5. Januar 2007

"Tarja hat ihr eigenes Grab geschaufelt"

Interview geführt von

Einen Namen hat sich Marco Hietala außerhalb Skandinaviens eigentlich erst seit seinem Einstieg bei Nightwish gemacht. Doch schon lange bevor die Finnen mit ihrem Opern-Metal in die Charts kamen, war der Basser bereits mit seiner eigenen Band Tarot unterwegs - nun blickt er im Interview auf die bisherige Karriere zurück.Ein neues Album von Tarot steht vor der Tür, während Nightwish immer noch auf der Suche nach einer neuen Sängerin sind. Da von winterlichen Temperaturen im Mainzer Raum noch nicht die Rede sein kann, liegt die erste Frage jedoch quasi auf der Hand, als der Sänger/Basser beim laut.de-Redakteur durchklingelt.

Hey Marco, alles klar bei dir? Wie sieht's denn in Finnland mit Schnee aus?

Naja, Schnee kann man das nicht nennen, was hier rumliegt. Das ist eher Matsch, der ganz schnell andere Farben annimmt.

Ok, immerhin mehr, als wir hier haben.

Bei dem, was da in Sachen Klimaerwärmung abläuft, musst du dich aber nicht wundern. Vielleicht sollte ein gewisser George W. Bush seinen Arsch mal wieder zu einem Kyoto-Abkommen bewegen und sich auch an die Abmachungen halten.

Wäre 'ne Idee, aber ich bezweifle, dass der Kerl kapieren würde, um was es da überhaupt geht. Lass uns lieber zu den erfreulicheren Dingen kommen. Da wäre zum Beispiel euer neues Album, das mal wieder wirklich stark ausgefallen ist.

Oh, danke schön. Das ist doch mal etwas, das man gerne hört. Scheint so, als ob wir dieses Mal wirklich gute Arbeit abgeliefert haben, denn bisher hab ich von allen Stellen fast ausschließlich positives Feedback bekommen. Das tut natürlich gut, sowas zu hören.

Wie findest du es eigentlich, diesen ganzen Interview-Kram schon wieder zu machen? In Finnland ist die Scheibe ja schon seit ein paar Monaten auf dem Markt, und ich nehme an, du hattest da auch schon einige Pressearbeit zu erledigen.

Ja, aber ich finde diese zeitliche Verzögerung zwischen den Veröffentlichungen gar nicht schlecht. So hab ich ein wenig mehr Zeit, mich um alles zu kümmern. Ganz im Unterschied zu den eigentlichen Aufnahmen für das Album. Da waren wir so im Stress, dass wir die Scheibe beinahe schon auf der Flucht aufgenommen haben, hahaha. Die finnischen Interviews hab ich schon vor ein paar Monaten gegeben, und jetzt kümmern sich Nuclear Blast um den Rest von Europa. Bisher bin ich mit deren Arbeit absolut zufrieden, denn so viele Interviews habe ich zu Tarot eigentlich noch nie gegeben.

Dabei wurde euer letztes Album "Suffer Our Pleasure" doch vom Major-Riesen Universal veröffentlicht.

Ja, aber das war dennoch eher ein Schuss in den Ofen. Wir haben das Album hier in Finnland für Spinefarm aufgenommen, die hier auch ein wirklich gutes Label mit tollen Bands sind. Die haben ihre Rechte dann an Universal verkauft, wovon wir zu dem Zeitpunkt aber nichts wussten. Das hast sich natürlich enorm auf die Lizenzrechte außerhalb Finnlands ausgewirkt, wir sind letztendlich bei irgendeiner Tochterfirma von Universal gelandet und bekamen keine nennenswerte Promotion für unser Album. Den Fehler wollten wir nicht zweimal machen, weswegen wir nun zu KingFoo Entertaiment hier in Finnland gewechselt sind, und die haben uns für den Rest Europas an Nuclear Blast weiter vermittelt. Damit sind wir voll und ganz glücklich, weil die für eine Band unserer Größenordnung einfach viel mehr Einsatz bringen.

