Schlimmer als "Layla"?
Mit einem in Neonbuchstaben blinkenden "HÄ?" möchte ich auch die folgende Meldung überschreiben, und, ja, ich bin mir der Gefahr durchaus bewusst, dass mich hinterher wieder zahllose Menschen per unfreundlicher Nachricht wissen lassen werden, was für ein unglaublich unsensibles, …

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  • Vor einem Monat

    Aber jetzt mal ernsthaft....Wo ist denn "Layla" sexistische Kackscheiße? Weil das Wort "Puff" und das Wort "geiler" vorkommt? Und wenn man KIZ (die ich durchaus verehre) als satirische Zuspitzung sieht, ist dann nicht dasselbe in dem Layla-Video zu sehen, wo sich als "Layla" eben ein MANN im Frauenkostüm räkelt?
    Ich rede hier nicht von großer intellektueller Fallhöhe bei einem Song wie Layla, aber als Rapfan bei "Layla" von sexistischer Kackscheiße zu reden, ist genau diese hip-hoppige Betriebsblindheit, die auch du, Dani, manchmal hier an den Tag legst. Die Tatsache, dass es im Rap NATÜRLICH Sprachbilder gibt, die tausendmal schlimmeres bedienen als die meisten Ballermann-Hits, ist doch offensichtlich. Ob man das Ganze nun als "Satire", "Spiegel der Gesellschaft" etc. verklärt, ist doch geschenkt. "Layla" ist einfach ein ganz normaler Partysong. Genauso stumpfsinnig wie viele Rapsongs. Und es verwendet einzelne böse Wörter. That's it. Und die Leute, die sowas mitgröhlen sind im Zweifelsfall auch Raphörer.

    • Vor einem Monat

      Guter Punkt!

    • Vor einem Monat

      Ich wette, man hätte auch ein total harmloses Lied nehmen können und es über die Medien so dramatisieren können, dass es "Sexismus" gewesen wäre ;). Da hätten die meisten dann bestimmt nicht gesagt: "Nene, das stimmt aber mal gar nicht, was die da alle schreiben/erzählen" ;)

    • Vor einem Monat

      ... im Winter hätte man dann medial spontan gesagt: "Für 6 Monate ist es jetzt nicht sexistisch", in der Freibadsaison hingegen wieder schon ... ;)

    • Vor einem Monat

      Guter Beitrag. Die Gegenreagierer sind nicht sehr viel klüger als die "Künstler". Vermutlich sind sie sogar ne Idee dümmer, immerhin spielen sie das Spiel überhaupt mit. Wie man es von Gegenbewegungen kennt :)

    • Vor einem Monat

      Um das zu checken, brauch man aber 174 Jahre Lebenserfahrung.

    • Vor einem Monat

      Oder ein Jahresabo der Super-Illu. Würd ich aber nicht noch mal abschließen -_-

    • Vor einem Monat

      "Wo ist denn "Layla" sexistische Kackscheiße? Weil das Wort "Puff" und das Wort "geiler" vorkommt?"

      KIZ sind eigentlich immer allein auf der lyrischen Ebene bereits als satirische Zuspitzung zu erkennen, während bei "Layla" ohne das als "Backup-Ausrede" gedrehte Video nix wirklich satirisches erkennbar bleibt. Was von "Layla" ohne Video bleibt ist eine Romantisierung von Bordellbetreiber*innen (niedrigst mögliche Profiteursebene im System Zwangsprostitution) und Verherrlichung von Prostitution, die eben auch in den Ländern, in denen sie rechtlich erlaubt oder geregelt ist zum überwiegenden Teil die aus Menschenhandel resultierende Zwangsprostitution beinhaltet und diese Form der Prostitution in allen europäischen Ländern, die sich um Erfassung von Zahlen bemühen, die absolute Mehrheit bildet. Und diese Mehrheit auch weiterhin stellen wird in Gesellschaften, die maximal die Prostituierten hart bestraft, Freier zuallermeist gar nicht erst zu belangen versucht oder in einem legalen Rahmen für Prostitution nicht auch die rechtlichen Grundlagen schafft, die wahren Profiteure hinter Menschenhandel und dem mehrheitsanteiligem Segment der Zwangsprostitution belangen und diese ausmerzen zu können.

      Und weil die breite gesellschaftliche Akzeptanz zu so einem romantisierten realitätsfremden Bild von Prostitution in so einem "Party"-Song nicht nur, aber insbesondere unter Puffgängern eben noch einfacher und schneller die evtl. aufkommende kognitive Dissonanz anhand der übernommenen ignoranten Fehlattributionen und Fehlüberzeugungen im Text des Songs überbrücken kann.

