27. April 2022

"Meine größte Angst ist, entlarvt zu werden"

Interview geführt von

Tom Schilling & The Jazz Kids verwandeln sich in Die Andere Seite. Mit neuem Namen und geschärfter Identität kanalisiert die Band auf ihrem zweiten Album "Epithymia" Einflüsse von Romantik bis Black Metal. Schilling erzählt, wie es dazu kam.

Spätestens seit 2017 wissen wir, dass Tom Schilling nicht nur vor der Kamera, sondern auch am Notenblatt begabt ist. Damals tourte der unter anderem aus "Oh Boy" und "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" bekannte Schauspieler erstmals mit seiner Band Tom Schilling & The Jazz Kids und spielte über die Jahre gesammelte Eigenkompositionen. Der Anspruch ans eigene Schaffen ist auch in diesem Feld hoch. Dass das Projekt deshalb nicht einfach als der nächste "singender Schauspieler" bezeichnet werden sollte, bekräftigten Schilling und seine Mitmusiker auf dem eklektischen Debütalbum "Vilnius".

Jazz war die Musik der Truppe allerdings nie. Den anfangs mit einem Augenzwinkern bewusst in Kauf genommenen Etikettenschwindel sind die (ehemaligen) Jazz Kids mittlerweile leid. Für das zweite Kapitel sollte ein Name her, der besser zu den tatsächlich gespielten Tönen passt: Die Andere Seite – ein direkter Bezug auf eine der Kernthematiken des nun vorliegenden Albums "Epithymia". Storytelling und Musik fallen düsterer aus als noch beim Erstling.

An einem Morgen im März berichtet Tom Schilling uns von der Entstehungsgeschichte dieser Anderen Seite. Die Black Metal-Band Mayhem spielt dabei ebenso eine Rolle wie Franz Schubert. Außerdem erzählt er, welchen Stellenwert Worte für ihn haben, inwiefern sich die musikalische Seite seines künstlerischen Spektrums von der anderen, der Schauspielerei unterscheidet und warum es manchmal gut sein kann, Selbstzweifel zuzulassen.

Deine aktuellen Pressefotos zeigen dich mit Mayhem-Shirt. Was fasziniert dich an dieser Musik?

Tom Schilling: Die Konsequenz im Black Metal fasziniert mich total. Und das Subkulturelle – was es eigentlich ja schon lange nicht mehr hat. Meine Beziehung zum Black Metal ist zwar relativ lose, aber prägend. Mit 13 oder 14 fiel mir ein Buch namens "Satanskinder" in die Hände. Darin geht es um einen Mordfall in Thüringen, wo Jugendliche, die auch in einer Black Metal-Band spielten und große Fans von Mayhem, Burzum etc. waren, einen anderen Jungen umgebracht haben, der bei ihnen mitmachen wollte. Das Buch dokumentiert den Mordfall sowie die Gedankenwelt, mit der die Jungs sich befasst hatten. Darin gab es auch einen Abriss der norwegischen Black Metal-Szene. Das hat mich tatsächlich sehr fasziniert, weil ich es so ... grenzwertig fand.

Als weiteren großen Einfluss nennst du Franz Schubert, was auf den ersten Blick im krassen Gegensatz zum Black Metal steht. Wie würdest du das Verhältnis von Harmonie und Extreme in deiner Musik beschreiben?

Ich finde, das geht supergut zusammen. Fürs zweite Album wollte ich auf jeden Fall anderes, schlichteres Songwriting und vor allem eine speziellere Klangästhetik haben. So wandte ich mich immer mehr Drone und Doom zu. Erst als die Platte fertig war, habe ich festgestellt, dass ich damit ja gar nicht alleine bin. Künstler:innen wie Chelsea Wolfe bringen auch diese beiden Seiten zusammen. Da ist einerseits Folk Music, die ich auch liebe; aber noch mehr zuhause bin ich in der Romantik von Schubert. Das zusammen mit anderen Klangwelten ergibt eine tolle Spannung. Solche Musik gefällt mir momentan am besten.

