Die wichtigste Neuerung vorweg: die Neal Morse Band firmiert nun unter dem Kürzel NMB. Auch wenn die Handschrift von Meister Morse weiterhin tonangebend ist, trägt die Band mit dieser Maßnahme dem gewachsenen Einfluss des Kollektivs Rechnung. In Sachen Output bleibt hingegen alles beim alten. Die …

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  • Vor 10 Monaten

    Wohlfühlkirchenprog mit (vor)gespielten Emotionen. Ganz schrecklicher Bockmist.

  • Vor 10 Monaten

    Das Livekonzert vor 2 Jahren in Köln war eines der besten Konzerte ever. Selten habe ich zuvor eine Progband live erlebt, die mit so viel Spielfreude und Brillianz auf der Bühne stand. Wenn ich NMB mit Dream Theater vergleichen würde - die spielen zwar ebenso perfekt, vielleicht sogar noch "perfekter", aber sind auf der Bühne deutlich emotionsloser und man hat eher das Gefühl jeder macht sein eigenes Ding. Bei NMB ist dies ein anderes Gefühl. Etwaige Glaubensbotschaften in deren Musik sind mir egal - es zählt einzig allein die Qualität der Musik für mich. Aber für jeden das seine ;-)

  • Vor 9 Monaten

    Fantastisches Album. Sie machen ihr Ding. Das Simon u. Garfunkel Cover ist der Hammer.
    Der Bezug zu religiösen Themen stört mich persönlich nicht.
    Habe die Band schon 2 mal Live gesehen. Jedesmal ein Erlebnis.
    Danke, dass es sie gibt.

  • Vor 9 Monaten

    Morse of the same, großartiger Musiker, bei den Texten kann ich am laufenden Band brechen, wenn das nicht wäre, reichten ein oder zwei Scheiben vom Neal, da im Prinzip alle nahezu gleich klingen. Alle muss man nicht haben. Die Texte ertrage ich aber nicht. Deshalb ist Neal nur mit TA oder bis Snow bei den Bärten erträglich für mich.

  • Vor 9 Monaten

    Tolle Musiker und ich finde auch die beiden letzten Doppelalben der Band ziemlich gut aber irgendwie ist mir das insgesamt zu viel Ouput, es ist schon echt schwer da noch durchzublicken, weil sich das teilweise dann doch ziemlich ähnelt, häufig ist weniger da mehr.
    Aber dann wiederum schon nur aus Prinzip 5/5, weil die Virtuosität der Musiker die üblichen selbsternannten Musikgenies und Produzentenprofis hier im Forum immer so schön triggert.

    • Vor 9 Monaten

      Virtuosität triggert mich selbsternanntes Musikgenie nicht im geringsten, im Gegenteil. Ich bin mit Fusion groß geworden, i.e. Scott Henderson, Herbie Hancock, Zawinul, John Mclaughlin und mehr. Es ist doch viel mehr sie Frage, in welchen Dienst die Virtuosität (in diesem Fall biederer Schnarchprog) gestellt wird.

    • Vor 9 Monaten

      Du bist mit John McLaughlin und Herbie Hancock groß geworden? Da bin ich ernsthaft beeindruckt!
      Dafür kriegst du einen "sich selbst beweihräucherndes selbsternanntes Musikgenie" Kommentargutschein, mit dem ich dir deine bisherigen (und das sind VIELE) und deine nächsten fünf unangebrachten Beiträge nachsehen werde :)
      Aber nicht zu schnell aufbrauchen, enjoy!

    • Vor 9 Monaten

      Tumbes Namedropping ist unser beider Ding nicht, stimmt's Radiohead9?

    • Vor 9 Monaten

      Ändert ja auch alles nix daran, dass virtuose Musik nicht zwingend oberschmalzig sein muss, und dass deine Anmerkung Virtuosität betreffend eben ziemlich ins Leere läuft.

  • Vor 9 Monaten

    Bin langjähriger Fan von Morse / Portnoy Output. In den letzten Jahren haben sie mich immer mehr verloren. Meine Aufmerksamkeit reichte bei "Innocence & Danger" nicht mal die Hälfte des ersten Songs. Ist alles nett und spielerisch brilliant aber leider ein jedes Mal ein bisschen zu erwartet. Die Musik überrascht leider nur noch selten, Melodielinien und Akkordprogressionen sind sehr vorhersehbar.
    Schade.