      All den Kernschrott halt massiv verstärkt und legitimiert, den (überwiegend) Mann sich auch vorher schon einredet um den fragwürdigen Akt eingekaufter sexueller Handlungen bei einer Person vor sich selbst zu rechtfertigen, die diese Leistungen gar nicht von sich aus anbieten will und vermutlich wie in den meisten Fällen durch Täuschung überhaupt erst in die Prostitution geschkeust wurde, bspw. Prostitution sei eben das älteste Gewerbe der Welt, trage z.B. ja auch zu einem Rückgang von Vergewaltigungen in Ländern bei, in denen sie vollständig entkriminalisiert ist, während sie in Ländern mit Verbot dann eh trotzdem und zudem völlig unterm Schirm der Staatsgewalten betrieben würde und mensch da ja nix machen kann und weil sie ja in Deutschland immerhin erlaubt und sogar musikkulturell mit "Layla" geadelt ist hat sich die zierliche afrikanische und gerade 18jährige Frau aus der Zeitungsannonce das Leben in dieser gammeligen Duisburger Einzimmerwohnung und diesen Beruf mit allen Konsequenzen bestimmt bewusst selbst ausgesucht, damit eigentlich ja sogar ihren Traum vom besseren Leben in einem reicheren Land easy realisiert und Mann selbst trägt somit durch jeden Besuch bei einer solchen Frau sozusagen zum Gelingen dieser Träume bei etc. pp.

      Nicht falsch verstehen, sehe schon deinen Punkt bzgl. "Warum hier und warum nicht bei so viel offensichtlich völlig unironisch gemeintem Proll- und Asi- Hip Hop", aber warum ein als "Party"-Song konzipiertes Lied mit nem eindeutig Prostitution verherrlichenden, Zwangsprostitution dabei bewusst unterschlagenden Text ohne doppelten Boden und nem präventiven "War doch nur Spaß!"-Ausredevideo dazu nie was anderes sein kann außer sexistischer Kackscheiße bei allem noch so starken Sog dieses mächtigen Sommerlochs 2022 sollte schon klar sein und auch bleiben.

      Sich in der Sache auf die humoristisch ausgebreitete und vermeintlich überlegene Beobachterrolle zu verlegen und sich in der altbekannten "Ist doch eh alles bloß Marketing und nur wir Unbeteiligten haben das wirklich geblickt!"-Pose zu suhlen kommt in diesem speziellen Fall übrigens meiner persönlichen Definition zur Eigenschaft und/oder dem Zustand "erbärmlich" unheimlich nah. :)

    • Vor einem Monat

      Dann erklär mir mal bitte, was jemand, der in vermeintlicher Überlegenheit Vorträge darüber hält, warum ein Song für die besoffenen Amöben der Gesellschaft sexistische Kackscheiße sei und mit genau diesen erwartbaren Reaktionen den Schmu hartnäckig in den Schlagzeilen (und somit auch auf Playlisten) hält, darüber hinaus eigentlich bewirkt. Lesen das die Hörer? Und wenn sie es lesen, wird es ihnen nicht noch viel mehr Freude machen, den Song anzuwerfen?

      So wenig ich für die Fürze übrig habe, die Ballermannmusik hören - wenn sie "Layla" folglich erst recht laut aufdrehen, wenn die völlig am Ziel vorbeischießenden Oberlehrer des Landes ihnen Geltung verschaffen, dann gönne ich ihnen sogar für einen Moment den Spaß dabei. Manchmal ist entspannt durch die Hose zu atmen dann doch intelligenter.

    • Vor einem Monat

      Z.B., dass diese Perspektive in die Betrachtung mit einfließt und nicht völlig untergeht in einer Kultur, in der es schon lang nicht mehr bloß die paar von dir beschworenen dauerbesoffenen Gröhlamöben sind, für die es vollkommen ausreicht, sich zu einem Thema wie diesem ein Liedchen wie dieses anzuhören um sich abschließend ne vermeintlich elaborierte Meinung zu Prostitution einzubilden, mein lieber, häufiger mal von schwerem Autismus geplagter Leser. Heute grölst du es besoffen am Ballermann, morgen nach dem ausnüchtern formt es deine Sicht auf die Thematik unbewusst weiter, übermorgen erkennst du es in deinem Umfeld genauso wieder, wie es im Liedchen prophezeit wurde. Just non-autistic things, you know? ;)

    • Vor einem Monat

      Das ist mir zu hypothetisch. "Vielleicht gibt es da draußen ja jemanden, der das ernst nimmt, und den meine weeeeeeit ausschweifende Analyse der Prostitution vielleicht mal nachgrübeln läßt..."

      Sehe ich mir nur den Anlass an, und dann das, was Du dazu vom Pferd erzählst (Afrikanische Immigrantinnen, die sich prostituieren... Eine wo auch immer hergeholte Menge an "Layla"-Hörern, die sich vermeintlich zu Puffbesuchen ermutigt fühlen...), dann will ich die Unterstellung des Autismus an den von mir oft geschätzten Absender zurückschicken.