Der Sound von "Epithymia" klingt im Vergleich zum ersten Album "Vilnius" definierter, düsterer und ergibt trotz Variantenreichtums ein klares Klangbild.

Beim ersten war es noch "suchender", ja.

"Kunst ist nicht wirklich demokratisch"

Welche Unterschiede gab es in den Entstehungsgeschichten der beiden Platten?

Der größte Unterschied ist glaube ich, dass beim ersten Album die Lieder über einen recht langen Zeitraum entstanden sind. Teilweise waren Stücke sieben Jahre alt. Bei den Proben suchten wir noch viel. Wir kamen alle aus verschiedenen Ecken und ich konnte musikalisch noch nicht so gut ausdrücken, was ich wollte. Die Herangehensweise an Sound und Arrangement lief außerdem eher demokratisch ab. Bei der zweiten Platte habe ich die Lieder relativ schnell geschrieben. Das meiste entstand innerhalb von zwei, drei Monaten. Gemeinsam mit unserem Gitarristen Charis Karantzas habe ich das Material dann zuhause vorproduziert. Wir hörten zusammen Musik, fanden Referenzen und gestalteten danach die Demos. Mit diesen vorproduzierten Demos gingen wir dann vor den Aufnahmen relativ kurz nur in den Proberaum. Dadurch klingt es glaube ich viel mehr so, wie ich es mir auch schon beim ersten Mal gewünscht hatte.

Mehr Diktatur also?

Wenn man so will, ja. Kunst ist nicht wirklich demokratisch, glaube ich. Zumindest sind wir als Band kein demokratisches Kollektiv. Ich weiß, dass zum Beispiel Rammstein nichts machen, wobei jemand ein Veto eingelegt hat. Dort muss alles immer einstimmig sein. Bei uns ist es das Gegenteil. Für unsere Band funktioniert das so gut, glaube ich. Wir kommen einfach aus zu unterschiedlichen Richtungen.

Die Songs des Albums entstanden kurz nach den Dreharbeiten zum Film "Lara", in dem du einen Pianisten spielst, oder? Hatte das einen Einfluss?

Nee ... naja, doch vielleicht. Das erste Album habe ich auf der Gitarre geschrieben. Da bin ich sehr limitiert. Auf dem Klavier bin ich auch nicht besonders gut, trotzdem aber viel freier. Beides habe ich autodidaktisch gelernt. Ich mache alles über Ausprobieren. Wenn ich eine diffuse Idee von einem Akkord, zu dem ich möchte, habe, aber nicht gleich hinfinde, kann ich mit meinen Fähigkeiten auf dem Klavier viel mehr rumprobieren. Deshalb ist es für mich das bessere Instrument zum Schreiben. Und für "Lara" habe ich viel Klavier gespielt. Ich glaube, beim nächsten Album werde ich auch eher beim Klavier bleiben. Ich finde außerdem gut, wenn die Songs als Miniaturversionen funktionieren – wenn man jedes Stück auch allein am Klavier spielen könnte.

Apropos: Du veröffentlichst ein Songbook zum Album, wofür die Stücke entsprechend für Soloklavier umarrangiert wurden. Gab es demnach Überlegungen, das Album mit diesen Versionen als reines Soloprojekt zu veröffentlichen?

Das nicht, aber ich fände es reizvoll, das Album mal so zu spielen. Das könnte aber ich nicht selbst. Das müsste dann unser Pianist Christopher Colaço machen. Wir haben für das Buch bewusst nicht meine Demos transkribiert, sondern die fertigen Songs.

Die Piano-Arrangements fürs Songbook sind also erst nachträglich entstanden?

Genau. Gemeinsam mit Christopher habe ich zuhause die Bandstücke neu arrangiert. Für mich ist das Ergebnis teilweise viel zu kompliziert zum Spielen.

Wie lange hattest du dich für "Lara" vorbereitet?

