Was uns auf "Begin To Hope" begegnet, ist herzerweichend, köstlich, leicht und macht verdammt gute Laune. Bereits bei "Fidelity" schmilzt das Herz dahin. Regina Spektor singt so ungezwungen, so verträumt und mit einer Leichtigkeit, die ansteckend ist: "I hear in my mind all these voices, I hear in …

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  • Vor 15 Jahren

    Super anzuhören, wenn man nur nicht verstünde, was die Gute da singt.
    Die Texte erinnern mich an einen - ungenannten - Siebzehnjährigen der entdeckt hat, dass es in seinem Leben Dinge gibt, die nur er erlebt hat. Darum sammelt er in seiner Lyrik möglichst viele unverständliche und zusammenhanglose Banalitäten und hält das ganze dann für Weltverständnis und emotionale Tiefe. - Bissi dünn, das.
    Ich bin sehr gespannt, was die Frau Spektor noch machen wird, und freue mich auch drauf, und bis dahin werde ich einfach versuchen, nicht so genau hinzuhören. Schön ist die Musik allemal!
    Ich persönlich find' das ja auch toll, dass immer mal wieder ihre klassische Klavierausbildung durchschimmert. Das wertet die Geschichte nochmal ein wenig auf.
    Mein Fazit: Schöne Platte, nur auf Japanisch oder Swaheli fänd' ich sie noch besser. ;^)