      Das eigentlich angeschnittene Thema ist aber interessanter. Hip-Hop hat also den Ironiebonus gepachtet, bloß weil "Layla" zugegebenermaßen ironisch ziemlich dürftig ist? Wohl eher nicht. Bochumer hat schon Recht, daß hier sehr viel Dummes einfach durchgewunken wird, und kaum nachvollziehbar ist, warum eigentlich. Ist genau das Problem des Holzwegs, auf dem sich die Redaktion und manche ihrer Leser befinden. Dem bleibe ich lieber fern.

    • Vor einem Monat

      Junge... bekomm büdde mal deinen Autismus-Overload in den Griff bevor du mir weiter eine Oberlehrer-Pose rein der Selbsterhöhung wegen unterstellst. So menschen- und fachfremd wie du in solchen Themen manchmal daher plapperst hoffe ich in so Momenten wirklich inständig, dass du eben noch keine Patient*innen - insbesondere nicht ohne ständig begleitende Supervision - behandelst. Und tut mir auch echt leid, dass ich nach dem von dir hier begonnenen ad hominem-Gestänker diese Keule auspacken jetzt möchte, aber das von dir neulich wahrscheinlich sehr bewusst formulierte, eingestreute "schon über 100 Patienten gesehen" ist nochmal ne ganz andere Liga als "100 überwiegend sozial benachteiligte Patient*innen aus Brennpunkt-Milieus eigenverantwortlich behandelt". Und fuck ja, ich weiß selber, dass das genauso wenig wie Kunst ein verdammter Wettbewerb ist, aber du wirst den Punkt in diesem Leben wohl noch erreichen und dann hoffentlich so kopfschüttelnd auf deinen Murks von heute zurückblicken wie ich auf meinen als ich alle Visiten noch brav mit ablatschen musste.

      Damit nun zur anscheinend nur für dich notwendig gewordenen Klarstellung:

      - gestern erst lief eine ziemlich nüchterne Doku in den Öffis bzgl. europaweit operierender nigerianischer sog. Bruderschaften, die Menschenhandel und Zwangsprostitution betreiben und in mafiösen Strukturen organisieren. Paar Tage zuvor hab ich nen SPON-Artikel hier zum Thema Zwangsprostitution verlinkt, dessen Erkenntnisse sich mit den o.g. Anteilszuschreibungen von Zwangsprostitution innerhalb von Gesellschaften mit legalisierter oder illegaler Prostitution decken. Fakt ist, wer Prostitution sagt, muss allein statistisch gesehen IMMER auch Zwangsprostitution mitdenken und sagen oder eben kennzeichnen, dass er sich auf die etwa 5-10% Minderheit bezieht, die sich freiwillig prostituieren und insbesondere im Escort- und Domina-Segment anzutreffen sind. Jede Person, die nur 5 Minuten hinter "Layla" in die Thematik einsteigt ist sich mit Expert*innen einig, dass Zwangsprostitution den größten Anteil und das größte Problem in der internationalen Prostitution (dar)stellt.

      - ich habe nirgends geschrieben, dass die Zahl tatsächlicher Puffgänger durch diesen Song nach oben gepusht wird, sondern dass die Verherrlichung von Prostitution in dem Song bei Hörer*innen zu weiterer Verharmlosung/Legitimation von Prostitution in den Köpfen von Hörer*innen und einer verzerrten mentalen Repräsentation der Thematik führen kann sowie bei denen, die eh schon gehen, durch die gesellschaftlich breite Akzeptanz kognitiven Dissonanzen einfacher und ggf. nachhaltiger überbrückt werden können.

      - ich habe Hip Hop keinen allgemeinen Ironiebonus zugesprochen sondern das Beispiel von Bochumi aufgegriffen und an späterer Stelle sogar noch zu eindeutiger unironisch gemeinten Hip Hop-Texten differenziert

      - "Manchmal ist entspannt durch die Hose zu atmen dann doch intelligenter" - wie schade, dass du dich hier zu sehr angesprochen und durch meine Ausführungen gekränkt gefühlt hast um dieses Credo überzeugend vorzuleben...

      ...denn worum es mir hier geht wirst du - so wie ich dich hier kennengelernt habe - wohl kaum bestreiten wollen: Dass wer Prostitution sagt, immer auch Zwangsprostitution meint znd falls nicht, das Thema eben verherrlicht und romantisiert. Dass der Song sexistische Kackscheiße ist und was ihn dazu macht. Dass das Beispiel KIZ von Bochumi ein schlechtes war, weil die tatsächlich immer schon bemüht waren, eine erkennbare satirische Ebene lyrisch einzubinden, die zum Verständnis oder zur Klarstellung keine visuelle Unterstützung braucht. Dass Bochumi trotzdem nicht unrecht hat, wenn er sagt, dass (insbesondere HH-)Fans da bei anderen Rap Acts und jetzt eben "Layla" häufig mit zweierlei Maß messen.

      Damit gute Nacht, fick dich und wir lesen uns morgen!

    • Vor einem Monat

      Ich fühl mich vom Großteil des Ad Hominem überhaupt nicht angesprochen, insofern alles gut meinerseits. Kann vereinzelt sehen, wie Du zu manchen Ideen über mich kommst. Die gelten für mich aber nicht für mehr als das, was wir mit unseren Profilkonstrukten auf dieser Unterhaltungsseite darstellen.