Ewig. Das stand eigentlich in keinem Verhältnis. Schließlich müsstest du heutzutage gar nicht mehr Klavier spielen können, um im Film einen Pianisten zu verkörpern. Man kann alles mit CGI machen, haha. Aber beim Film ist meine größte Angst immer, entlarvt zu werden, dass ich etwas nicht wirklich kann – und dass ich mir selber nicht glaube. Ich musste mich selbst in den Zustand bringen, dass ich mich selbst glauben machen kann, ich wäre Pianist. Bei "Lara" haben wir mit einem Orchester gespielt. Ich hatte solche Angst vor den Blicken hinter mir. Ich habe unglaublichen Respekt vor Musikern und große Demut vor der Kunst. Also habe ich völlig manisch mit einer Lehrerin das betreffende Stück geübt, bis ich immerhin die ersten 20 Takte genau so spielen konnte wie man es im Film sieht.

Gehst du deine Musik mit ähnlichem Ehrgeiz an?

Mit dem gleichen Ehrgeiz und der gleichen Strenge und Unerbittlichkeit mir selbst gegenüber. Ich schreibe nicht viel, habe keinen großen Ausschuss. Am Ende siebte ich für das Album nicht aus 25 oder 30 Songs aus, sondern hatte zwölf oder dreizehn. Ich arbeite so lange an einem Stück bis ich es für fertig halte. Wenn ich irgendwas schwach finde, verwerfe ich es.

"Seit dem 24. Februar würde ich wohl kein Album mehr über den Tod machen"

Wann stand für dich fest, dass du für "Epithymia" den Bandnamen ändern möchtest? Aus Tom Schilling & The Jazz Kids wurde Die Andere Seite.

Als ich gemerkt habe, wie düster die Platte wird, geriet ich ein bisschen ins Straucheln mit dem alten Namen. Dazu hatten wir das Label gewechselt. Vorher waren wir bei Embassy Of Music, inzwischen sind wir bei Virgin. Wann also, wenn nicht jetzt? Ich stellte fest, dass das Album abgründiger und fast ein wenig konzepthaft geworden ist. Während der zwei, drei Monate des Schreibens befand ich mich nicht gerade auf der sunny side of life. Die Songs beschäftigten sich immer mit einer Art Jenseitsgedanke. So habe ich mir dann auch zur Aufgabe gemacht, dass jeder Song entweder das Wort 'Tod' enthalten oder etwas mit dem Jenseits zu tun haben soll – was im Endeffekt ja auch nur ein angenehmeres Wort dafür ist. Ich wollte einen Bandnamen, der als Metapher dazu passt. Die Andere Seite. Damals herrschten noch andere Zeiten. Seit dem 24. Februar würde ich wohl kein Album mehr über den Tod machen ...

Hatte Alfred Kubins Roman "Die Andere Seite" auch etwas damit zu tun?

Nee, den kannte ich vorher gar nicht. Es kam eher daher, dass ich zu der Zeit viel The Doors gehört habe. Vor allem das zweite Album "Strange Days". Und auf ihrem ersten Album steht ja "Break On Through (To The Other Side)". The Doors haben auch große Todesmetaphern.

Die textliche Ebene scheint dir generell sehr wichtig zu sein. In der Regel existieren deine Lyrics auch vor der Musik – ganz à la Schubert. Galt das für alle Songs des Albums oder gibt es Ausnahmen?

Die einzige Ausnahme ist, dass mir manchmal eine Zeile sofort zusammen mit einer Melodie in den Sinn kommt. Aber grundsätzlich bin ich ein Mensch, der über die Literatur und das Wort kommt, weshalb mein Zugang eher ein inhaltlicher als musikalischer ist. Ich sehe mich mittlerweile zwar als Musiker, trotzdem steht am Anfang immer das Wort.

Schreibst du die Texte gezielt für Songs oder entstehen sie teilweise unabhängig davon, zum Beispiel in Gedichtform?

