laut.de-Kritik

Nüchtern betrachtet ein Meisterwerk.

Review von

Spätestens seit "Geist" spielen OG Keemo und Funkvater Frank in ihrer eigenen Liga. Die beiden schaffen eine Mark und Bein durchdringende Atmosphäre, die sie über die Länge eines Albums hinweg aufrecht erhalten. Der Rapper mit seinem bildhaften Storytelling und der Produzent, der mit seinen Soundcollagen nichts dem Zufall überlässt, haben das bislang eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Irgendwann müssen sich Karim Joel Martin und Dominic 'Franky' D'Amato aber die Frage gestellt haben, in welche Richtung es weitergehen soll, nachdem sie die Messlatte so unfassbar hoch gelegt hatten.

Was genau in den zwei Jahren seit "Geist" passiert ist, lässt sich von außen schwer rekonstruieren. Als sehr stressig und anstrengend beschreibt OG Keemo die Zeit der Arbeit am Nachfolger in einem Interview. Die zwei Jahre andauernde Konzeptarbeit habe ihn "kaputt gemacht". Jetzt, da "Mann Beisst Hund" nach etlichen Verschiebungen endlich raus ist, können wir verkünden: Der Stress hat sich gelohnt, das Kopfzerbrechen hat sich gelohnt und für uns hat sich das Warten gelohnt. "Mann Beisst Hund" ist nüchtern betrachtet - so nüchtern betrachtet wie irgend möglich - ein Meisterwerk.

Dass der erste Eindruck zählt, wissen Keemo und Frank nur allzu gut. Auf "Skalp" haben sie 2018 mit ihrem "Vorwort" eine Art deutsches "Shook Ones Pt. II" geschaffen. Das gespenstische Intro des letzten Albums, in dem die erste Begegnung mit dem zehn Meter großen "Geist" beschrieben wird, sucht noch immer seinesgleichen. Auch "Mann Beisst Hund" hält einen denkwürdigen Einstieg bereit. Schallplattenknistern, hektische hin und her wirbelnde Streicher, eine Art düsteres Schiffshorn, dann ein noch dunklerer Ton. Ein wenig erinnert das an einen alten Horrorfilm-Soundtrack, Hitchcock vielleicht? Dann steigt Keemo ein, kurz darauf droppt der Beat. Atmosphärischer und ungemütlicher kann ein Album kaum beginnen.

Die beunruhigende Instrumentierung dieses Einstiegs vermittelt den Eindruck, als könne jederzeit etwas Schlimmes passieren. Die Spannung liegt spürbar in der Luft: Eine Schlägerei, ein Raub, ein Mord? Aus der Egoperspektive erzählt OG Keemo, wie er einem Fremden begegnet. Der Ausgang der Geschichte ist völlig offen und dadurch so bedrohlich. Letztlich geht sie gut aus, tatsächlich markiert "Anfang" die erste Begegnung des 17 Jahre alten Karim/Keemo mit den anderen Hauptprotagonisten des Albums. Malik, einem "so um die 19 Jahre" alten Sohn eines Marokkaners und einer Mosambikanerin, gehört laut eigenen Angaben die Stadt, in die Karim gezogen ist. Er dealt mit Drogen und Waffen, steht "auf Polo-Caps, rohe Faustgewalt und Marlboro Red / Afghan-Hasch und Franzosen-Rap" und hält "große Reden vom Drogen nehmen und vom Hochhausleben / Von Satellitobservationen bis zu toten Vögeln / Von großen Plänen, von Geistern und Kuriositäten". Weniger bedrohlich als Malik wirkt dessen Kumpel Yasha, ein klein geratener "komischer Kauz mit den Augen eines Toten" und zerzausten Haaren. Die drei rauchen gemeinsam einen Joint und planen ihre erste Aktion, den Diebstahl eines Autos. Kurz darauf sitzen sie schon im geklauten "Civic".

Dem Hörer dürfte an dieser Stelle klar geworden sein, dass es sich bei "Mann Beisst Hund" um ein Konzeptalbum, genauer gesagt um eine Geschichte handelt, die mit 15 Tracks und zwei Skits erzählt wird. Laut Informationen des Labels führt diese Geschichte "von der Hochhaussiedlung bis ins Jetzt als loses biografisches Epos rund um die (halbfiktiven) Charaktere Malik, Yasha und natürlich Keemo". Auch "Geist" hatte autobiografische Züge, doch "Mann Beisst Hund" ist das weitaus persönlichere Album. Das Motiv des Geists, den OG Keemo auf zum Teil absurde Weise auf dem Vorgänger verkörperte, ersetzen nun die immer wiederkehrenden Motive des Hundes und der Vögel. Dabei bezieht sich der Titel weniger auf die in Journalistenkreisen verbreitete Unterscheidung zwischen Nachricht ("Mann beißt Hund", weil dies selten passiert und ungewöhnlich ist) und Nachricht ohne Wert ("Hund beißt Mann", weil dies oft passiert und gewöhnlich ist) oder den 1992 veröffentlichten Mockumantary-Film mit dem gleichen Titel, sondern vielmehr auf die Zeile "Mann beißt Hund wo ich herkomm'" aus dem "55 - Interlude" des letzten Albums. Laut Funkvater Frank sei der Titel "eigentlich wieder einfach nur im Prozess mit entstanden und hat sich immer mehr abgewandelt". Keemo ergänzt, dass das Album ursprünglich "Hunde" geheißen, aber "Mann Beisst Hund" einfach cooler geklungen habe.