      In Sachen Prostitution stimme ich, wie an anderer Stelle schon bemerkt, völlig zu. Nur beantwortet das halt nicht die Frage, wozu dieser Vortrag eigentlich konkret nützlich sein soll. Da sind mir zu viele Sprünge, Mutmaßungen, Unterstellungen.
      Und: Der Rahmen ist nach wie vor Musik unterster Schublade, ob jetzt sexistischer Hip-Hop oder Schlager. Da ist die Rolle des Hobby-Sozialwissenschaftlers, der im vollen Ernst mit Fakten über Zwangsprostitution und Behauptungen über gesellschaftliche Normalisierungen ein komplett neues Fass aufmacht, auf eine Art fehl am Platze, die mich an ein paar Autisten erinnert, mit denen ich zu tun hatte und die Schwierigkeiten haben, den Raum zu lesen.

      Wäre hier das Thema "Roxanne" von The Police, das ebenfalls eher problematisch ist und mit Prostitution zu tun hat, und hätte der OP hier eine Facette von Deinem Thema angeschnitten, wäre Dein Vortrag sehr passend, und da würde ich sofort einsteigen in die Diskussion (Ist bei dem Song vielleicht auch eher die Zielgruppe der regelmäßigen Bordellbesucher - Männer um die 50?).

      Das eigentliche Thema des OPs geht für den Autisten Ragism eher in die Richtung der Beliebigkeit von Maßstäben, was in der Kultur als okay, und was als verwerflich bis schädlich gilt.
      Und da hat Ragi einfach in seiner langen Geschichte auf laut.de immer die Kultur verteidigt, selbst wenn es ein Sangria-getränkter Ficki-Song ist. Die Bedenkenträger und Problematisierer erzählten immer ziemlich dasselbe von ihren schädlichen Einflüssen, und man sollte meinen, es sollte längst klar sein, daß die Geschichte ihnen nie Recht gegeben hat. Wie gesagt: Holzweg.

      Ein freundliches "Fick Dich" zurück. Weidmanns Heil, und guten Morgen! :)

    • Vor einem Monat

      "Nur beantwortet das halt nicht die Frage, wozu dieser Vortrag eigentlich konkret nützlich sein soll."

      :rayed:

      Ragi... Bochumi fragt, warum das sexistische Kackscheiße sein soll. Ich stelle sein Zitat voran und beantworte die Frage mit dem wirklich nicht allzu weit gespannten Bogen von Prostitution zu Zwangsprostitution. Keiner fordert in dem Moment ein Verbot von irgendwas, insbesondere nicht von dem Party-Liedchen des Anstoßes, und dann kommst du reingegrätscht und jazzt dich hier zum Gralshüter der Niederkultur und gegen ehochine nirgends in der Form geforderte Verbotskultur hoch?

      Nochmal in kurz: was soll der Vortrag? Der soll bei aller Liebe zu stumpfem Spaß, Zerstreuung und einer dazu passenden Unterhaltungskultur GAR NIX außer in erster Linie die Frage von OP beantworten, warum das sexistische Kackscheiße ist. Warum ist sie das? Vornehmlich weil der Song mit einer Thematik kokettiert, bei der vordergründig Betroffene eine sexuelle Leistung anbieten, von der suggeriert wird sie würde grundsätzlich freiwillig angeboten, dies aber in weniger als 10% aller Fälle der Realität entspricht und weil von Männern ausgeübte Macht und im Zweifels- bis Regelfall körperliche und psychische Misshandlungen alltäglich in diesem System genutzt werden um Frauen weiterhin "freiwillig" solche Leistungen anbieten" zu lassen.

      Und bitte sprich in Zukunft nicht mehr über dich selbst in der dritten (Kunst)Person, hm? Danke. :)

    • Vor einem Monat

      Narzismuslord Ragism at its best.

    • Vor einem Monat

      Dann haste Bochum aber eigenartig gelesen. Die Frage war doch darauf bezogen, daß "Layla" als sexistische Kackscheiße gelten soll, während andere, wesentlich drastischere Stücke das nicht tun, oder ignoriert werden. Also kein "Der Song ist doch grundsätzlich total in Ordnung", sondern ein "wenn schon, denn schon". Und das ist ziemlich unbeantwortet geblieben, wie eigentlich jedes Mal, wenn es um angeblich schlimme Folgen von Kultur geht. Hat auch nix mit Gralshüter zu tun, sondern damit, daß man auf diesem wild spekulativen Holzweg nie weit kommt.

