Jennifer Weist, früher Sängerin der Band Jennifer Rostock, schlägt gerade als Yaenniver einen knallharten Weg in Richtung Solo-Karriere ein. Mit der im August veröffentlichten Single "Intro" kündigt sie sich energisch an und nimmt allen zukünftigen Kritiker*innen a priori den Wind aus den Segeln.

Nun …

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  • Vor 10 Monaten

    Wie Corona eindrucksvoll zeigt, führt Selbstbestimmung, sexuell oder anderweitig, die Gesellschaft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Untergang...

  • Vor 10 Monaten

    Es gibt ja echt sehr viel wacken Scheiß, aber die Alte toppt alles.

    Neue Kategorie: Reingeskippt -1/5

  • Vor 10 Monaten

    Ick sage ja immer wieder: Sowas zementiert Unfreiheit. Trotz ist Opferigkeit, und eher ein Zeichen des Festhaltens als der Befreiung. Deshalb sind mittlerweile die meisten Protestformen weniger Aktivismus als Passivismus. Amen.

    • Vor 10 Monaten

      Ja, total sympathische Frau. Würden bestimmt viele Männer gerne Daten und sie dann langfristig versorgen. Weiter so! :D

    • Vor 10 Monaten

      Die heilige Dreifaltigkeit des gutgemeinten mansplainings

    • Vor 10 Monaten

      bei ragi ist es "expertineverythingsplaining"

    • Vor 10 Monaten

      Ach, was. Sind doch nur ne Handvoll Themen. Ähnlich wie die Redaktion Meinungen zu musikfremden Themen behandelt, mach ichs auch.

      So sehr ich die meisten Formen des jetzigen Feminismus aus den obigen Gründen des Nicht-Befreiungswillens nicht respektiere, so sehr schätze ich es doch, daß z.B. in Hochschulen sich längst nicht mehr so viele alte Nazis trauen, das Maul aufzumachen, als noch vor zehn Jahren - meiner Studienzeit. Doofheit, Profilierungsdrang oder Unwille zur Autonomie sind also nicht immer verkehrt, wenn eine gute Sache dahintersteht.

    • Vor 10 Monaten

      Wobei ergänzend natürpich hinzugefügt werden muß, daß Yaenniver dem Trend auch schon mindestens fünf Jahre hinterherhinkt, und viel tiefer ins Klo greift als vor kurzem T.C.H I.K.

    • Vor 10 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 10 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 10 Monaten

      Einfach mal der eigenen Maxine folgen und beim Thema Frauenrechte die Fresse halten, ragi.

    • Vor 10 Monaten

      Wer ist Maxine?

    • Vor 10 Monaten

      Ich warte sehnsüchtig auf die 100% Frauenquote. Das ist die beste Lösung für Alle! Vor allem für die Kinder.

      #verbietetmännerndasarbeitensofort

    • Vor 10 Monaten

      das weazel fürchtet sich vor keiner obrigkeit, außer dem matriarchat :lol:

    • Vor 10 Monaten

      Das sollte jeder tun. :D

    • Vor 10 Monaten

      Zuallererst aber die Linke und zwar vor demjenigen Teil des Matriachats, was den Laden auf Investorengedeih und eigenes Verderb hin auch in diesen gerne ganzjährig auftretenden "zeitlichen begrenzten, aber durchaus herausfordernden Situationen für Mitarbeitende dieses Betriebs" weiter am laufen hält durch ihre den männlichen Kollegen oft haushoch überlegene, schiere Arbeitsmoral und Leistungsorientierung, ggf. sich dadurch offenbarender Identifikationsfläche sowie ihrer häufig größeren Scham und Zurückhaltung davor, faulenzende Kolleg*innen anzuschwärzen (doof!) oder solche direkt/mit Hilfe von HR etc. (sehr viel besser!) um ein Gespräch zu bitten, sondern dann lieber deren liegen gebliebene Arbeit stillschweigend zusätzlich mit erledigen und so häufiger Läden am laufen gehalten werden, deren windbeuteliges und Mitarbeiter rapide verheizendes Konzept aus der pfiffigen Führungsebene besser selbiger mal krachend scheiternd um die Ohren fliegen müsste, damit dort Raum für Einsichten entstehen kann.

      Der entsteht halt nie, wenn Führungskräfte sich in falscher Sicherheit wiegen dürfen, dass das schon locker laufen und für niemanden dort zum Problem wird, wenn sich bei z.B. 6 Arbeitskräften in der Abteilung eines Morgens mal Markus, Thomas und Dominik alle gleichzeitig für längere Zeit krank melden, weil: war halt schon öfters so und dann haben Saskia, Annika und Christina den Laden eben easyy-peasy souverän mal paar Monate alleine ohne diese Kerle gerockt und sich nie wirklich drüber beschwert, so what?!

