es alles hieb und Stichfest und vor allem Alternativlos. Aber was, wenn dann doch Varianten kommen, wo es nicht wirkt? Was, wenn sich die Problematik der frühen Aidsmedikation oder auch der Antibiotika sich hier wiederholen? Zumindest vergangene Studien zeigten, dass bei Impfungen, in denen der Rezipient ansteckend bleibt, sich der Evolutionsdruck auf das Virus erhöht. Also sollten wir doch umso mehr darauf bedacht sein, wie und womit wir impfen. Die Antibiotika Entwicklung bewegt sich bereits auf eine Sackgasse zu. Leider haben wir nicht viel davon gelernt.
      https://journals.plos.org/plosbiology/arti…

      Für Ältere und Gefährdete überwiegt meines Erachtens nach der Schutz der Impfung über die Risiken. Aber für jüngere Leute oder auch Menschen, die die Familienplanung noch nicht abgeschlossen haben, sehe ich keinen Grund für eine Impfung.

    • Vor 11 Monaten

      Zum "Aber was ist mit Social-Media/Lebensmittelkonzernen/Automobilkonzernen" - Wieso kann ich nur in einer Branche vorsichtig sein? Und nur weil in anderen Bereichen viel Mist läuft, ist es noch lange kein Freifahrtschein für Impfstoffhersteller.

      In Facebook hatte mich als Jugendlicher auf Druck der Jugendhilfe mit abgeändertem Namen angemeldet. Ich war da ehrenamtlich und als Facebook recht frisch war, bestand unser Teamleiter darauf, dass wir uns alle da anmelden, weil wir ja damit voll gut werben können und so. Naja. Als der Laden immer komischer wurde und ich da weg war hab ich mich dann auch wieder abgemeldet. Seit der Ausbildung bin ich in keinem sozialen Netzwerk mehr. Googlen kann man meinen Namen ebenfalls nicht. Ich verstehe auch absolut nicht, wieso Menschen, die nicht als Künstler, Politiker, Redakteur oder anderswie öffentlich arbeiten, auf die Idee kommen sich bei so was anzumelden und Dinge über sich für alle dauerhaft sichtbar preiszugeben.

      Lebensmittelkonzerne sehe ich ebenfalls kritisch. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich mehr vertragen würde, wenn nicht in jedem Mist mit Chemie rumgespielt wird. Industrieprodukte esse ich nicht. Wobei der Vergleich ohnehin hinkt. Irgendetwas muss ich essen. Auf Nahrung zu verzichten ist nicht so einfach möglich, wie auf eine Impfung zu verzichten. Ich kaufe nur Gemüse, Pilze, Obst, Eingelegtes, Öle und vereinzelt Fleisch oder Fisch oder 'nen Joghurt und keine zusammengemanschten Produkte wo ich nicht weiß was drin ist. Kefir und Eingelegtes hatte ich eine Zeit lang selbst gemacht, das liegt derzeit aber auf Eis. Langfristig ist auch mein Ziel irgendwo außerhalb mit ein paar Hühnern und Ziegen zu leben und mir noch ein wenig was anzupflanzen. Käse und Joghurt sind kein Hexenwerk. Austernpilze lassen sich zum Beispiel super einfach in guten Mengen anbauen. Da Grundstückspreise inzwischen utopische Dimensionen annehmen, wird es vermutlich auf im Westen Geld verdienen und dann irgendwo im Osten im nirgendwo hinauslaufen. Da gibt es teilweise Hektarweise Grundstücke, die einen Bruchteil von den Preisen von Eigentumswohnungen in westlichen Großstädten kosten.

      Automobilkonzerne: Auch hier verstehe ich absolut nicht, warum so viele Leute Neuwagen kaufen. Ein Gebrauchtwagen sollte wenigstens fünf Jahre auf dem Markt gewesen sein, damit sich ungefähr abschätzen lässt, wo da die Macken liegen und welche Teile öfters mal ausgewechselt werden müssen. Derzeit hab ich 'nen Smart von 2004 welcher nun leider den Geist aufgibt. War aber an sich 'ne prima Kiste, vor allem weil die Ersatzteile dank Spielzeuggröße spotbillig sind. Man darf nur nicht auf die Idee kommen, in eine Vertragswerkstatt zu fahren. Auch der nächste Wagen wird wieder was altes ohne Fahrassistenzklimmbimm.