    • Vor einem Monat

      Dass die Dinge im RL meistens so sind aber von der sogenannten "Kunst" zur Provokation genutzt werden oder was auch immer ist doch so alt wie meine Vans Oldschool Schuhsohle. Wenn Menschen zwischen diesen beiden Ebenen kollektiv nicht mehr unterscheiden können, dann ist der gesamte Rechtsstaat mit Meinungsfreiheit etc. eh für die Tonne. Das sehe ich aber nicht. Die Hürde sollte schon hoch sein und der Spagat wäre ohne mediale Aufregung auch ganz gut gelungen, denke ich. Bin da bei Danis Absatz.

    • Vor einem Monat

      Finde eher, dass souli hier den Autistic Overload hat gerade...

    • Vor einem Monat

      - "Aber jetzt mal ernsthaft....Wo ist denn "Layla" sexistische Kackscheiße? Weil das Wort "Puff" und das Wort "geiler" vorkommt? Und wenn man KIZ (die ich durchaus verehre) als satirische Zuspitzung sieht, ist dann nicht dasselbe in dem Layla-Video zu sehen, wo sich als "Layla" eben ein MANN im Frauenkostüm räkelt?"

      - "Die Frage war doch darauf bezogen, daß "Layla" als sexistische Kackscheiße gelten soll, während andere, wesentlich drastischere Stücke das nicht tun, oder ignoriert werden."

      Das ist halt dein eigener spekulativer Holzweg. Insbesondere im Verbund mit seiner zweiten und dritten Frage - ob als rhetorische Fragen gemeint oder nicht - wird in meiner ersten Antwort auch darauf Bezug genommen, dass es z.B. nicht dasselbe ist, wenn ich für das eine immer das Musikvideo zur Klarstellung, wie's gemeint sein soll, hinzu ziehen muss und sich beim anderen allein aus der Kombination von Lyrik, Intonation und Vortrag bereits ein Überhang zu einer satirischen Ebene erschließt. Erschließt sich diese eben nicht ohne weiteres - wie z.B. bei "Layla" und besagten drastischeren/eindeutigeren Rap Lyrics - dann ist beides genau die gleiche Art sexistische Kackscheiße. Das ist weder an der Stelle noch insgesamt unbeantwortet geblieben, da ich an keiner Stelle fordere, dass solche Kunst verboten werden oder unveröffentlicht bleiben muss, aber eben genauso wie es die "Schöngeister" aushalten müssen, dass solche Kunst gemacht und in kommerziell hoch relevanten Zahlen konsumiert wird, müssen Schöpfer*innen, Konsument*innen und Gralshüter*innen dieser Form von Unterhaltungskultur eben auch aushalten, dass sich im Anschluss an die Veröffentlichung eine Debatte hinsichtlich einer durch solche Kunst transportierte allgemeine Problemverharmlosung - hier: Prostitution und die dieser stets immanente Zwangsprostitution - lostritt.

      Und ja, die Minusmenschen freut's solange ihr Schund im Gespräch bleibt und sie an gezielten Provokationen wie dieser eifrig weiter verdienen - an der Stelle aber (die Problematik mit Prostitution tot)schweigen wenn auch noch aktiv danach gefragt wird und so das Bild von der geilen Layla, die das alles ja selber so gewollt und gewählt halt, sich weiter als kollektive mentale Repräsentation vom Themenblock Prostitution in den Köpfen der Menschen manifestieren lassen ist halt leider nichts anderes als blanker Zynismus, Ragi.

    • Vor einem Monat

      Und ich finde du hast mit all deinen zwischenmenschlichen Unterstellungen und Mutmaßungen zur Psychodynamik zu anderen muppets auf Grundlage deiner persönlichen Lebenseindrücke immer am weitesten von allen Teilnehmenden daneben gelegen, was unterstreicht wie wenig in diesen Angelegenheiten auf deinen Senf zu geben ist und wo du in dir in sich häufenden Situationen besser hinschmieren solltest.

    • Vor einem Monat

      @Weazel, sollte klar sein.

    • Vor einem Monat

      Was mich nicht davon abhalten wird, weiterhin Schwachsinn™ zu verzapfen.

    • Vor einem Monat

      Auch nach Deiner Erklärung sehe ich die Fragen, auch den Rest des OPs, wirklich eher in die Richtung der unterschiedlichen Maßstäbe. Wie man sieht, ist es ziemlich kontigent, was problematisch ist und was nicht.

      Das mit der "kollektiven mentalen Repräsentation" finde ich sehr gewagt und spekulativ. Die Zielgruppe mag sicher nicht die hellste sein. Und trotzdem dürften auch unter ihnen viele begreifen, daß der Song (wie jeder andere auch) eine naive Traumwelt ist. Und in dieser hier geht es nicht um Zwangsprostitution, sondern um "herkömmliche Prostitution", die wesentlich völlig anders ist.
      Klar ist der Song ekelhaft. Wenn ich frage: "Na und? Und jetzt?", dann werde ich vor allem Quatsch oder Themenfremdes oder Spekukatives als Antwort bekommen. In der Art von "Rockmusik macht Teenager suizidal" usw. Wo doch die beste Antwort wäre: "Nix ja und. Dummmer Kacksong. Isso."