Da hast du wohl Recht. Lass uns mal über den Titel sprechen. Wie habe ich denn "Crows Fly Black" zu verstehen?

Hm, der Albumtitel ist wie ein Statement oder eine Einstellung zu verstehen. Es geht darum, welche Art Menschen wir in der Band sind, wie wir die Dinge angehen usw. Über Schlachtfeldern kreisen immer diese schwärzen Krähen. Wir bevorzugen schwarz als Kleidung, wir spielen diese düsteren Musik, und der Titel klingt einfach gut. Beim Songtitel ist das allerdings was anderes. Der Text ist eine komplette Fantasystory und soll einfach nur eine Geschichte erzählen. Obwohl das Album und der entsprechende Song den selben Titel haben, behandeln sie doch unterschiedliche Themen.

Du hast vorhin erwähnt, dass die Aufnahmen zum Album recht hektisch abgelaufen sind. Woran lag's?

Naja, wir hätten eigentlich schon letzten Winter mit den Aufnahmen anfangen sollen. Allerdings hatten wir aber noch nicht genügend Material. Das lag zum einen sicherlich an mir, da wir mit Nightwish ein recht hartes Jahr hinter uns hatten. Ich musste mir da erst einmal eine Auszeit nehmen, um mit mir selbst und meiner Umgebung wieder ins Reine zu kommen. Das hat die Sache natürlich ein wenig verzögert, und als wir im Sommer schließlich mit den Aufnahmen begannen, hatten wir natürlich schon längst ein paar Sommerfestivals gebucht. Außerdem ging es mit Nightwish langsam wieder mit den Proben los, wir begannen mit einigen Demoaufnahmen, und nebenher hab ich auch noch 'ne Familie, die mich beansprucht und die ich natürlich auch sehen will. Da kam schon einiges zusammen. Das war auf der einen Seite zwar höllisch viel Stress, auf der anderen Seite hatte es aber den Vorteil, dass wir unsere Songs quasi aus dem Bauch heraus gemacht haben. Wir hatten keine Zeit, alles groß durchzudiskutieren. Alles was sich gut angefühlt hat, haben wir letztendlich auch so verwendet. Als ich schließlich die Mastercopy in der Hand hielt, dachte ich nur: 'Was zur Hölle haben wir da denn gemacht?' Ich musste mir ein, zwei Wochen nehmen, um eine gewisse Distanz zu bekommen. Dann habe ich den Zugang allerdings gefunden und war echt zufrieden damit, hahaha.

"Wir brauchen bei Nightwish eine echte Einheit!"


Mit Tommy habt ihr euren ehemaligen Backgroundsänger jetzt als volles Bandmitglied aufgenommen. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Es war einfach der richtige Zeitpunkt. Gesanglich war er schon eine ganze Zeit lang soweit, aber mit den Aufnahmen zur neuen Scheibe schien uns der Zeitpunkt einfach gekommen. Als er damals zu unserer Truppe gestoßen ist und sich um die Lightshow gekümmert und ein paar Backing Vocals übernommen hat, war er einfach noch nicht so weit. Dass wir diesen Schritt nun gemacht haben, war auch fast schon zufällig. Ich hab diesen Song "Bleeding Dust" geschrieben und hatte dort eben diese ganzen Strophen und den Refrain, die vom Gesang her aufgeteilt sind. Ich dachte mir nur, wenn wir das authentisch bringen wollen, brauchen wir zwei Sänger. Bis mir auf einmal klar wurde: 'Hey, wir haben zwei Sänger!' Als ich diesen geistigen Schritt getan hatte, war auch schnell klar, dass wir solche Sachen viel öfter bringen können. So kam der Stein schließlich ins Rollen, und nun ist Tommy also ein vollwertiges Mitglied von Tarot.

Ok, bei den neuen Songs bist du also entsprechend schon mit dem Hintergedanken an zwei Sänger an die Sache rangegangen. Wie stellt ihr euch das aber bei den älteren Songs vor? Wollt ihr da Tommy in Zukunft auch verstärkt mit einbinden?

