Eigentlich war mein Gameplan für diese Review, ein bisschen für Capital Bra in die Bresche zu springen. Ja, er hat in den letzten Jahren ziemlich viel lieblosen Pop-Rap verbrochen, aber bisweilen haben Leute getan, als wäre sein Erfolg ein unerklärliches Mysterium. Bislang hat er noch kein Album …

Zurück zum Album
  • Vor 3 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Monaten

    Ein Rapalbum mit 27 Songs kann nicht gut sein wenn es keinen roten Faden besitzt. In diesem Fall ist es wie eine 80 Minuten Playlist statt wie ein Album. Kann auch den Zuspruch gegenüber Capi nicht verstehen. Seine härteren Songs klingen alle gleich und die Texte kauft man ihm auch nicht mehr ab. Die Tracks mit Autotune sind nicht nur langweilig sondern unterirdisch schlecht. Capi weiß einfach nicht wie man den Effekt sinnvoll einsetzt, er weiß nicht welche er Töne treffen will etc. Am Ende kommt da irgendein komisches Geflüster bei raus. Ja mag sein dass Capi „kreativ" damit ist wie er Autotune verwendet aber ich denke dass ist eher auf Grund des nicht könnens und nicht weil er so klingen will. Würde irgendein Newcomer mit genau diesem Sound anfangen würde er bestimmt nie in irgendeine Playlist kommen und vermutlich gehatet werden. Aber auf Grund capis Standing im Game wird das gar nicht mehr wahrgenommen wie schlecht dass eigentlich ist.
    1/5

    • Vor 3 Monaten

      Besonders ein 27-Tracks-Album von Capi kann unmöglich gut sein. Das reicht ja locker für das dreimalige Wiederholen seines kompletten Wortschatzes.

    • Vor 3 Monaten

      Allein schon beim letzten Album gab es teilweise Songs, die hintereinander gespielt (!) genau gleich klangen, bis auf eine leicht veränderte Grundmelodie.

      Ich habe auch seit einiger Zeit nicht mehr das Gefühl, dass er in der Popkultur noch richtig vorkommt. Sicher, er macht noch Zahlen, aber was sind die Wert, wenn die sowieso ganz gut frisiert werden können. Und irgendwie fehlte auch in den letzten Monate dieser Nerv-Hit den er über einen längeren Zeitraum immer mal wieder gemacht hat.

      Ich glaube, der Witz hat sich auserzählt und wie bei der Spongebob-Folge zieht die Nummer mit dem Hose reißen nicht mehr, in Capis Fall wäre das schlecht mit Autotune über langweilige Beats mit einem gewissen Selbstbewusstsein zu rappen. Hat ein paar funktioniert, nutzt sich aber so langsam ab, da seine 14-jährigen Fans von 2018 als "Berlin lebt" rauskam so langsam 18 werden und sich mehr vom Leben erhoffen als ironisch Lieder von einer fragwürdigen Persönlichkeit zu hören.

  • Vor 3 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Monaten

    Unfassbarer Kernschrott. 1/5 ist natürlich Bürgerpflicht!

  • Vor 3 Monaten

    Capi hat schon was drauf und bringt alle paar Jahre mal einen guten/hörbaren Song. „Gott ist mein Zeuge“ war ganz nett und „Die Wahrheit ist kein Hit“ stark. Aber 27 Songs Capi am Stück hören, von denen wohl alle bis auf die genannten Fließbandschrott sind? Dafür ist das Leben echt zu kurz.

  • Vor 3 Monaten

    Das ist natürlich ganz großer Müll

  • Vor 3 Monaten

    Mag capis persona. Sehr sympatisch. Mucke egal. Wobei auf berlin lebt paar schöne ohrwürmer waren. Das meiste seit 2018 lehne ich dankend ab.

  • Vor 3 Monaten

    Und was soll diese edm kacke mit haft?

  • Vor 3 Monaten

    Hab nur 20 Sekunden von "Gott ist mein Zeuge" ausgehalten. Erinnert mich an den Anfang von "Pistole" von Banjo. Auf dem Niveau sind wir also mittlerweile, damals war's noch lustig...

    • Vor 3 Monaten

      Nachdem du mir den Scheiß mit solch eleganter Wortgewandtheit angetragen hast, darfst du mir deine persönlichen Anspieltipps nennen. Ich vermute mal du trägst die Playlist als Tattoo über deinem Steiß, damit dein Zureiter nicht Alexa fragen muss beim romantischen Zusammensein.

    • Vor 2 Monaten

      Zwei Sterne sind mindestens einer zu viel. Bitte ändern, danke!