Immer für Songs. Gedichte schreibe ich keine. Ich schreibe eigentlich immer mit festem Ziel vor Augen. Am Anfang steht eine Zeile oder ein Gedanke und über die Worte kommt dann relativ schnell die Musik. Manchmal habe ich auch Musiken von Songs ineinander verwoben und dann einen neuen Text dazu entworfen. Aber zuerst kommt immer das Wort.

Kann man Songs mit Schauspielrollen vergleichen? Im Sinne, dass du auf dem Album verschiedene Rollen spielst? Oder geht es darum, hier bewusst keine Rolle zu spielen?

Eher Zweiteres, glaube ich. Die Rolle ist dann eher das Genre. Ich will natürlich, dass es einen roten Faden gibt, trotzdem soll man sich nicht langweilen. "Aljoscha" etwa ist 'der Folk-Song'; zu dem hatte ich "Road Trippin'" von den Red Hot Chili Peppers mit im Kopf. Anderes erinnert mehr an The Velvet Underground, es gibt Referenzen zu The Doors und so weiter. Das sind die verschiedenen 'Rollen'.

Beim Film sprichst du den Text anderer Leute. Bei Die Andere Seite bist du selbst für den Text verantwortlich. Nimmst du das als großen Unterschied wahr?

Ja, das macht einen großen Unterschied. Beim Film ist es oft schwierig, den Dingen Wahrhaftigkeit zu verleihen. Meine Stärke beim Film liegt glaube ich vor allem darin, es zu etwas sehr Persönlichem zu machen. Andere Schauspieler arbeiten völlig anders und wollen mehr Abstand zu sich. Ich möchte Texte, Handlung und die Gedankenwelt einer Figur immer nah an mich rankriegen und durch mich hindurch spielen. Ich frage mich dafür, wie ich mich in den jeweiligen Situationen verhalten würde. Ich spiele nicht mich selbst, schließlich bin ich ja nicht tatsächlich in der Situation. Aber ich spiele so, wie ich reagieren würde, wäre ich in der Situation. Ich versuche mich komplett hineinzuversetzen. Manchmal ist es viel Arbeit, die Rollen zu sich zu holen – zum Beispiel weil etwas schlampig oder nicht so stimmig geschrieben ist. Schlampig meine ich im Sinne von ungenau in Bezug auf die Psychologie der Figur. Dadurch werden Dinge unglaubwürdig, und das wirft einen sowohl als Zuschauer als auch als Schauspieler schnell raus. Um jetzt zurück zur Frage zu kommen: In der Musik muss ich mir diese Brücken gar nicht erst bauen. Es sind ja schon meine Texte, meine Gedanken. Dafür passiert etwas anderes: Je mehr Zeit vergeht und je öfter ich diese Lieder singe, desto weniger haben sie mit mir zu tun. Auch beim neuen Album merke ich, dass die Lieder in anderem Kontext plötzlich ganz andere Bedeutungen haben.

Du arbeitest seit deiner Kindheit mit Texten. Wonach suchst du, wenn du selbst schreibst? Was muss ein Text erfüllen, damit du zufrieden bist?

Er darf keine Floskeln beinhalten. Es geht nicht um Virtuosität in den Reimen oder im Versmaß, sondern um Existenzialität in den Gedanken. Ich versuche, weit zu gehen, ohne in die Pathosfalle zu tappen. Aber dieser Prozess passiert eher unbewusst. Zum Beispiel kann ich auch nicht sagen, warum mir bestimmte Bilder oder Zeilen nicht gefallen.

Zu "Epithymia" wird es eine Ausstellung der Künstlerin Nathalie Huth geben, mit der du fürs Album-Artwork zusammengearbeitet hast. Ihr kennt euch noch gar nicht so lange. Wie kam die Kollaboration zustande und wie lief sie ab?

