Vom VBT in die Charts. Diesen Weg gingen auch schon andere Battlerapper aus den Onlineturnieren. Und das mit ganz unterschiedlichen Trademarks: Weekend bleibt sich selbst treu, Lance Butters stülpt die Iron-Man-Maske über, und Battleboi Basti macht auf Kindergartenkind. Jetzt kommt dieser Typ und …

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  • Vor 7 Jahren

    Wir sollten auch ein Stück vom Kuchen haben. Hat jemand Ideen? Mir fällt nur "Kumpel Christus" ein, der auf Beats, die aus Gitarrensoli + 808s bestehen, über Kräuterbutter rappt.

  • Vor 7 Jahren

    Ach, Teenager hören immer Scheiße. War schon fast immer so. Natürlich gibts Ausreißer, die dann für die sogenannte "Musikgeschichte" relevant werden, aber meistens ist so Teeniemucke einfach simples Entertainment für den Moment. Wenn jetzt hier einer den Schwamm ins Ghetto holt, dann ist das auch nicht schlimmer als die Backstreet Boys. Früher war alles genauso scheiße wie heute.

  • Vor 7 Jahren

    ja das is echt kinderkacke.. sun diego ist echt eine lusser

  • Vor 7 Jahren

    Es ist eine Beleidigung Spongebozz mit dem VBT gleichzusetzen. Genau diese allgemeine Abneigung gegen Battlerap ist das, was Juliensblog neben dem pushen von einem belanglosen MC in einem Spongebob Kostüm mit seinem Battleturnier erreicht hat. Darüberhinaus unterstütze ich die Meinung des Autors zu diesem "Künstler", wo ich mich schon schäme ihn zu unterstützen indem ich mir ein einziges Video von ihm angucke.
    Das System JBB-Spongebozz ist noch viel schlimmer als jeder YouTuber der mit schlechtem Rap Geld verdient. Es basiert nur darauf, dass es immer noch viel zu viele Menschen gibt, die Julien alles glauben und, dass dieser das ausnutzt indem er in seinem Battleturnier als allmächtiger Bestimmer die Regeln während des Turniers ändert um "seine Leute" gewinnen zulassen, Standard Rapper bewertet und besonders eben diesen Spongebozz absurd bis peinlich lobt und so einen Hype bei Juliens Kinder-Fans erzeugt, so dass am Ende Julien und Spongebozz viel zu viel Geld verdienen. Woran es diesem Rapper fehlt beschreibt der Autor gut, die fehlende Atmosphäre kann man auch auf das ganze JBB beziehen, nicht aber auf das VBT. Es ist deswegen unglaublich wichtig, zwischen VBT und JBB zu unterscheiden, weil es beim VBT darum geht starke Rapper wie zum Beispiel Lance Butters oder Weekend berühmt zu machen, während es beim JBB nur um Klicks durch Skandale und Pseudo-Realtalk und den damit verbundenen finanziellen Profit geht.

  • Vor 7 Jahren

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  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    ungehört 0/5
    stimme absolut unhörbar
    belanglose scheiße für die Generation v-log, die jedem noch so belanglosen an den lippen hängt, anstatt mal selbst etwas auf die reihe zu bringen

  • Vor 7 Jahren

    drei schlüsse a) der rezensent hat das album nicht gehört b) um dies zu kaschieren hat er dreist die besprechung von rap.de übernommen c) manche künstler werden hier aus prinzip schlecht bewertet :mad: :mad: :mad:

  • Vor 7 Jahren

    Kann man sich hier nicht mal lieber mit unbekannten Meisterwerken auseinandersetzen, statt sich mit belanglosen Topsellern zu beschäftigen? Wie wärs mal mit der band Cryptex und deren grandiosen neuem Album?

  • Vor 7 Jahren

    Das Werk eines Künstlers sollte immer unabhängig seines sonstigen Auftretens gewertet werden. Nur weil der Schaffende ein spezielles Image hat, wird das eigentliche Werk dadurch nicht besser oder besser. Das als erstes.

