Diesmal leitet nicht Delacroix' "Die Freiheit führt das Volk", sondern die Graffitikunst der New Yorker 70er Jahre Coldplays großes Ja zur Popkultur ein. Zumindest visuell. Eine Buchstabensuppe, die "Mylo Xyloto" ergibt, ist vor den bunten Sprenkeln angebracht. Die Bedeutungsebene ist zunächst unklar …

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  • Vor 11 Jahren

    @48: sagen wir mal so... wenn jemand mit den Fingernägeln an einer Schultafel quietscht, löst dieses Geräusch ein ähnliches Gefühl aus wie das Gejaule dieser ähhh.. Dame

  • Vor 11 Jahren

    ne gute frage, ob das album an das legendäre x und y ran kommt. ob rihana mit tourt?

  • Vor 11 Jahren

    Ich finde das Album an sich ganz gut. Ich glaube wer Coldplay schon mal live gesehen hat oder sich bei Youtube ein paar Videos von Livemitschnitten angesehen hat, weiß das die Songs die auf dem Album nach " NICHTS " klingen, aufeinmal in ganz anderem Licht erstrahlen. Ich höre Coldyplay seit Parachutes und finde auch, das sie einen Prozess der Veränderung durchlebt haben. Was damals Indie war ist heute Massentauglich und aus den Radios nicht mehr wegzudenken. Der Song "Every Teardrop..." ist in der Hookline ein Plagiat von Ritmo de la noche". Aber sind wir doch mal erhlich, spätestens wenn die Akkustik Klampfe einsteigt, ist der Song eigenständig und super zum mitgehen und mitsingen im Auto (Wo es keinen stört wenn mann nicht im tune ist).
    Für mich ist das Album sein Geld wert gewesen und ich höre es seit erscheinen mehrfach wöchentlich.

    Was ich mir aber in Zukunft wünschen würde, wären wieder mehr Akkustische Instrumentierungen und tiefgang-Balladen (Fix You).