1992 kreuzten The Prodigy auf "Experience" Breakbeat Hardcore mit Dub-, Reggae-, Rap-, Jungle- und Acid House-Elementen. Dabei trieben sie den Hardcore-Sound geradezu parodistisch auf die Spitze, stiegen aber auch gleichzeitig zu Vorreitern der Rave-Kultur in den 90er-Jahren auf. Für "Music For The …

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  • Vor 3 Monaten

    Kindheitserinnerungen, ewig nicht mehr gehört :-)

  • Vor 3 Monaten

    No Good und Voodoo People waren damals echte Bretter und sind auch heute noch ziemlich geil, wenn auch eindeutig aus den 90ern. Zurecht Legende. Nach Out of Space damit um die Ecke zu kommen und danach mit Firestarter nochmal erfolgreicher zu werden war schon eine Leistung. Verdienter Meilenstein.

  • Vor 3 Monaten

    Dürfte sich in meinen Top 5 of all time befinden. Elektrisierend vom ersten bis zum letzten Ton. Ein Meisterwerk.

  • Vor 3 Monaten

    Zusammen mit dem Nachfolger eine der prägenden Platten der 90er, nicht nur im Rave-Sektor. Mit fast 80 Minuten aber auch ganz schön anstrengend.

  • Vor 3 Monaten

    Hab die Dank anhaltend gutem Einfluss geachmackssicherer älterer Freunde zur VÖ im zarten Alter von frisch gebackenen 13 Jahren käuflich erworben und war trotz damals vorherrschender Distortion-Affinität im Musikgeschmack zu keiner Zeit und keiner Spielminute der Platte wirklich enttäuscht über diesen Kauf.

    Auch weil ich inzwischen über die noch angestaubter klingende Soundpalette als beim Nachfolger großzügiger hinweghören kann als noch vor 10-15 Jahren hab ich sie in all der Zeit locker doppelt so häufig durchgehört als die "Fat of the Land". Ein ambitioniertes Remake der "Musoc for..." von Howlett mit moderner Soundpalette und Produktionstechnik würde ich dennoch genauso sehr begrüßen wie bspw. nach wie vor auch eine pfiffig umgesetzte Coverversion von "No Good" von einer Hartmetallkapelle mit zwei (E-)Drummern live...

    Möchte aber auch den wieder einmal großartigen Text hierzu von Toni belobigen. Zwar entsteht der Eindruck, dass durch unsere vielen geteilten Meilenstein-Ansichten seine neuen Texte zu alten Lieben mich eh noch Mal emotionaler anrühren als seine regelmäßig vernischten Neuvorstellungen, dass dies aber nicht bloß verzerrte Wahrnehmung meinerseits ist entnahm ich dem vorliegenden Beispiel dem Absatz zu "Skylined " aus der Narcotic Suite, der einfach exakt beschreibt, was mir beim hören der Suite ebenfalls schon ewig durch Kopf, Bauch und Beine geht. Famos gelungen! "Climbatized" vom Nachfolger scheint dieses Gefühl aus "Skylined" imo strukturell nochmal nachstellen zu wollen, gelingt Howlett dort aber deutlich weniger mitreißend als in der Suite.