    Das hier ist natürlich kompletter Imagerap. Dass die Thematik an sich totaler Quatsch ist - indiskutabel. Allerdings ist sie das eben bei einem grünen Marsbewohner, der 24/7 high ist, oder einem rappenden Schuljungen eben genauso. Ich verstehe, dass vielen die Vorstellung eines rappenden Schwamms bzw. einer Persiflage von Spongebob gegen den Kopf stößt. Das ist Geschmackssache. Aber nur dadurch wird der Rap an sich nicht schlechter. Man muss dabei differenzieren zwischen Story-Telling-Rap und Battlerap. Ein Kollegah rappt letztlich genau dasselbe wie der Schwamm, nur in anderem Kontext. Jeder spielt eine Rolle. Das gehört dazu.

    Ich finde es einfach BS, diesem Album nur einen Punkt zu geben. Dies wirkt unter Betrachtung anderer Bewertungen, zB. die Ergüsse von Fler, Farid etc. umso gravierender. Man kann die Thematik mögen oder nicht, aber allein unter Berücksichtigung der Rap-Skills (die nunmal ein wesentlicher Teil von Rap sind) ist die Bewertung eine Farce. Das Ding ist kein Meilenstein oder Meisterwerk, aber eine 3/5 sollte drin sein. Battlerap braucht kein Storytelling oder viel Abwechslung, sondern soll auf die F***** geben. Und das kann der Schwamm. Der Vortrag ist allerdings verbesserungswürdig, ist in der Tat oftmals nur geschrien und relativ monoton. Da ist noch deutlich Luft nach oben für die nächste Scheibe, die in Anbetracht des Erfolgs sicher kommen wird.

    Und solltet ihr auch die Technik nicht feiern - gebt euch mal die Zusatz-CD der Box. Dort sind seine Battle-Runden drauf. Allein dafür verdient der Junge gehörig Respekt - der rasiert richtig. Schwammkostüm hin oder her.

    Wer allerdings keinen Battlerap mag, sollte so ein Album nicht reviewen. Ich kann mich auch hinsetzen, und jedes Prog-Album als stinklangweilig und jedes Metal-Album als strunzdoofes Herumgebrülle abstempeln. Tue ich aber nicht, weil es eben nicht meine Musik ist und ich die Bewertung Leuten überlasse, die sich dafür begeistern können.

    Just my 2 Cents...

    • Vor 7 Jahren

      Das Technik-Argument nervt irgendwie nur noch, finde ich. Klar hat der ne gute Technik und alles, aber zum Beispiel an die Entertainer-Qualität eines Kollegah kommt er nicht mal im Ansatz ran. Und ein Bushido oder Fler mögen beide deutlich ! schlechtere Rapper sein, ersterer zumindest aber versteht es wie kein Zweiter in D-Land mit Beats, Text und Stimme Atmosphäre zu erzeugen, etwas, was dem PWT auch völlig abgeht.

    • Vor 7 Jahren

      Raucherlunge hat den Durchblick. Außerdem ist das Album beattechnisch ungefähr so aufregend wie ein typisches Produkt aus dem Hause Banger Musik, in der Hinsicht hat auch das wackste Fler-Album mehr zu bieten. Ein bisschen mehr SunDiego-Billionaire's-Club-Gayness hätte da vielleicht nicht geschadet.

    • Vor 7 Jahren

      Aaaaalter SpongeBOZZ ist der beste Deutsche Rapper den ich kenn und komm jetzt nicht mit Taktloss!

  • Vor 7 Jahren

    Finde das Album auch nicht sonderlich gut. 1 Punkt ist allerdings zu wenig, wenn man sich die Bewertungen für die letzten Fler, Farid Bang, ... Alben anschaut. Wenn man mit Battlerap nichts anfangen kann sollte man so ein Album nicht bewerten.

    • Vor 7 Jahren

      Das Album ist aber kein Battlerap, sondern besteht zum großen Teil (leider) nur aus Representerlines. Die JBB Runden sind Geschmacksache, aber objektiv sehr gut, auch die Punchlines. Hier ist aber nichts vorhanden, keine Punchlines, keine Ironie und nichts, was einem nach dem Anhören im Kopf bleibt. Farid Bang hat da im Vergleich zumindest ein paar (wenn auch stumpfe) Punchlines und trotz fehlender Themenvielfalt, gibt es wenigstens kleine Unterschied zwischen den Songs.