      Und das Smartphone wurde in der EM dann auch endlich durch das Klapphandy ersetzt. Neugewonnene Zeit und das Kurzzeitgedächtnis danken. Die Politiker unserer Zeit sind sich klar im Bilde, wie wichtig Brot und Spiele sind und das es eine Krise stets zu nutzen gilt. Die EM ging vom 11. Juni bis zum 11. Juli. Was gab es da so feines?
      Zur Vorberichterstattung gab es am 10. Juni natürlich den Staatstrojaner für Geheimdienste und Bundespolizei. Wer ist davon betroffen? Natürlich jeder. Denn identifizierte Gruppen oder Einzelpersonen mit begründetem Verdacht reichen nicht, um all diese lästigen Individuen mit ihren gefährlichen Aktivitäten zu erfassen.
      https://www.heise.de/news/Bundestag-gibt-S…
      Am 7.7. erlaubte dann das EU-Parlament flächendeckende Scans nach Kinderpornographie. Wie immer, wenn es um Überwachung und Kontrolle geht, geht es natürlich um Kinderpornographie, Terror oder eben nun unsere Gesundheit. Statistiken über Falschanzeigen und tatsächlich eingeleitete Verfahren müssen die Behörden natürlich nicht veröffentlichen. Schäden oder den Nutzen davon brauchen wir nicht zu erfahren.
      https://www.heise.de/news/EU-Parlament-erl…
      Und während die Medien ausufernd über den Sieg Italiens berichteten grüßte das Murmeltier der EU-Kommission am 12.07. mit einer weiteren Aufwärmung des Themas Vorratsdatenspeicherung.
      https://www.heise.de/news/EU-Kommission-lo…
      Auch die biometrische Überwachung mit Gesichtserkennung hat inzwischen Einzug in die deutsche Öffentlichkeit gefunden. Wann das passiert ist und auf Grundlage welcher Beschlüsse, ist mir unbekannt.
      https://www.heise.de/news/Studie-Immer-meh…
      Wir nähern uns seid Jahren mit Siebenmeilenstiefeln China und gerade das letzte Jahrzehnt war eine gute Gelegenheit, hierfür auch die richtige Stimmung zu erzeugen.

      Wenn ich mir dann noch ansehe, wie Elon Musk stolz die Implantation von Mikrochips in Gehirnen von Schweinen und die mögliche Zukunft für uns Menschen redet oder Microsofts Patent zur Generation von Kryptowährung aus den Daten der körperlichen Aktivität von Menschen, will ich immer weniger mit der Zivilisation und der Richtung, in die wir uns bewegen zu tun haben.
      https://www.bbc.com/news/world-us-canada-5…
      https://patents.google.com/patent/WO202006…

    • Vor 11 Monaten

      Das mit den Staatstrojanern ist in der Tat eine bodenlose Frechheit und die meisten Leute wollen die Gefahr des Missbrauchs nicht sehen und biegen es sich so zurecht, dass es doch irgendwie ins Weltbild passt. Trotzdem ist es von Anfang an nicht aufzuhalten gewesen. Die kritische "Masse" kannste hier eh vergessen. Dazu müsste man ja erst mal die "Akademiker" zum "kritisieren" bewegen. Das schließt sich aber schon direkt aus.

      Isch resch misch net mehr uff, abä des is nät normal.

    • Vor 11 Monaten

      Wie der Frosch im heißen Wasser.
      https://www.youtube.com/watch?v=P9qFG8NBWC8
      Aber gut. Wir sind ja auch alle Terroristen.
      https://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ

  • Vor 11 Monaten

    Mal ganz was anderes : Jan Delay nervt mich irgendwie.

    • Vor 11 Monaten

      Eißfeldt hat schon vor über 20 Jahren gesagt "Wenn man mich fragt, ob ich mich an Aesop Rock orientieren soll oder an Puff Daddy, dann nehme ich natürlich Puff Daddy" . so viel zu ihm

  • Vor 11 Monaten

    Weiß ja nicht, ob das der Impfkampage zuträglich ist, wenn dafür Vollpfosten wie die Hosen, Ärzte, Connor etc.pp. vor den Karren gespannt werden. Finde, ne Bratwurst für lau hat da wesentlich mehr Strahlkraft.

    • Vor 11 Monaten

      Rezept für Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch

      Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Baguettes in den vorgeheizten Ofen legen und ca. 10 Minuten backen.

      Derweil Öl in einen großen Topf geben. Das Hackfleisch darin von allen Seiten gut anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Lauch in kleine Ringe schneiden und zum Hackfleisch geben. Ca. 5 Minuten mit anbraten. Das Wasser zugießen, Brühwürfel hineingeben und alles ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Den Schmelzkäse einrühren und schmelzen lassen. Crème fraîche einrühren und noch einmal kurz aufkochen lassen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch und Zwiebelpulver kräftig abschmecken.

