"Holy shit Axl sounds fucking amazing" – diesmal scheinen sich sogar die YouTube-Kommentatoren einig zu sein.

Oeiras, Portugal (kluk) - Der Fuß bleibt geschient, die Stimme geölt: Erstmals stand – Verzeihung, saß – Axl Rose am vergangenen Samstag als AC/DC-Vokalist auf der Bühne. Nach reichlich Gegenwind und Shitstorms erster Güte war im portugiesischen Oeiras von bösem Blut jedoch keine Spur. Im Gegenteil, von anwesenden Fans sind im Netz beinahe ausnahmslos gute bis euphorische Stimmen zu vernehmen.

Die Möglichkeit der Ticketrückgabe lohnt sich also nicht unbedingt – Fanvideos auf YouTube zeugen jedenfalls von einer amtlichen Gesangsleistung des Herrn Rose und ausnahmslos gut gelaunten Fanscharen, die der bizarren Promibesetzung wohlgesonnen und in bester Feierlaune gegenüberstehen. Auch Axl scheint Bescheidenheit als Tugend erkannt zu haben, betonte er zuletzt doch immer wieder seinen Respekt vor AC/DC und wegen drohender Taubheit ausfallenden Brian Johnson.

Wer sich auf das Experiment Axl/DC einlässt, scheint sogar belohnt zu werden. Neben den bisher etablierten Programmpunkten der "Rock Or Bust"-Tour wurde die Setlist überraschend um zwei echte Raritäten erweitert: Neben "Rock 'n' Roll Damnation" wurde zur Freude der Fans auch der (unter Brian Johnson niemals öffentlich performte) "Powerage"-Hit "Riff Raff" performt – letzterer erstmals seit 1979.

Wozu Axl so alles imstande ist, wenn er sich nicht gerade an seinem Flügel durch die Luft schleudern oder sich von Las-Vegas-Stripperinnen die Sinne vernebeln lässt, seht ihr hier:

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AC/DC

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