Der Feuilleton frohlockt: Mit Sofia Portanet betritt eine spannende Künstlerin die hiesige Pop-Arena, über die sich die Artikel fast von alleine schreiben. Gerade 30 geworden, veröffentlicht die Berlinerin ihr Debüt-Album "Freier Geist" und der Titel könnte kaum besser gewählt sein. Wer sonst …

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  • Vor 2 Jahren

    "Stellenweise geht es in Richtung Schlager, letztlich gelingt es Portanet aber immer, der Banalität und der Kalkulierbarkeit des ungeliebten Genres mit ihrer aus der Zeit fallenden, von Goethe und Rilke inspirierten Lyrik einen Haken zu schlagen."

    Ja. Strukturell schon fast frühe Rosenstolz, nur ohne Streicher. Vom Feeling her aber was anderes. So zwischen X-Mal Deutschland und den Cocteau Twins Mitte der 80er. "Racines" ist übrigens eine Coverversion eines Catherine Ribeiro-Songs, die mit den Alpes Anfang bis Mitte der 70er ein paar wirklich emotional sehr bewegende und poetische Alben zwischen Psychedelik Rock und düsterem Folk aufgenommen hat. Auf jeden Fall eine schön Platte und eine schöne Rezi.

  • Vor 2 Jahren

    Ich habe bisher noch nie von Sofia Portanet gehört, aber vorhin mal in das Album reingehört. Jetzt läuft "Freier Geist" schon zum zweiten Mal durch und ich kann mich nur für den Tipp bedanken. Das ist genau mein Ding. "Menschen und Mächte" ist ja mal toll! Tonis Vergleich mit den frühen Rosenstolz teile ich absolut, wenn es auch nie ganz so schrill wird wie bei dem Duo.

  • Vor 2 Jahren

    Großartiges Album! Danke für den Tip.