Jay-Z enteignen, wär' das was? Gegen den Kapitalismus hilft allerdings auch kein Disarstar. Aber Nav und Yeat droppen, das Rapjahr ist gerettet.

Berlin (ynk) - Manchmal erwischt ein Diskurs mich kalt. Ich weiß nicht, warum, aber ich habe zum Beispiel noch nie über die Enteignung von Jay-Z nachgedacht. Die wird zwar natürlich auf absehbare Zeit eh nicht passieren, aber nachdem ein YouTube-Video und ein paar Menschen auf Twitter die Frage aufgeworfen haben, könnte man sich schon einmal fragen, ob das Milliardärs-Leben auch für den König der Hustler unmoralisch ist.

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Aber ich war neulich eh ein bisschen auf einem "Reasonable Doubt"-Kick und muss nun fragen: Der Mann hat euch aber ja auch von Anfang an gewarnt, wo seine Motive liegen, oder? Der Rest meiner Rapwoche sieht nicht weniger kapitalistisch aus, da hilft auch kein Disarstar. Wenn Yeat droppt, liegt die Geldzählmaschine bei mir über der Marx-Gesamtausgabe. Und im Ernst, habt ihr dieses Albumcover von Nav gesehen?

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Prinz Pi, Kollegah und Co

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