    • Vor 7 Jahren

      fler und farin bang sind wenigstens real und nich sone lachnummer wie sun diego

    • Vor 7 Jahren

      fler und farin bang sind wenigstens real und nich sone lachnummer wie sun diego

    • Vor 7 Jahren

      @einsamerWanderer Du bist ne Lachnummer!!!

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Versteh den Hate auch nicht. Vielleicht seh ích in Spongebozz zu viel, aber ein wenig parodiert er doch den Gangsterrap, der unbedingt authentisch sein muss, es aber in der Regel nie ist. Niemand in der Rapszene dürfte sich eigentlich über dieses Image-Ding aufregen, denn sie selber sind auch alles nur Imagerapper. Jurastudenten und Muddis Lieblinge dürfen auf Gangster machen, aber wenn ein Schwamm das macht, ist es gleich lächerlich und nicht real.

    • Vor 7 Jahren

      fler und farin bang haben kein abitur und fler hat zahlreiche klagen am halse

    • Vor 7 Jahren

      Ich hoffe mal, dass das nicht ernst gemeint ist? Von denen steht trotzdem niemand seinen Mann.

    • Vor 7 Jahren

      Das mag ja stimmen, wenn ein sonnenbebrillter Gangsta-Schwamm sich als einzigen realen Motherfucker unter lautes Fakes feiert, aber diese an sich originelle Idee war m.E. schon im Verlauf des ersten Battles 2013 komplett verbraucht und taugt offensichtlich nicht auf Album-Länge. (Habe mir das Teil mittlerweile doch mal beim Kochen angehört.)
      Der Hate wäre sicherlich weitaus schwächer, wenn die Musik stimmen würde. Das Album fällt aber neben den vielzitierten Reimketten und Doubletimes v.a. durch die eintönige musikalische Untermalung und Ticker- und Waffengelaber auf, das ohne nennenswerten Witz oder einprägsame Sprachbilder von einer nervigen Stimme in sich bald wiederholender Art und Weise runtergerattert wird. Da steckt für mich keine Leidenschaft für die Musik drin und nicht das geringste Bemühen um irgendeine Form von musikalischer oder inhaltlicher Originalität - abseits der hier und da eingestreuten Spongebob-Referenzen. Es kommt überhaupt keine Atmosphäre auf, das Ganze wirkt wie pures Kalkül. Das, was hier geboten wird, ist damit unterm Strich kein bisschen besser als die Fließbandware der Konkurrenz.
      Das Ärgerlichste daran ist letztlich, dass Sun Diego an sich einer der begabtesten Rap-Techniker hierzulande ist, aber weder als Moneyrain-Soldier noch als Schwammkopf wirklich brauchbare Musik zustande bringt. Von Stilgefühl und Esprit, so er sie denn überhaupt zu bieten hat, ist in seinen bisherigen Ergüssen leider keine Spur.

    • Vor 7 Jahren

      @Icytower: wenn die Kritik so formuliert ist, hat ja keiner ein Problem damit (ich habe übrigens mittlerweile auch reingehört und finde es ähnlich übel wie du). Allerdings wird er ja von locker 90% der Anwesenden für das bloße Konzept gehatet (sprich: er ist ein rappender Schwamm, also automatisch Scheiße), und genau das finde ich ja so fragwürdig.

      Sonst sehe ich das genau so wie puni. Die Leute sollen sich den Stock ausm Arsch ziehen und/oder raffen, dass Deutschrap genug wesentlich schlimmeren Kram zu bieten hat. Zieht man bei Spongebozz das Image ab, bleiben wenigstens die herausragenden Skills übrig. Auf wie viele andere Rapper trifft das auch zu?

    • Vor 7 Jahren

      Unabhaengig mal von den skills jetzt, findet ihr das nicht alleine schon deshalb widerlich, weil der unweigerlich mit dem Juliensohn verbunden ist?