Sie hatte mir auf Instagram geschrieben, nachdem ich dort eine Story von den Studioaufnahmen gepostet hatte. Ihr gefiel der Song, der darin zu hören war, und fragte, wie er heißt. Daraufhin habe ich mir ihre Seite angeguckt und fand, dass das supergut zu meiner Musik passen könnte. Diese Spannung, diese extremen Pole, worüber wir anfangs schon in Bezug auf Black Metal und Franz Schubert gesprochen haben, gibts bei ihr genauso stark. Sie kombiniert sehr extreme Inhalte, verhandelt Gewalt und psychologische Abgründe, mit kitschig-harmloser Ästhetik von Illustrierten der 40er- und 50er-Jahre. Ich fand das toll, also haben wir uns getroffen und ich habe ihr die Musik gezeigt. Dann brauchte es gar nicht viel. Sie hat die Collagen gemacht, ich habe immer ein bisschen Feedback gegeben. Sie hatte hohen Output, ich sagte grob, was ich gut finde und was weniger passend. So sah im Grunde die Zusammenarbeit aus. Ich bin superglücklich mit dem Albumcover.

Und die geplante Ausstellung wurde speziell zum Album gemacht oder wird es mehr eine Werkschau von ihr als Künstlerin generell?

Sie hat für jeden Song eine Collage erstellt. Es wird also interdisziplinär: auf der einen Seite das Album und dazu ihre Arbeit, die speziell für das Album gemacht wurde.

Vor einer Weile wurde ein Satz aus einem Interview von dir zur Covid-19-Pandemie aus dem Zusammenhang gerissen, woraufhin du ein klarstellendes Statement veröffentlicht hast. Um den Auslösefall soll es nun gar nicht gehen, spannend fand ich am Ende deines Postings folgenden Satz: "Dass ich von Berufswegen Tragödien und Extremsituationen mag, hat nichts mit der Corona-Pandemie zu tun, aber das erkläre ich ein anderes Mal ausführlich, falls es euch interessiert." Dann erklär' doch mal bitte!

Warum ich Extremsituationen mag? Aus Neugierde. Aus der Überzeugung heraus, dass wir aus der Extremsituation etwas über uns und das Leben lernen. Weil wir in Extremsituationen vielleicht aus unserer Trägheit aufwachen und uns Dingen bewusst werden, die sonst unter einer allgemeinen Gefühlslosigkeit vorborgen liegen. Ganz konkret zu diesem Post: Weil im Film, im Theater, in der Kunst aus Extremsituationen Spannung entsteht. So wird es interessant fürs Publikum.

Ob in der Musik oder in deinen Filmen findet man als wiederkehrendes Motiv immer wieder Selbstzweifel – unter anderem bei "Das Lied Vom Ich". Wie gehst du inzwischen mit Selbstzweifeln um?

Mir hilft es total, darüber zu schreiben. Das ist ein bisschen mein Lebensthema. Ich versuche, mir selbst gegenüber vergebender zu sein, den Zweifel an sich aber auch zu umarmen. Er stellt ja durchaus auch gute Fragen. Es ist schließlich nicht verkehrt, an sich selbst zu zweifeln oder sich selbst eine Frage zu stellen.

Letzte Frage zum Albumtitel, der grob 'Sehnsucht' bedeutet. Wonach verspürtest du zuletzt große Sehnsucht?

Nach Frieden.

Weiterlesen

LAUT.DE-PORTRÄT Die Andere Seite

Den Namen Tom Schilling kennt man eigentlich in erster Linie aus dem Filmgeschäft. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts zählt der 1982 geborene Ost-Berliner …

1 Kommentar

  • Vor 7 Monaten

    Sehr guter Schauspieler. Sich allerdings beim zweiten Album direkt mit Rammstein zu vergleichen und die Unterschiede zu betonen ist schon etwas anmaßend. Und wieso kann man seit Beginn des Krieges kein Album über den Tod mehr schreiben? Bei den anderen 24 parallel stattfindenden Kriegen weltweit hat's ja auch keinen gestört. Bisschen seltsame Ansicht, werde aber mal reinhören. Schubert meets Black Metal klingt erstmal gut.