      Habe bei der Gelegenheit noch mal über die Unterschiede zu "Roxanne" sinniert. Und finde es ziemlich eindeutig, daß "Roxanne" wesentlich ekelhafter ist, was auch mit der gemeinsamen Traumwelt der gewählten Prostitution zu tun hat. Gibt ja nun auch Sex Worker, die sich mit aller Vehemenz dafür einsetzen, ihrem Beruf mehr Anerkennung, und somit Schutzmaßnahmen zukommen zu lassen. Und in diesem Kontext erzählt in "Layla" wenigstens kein Typ völlig unreflektiert einer Frau, was sie mit ihrem Körper zu tun hat, weil er eifersüchtig ist und meint, alles viel besser zu begreifen als sie selbst.

      Wie man sieht: Es gibt in der Kunst keine funktionierenden Maßstäbe der Korrektheit. Und da verstehe ich Deine Energie und Engstirnigkeit überhaupt nicht, in der Du Dich hier ausm Fenster lehnst. Muß ich aber auch nicht, bin ja jetzt narzisstischer Autist. Kann jch die Ferndiagnosen als Zertifikat bekommen? :)

    • Vor einem Monat

      narzisstischer Autist? geht sowas überhaupt? Bzw. wären die das dann nicht sowieso automatisch immer?

    • Vor einem Monat

      "Das mit der "kollektiven mentalen Repräsentation" finde ich sehr gewagt und spekulativ."

      Dann fehlen dir an der Stelle wohl ganz offensichtlich paar Semester Sozialpsychologie, wenn die breite über die intendierte Zielgruppe hinaus gewachsene gesellschaftliche Akzeptanz für das Lied nicht im mindesten einen Indikator für ein sich vermehrendes, naives und die Tatsachen hinter dem Begriff "Prostitution" verherrlichendes oder gar leugnendes Bild von der Thematik in den Köpfen der Menschen sein kann.

      "Und in dieser hier geht es nicht um Zwangsprostitution, sondern um "herkömmliche Prostitution", die wesentlich völlig anders ist."

      Genau darum geht es. Es gibt "Prostitution" auch in Ländern, in denen sie rechtlich reglementiert ist, nur in den verschwindend geringsten Zahlen als was anderes außerr Zwangsprostitution. Und wenn es um diese 5-10% "herkömmliche Prostitution" geht, also derjenigen aus absolut "freiem Willen" und ohne zugrundeliegender Notsituation der sich prostituierenden Personen, dann ist die wirklich im aller seltensten die im Song suggerierte "Ich geh dahin und machs ihr bzw. lass es mir machen wie ich Bock drauf hab!"-Form sondern eben die selbstbestimmteren Formen wie Escort oder als Domina.

      "Gibt ja nun auch Sex Worker, die sich mit aller Vehemenz dafür einsetzen, ihrem Beruf mehr Anerkennung, und somit Schutzmaßnahmen zukommen zu lassen."

      Das ist keine Prostitution, will auch gar keine sein, ist dem Thema Prostitution insgesamt viel wesensfremder als die immanente Zwangsprostitution und in absoluten Zahlen außerdem eine für diese Debatte zu vernachlässigende Minderheit.

      Insgesamt zeigst du hier den unter organisierten Linksliberalen häufig verbreiteten bias, dass in Gesellschaften, in denen Prostitution legal ist, diese in der Mehrheit auch aus freien Stücken und ohne jede wie auch immer geartete und individuell empfundene Notsituation praktiziert wird und das absolute Gegenteil ist der reale Alltag. Und für dein widerliches und unsägliches "was ist der jetzt der ekelhaftere Text?"-Game hab ich wirklich keinen Nerv nach deinem völlig unnötigen und von Grund auf bloß rechthaberischen cock off.

    • Vor einem Monat

      Und ich hab auch nie narzisstischer Autist gesagt, da wurden die total verlässlichen und immer voll zutreffenden Ferndiagnosen unterschiedlicher Diagnostizierender unzulässig zusammengezogen. Ich bleibe bei atypischer Autist, da das die einzigen sind, die in so ner Debatte so kaltschnäuzig und unempathisch intellektualisieren, theoretisieren und relativieren würden - abgesehen von zynischen Arschlöchern latürnich.

    • Vor einem Monat

      "da wurden die total verlässlichen und immer voll zutreffenden Ferndiagnosen unterschiedlicher Diagnostizierender unzulässig zusammengezogen."

      :lol:

    • Vor einem Monat

      Ich glaube, ich bin trotzdemnoch weitaus seriöser, wenn ich sage, daß "Layla" vor allem ein Indikator für die Dummheit der gemeinen Schlagerszene ist.

      Sozialpsychologie schön und gut, aber warum genau hat die hier etwas zu suchen? Wird dieser Schundsong in der Sozialpsychologie jemals mehr sein als ein arg gewolltes Beispiel eines Erstis, für das die Dozenten ihnen eine freundliche, nachsichtige Watsche geben? Kann ich mir nicht vorstellen.