    • Vor 10 Monaten

      Da sind wir aber schön weit abgedriftet. Klar meine Schuld. Wollte eigentlich vor allem Yaennivers Track abgeschmackt finden. Das ist er, weil die der Machorapper es ebenso sind. Das Spiegeln ist schon längst ein alter Hut, und ohne die geringsten Bemühungen, darüber hinaus zu gehen, isser für mich ein verspätetes Hängenbleiben.

      Trotzdem ein ganz okayer Punkt, den alten Troll Kapitalismus als Vergleich anzuführen. Falls Saskia, Annika und Christina aus ihren beschissenen Erfahrungen nicht mehr machen als sich damit (anklagend oder verarschend) einzurichten, wären sie immer noch mehr geschädigt als Markus, Thomas und Dominik, aber auch ein ebenso erhaltender Teil des ganzen Mist. "Wir wollen dasselbe wie die Schwänze in Anzügen, machens aber billiger" ist eine prima Entwicklung für die unsichtbare Schellenhand des Marktes. Also sich organisieren, die Chefetagen stürmen und dann ran an die Produktionsmittel, Genossinnen und Genossen!

      - Ragism (privilegierter weißer Mann), 2021

    • Vor 10 Monaten

      ragizzle kluker mann und weis das frau on bord mal segel links und mal rechts nie komme an ziel un imer viel gerede dazwischen

  • Vor 10 Monaten

    Jennifer Weist, unter Garantie nicht der musikalische Kopf von Jennifer Rostock, vermischt ein lames Bubble Thema mit Billo-Hustler-Mucke sowie einem „pfiffigen“ Fem Sexismus Video und nennt das „freche“ Ergebnis doch tatsächlich ‚Ich f*cke jeden’. Susanne Daubner zertifiziert dies als Supercringe der Extraklasse. Weist ist die deutsche Fergie. Und das weibliche Pendant zu Atze Schröder. Alles Atze, alles Yeanniver – is klar, ne?

    Vielleicht bin ich jetzt übel CIS, intolerant, verständnislos, viertel vor Merz, ein Supersplainer vor dem Herrn. Oder ich bin jemand, der einfach mal ehrlich ist: Denn Jennifer, deine Message ist durchaus okay, die Verpackung ist jedoch ein fiebertraumiger, knöchern humpeliger Bullshit aus dem Limbus gestrandeter Frontfrauen. Diese R’n’B Blaupause aus der eJay-Restetonne, ich krieg Gänsehaut im Innenohr - und es wird auch dann nicht besser, wenn ich mich auf den Flow eines Glasknochenkranken konzentriere. Das F-Wort kommt so provokativ rüber wie die Frage nach Treuepunkten an der Aldi Kasse, das Video lebt davon, dass es bald wieder vorbei ist. Alles ist nackt, überall Regenbogen, es würde nicht wundern, wenn J bzw. Y am Ende des Videos einfach aus Lust am Leben noch den Lowrider Auspuff lutscht. Alles natürlich nur zum Wohle aller Polyamorösen, die in der hornbrilligen deutschen Gesellschaft zu Unrecht als Weirdos diskriminiert werden – und es dank ihr auch weiterhin werden. By the way, was ist eigentlich das Gegenteil von Polyamorie? Polymisanthropie? Da wär ich dann mal mit bei.

    • Vor 10 Monaten

      "Das F-Wort kommt so provokativ rüber wie die Frage nach Treuepunkten an der Aldi Kasse"

      Nice! :D

    • Vor 10 Monaten

      Denke die gute Yaenniver muss ihren Songtitel wohl revidieren, punkpingi hat sich hier mal wieder als unhate- und unfickbar erwiesen.

    • Vor 10 Monaten

      "By the way, was ist eigentlich das Gegenteil von Polyamorie? Polymisanthropie? Da wär ich dann mal mit bei."

      Köstlich. :D

    • Vor 10 Monaten

      Ahahaha, ein köstlich zu lesender Erguss. :)

    • Vor 10 Monaten

      Treffer, versenkt

    • Vor 10 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 10 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 10 Monaten

      Es dauert mir persönlich lediglich ab und an einen Tick zu lange, bis er mal wieder einen raushaut, dafür sind sie wenn sie dann kommen aber auch nie weniger monumental und auf clever-gewitzte Art unterhaltsam wie das aktuelle Exemplar hier.

      Aufrichtige props eines sich hierdurch ebenfalls hervorragend unterhalten fühlenden muppets, keep em coming!