    • Vor 7 Jahren

      Ich kenne Julien nur vom Hörensagen... Kein Plan, was der so verbrochen hat.

    • Vor 7 Jahren

      Also mir reicht das schon, dass es sich bei dem Album um eine der schlechtesten Rapplatten der letzten fünf Jahre handelt, gemessen am subjektiven Unterhaltungswert. Da hilft auch die Technik nichts, er ist in allen anderen Bereichen eine absolute Nullnummer. Über KS Mafia oder Iso Fresh kann ich wenigstens lachen.

    • Vor 7 Jahren

      @Baudelaire: Natürlich, aber diesen Scheißhaufen versuche ich generell auszublenden. :D Das Album zeigt aber anschaulich, was passieren würden, wenn sich immer mehr Deutschrapper an Juliens Auffassung von gutem Rap orientieren würden. Gruselig.

      @InNo: Naja, grundsätzlich ist er ein ekelhafter Bastard. :D Seine sogenannte Analyse zu Haftbefehl sollte aber als Argument gegen ihn ausreichen:

      https://www.youtube.com/watch?v=76BhDuH_4T…

      Hafti hat darauf dann sogar gegen Ende von "Stoppen Sie mal Officer" reagiert.

    • Vor 7 Jahren

      Ein n streichen, bitte.

    • Vor 7 Jahren

      Julien ist untragbar für die Menschheit. Ekelhafter geht es nicht.

    • Vor 7 Jahren

      Ach so... Einer, der meint, Rap besser verstanden zu haben als der Rest :D Na ja, zumindest scheine ich da nicht viel verpasst zu haben. Allein das Wort "Rapanalyse" sollte ausreichen, um festzustellen, dass da nur Scheiße dabei rumkommen kann.

      @puni: Das Album ist natürlich schon ziemlich mies, aber ich fühle micht von ihm nach wie vor besser unterhalten als bspw. von Majoe oder dem neuen Massiv-Kram. Auch wenn das jetzt natürlich Haarspalterei ist und der "Vorsprung" minimal.

    • Vor 7 Jahren

      muss lauti da vollkommen recht geben. dieser julian ist nicht zu ertragen

    • Vor 7 Jahren

      Überlege gerade, ob mir ein belangloseres Album einfällt als das von Majoe, aber wird echt schwer. :D

    • Vor 7 Jahren

      Deine Mutter ist belangloser!!!

  • Vor 7 Jahren

    Unabhängig davon, dass ich dem Schwann ebenfalls nichts abgewinnen kann, ist die Rezsnion auch nicht das Wahre. Schreibfehler, Fehlinformationen (VBT Juliensblog), fehlendes Know How - "Wir ticken das Plankton-Haschisch - Schlampe / Schwammkopf und die Bande / Ich bin Mafiaboss wie Santo Trafficante" Was bitte ist daran gut gereimt? Farid Bang wurde in einer früheren Rezension dafür zurecht krisiert.

  • Vor 7 Jahren

    wenn man das ganze so kritisch angeht, könnte man anführen, dass alle namhaften rapper sich thematisch in ähnlichen sphären bewegen, egal ob bushido, fler, majoe, favorite oder wer auch immer das rappende maskuline ich hyperbelt sich zum überking, überdon oder universalgenie und das damit verbundene image ist das eines außerhalb des gesetzes stehenden, der mit müttern koitiert und gegner vernichtet.

  • Vor 7 Jahren

    Ich fand den beim JBB Battle vor paar Jahren einen ganz netten Gag, aber ein Album? Warum soll man sich 16 weitere male hintereinander den gleichen Witz anhören?

  • Vor 7 Jahren

    Hat julien ihm nicht den Titel God of Battle gegeben?

  • Vor 7 Jahren

    weis jemand wan der konzert sadt findet

  • Vor 7 Jahren

    Bevor du ihn Hatest machst du es mal besser ok. P.S kapierst du nicht das das alles mit Absicht Übertrieben ist und Lustig gemeint ist du Humorloser Hurensohn?