Construction Time Again! Nicht nur der covergebenden Battersea Power Station sieht man die Jahre des Umbaus an: Auch die Pink Floyd-Diskografie erfährt seit Jahren umfangreiche Modernisierungsarbeiten. Das Release von "Animals (2018 Remix)" feiern Fans der Band nun aber mit besonders bittersüßen …

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  • Vor 2 Monaten

    "Wish you were here" auf "Animals"? Da ist doch wohl eher "Pigs" gemeint?

    • Vor 2 Monaten

      Vielleicht wünscht sich der Rezensent einfach das Lied so sehr auf der Animals.

    • Vor 2 Monaten

      Stimmt, hätte ich besser ausführen sollen: Nachdem zu Obscured/DSOTM-Zeiten gerade Waters und Gilmour viel mit dem VCS3 gespielt haben, sticht Wright auf WYWH so richtig am Minimoog heraus. Da aber eher melancholisch ausgerichtet (SOYCD Pt. 9) – auf Animals beißt sich der Sound teilweise sehr cool durch den eher rockigen Gesamtmix.

  • Vor 2 Monaten

    Ein Livealbum zu Animals wird es nie geben, da keine hochwertigen Aufzeichnungen der Konzerte existieren. Gibt nur ein paar sehr kurze Mitschnitte und ansonsten reichlich Bootlegs von zweifelhafter Qualität.

  • Vor 2 Monaten

    Mega gutes Album. Ist einfach so herrlich dystopisch und düster.

  • Vor 2 Monaten

    weiß nicht, ob jemand die PF Coverband Interstellar Overdrive kennt. Die spielt aus nahezu allen Zeit, auch Sid, Versionen nahe am Original. Bei Dogs lief mir echt Gänsehaut über den Rücken bis in die Kopfhaut. Das muss damals Live ein Wow gewesen sein.

    • Vor 2 Monaten

      Ja, Interstellar Overdrive hat auch der Lebensgefährte meiner Mutter schon wohlwollend abgenickt und weiterempfohlen, seines Zeichens PF-Hyperfan seit 1970 mit mehreren Live-Erfahrungen des Originals, zeitweilig enervierender Musik-Elitist und darüber hinaus ausgewiesener Verächter sämtlicher Coverbandprojekte, die er sonst je irgendwann irgendwo live erlebt hat.

    • Vor 2 Monaten

      @DocGutmann:
      Viermal gesehen. Die spielen gerne zumindest in einer Halbzeit ein komplettes Album am Stück, im Regefall "Wish You Were Here" (2 x erlebt), "Dark Side Of The Moon" (1 x erlebt) oder "Animals" (immer nur in Auszügen erlebt). Kann ich empfehlen, war auf jeden Fall immer recht stimmungsvoll.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 2 Monaten

    Joa, auch wenn mich der "Remastered"-Aufwind in der Musik prinzipiell mindestens genauso abfuckt wie der parallel in der Film- und Gamesbranche vollzogene "Remastered / Reboot / Remake etc."-Trend, so gehe ich in diesem Fall uneingeschränkt d'accord mit der Rezi und werde mir das in Tonträgerqualität zulegen und über Kopfhörer geben.

  • Vor 2 Monaten

    Beeindruckend! Habe mich bisher nicht mit Remixes anfreunden können, aber das hier ist echt eine Wieder-/Neuentdeckung! Natürlich gibt's immer Lieblingsstellen, die man lieber unangetastet gelassen hätte (warum z.B. das eigentlich grandiose Finale von Dogs hier keine Steigerung mehr abbekommt und entsprechend etwas saftlos endet?), aber dafür so viel mehr vorher unbemerkte Details und Sounds, die dem vermeintlich totgespielten Klassiker aber sowas von neues Leben einhauchen: das letzte Gitarrensolo bei Dogs, der Bass bei Pigs (warum ist mir der nach den ersten paar Takten immer entgangen?), und so weiter die Platte durch.
    Eine ungeahnte Chance, eine alte, abgegriffene Schreibe doch noch einmal wie zum ersten mal zu hören. Und wie oft hat man schon so eine Gelegenheit?

    • Vor 2 Monaten

      Im übrigen fällt mir jetzt im Vergleich erst auf, wie matschig dass Original eigentlich rüberkommt. Als ob man aus der Höhle tritt und ins Licht der Wahrheit schaut ... (Bäm!)

  • Vor 2 Monaten

    Der Remix kitzelt das heraus, was ich eher weniger mit der Platte verbinde: Groove. Das wirkt im Vergleich zur Originalplatte geradezu lebendig. In der Hinsicht alles richtig gemacht.

  • Vor 2 Monaten

    Zu "Animals" kann nichts mehr gesagt werden, was noch nicht gesagt worden ist, die Platte ist natürlich eine 11/10.
    Der Remix ist in der Tat großes Kino, gerade bei so einem legendären Werk ist die Fallhöhe sehr hoch aber das klingt auch für meine Ohren famos.