Das Hundemotiv zieht sich dabei durch das gesamte Album. Malik wird am "Anfang" als Hundeliebhaber und Besitzer eines Dobermanns vorgestellt. Im "Hund Skit" philosophiert Malik von den Gemeinsamkeiten des Hundes mit dem Menschen. Der Hund sei gar nicht so groß anders als wir: "Wir werden gebor'n, lernen ein, zwei Tricks, schnüffeln der ein oder andern Hündin hinterher. Markier'n das ein oder andere Revier und sterben dann"". Ob Hund oder Mensch, niemand habe sich ausgesucht, auf die Welt zu kommen und jeder erfülle einfach nur seine Rolle, die ihm von der Natur oder dem Universum zugeteilt wurde. Quittiert werden Maliks Gedankengänge von der Gang mit einem wenig verständnisvollen "Was laberst du?".

Auf "Malik", einem von mehreren Bangern gleich zu Beginn des Albums, heißt es: "Lass' die Hunde aus dem Gitter dieses Jahr, M-A-L-I-K / Bitch, 127 ist der Code, niemand kriegt mich raus / Kurzes Fell, tätowierte Haut, Kiefer voller Schaum" und auf dem ebenso wenig kompromissbereiten "Big Boy" "Leben für Niggas wie mich besteht aus 'nem unbescheidenen / Hunger nach bunten Scheinen / Cali und Hundeweibchen / Häng' mit den Jungs, pumpe Flockaveli Song Nummer dreizehn", der zufälligerweise "For My Dawgs" heißt. "Vertigo" wirft die Frage auf, ob es einen Himmel für Hunde gibt. Der "Mann Skit" beinhaltet eine jäh durch das Auftauchen der Polizei beendete Diskussion über die Verantwortung und Handlungsfreiheit, die der Mensch dem Hund abgenommen hat. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, aber am stärksten bleiben die mehrfach vorkommenden Zeilen "Die Welt ist voller Hunde" bzw. "Die Welt geht vor die Hunde" hängen.

Das zweite Motiv, das sich als Teil des Konzepts durch das gesamte Album zieht, ist das der Vögel. Keemo rappt von Feuermalen auf Krähenhänden ("Anfang") und von toten Vögeln, die aus dem Himmel fallen ("Malik"). Eine besondere Bedeutung fällt diesem Motiv aber in Bezug auf den eingangs erwähnten Yasha zu, den womöglich ein tragisches Schicksal ereilt hat. "Vögel" thematisiert einen Suizid aus der Ich-Perspektive, wobei nicht ganz deutlich wird, wessen Gedanken wir hier verfolgen. Zieht man aber den Text von "Töle" zwei Songs weiter hinzu, in dem Malik Karim vorwirft, den Tod Yashas zu Imagezwecken missbraucht und seine alte Gang längst verraten zu haben, vervollständigt sich das Bild: "Du bist hier aufgewachsen, du hast uns in dei'm Blut / Und wagst es in 'nem Interlude über Yasha zu reden? / Pussy, ich hoffe, sein Tod tat wenigstens dei'm Image gut / Vögel fliegen, doch gehör'n nie in die Booth".

Aggressiver jugendlicher Übermut ("Komm vor's Haus", "Faust") weicht nostalgischer Unfähigkeit, zu erkennen, wann die alten Zeiten vorüber sind, der Sommer endet und Gewitterwolken aufziehen ("Warum kommst du nicht ins Haus", "Petrichor"). Darauf folgen verbitterte Einsicht ("Du wirst nie nach Hause komm'n / Denn du bist weit weg von Zuhause", "Töle") und schließlich doch noch ein letzter Versuch, Keemo zurück in die Siedlung zu holen: "Wir woll'n doch nur, dass du nach Hause kommst / Komm nach Hause / Mich hält nix an diesen Bauten, aber ich schaff's nicht mehr raus, seitdem du damals weggelaufen bist / Komm nach Hause.". Noch so ein Motiv, das sich durch "Mann Beisst Hund" zieht und schon mit dem Vorgängeralbum begann.

