Vier Prozent der Weltbevölkerung können Farben hören. Beziehungsweise sehen sie eine bestimmte Farbe beim Klang eines bestimmten Sounds. Erste Aufzeichnungen dieser "Synästhesie" liegen hunderte Jahre zurück. Seit 1984 jedoch könnten Wissenschaftler wahrscheinlich Rekordanstiege davon verzeichnen.

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  • Vor 4 Monaten

    Ein ordentliches Album, das aber vor allem vom Titelsong lebt. Das Paradealbum des genannten Jahrzehnts war jedoch "Around the world in a day". Darauf waren weitaus mehr Hits enthalten.

  • Vor 4 Monaten

    Langweilig! Mit "The Gold Experience" oder "The Rainbow Children" - nicht zuletzt aber mit dem kongenialen "HITnRUN Phase Two" - liegen Alben vor, die Prince deutlich gerechter werden. Und deutlich besser gealtert sind.

    Bis heute eine absolute Schande, dass "HITnRUN Phase Two" von Fans und Kritikern gleichermaßen ignoriert wurde. Unverzeihlich. Unverständlich. Ein wirklich großes Album.

    • Vor 4 Monaten

      Alles keine schlechten Alben, aber die kommen in hundert kalten Wintern nicht an Purple Rain ran. Würde vor allem die Gold Experience als langweilig beschreiben, was ich von dem wilden 45-Minuten-Ritt nicht behaupten kann.

  • Vor 4 Monaten

    Sehr gutes Album, aber ich höre es mir gleichzeitig nicht wirklich gerne an.

  • Vor 4 Monaten

    Mal so halb off-topic etwas Kritik:
    Bin schon Jahre Gelegenheitsleser auf laut und die Meilensteine haben mir immer gut gefallen/ waren mit ein Grund immer wieder vorbei zu schauen, aber seit es "Zweitsteine" für Künstler gibt artet das doch ziemlich aus.
    Von den letzten 16 Meilensteinen hab ich 8 Künstler gezählt, die zum zweiten mal dran sind.
    Darunter v.a. lauter bekanntes (Pop-)Zeug (Floyd, Janet Jackson, Falco, Wu-Tang, G'n'R, Depeche Mode, Oasis, jetzt eben Prince). Versteht mich nicht falsch die Reviews sind alle gut geschrieben, man merkt, dass die Schreiber Bock auf die Alben haben. Aber es war doch grade der Anreiz, dass in der Rubrik oft Musik vorgestellt wurde, die ich zumindest noch nicht kannte und die den musikalischen Horizont bissl erweitern...
    Hier paar random Vorschläge für Künstler, die bei euch teilw. noch nicht mal ein Profil haben:

    - Blood, Sweat and Tears - Child is Father to Man
    Von und mit dem großartigen Al Cooper, grade seine Bio zum ersten mal gelesen, hammer Typ
    - Dead Boys - Young Loud And Snotty
    - Dr. Octagon - Dr. Octagonecologyst
    - Non Phixion - The Future Is Now
    - Quicksilver Messenger Service - Happy Trails
    - Gal Costa - India
    - John Frusciante - Niandra Lades
    - Lynyrd Skynrd...
    - Jackson Browne...
    - The Cars...

    Oder sehr gerne auch mal Compilations, welche die mit Liebe zusammengestellt wurden, eines meiner all-time Favs:

    - Nuggets: Original Artyfacts from the First Psychedelic Era 1965-1968
    - oder Cumbia Cumbia 1&2

    also ja is schon verdammt random aber ich meine nur.. gebt euch ma Mühe laut.de! :D
    Ich bin bestimmt nicht der größte Musiknerd und krieg spontan so 'ne Liste hin, ihr mach das glaub beruflich.
    Geht mir auch null darum, dass genau meine genannten Alben vorgestellt werden sollten, sondern dass es noch sauviel Musik geben muss, die es verdient hat versteinert zu werden, statt der ewig gleichen, radiokonformen Künstler.
    Am liebsten eh was, von dem ich noch nie gehört hab.

    P.S. Gibt's den Ulf Kubanke eigentlich noch?
    Mochte seine Reviews/Stil ganz gern, aber lang nix mehr gelesen.

  • Vor 4 Monaten

    Für mich liegt auch hier - wie so häufig bei Prince - Licht und Schatten sehr dicht beisammen. Wobei ich gestehen muss, dass ich Funk vermutlich einfach nicht verstehe und ich deshalb die Rock- und Pop-Songs einfach viel viel lieber höre.

    Mein Lieblings-Prince-Album ist bezeichnenderweise auch eines (fast) ganz ohne Funk, nämlich "Come".

  • Vor 4 Monaten

    Das Album, das das Leben so vieler Teenager in den 80er Jahren hin veränderte - zu absoluten Prince-Fans. Jede, aber jede Zeile kann man hier mitsingen - in Fleisch und Blut übergegangen durch höchste Rotation. Ein Meisterwerk, ohne Frage. Jedes Prince-Album hat seine Höhepunkte, und ob PR nun das beste war - es ist auf jeden Fall das Album, das am meisten Menschen bewegt hat!

  • Vor 4 Monaten

    die poppigen, eingängigen Lieder kann man sich anhören- wenn sie gerade zufällig irgendwo laufen. Aber eigene Motivation diese anzustellen ist nicht da; geschweige denn für die anderen.