Was waren das für schmerzliche Minuten der Buhrufe, die Ghost 2011 als Vor-Vor-Vorband ihrer schwedischen Kollegen In Flames über sich ergehen lassen mussten. Keine mehrstimmigen Gesänge gab es damals zu hören, kein Cardinal Copia tänzelte in dandyartiger Manier übers Parkett. Stattdessen: Selbstgebastelte …

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  • Vor 5 Monaten

    Mal schauen wie sich das Album entwickelt. Bei dem ersten Hören fällt auf dass es auf jeden Fall homogener als der Vorgänger ist. Natürlich ist das hier Pop-Rock, und hat überhaupt nichts mehr mit Heavy Metal der ersten Stunde zu tun...aber an Pop-Rock ist auch nichts falsch.

    So und jetzt geht alle noch die neue "Beachheads" (II) hören, das ist Power-Pop vom Feinsten...

  • Vor 5 Monaten

    Einspruch! "Watcher In The Sky" ist ein Knaller

  • Vor 5 Monaten

    Ungehört 5 Sterne, um den 1-Sterne Heinis ans Bein zu pissen.

    • Vor 5 Monaten

      Kommst da leider geringfügig zu spät.
      Die Stelle der Forentöle ist seit kurzem nicht mehr vacant.
      Ghost natürlich unhörbarer Kernschrott für musikalisch Schwerstbehinderte.

    • Vor 5 Monaten

      Echt? Nach langjähriger Beobachtung hatte ich den Eindruck, dass "Forentöle" eine Art Grundbedingung für Posts aller Art ist und der Account sonst gesperrt wird. Aber irren ist hündisch.

    • Vor 5 Monaten

      "Ghost natürlich unhörbarer Kernschrott für musikalisch Schwerstbehinderte." dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen. aber dieses little sunshine ding hat ganz ganz hässlich infektiöse HIM spielt blue öyster cult nach-vibes. furchtbar. aber geil. wie mein sechhs-leben

  • Vor 5 Monaten

    Solide Leistung, würde ich sagen. Die Drums klingen besser als auf den Vorgängern, der Bass auch. Alles etwas transparenter. Wenn es bei Ghost einen Schwachpunkt gibt, würde ich den im Gesang sehen. - Ja, im Gesang. Da fehlt mir immer ein bisschen der Bums. Das ist auf dem neuen Album auch so. Mal sehen, welche Grower-Qualitäten der Stoff entwickelt. Die Songs selbst sind nach ersten Durchläufen mal wieder sehr gelungen. Hatte ich anders auch nicht erwartet. Größere Überraschungen gibt's trotzdem nicht. Muss ja nicht schlecht sein. Vorerst gute 3/5.

  • Vor 5 Monaten

    Ich finds gut, dass der fake-Satanismus immer mehr in den Hintergrund rückt. Das ganze Gehabe darum hat sich jetzt eben weiterentwickelt und deckt eben andere Bereiche - quasi konzeptalbum-esk - ab. Twenties ist ein sehr gutes Beispiel dafür: ich hab da tatsächlich das Bild eines Disneybösewichtes im Kopf, der da eben sein Liedchen trällert. Große Klasse. Macht viel Spaß! Und genau darum geht es doch. Unterhaltung. Die Platte ist alles andere als langweilig, hervorragend produziert. 5/5!

  • Vor 5 Monaten

    Sagt mal ihr Wixer, wo bleibt eigentlich die Stromae-Review? Stattdessen diese Seifenoper hier?

  • Vor 5 Monaten

    Ein absolut großartiges Album!!! Nochmal eine Weiterentwicklung zu Prequelle. Das Album ist wie aus einem Guss und die einzelnen Songs (die Überleitungen Dominion und Bite of Passage mal ausgenommen) haben immer dieses Besondere, dieses Ghost-typische Augenzwinkern (denn wer das Ganze bierernst nimmt, hat es nicht verstanden). Twenties hat mich beim ersten Hören irritiert, das zweite Mal brauchte ich zum Einordnen und beim dritten Mal dachte ich mir, was für ein geiler Typ der Forge. Wie kann er mit so einer Mischung verschiedener Musikstile so einen abgefahrenen Song basteln, genial! Anders als der Rezensent höre ich jedenfalls nur Killer und bin bzgl. Watcher in the Sky ganz bei Alex - ein Knaller! Und ja, Spillways und Griftwood erinnern an Bon Jovi, aber mit deutlich besseren Texten und gegen gute Ohrwürmer hatte ich schon bei den 80er Klamotten von Bon Jovi nichts :-)