      :smokool: :joint: :wein:

    • Vor 10 Monaten

      Danke für die Kekse. Es wird ja Winter, und da tun ein paar Zusatzkalorien und ein bisschen Nestwärme ganz gut.

      Weist mag privat vielleicht die netteste Person sein, Ihre ‚Solokarriere‘ ist bislang jedoch ein einziges, bunt-kaschiertes Kuriositätenkabinett an Unqualität (new word has been created). Ob stockig-aufgeregt in der Moderation bei Deluxe Music, als lauchige Alwoman im Deutschrap oder in irgendwelchen pseudo woken Interviewformaten, in denen sie der breiten Masse eben nicht erklärt, wie wichtig es ist, ‚Andere‘ zu akzeptieren, sondern wie urban kleingeistig die Themen doch sind, mit denen sich ihr Klein- und Großhirn täglich auseinandersetzt.

      Weist ist keine Hengstin in Sachen Feminismus, sie ist höchstens der oberflächliche Clown, der ab und an mal mitreitet, wenn der Kontext nicht zu komplex ist. Nach einer Reihe lahmer Ausritte ins laschetige Wasteland der Fem Durchschnittlichkeit will Yaennifer jetzt eine queere Polyqueen sein - und dass am besten auch ganz schlecht. Denn irgendwie wird Polyamorie bei ihr, ob gewollt oder ungewollt, als gruseliges Wildf*cken für Ausgestoßene dargestellt. Ich weiß nicht, wie diese 1D Karikatur auf polyamoröse Paare wirkt, die ein normales Leben führen, Kinder aufziehen, täglich gegen echte Vorurteile kämpfen – ich glaube jedoch, dass keiner von denen ein ernsthaftes „Danke, Y“ für Frau Weists nuden Bullshit übrighat.

      Apropos nude: Warum muss in Weists World alles eigentlich immer miiiiindestens halbnackt sein? Hat die Menschheit nichts aus Madonna gelernt? Dass kanns doch nicht gewesen sein, Yeanny.

    • Vor 10 Monaten

      Punki Kandidat für User des Jahres.

  • Vor 10 Monaten

    54 sekunden haben mir gereicht...
    nun ist mir irgendwie übel... ;-)

    na dann...
    viel spass beim verbreiten
    von diversen geschlechtskrankheiten...

  • Vor 10 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 10 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 10 Monaten

    Demnächst mit Claudia Obert in ner neuen genitalen Harz4-Promishow, in der sie uns erklärt, was für arme Würstchen wir doch sind und wie frei wir leben könnten. Zwangspenetration.
    Ich fi**e jeden muss hier als pure Drohung verstanden werden – auch Gegenstände haben Respekt verdient und sind vor Missbrauch zu schützen. Den Weltuntergang habe ich mir immer irgendwie stilvoller vorgestellt.

  • Vor 10 Monaten

    Erfolgsformel 2021
    Überlege was an dir polarisieren könnte.
    Rotze irgendeinen rapähnlichen Müll ins Netz (Skills sind eher hinderlich!)
    Warte bis sich jemand auf irgendeiner Onlineplattform über deinen Müll auslässt und behaupte dann dies geschehe nur weil du (hier irgendeine mögliche Beeinträchtigung einfügen) bist.
    Schritt 3 Profit!

    Funktioniert einfach viel zu oft.

  • Vor 10 Monaten

    Das als Rap bewerten zu wollen ist Unsinn also lass ich's. Als Konzept hinkt sie Schwesta Ewa und Konsorten 6 bis 7 Jahre hinterher, insoweit auch nicht besonders originell. Das Konzept "Ich mach als Frau, was die Kerle machen, lol" ist erstaunlich alt aber wird erstaunlich oft als neu verkauft.
    Polyamorie ist nebenbei immer ein Rezept für's Unglücklichsein, egal was die eine an der Bar, die ein bisschen wie Jennifer Weist aussieht, meint und egal was der Typ meint, der mit seiner Fallschirmhose eine Selbstfindungsreise nach Guatemala gemacht hat, wo er mit Ureinwohnern bunte Decken gestrickt haben, die nach Hundeurin riechen.

    • Vor 10 Monaten

      Das mit dem "egal, was er/sie meint" trifft leider auch auf dich und deine konservativen Alltagsweisheiten vom CSU-Parteitag zu.

    • Vor 10 Monaten

      Polyamorie ist vermutlich ein verstaubteres Konzept als auf besagten Parteitagen besprochen wurde. Komisch, dass es sich nicht durchgesetzt hat.

    • Vor 10 Monaten

      Muss es ja auch gar nicht. Reicht ja, dass eine Minderheit damit gut/besser leben kann, um deinen ursprünglichen Punkt zu entkräften.