Hat es Yasha und Malik je gegeben? Ist es Malik oder Keemos Gewissen, das ihm in ebenjenes redet? Sind die Geschichten vom "Civic", von "Malik" und vom "Big Boy" genauso passiert, so ähnlich passiert und ausgeschmückt oder komplett erfunden? Das weiß wohl nur Keemo selbst. Es ist aber eigentlich auch egal. "Mann Beisst Hund" erzählt die Geschichte so authentisch wie möglich und versetzt den Hörer mitten hinein.

Jetzt sind bereits zehn Absätze ohne ausreichende Würdigung der grandiosen Arbeit des Produzenten Funkvater Frank vergangen, daher wird das hiermit schnellstens nachgeholt, wobei ein Absatz dafür eigentlich gar nicht ausreicht. Weil die beiden alles in Eigenregie machen und niemand anderen an die Regler lassen (mit Ausnahme von Minhtendo, der an der Produktion von "Ziller" beteiligt war) klingt das Album wie aus einem Guss, und weil der Funkvater so verdammt vielseitig ist, stellt sich nie Langeweile ein. Im Gegenteil, ein Banger jagt und toppt den anderen, die passendste Reaktion sieht wohl so, so oder so aus und es fällt schwer, den schepperndsten und brachialsten unter diesen Brettern auszumachen: "Civic", "Malik", "Big Boy", "Suplex", "Sandmann", "Blanko"? Hier hat wahrscheinlich jeder seinen eigenen Favoriten.

So hart und kompromisslos diese Tracks daherkommen, so gefühlvoll, träumerisch und soulig klingen die dazwischen. Sind wir uns ganz sicher, dass "2009" zum Beispiel wirklich von Funkvater Frank und nicht von J. Dilla produziert wurde? Spaß beseite, der Mann hat längst bewiesen, dass er mit seiner musikalischen Expertise und dem meisterhaften Sample-Chopping bei den ganz Großen mitspielt. "Du erinnerst mich an Cash in der Sommerzeit / Ich hab es nie erzwungen, nein, es sollt' so sein", spaziert Keemo über den Beat und genauso süß, unbeschwert und warm klingt dieser auch.

Mit jedem Durchgang fallen andere musikalische Raffinessen in der Produktion auf, wie das verzerrte in den Beat eingebaute Lachen auf "Vertigo", das gekonnt eingesetzt Scratching auf "Blanko" oder kleine Soundelemente, die Keemos Storytelling bereichern: mal das Geräusch eines auf dem Court aufspringenden Basketballs ("2009"), mal der gerade so wahrnehmbare Schrei des aus der Seite blutenden Studenten aus "Vögel". Klar, auch Funkvater Frank hat das Rad nicht neu erfunden und hin und wieder ploppen Assoziationen zu Bekanntem auf, das dem Duo womöglich als Inspiration gedient hat. Dass Keemo auf Project Pat und Memphis-Rap steht, wird nicht nur durch die "Ich brauch' nur Real-Nigga-Shit aus meinen Logitechs / Am besten Project Pat oder meinen Shit"-Line deutlich, sondern auch, weil sein Shit teilweise ähnlich klingt. An anderer Stelle ("Vögel") zeigt sich abermals, wie einflussreich Kanyes "MBDTF"-Sound war ("So Appalled") und durch den autobiografischen Charakter von Keemos Storytelling und die nachgespielten Skits erinnert "Mann Beisst Hund" natürlich ein wenig an Kendrick Lamars Klassiker "Good Kid, M.a.a.d City". Diese Assoziation hat OG Keemo bereits vorhergesehen: "Ich verschwend' meine Zeit nur mit Uno und Zigarren / Vielleicht mit Angelou oder James Baldwin, ich check', was du meinst / Doch ich steh' nicht hinter dem Kendrick-Vergleich". Dann haken wir den am besten schnell wieder ab.

Als einzig valider Vergleich kommt eigentlich nur der Vorgänger "Geist" in Frage, denn national mangelt es OG Keemo und Funkvater ohnehin an ernstzunehmender Konkurrenz. "Mann Beisst Hund" ähnelt "Geist" in vielerlei Hinsicht, offenbart keine Schwächen, besticht durch dieselben Stärken und macht sogar vieles noch besser. So spielend leicht, wie Keemo zwischen Flows wechselt und unzählige Reimketten aneinanderreiht, so mühelos switcht Funkvater Frank auch innerhalb einzelner Songs den Beat.