      Öhm, Einspruch. Es gibt auch Sex Worker, die das als Prostitution bezeichnen, was sie machen. Das läßt sich nicht so sehr vereinfachen, gerade nicht wenn man in dem Berufsfeld nicht arbeitet oder Kunde ist - was wohl beides nicht auf uns zutrifft.
      Überhaupt verstehe ich nicht, wo Du hernimmst, daß Zwangsprostitution und Prostitution in der Phantasie der Menschen dasselbe seien. Denn genau darum geht es. Es ist eine Phantasie eines notgeilen Sängers, der eine selbstbewußte, freiwillige Puffmutter besingt - keine inhaltliche Ausführung über Prostitution. Und ohne Anspruch, realistisch zu sein.

      Die Verknüpfung dieses grundsätzlich anderen Objekts (kukturelles Werk) mit eher empirischen, sachlichen Phänomenen gelingt Dir nicht. Sieht man an den sehr wackeligen Behauptungen über "Repräsentation" oder Manifestationen. Und ich bezweifle mal stark, daß Du eine sensationelle Ausnahme bist, der eine sinnvolle Verknüpfung gelingen wird.

      Deswegen schrieb ich, "durch die Hose atmen" sei intelligenter. Denn bei all den gut gemeinten Worten sticht Dich eine plumpe Erwiderung wie "well, that's just your opinion, man" mMn. völlig aus. Spar Dir die Mühe. Der Song ist es nicht wert, und wie gesagt: Die Bedenkenträger und Problematisierer haben so gut wie nie Recht behalten.

    • Vor einem Monat

      "Spar dir die Mühe."

      Tue ich, sonst stelle ich am Ende derselben noch fest, dass du nicht etwa ein drolliger atypischer Autist bist, der halt einfach die Psychodynamik seiner Mitmenschen nicht versteht und nicht stringent nachempfinden kann, sondern doch bloß ein weiteres ziemlich selbstgefälliges, öfters krass begriffsstutziges und häufig auch ziemlich zynisches Arschloch. Und ich glaube, ich bin trotzdem noch weitaus seriöser, wenn ich sage, dass meine ältere und total verlässliche Ferndiagnose in dem Fall eher zutrifft. ;)

    • Vor einem Monat

      Souli, nach der zweiten oder dritten Ragivernichtung hättest du aber auch ruhig ein bisschen Milde walten lassen können.

      Ragi hier aber auch auf einem ziemlich seltsamen Film, ma sagen. Preist hier sonst die Kommentarspalte als wohltuend anarchisch an, stiert dann aber herum, dass souli hier hauptsächlich einen Aspekt des Ausgangspost thematisiert, den Ragi persönlich nicht für den einzig relevanten hält.
      Soviel dann schonmal zum Hoseatmen.

    • Vor einem Monat

      "Vermutlich sind sie sogar ne Idee dümmer, immerhin spielen sie das Spiel überhaupt mit. Wie man es von Gegenbewegungen kennt"

      Zu was bist du eigentlich die Gegenbewegung?

    • Vor einem Monat

      Danke für den Denkanstoß, Gleepi. Werde die nächsten Male aufpassen und den Stecker entsprechend früher ziehen, hoffe ich. :)

    • Vor einem Monat

      Hm, Soulis Diagnose klingt schlüssig, ist ja aber auch höchstens für Ragi selbst relevant, warum er immer wieder so unangenehm auffällt. Fakt ist, er fallt immer wieder äußerst unangenehm auf.

    • Vor einem Monat

      Nur sich selbst fällt er sehr angenehm auf und kommt damit am ehesten in Frage, um den vakanten Posten des lautusers auszufüllen. Von daher bitte kommentarspaltenweit etablieren, dass Ragism ab jetzt nur noch lauti 2 genannt wird, hm? Danke.