    • Vor 10 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 10 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 10 Monaten

      Ausnahmen bestätigen die Regel - meine Vermutung ist, dass diese Menschen eine Minderheit sind, die prozentual in keinen Bundestag einziehen würde. Dass die weitaus überwiegende Mehrheit damit unzufrieden wäre ist, denke ich, keine vollkommen haltlose Behauptung.

    • Vor 10 Monaten

      Ist die Mehrheit aber generell mit jedem Ist-Zustand ;) Frauen Selbstbestimmung vorzuleben ist prinzipiell erstmal nicht verkehrt. Die Frage wie "echt" das hier geschieht und ob Damen wie diese oder Shirin David einen Beitrag leisten oder ihre formbareTeenienuttenklientel nur noch weiter verhunzen, ist eine andere.

  • Vor 10 Monaten

    Die Umsetzung der "Umdrehung" von gängigen Rap-Video-Standards ist so unglaublich plump und unkreativ. Twerkende Männer im Tanga, Junge! Das gabs ja noch nie und wird die Leute zum Nachdenken bewegen!

  • Vor 10 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 10 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 10 Monaten

    Auch wenn das musikalisch sicherlich Kernschrott sein wird (habe nicht gehört), finde ich doch manchen Kommentar recht unpassend. Besonders wenn irgendwelche gescheiterten Hobbyberufsmusiker das Konzept Selbstbestimmung in Frage stellen.

  • Vor 10 Monaten

    Irgendwie fühlt es sich falsch an. Ich meine, ich wünschte mir manchmal auf eine gewisse Art und Weise, dass ich den Botschaften von Lady Bitch Ray, T.C.H.I.K., Sookee und jetzt auch Jennifer Weist etwas abgewinnen könnte. Es würde mir wahrscheinlich eine Menge an unangenehmen (symbolischen) Podiumsdiskussion mit meinen sekundären Bekanntschaften ersparen.

    Ich persönlich konnte so einer Musik vielleicht etwas abgewinnen... wenn sie gut wäre. Aber Jennifer Weist klingt hier wie auf Hengstin schon wie eine Sängerin, die glaubt, dass sie aufgrund ihrer musikalischen Ausbildung/Vorgeschichte rappen könnte. Da fehlt es an Flow und Groove in ihrer Stimme, irgendwie klingt es auch nicht wirklich authentisch.

    Hier merkt man aber auch: Als Punksängerin hat sie vielleicht funktioniert, da die Qualität ihrer Stimme nicht allzu sehr im Vordergrund stand, mehr ihre Delivery und das Instrumental. Der hier gewählte Beat lässt mehr Freiraum für sie als Persönlichkeit und Vocalistin, und das stimmt einfach nicht so recht überein. Dazu ist der Text auch noch unnötig stumpf und macht nicht gerade Werbung für die freie Sexualität. Genauso wenig, wie man mit sexistischen Rappern was zu tun haben will, obwohl ihr Kram vielleicht unterhält, ist es auch hier der Fall, dass Frau Weist nicht gerade sympathisch rüberkommt. Nur sie unterhält halt nicht, sondern belehrt.

  • Vor 10 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 9 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 10 Monaten

    Der female MC mit den tighten Skillz.

  • Vor 10 Monaten

    Stimmt schon... wenn ich's mir recht überlege, darf sie so einen Track ja gar nicht machen. Erstens ist sie nicht die Erste damit, zweitens hat die doch früher Punkrock gemacht und drittens hat sie das literarisch ach so eloquente Volk hier vorher gar nicht um Erlaubnis gebeten.

    Junge, Junge...

    • Vor 10 Monaten

      Hi Jennifer,
      dass deine neue Single nicht so gut ankam tut mir zwar leid, allerdings gibt's immer das nächste mal! Kopf hoch!

  • Vor 10 Monaten

    Liebe Jennifer,

    abgesehen von der Message ist der Song handwerklich einfach Müll. Der Beat ist billigster Plastik-G-Funk, dazu noch die obligatorischen Lowrider im Video, twerkende Männer (oh so edgy!) und das mit dem Rappen würde ich auch einfach sein lassen.

    Ich bin kein Fan von ihr, aber Shirin David kann rappen und kann mir solche sexuellen Freibestimmung in ihren Songs 100mal besser verkaufen, weil einfach nicht so verkrampft und gewollt edgy wie das hier.

    Apropos: "Das zeigt mir [...], dass viel mehr solcher Songs rausgehen müssen" Dafür gibts genannte Shirin Davids und Katja Krasavice und die machen das. Und zwar in viel besser (auch wenn sie nicht mein "Cup of Tea" sind)