    • Vor 5 Monaten

      Wie es Dir bei Twenties ging (mir auch) geht es ja vielen mit manchen Ghostsongs. Das Ding ist aber mit all den überzeichneteten Lyrics und den deutlichen Anspielungen auf Trump (man schaue nur mal ins Artwork zum Song) der durchaus vorhandenen Ähnlichkeit mit einem beliebigen Schurkensong aus einem Disneyfilm eine extrem stimmige Sache, ich liebe es!

      Ich denke, das Album wird noch weiter wachsen, wie bisher eigentlich jedes Album der Band.

  • Vor 5 Monaten

    So! Dann dreh ich mal wieder die Kreuze um! xD Zack!

  • Vor 5 Monaten

    Bon Jovi? NEIN! Wenn schon ein Vergleich dann sollte man eher Blue Öyster Cult heranziehen. Abgesehen davon, ja, das Album ist geil.

  • Vor 5 Monaten

    Ebenso wie „Prequelle“ sicherlich kein schlechtes Album, aber an „Meliora“ und „Opus Eponymous“ kommt es meiner Meinung nach nicht ran. Mir geht „Impera“ zu stark Richtung Arena-Rock. Ich kann es Ghost nicht verdenken, melodische Songs schreiben konnten sie schon immer und sie haben mit dem, was sie machen, Erfolg. Aber ich vermisse schon den augenzwinkernden Satanismus und den dazugehörigen Sound, das war für mich die ideale musikalische Entsprechung zu Gothic-Horrorfilmen à la Vincent Price. „Spillways“ und „Hunter‘s Moon“ sind natürlich trotzdem Brecher. 3,5/5.

  • Vor 5 Monaten

    Man sollte vielleicht auch mal erwähnen, dass hier weder Forge noch ein Nameless Ghoul sondern kein Geringerer als Fredrik Åkesson von Opeth die Gitarren eingespielt hat.
    Ansonsten: mein erster Mega-Ohrwurm ist Little Sunshine.

  • Vor 5 Monaten

    Die Vorgänger haben mir echt gut gefallen, aber das hier finde ich fast ausnahmslos furchtbar ???? und ich habe kein Problem mit bon Jovi...

  • Vor 5 Monaten

    Würde noch eine Abgehnummer draufpacken wie z.B. Twenties. Es hört sich halt schon seeeeeehr nett an ingesamt.
    Immer noch top notch, allerdings etwas zu sehr radiotauglich.

  • Vor 5 Monaten

    Würde nach knapp zwei Durchlaufen sagen, dass die beiden Vorgänger besser wären, aber ich finde diesen augenzwinkernden Schmalz wieder einmal grandios. Bei "Watcher in the Sky" bin ich, wie schon einige Vorredner sagten, gar nicht beim Rezensenten und "Darkness at the Heart of my Love" klingt nach der Stadion-Rock-Hymne, die Tobias Forge noch gefehlt hat. Ich freue mich darauf, diesen pathetischen Refrain irgendwannmal live mitzugröhlen.

  • Vor 5 Monaten

    Gefällt definitiv. Auf Anhieb ist mir Spillways ins Ohr gekrochen und will partout nicht mehr raus. Bon Jovi ist jetzt schon oft als Referenzpunkt genannt worden, aber ich höre hier viel KISS raus (z.B. Thrills in the Night), Ozzys Solosachen nach dem Sabbath-Split (z.B. Shot in the Dark) und natürlich Blue Öyster Cult (z.B. Dancin' in the Ruins).

  • Vor 4 Monaten

    Übrigens: "Kaisarion" handelt nicht vom gleichnamigen Sohn Cäsars und Kleopatras, sondern von der antiken griechischen Astronomin Hypatia, welche im 5. Jahrhundert von einem christlichen Mob in Alexandria umgebracht wurde. Der Ort ihrer Ermordung war die Kirche Kaisarion.

  • Vor 4 Monaten

    Für mich nur weichgespülter Synthetikmetal.
    Overdubs über Uverdubs. Hat für mich nichts mit mehr mit richtig gespielter Musik zu tun.