Als "Ode an die Nacht" möchte Jan Delay seine Single "Eule" mit Marteria verstanden wissen.

Hamburg (dol) - "Ich mache meine Mucke eigentlich fast immer nachts, denn ich liebe diese ganz besondere Energie, die aus der nächtlichen Ruhe entsteht. Darum wollte ich schon immer mal eine Ode an die Nacht schreiben." Nach dem viel geschmähten Rock-Album "Hammer & Michel" scheint sich Jan Delay wieder gefangen zu haben. Mit Autotune garnierter Stimme singt er seine Hymne auf Nachteulen und schräge Vögel im nach wie vor verlassenen Club. Everybody's Darling Marteria wirkt in diesem Disco-Milieu fast wie ein Fremdkörper.

Nach "Intro" handelt es sich bei "Eule" um die zweite Single-Auskopplung des anstehenden fünften Albums von Jan Delay, das am 21. Mai 2021 über Vertigo Berlin erscheinen soll. Mit "Earth, Wind & Feiern" setzt es die Schenkelklopfer-Tradition von Titeln wie "Wir Kinder Vom Bahnhof Soul" oder "Mercedes Dance" fort.

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Jan Delay und Marteria

Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza) Jan Delay und Marteria,  | © laut.de (Fotograf: Philipp Szyza)

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8 Kommentare mit 2 Antworten

  • Vor einem Jahr

    mukke für den lautuser

  • Vor einem Jahr

    Das taugt gut! Natürlich nur als Gegenbeweis zu der absurden Annahme unserer nach Rechts orientierten Mitbürger, die sich manchmal einbilden wir Deutschen wären anderen Teilen der Erde auf irgendeine Weise "kulturell" überlegen. Diese Vorstellung wird selbst bei oberflächlistem Kosum der deutschen "Kulturprodukte" binnen Sekunden ad absurdum geführt.
    Billig-Keyboardsound, sprachlich albern, inhaltlich belanglos, unangenehm-zwanghaft auf "locker" getrimmt. Wenn(!) man nationalistisch denken möchte muss man konstatieren: wir sind am Ende. Ganz unten. Schalke 04.

    • Vor einem Jahr

      Wenn man schon den Kultur-Fussballvergleich anstimmt, dann wäre ich eher bei den Kartoffelbauern aus Kaiserslautern. Deutschland geht auch qua Historie davon aus, kulturelle Bedeutung zu haben (Dichter und Denker), genau wie die pfälzer Inzuchtkinder sich nach wie vor daran aufgeilen, dass Fritz Walter vor 1000 Jahren bei ihnen gekickt hat und dass sie als erster Aufsteiger Deutscher Meister geworden sind, und vor lauter Wichserei auf die Vergangenheit haben beide verpasst zu checken, dass sie kurz vor der völligen Bedeutungslosigkeit stehen.

  • Vor einem Jahr

    Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.