Tristan Brusch präsentiert mit "Am Rest" seine ganz eigene, moderne Auslegung des Chanson. Dabei gibt es ganz sicher auch Stimmen, die jetzt aufschreien und sagen, dass das doch kein Chanson sei, viel eher NDW-Pop oder Indie-Schlager-Irgendwas. Die Genre-Frage rund um Tristan Brusch konnte in den letzten …

Zurück zum Album
  • Vor 6 Monaten

    Ein Album, das mit der Zeile
    "Die Welt ist voller Menschen,
    die sich ineinander manschen."
    beginnt, kann nicht weniger als genial sein.

  • Vor 6 Monaten

    Hilfe, was für eine langweilige flache Scheisse.

  • Vor 6 Monaten

    Danke Tristan - schrei es dir aus der Seele was du fühlst. Und dann noch musikalisch so sauber verpackt. Ist doch geil, wenn sich Leute von deiner Musik angepisst fühlen. Deine Songs sind einfach nur ehrlich gemeint - mach weiter so!

  • Vor 6 Monaten

    Oha, 5 Sterne sind natürlich eine Ansage :uiui: Was ich bis jetzt so von ihm kenne, fand ich zwar ganz nett, aber nie so zwingend, dass ich mich mal bewusster damit beschäftigen hätte wollen. Sollte ich dann mit der Scheibe hier vielleicht mal anders machen...

  • Vor 6 Monaten

    Ich muss bei dem Album irgemdwie dieganze Zeit an Udo Jürgens denken

  • Vor 6 Monaten

    Tristan Brusch = abgefuckter Reinhard Mey

  • Vor 5 Monaten

    Gefällt mir tatsächlich ausgesprochen gut.

    Mutige Entscheidung, im einzigen Song ohne eigenen Biographiebackup, Schönleinstraße, die Perspektive eines Obdachlosen einzunehmen. Sowas kann von "außen" ja schnell mal einen etwas unguten Geschmack haben, zumindest in den falschen Hälsen. Da mir selber die Situation bisher ebenfalls erspart geblieben ist und ich mich auch nicht in anderer Form (beruflich, ehrenamtlich o ä) eingehender damit beschäftigt habe, kann ich eigentlich nicht wirklich beurteilen, ob der Text als Gedankenwelt eines Betroffenen realistisch ist. Plausibel wirkt er auf mich allemal. Und im Zweifel bin ich sowieso ein Freund davon, auch dann die Auseinandersetzung mit fremden Positionen zu suchen, wenn der Weg zwangsläufig übers Halbwissen führt, anders funktioniert das mit der Empathie mMn nämlich nicht. Weil die Nummer außerdem auch musikalisch eine bei aller ungeschönten Trübsal irgendwie großartige, würdevolle Stimmung erzeugt, ist das mein großes Highlight des Albums.

    An zu geringer Auswahl anderer toller Stücke liegt das aber nicht - 2006, Am Rest, Zwei Wunder Am Tag sind zB auch super. Eigentlich gefällt mir nur die Krone der Schöpfung nicht, So Weit Weg plätschert vll. noch ein bisschen dahin.

    Im Ganzen zwar ein bisschen viel Pathos, aber den Themen und seiner Stimme steht das schon ganz gut so. Danke auf jeden Fall für die hiesige Euphorie, hat (m)ein dünnes Musikjahr doch erheblich bereichert. Schönes Interview übrigens auch :)