      Die Baguettes in Scheiben schneiden und zu der Suppe reichen.

    • Vor 11 Monaten

      Suppe und Baguette vor dem Essen entsorgen...

  • Vor 11 Monaten

    Hab mich mit Vitamin D auseinandergesetzt. Ergebnis: keine Evidenz, dass Vitamin D-Spiegel direkten Einfluss hat. Sicher dagegen: Wer ohne ärztlichen Rat VitD schluckt, gefährdet seine Organe.

    • Vor 11 Monaten

      500-1000 i.E am Tag sind durchaus okay, insbesondere außerhalb des Sommers. bitte aber auf keinen Fall mehr auf eigene Faust.

    • Vor 11 Monaten

      Gerade bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern ist regelmäßige Gabe von Vitamin D besonders wichtig, da es das Osteoporoserisiko im späteren Leben signifikant verringert.

    • Vor 11 Monaten

      Ich nehme seit über zwanzig Jahren nahezu sämtliche Vitamine zur Nahrungsergänzung, um mein JunkFood-Essverhalten und meine auch ansonsten ungesunde Lebensweise etwas abzufedern.
      Ich kann ruhigen Gewissens und nach diversen turnusmäßigen 3-jährlichen Gesundheitschecks durch Ärzte für mich sagen, dass tägliche 2000i.E. pro Tag voll okay und absolut gesund sind. Seit Corona nehme ich zur Vorbeugung sogar 5000i.E. am Tag. Alles chiko.
      Bei Vitamin C nehme ich sogar seit Jahren 5000i.E pro Tag (ist aber natürlich auch unproblematischer als Vit-D, da wasserlöslich), übrigens als Retardkapseln, damit es zeitversetzt abgegeben wird und ich über den Tag den Pegel halte. Sonst würde es nicht funktionieren, weil ja der Überschuss sehr zeitnah im Wandurinal landen würde.
      Zum Thema Unwirksamkeit bei Vitamin D: Glaube ich gern, dass 500 i.E nicht wirken, sie reichen ja hinten und vorne nicht. Wo nichts ist, kann schließlich auch nichts wirken.
      Die Panikmache von Vitamin D Überdosierung wurde meines Wissens schon vor Jahren widerlegt, googelt das gerne selber. Aber auch hier gilt natürlich: Jeder soll seine NEM nehmen oder eben nicht nehmen in welcher Dosierung auch immer, ganz nach persönlichen Vorlieben und Erfahrungen. Bleibt gesund alle miteinander!

      Ein Widerspruch, der mich auch hier wieder zum Schmunzeln bringt:

      Einerseits Angst vor Vitamin Überdosierung, obwohl Vitamine und deren Wirkweisen seit Jahrzehnten und mittlerweile sehr genau erforscht sind.

      Andererseits bedenkenlos eine experimentelle Gen-Therapie Impfung gegen Corona in sich reinspritzen lassen, obwohl nahezu unerforscht und Langzeitfolgen derzeit nichtmal annähernd absehbar sind.
      Aus Contergan rein gar nichts gelernt aber wenn Lauterbach das bei Maischberger ganz toll findet, muss das ja gut sein....

      Aber naja, ein jeder halt wie er mag....!

    • Vor 11 Monaten

      Vielleicht solltest du die beachtliche Konsequenz, die zu deiner spontanen Selbstlöschung gleich nach dem Kommentar führte, dazu nutzen um in Zukunft nicht mehr nur ausschließlich für dich selbst sondern darüber hinaus auch ausschließlich zu dir selbst zu sprechen.

    • Vor 11 Monaten

      Wer war das jetzt?

    • Vor 11 Monaten

      Melde mich ordnungsgemäß aus dem Urlaub zurück, um erstens so zu tun, als wäre ich Clown gewesen und zweitens mich ausdrücklich bei selbigem für die charmante Urlaubsvertretung zu bedanken. Wie schön, dass dieses Jahr alles so nahtlos ineinander übergeht :D.

    • Vor 11 Monaten

      Ups, das war gar nicht Clown. Trotzdem Danke.

    • Vor 11 Monaten

      ich nehme keine nahrungsergänzungsmittel oder so quatsch, ich trinke jeden tag ne halbe flasche gin. das verlängert zwar nicht das leben, aber das leben ist damit deutlich interessanter ^^