Da will man einfach nur seinen Freitagmorgen genießen und zack, schon kommt jemand um die Ecke, der den gleichen Job hat und so aussieht wie ich, und erklärt der Welt, warum Indie-Rock zurück ist. Das liest sich dann immer so: "Band X kommt aus Großbritannien und klingt nach Franz Ferdinand, den …

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  • Vor 5 Monaten

    Laut-Rezensessionator: *hört irgendwas, wozu er "Feminismus" schreiben kann*, *addiert sofort zwei Sterne*

    Ragism: *getriggert*, *hört rein*, *findets langweilig*

    Andere Kommentatoren: schlimmer Boomer, dieser Ragism!

    :)

  • Vor 5 Monaten

    Ein geniales Album. Diese Band war von Anfang an so überhyped, dass ich dachte, das die das nicht mehr packen mit dem Debütalbum. Haben dann, ähnlich wie die Kollegen von Arctic Monkeys damals, dann doch hart abgeliefert. Ich finde das einfach geil, mal wieder ne Class of 2005-Rock Platte zu haben, die im Gegensatz zum heutigen Zeitgeist nicht den "Phoebe Bridges-Introvertiert-90s-Pop-Rock-trifft-lo-fi-sound" mitmacht.

  • Vor 5 Monaten

    Album klingt insgesamt leider eher lasch denn überwiegend Lush.

  • Vor 5 Monaten

    Wann gibt es eigentlich mal Rockmusik, die sich antifeministisch positioniert?

    Siehe dazu https://manndat.de/

    Die Frauenquote diskriminiert vor allem Männer um die 50

    Ukraine-Krieg und die sexistische Männerwehrpflicht – Teil 2

    "In unserem offenen Brief haben wir bereits auf die neue feministische Außenpolitik von SPD, Grünen und FDP hingewiesen. Mit diesem inhumanen Konzept sollen Menschenrechte geteilt und männliche Opfer von Gewalt, Armut und Ausbeutung unsichtbar gemacht werden. Prof. Klein bringt uns die Hintergründe und das Wesen dieses radikalen feministischen Ansatzes näher. "

    Der heutige Feminismus ist längst über die Stränge geschlagen und will keine Gleichberechtigung mehr, die es sowieso immer gab, aber das wollen Feministen nicht hören, es gab niemals ein Patriarchat. Durch feministische Staatspolitik solle ein strukturelles Matriarchat etabliert werden. Kulturell ist das den Alt-68ern, Stichwort Frankfurter Schule, Adorno, Kritische Theorie schon gelungen indem Gescchlechter auf gelöst worden und die nuclear familiy massiven Difamierungen ausgesetzt worden ist. Studien belegen, das in polygamen Matriarchaten der IQ sinkt und die Gewalthemmung abnimmt.

    Kulturmarxismus sorgt dafür, dass es sich für dne modernen Mann nicht mehr lohnt kreativ zu sein. Schauspieler und Blender werden von Frauen bevorzugt anstatt kreative Köpfe. Immer mehr Männer bleiben allein und dienen nur als Beta-Material wenn Frauen sich in den 20ern mit Alphas ausgetobt haben. Dann darf der Beta zahlen.KOnzepte wie Telegonie und Mikrochärismus belegen, dass eine vermehrte Anzahl von Sexualpartnern schwere gesundheitliche Auswirkungen auf Nachkommen haben können.

    Alles ein Ergebnis der Alt68er, die die Ehe als Fundament des Wohlstands des Abendlandes erodieren.

  • Vor 5 Monaten

    So, über das Wochenende dann mal dazu gekommen, die Platte anzuhören. Macht ja alles erstmal kurz spaß, wirklich viel hängen bleibt aber nicht. Chaise Lounge war eine geile Auskopplung, Angelica brettert danach auch in eine Richtung los, in die es gerne hätte weiter gehen dürfen. Aber der darauf folgende Track mit seiner langweilig kopierten Man Who Sold The World Melodie im Verse reist mich jedes mal komplett raus und hier wirkts dann eben doch so, als ob die Tryhard Coolness ein wenig im Weg steht, da die zu oft nur für dumme Witze benutzt wird, als tatsächlich lyrische Aha Momente zu liefern. Wie das (wahrscheinliche) Vorbild schon meinte: It must be tiring trying so hard, to look like you're not really trying at all. Und so hört es sich dann halt auch irgendwann an: ermüdend.

    Da waren die Los Bitchos das wesentlich interessantere Projekt unter Kapranos.

    Die Linda Linda's hab ich mir auch gegeben, auch kein Meilenstein, aber mind. doppelt so viel brauchbares drauf.

    Meine unangefochtene Lieblingsgirlband The Courtney's melden sich dieses Jahr aber hoffentlich auch noch zurück.

  • Vor 3 Monaten

    Einfach nur öde, trostlose Indie Musik, braucht kein Mensch.