    • Vor einem Monat

      Ehrlich gesagt ist der Text von "Layla" doch einfach nur sinnlos. Nicht sexistisch oder so, einfach komplett sinnlos.
      "Ich hab'n Puff und meine Puffmama heißt Layla"
      Ein Bordellbesitzer erzählt, dass jemand mit Namen Layla bei ihm arbeitet. Ist erstmal eine Zustandsbeschreibung.
      "Sie ist schöner, jünger, geiler."
      Ja als was denn? Ein Komparativ ohne vergleichendes Element macht doch überhaupt keinen Sinn.
      Und im Grund genommen war das ja auch der ganze Text. Ich meine, hey, natürlich kann man dann wie Soulburn den kompletten Diskurs zum Thema "Prostitution und Ethik" thematisieren, aber ich frage mich schon, warum um alles in der Welt man sich dann überhaupt mit Rap in irgendeiner Weise beschäftigt. Denn eigentlich ist das ja der Aufhänger von Doubletime. Rap. Die vermutlich sexistischste, ableistischste, homophobste etc. Form von Musik, die es gibt. Da nützen auch einzelne Gegenbeispiele oder eine Frauenquote bei der Tapefabrik nichts.
      Gleichzeitig ist dieses Schlagerbashing bzw. das Bashing der Leute, die "Layla" hören, bigott bis zum Geht-nicht-mehr. Leute, die Layla hören, sind also "Minusmenschen", Fürze, dauerbesoffene Amöben? Seriously? Schon mal bei nem Rapkonzert gewesen oder noch besser bei einem Rapfestival? Wie kann man sich da noch für was besseres halten, was den eigenen Musikgeschmack angeht? Vielleicht einfach mal in der Realität ankommen und merken, dass entweder die Schnittmenge gewaltig ist oder aber sowohl Ballermannmusik als auch Rapmusik sein eigenes Dummvolk hat, das es hört.
      Mir persönlich ist das wumpe, ich höre Rap gerne, ich mag Schlagermusik überhaupt nicht, verstehe aber, warum Layla situationsbezogen (genug Promille in der Blutbahn, später Abend) zündet. Und das auch bei ganz progressiven Leuten, die nach einer langen Partynacht am nächsten Tag die Wohnung putzen, damit die Frau länger schlafen kann und Montags im Büro in der Abteilungsmail korrekt gendern.
      Warum auch nicht? Musik kann ja auch helfen, mal abzuschalten. Der eine hört dazu Layla, der andere Kendrick Lamar und wiederum andere gönnen sich die erste WBM Scheibe Hoes Flows Monatoes in der absolut unzensierten Tape-Version...

    • Vor einem Monat

      "Und das auch bei ganz progressiven Leuten, die nach einer langen Partynacht am nächsten Tag die Wohnung putzen, damit die Frau länger schlafen kann und Montags im Büro in der Abteilungsmail korrekt gendern."

      Bitte bleib bei uns, bitte!

    • Vor einem Monat

      ja bruder ich hore zun abschalken massiv

    • Vor einem Monat

      "Minusmenschen"

      Den Begriff hab ich explizit für diejenigen gebracht, die bewusst mit der Provokation und der Hoffnung auf alles, was in diesem Fall von Streisand-Effekt über Zensur-Unterstellungen bis gesellschaftlichem Diskurs zum Thema Prostitution eingetreten ist und zur Erhöhung der kommerziellen Verwertbarkeit dieses Liedchens beigetragen hat, ihren Profit machen und schon angekündigt haben, "das Momentum nun weiter" zur persönlichen Profitmaximierung nutzen zu wollen. Nix für ungut.

      Wer was hört und inwiefern die jeweiligen Hörvorlieben vermeintlich oder tatsächlich mit dem IQ korrelieren ist mir weitgehend wumpe und um freien Gewissens diese Art Stereotyp zu pflegen ist mein eigener Musikgeschmack über die Genres hinweg auch zu eklektisch.

    • Vor einem Monat

      Danke für die Ergänzung, Bochum. Und dafür, daß Du wieder etwas Boden unter die arg luftigen Verrenkungen gebracht hast. Wegen "Minusmenschen" kann ich zu meiner Verteidigung nur sagen, daß ich den gemeinen Hip-Hop-Hörer für kein bißchen klüger oder anständiger halte als den gemeinen Schlager-Hörer. Sind für mich gleichermaßen debil, und trotzdem muß sich jeder einzelne von diesen Konsumenten minderwertiger Musik erst einmal etwas zu Schulden kommen lassen, bevor ich ihnen etwas übel nehme :)

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Ansonsten grüße ich natürlich an der Stelle die werten Kollegen Trittbrettfahrer, die nur noch selten mal etwas Sinnvolles beizutragen haben. Bis zum nächsten Mal, wenn jemand es für nötig hält, die Problematik von Bozo, dem Clown, unter den Gesichtspunkten der Dialektik zwischen ökologischen Folgen und historischer Humorsemantik von Plastikspritzblumen zu untersuchen! :)

    • Vor einem Monat

      Du weißt aber schon, dass der gemeine Hörer dieser Musikrichtungen hochgebildet und erfolgreich ist und in der Forschung arbeitet?

    • Vor einem Monat

      Und in wie fern schließt das Debilität oder Amöbentum aus? Man sieht doch u.A. in diesem Thread ganz gut, daß Bildung oder Erfolg annähernd nix damit zu tun haben, wie debil Menschen sich anstellen können. Wenn man denn tatsächlich noch einen weiteren Hinweis dafür braucht.

      Abgesehen davon find ich die Idee super, daß die intellektuelle Elite aus dem Publikum des ZDF Fernsehgartens und dem des Splashs besteht :lol:

    • Vor einem Monat

      Von Musikgeschmack auf Debilität zu schließen ist nicht ratsam.

    • Vor einem Monat

      Sag ich ja u.A. oben. Deshalb hatten die Aussagen auch keine unlautsche Ernsthaftigkeit. Ton und Kontext.

    • Vor einem Monat

      borkum1868 guter dude hier in dickusione bizlank als stoiker denke er hat viel angebootz von fraue