Nüchtern betrachtet ist "Mann beisst Hund" ein Meisterwerk. Weniger nüchtern betrachtet und ohne den notwendigen Abstand könnte man sich sogar dazu hinreißen lassen, "Mann Beisst Hund" zu einem der besten deutschsprachigen Hip Hop-Alben der letzten 20 Jahre zu küren. Abschließend bleibt nichts übrig, als zu gratulieren. Denn wer bis zum "Ende" dranbleibt, bis zu Frankys letztem Beatswitch und Keemos letztem Part, der erfährt... Ja, was erfährt der Hörer da? Wir spoilern an dieser Stelle lieber nicht und sagen herzlichen Glückwunsch an Keemo und an die erwähnte Person, die mit "M" startet: Du wurdest auf einem Meisterwerk verewigt.

Trackliste

  1. 1. Anfang
  2. 2. Civic
  3. 3. Hund Skit
  4. 4. Malik
  5. 5. Big Boy
  6. 6. Vertigo
  7. 7. Mann Skit
  8. 8. Suplex
  9. 9. 2009
  10. 10. Petrichor
  11. 11. Regen
  12. 12. Sandmann
  13. 13. Vögel
  14. 14. Ziller
  15. 15. Töle
  16. 16. Blanko
  17. 17. Ende

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43 Kommentare mit 190 Antworten

  • Vor 4 Monaten

    Richtig geiles Album. Allerdings kicken mich die Banger in der ersten Hälfte (bis einschl. Suplex) wesentlich mehr als die zweite Hälfte. Das Konzept bzw die Story zerfasert leider in der zweiten Hälfte und verliert bissl den inneren Zusammenhang. Ich finde das Konzept total super und wäre den drei Jungs gerne länger auf ihrem Raubzug gefolgt, der dann aber leider nach dem zweiten Skit endet und auch nicht wieder aufgegriffen wird. Tiermotive sind allesamt super gewählt. Aber die Story will für meine Begriffe etwas zu viel bzw finde ich, dass die ganze Thematik Stoff für drei Alben liefern würde. Da finde ich, rein konzeptuell erzählt Kendrick auf "Good Kid..." die etwas konsistentere, sich ihrer eigenen Grenzen bewusstere Story. Trotzdem zu RECHT wahrscheinlich die wichtigste Platte im deutschen Rap dieses Jahr...

  • Vor 2 Monaten

    Gott. Ist. Das. Gut.

    1. Super produziert. Irgendwo zwischen Headbanger Rap, Funk, Trap und Kanyes Instrumental Parts auf den College Alben. Tolle Samples und Zitate von Yung Hurn bis Freundeskreis.

    2. Rapparts: Dieser Akzent ist gefährlich. Die meisten Reime bei sowas enden auf -sch oder auf -a. Aber er bekommt das irgendwie gebacken. Ohne Autotune aber irgendwie auch feinfühliger als Hardcore Rap. Am bemerkenswertesten ist seine Fähigkeit auch öfters mal ganz ohne Reime auszukommen. Nicht so ein kreativer Wortbauer wie Haftbefehl oder Haiyti aber irgendwie doch stimmig. Man wünscht ihm natürlich eine bessere und variablere Stimme, aber dafür kann er ja nichts.

    3. Story. Großartig. Konzeptalbum im besten Sinn. Nur wenige Schwache Tracks (Blanko z. B.). Vielschichtig und oft auch gar nicht beim ersten oder zweiten Mal zu verstehen. Normalerweise sind Typen die über ihr Crime Life und schwere Jugend erzählen extrem langweilig. Gelingt nur wenigen im Deutschrap. Meistens erschöpft sich das darin, Straßennamen für BTM und Handfeuerwaffen aufzuzählen und sich selbst zu attestieren man sei der Krasseste (und ähnlicher Scheiß). Das soll dann angeblich glaubwürdig sein, ist aber meist einfach nur lächerlich. (Bin ja nicht blöd: natürlich ist Rap nie vollständig echt und Street Credibility nur BS, sonst wär's ja keine Kunst). Oder man macht das halt halb-ironisch, aber das hat OG KEEMO auch nicht nötig. Ist irgendwie glaubwürdig weil das irgendwie ehrlich wirkt (ist mir auch egal ob das dann 100% (auto)biographisch) ist.

    4. Skits: Ich erst so: was soll der peinliche Scheiß über Hunde? Aber irgendwie passt auch das. Kein Proseminar in Philosophie aber schon bemerkenswert inklusive einer doch irgendwie intelligenten rechtsphilosophischen Abhandlung zum § 833 BGB und dem Verhältnis von Freiheit und Verantwortung. Joachim Gauck wäre stolz (wahlweise auch Spiderman).

  • Vor 2 Monaten

    Natürlich auch Kernschrott. 1/5 sollte klar sein.