Ja, durchaus. Wir haben auch schon einige Songs entsprechend abgewandelt, dass wir live den Gesang 50/50 aufteilen. Das wird nicht immer klappen, so dass mein Gesangsanteil auch in Zukunft etwas größer ausfallen wird, aber das ist schon ok. Wir arbeiten auch noch an einigen älteren Songs, um die Gesangsleistungen so gerecht wie möglich aufzuteilen.

Wann ist Tommy denn genau bei euch eingestiegen.

Puh, wann war das denn ... ich glaube zum ersten Mal hat er 1995 bei der Tour zum "Stigmata"-Album live ausgeholfen. Als Backgroundsänger war er schon auf dem vorhergehenden Album dabei, und ich kenne den Kerl schon seit Ende der 80er.

Ihr habt zwischen euren Veröffentlichungen immer ganz schön lange Pausen gehabt.

Ja, das stimmt wohl. Die ersten beiden Scheiben kamen Ende der 80er raus, und danach kam erst einmal eine fünfjährige Pause. Das lag aber hauptsächlich daran, dass wir an Stelle eines zweiten Gitarristen einen Keyboarder in die Band holten, diverse Probleme mit unserem Label hatten, dort schließlich rausflogen und einen neuen Deal suchen mussten. Das war mit der Art unserer Musik aber alles andere als einfach, da in Finnland zu der Zeit ausschließlich Thrash Metal bei den entsprechenden Labels angesagt war. Das hat ganz schön lange gedauert, bis wir wieder bei einem Label untergekommen sind. Danach waren die Pausen eigentlich gar nicht mehr so lange. Dass "For The Glory Of Nothing" so spät erschien, war Labelpolitk. Das Album war da schon seit geraumer Zeit fertig und hätte veröffentlicht werden können. Zu der Zeit war ich schon nach Helsinki gezogen, um mir dort einen Job als Soundengineer oder ähnliches zu suchen. Außerdem kamen noch diverse persönliche Probleme hinzu - es ging mir eine ganze Zeit ziemlich beschissen, kann ich dir sagen. Es ging eigentlich erst wieder aufwärts, als ich von Sinergy engagiert wurde und von denen schließlich zu Nightwish gewechselt bin. Das hat mir natürlich kaum Zeit gelassen, mit den Jungs von Tarot noch was zu machen. Aber sobald wir von der Nightwish-Tour wieder zurück waren, haben wir uns sofort wieder auf Tarot konzentriert und "Suffer Our Pleasure" veröffentlicht. Dafür lief dann aber, wie schon erwähnt, nicht viel, wir hatten nur ein paar Konzerte hier in Finnland. Dann ging es mit Nightwish richtig los, und das letzte Jahr war eben verdammt hart in jeder Beziehung. Das hat natürlich die Veröffentlichung von "Crows Fly Black" ebenfalls verzögert. Ich hoffe, es wird nächstes Jahr besser laufen.

Wie weit seid ihr denn bei Nightwish?

Tja, wir haben schon jede Menge Songs geschrieben und eben auch schon einige Sachen aufgenommen. Drums, Bass, Gitarre und Keyboards stehen soweit eigentlich. Jetzt hoffen wir natürlich alle darauf, dass wir eine tolle, neue Sängerin finden, die auch menschlich richtig gut zu Nightwish passt, denn wir anderen sind alle sehr gut miteinander befreundet. Wir brauchen eben einen echte Einheit.

Du hast bei Nightwish ja mehr oder weniger als bezahlter Gastmusiker angefangen.

Im Prinzip schon. Ich wurde damals für die Aufnahmen für "Century Child" eingeladen, und wir wollten einfach mal sehen, wie sich die Sache entwickelt. Aber schon nach den ersten Proben war eigentlich klar, dass die Chemie zwischen uns gestimmt hat, und nach den Aufnahmen war ich recht schnell ein festes Mitglied bei Nightwish.

Genau, und wenn ich mir euer Seite auf MySpace anschaue, dann sieht man auf dem Hauptbild nur dich und Tuomas. Seid ihr zwei inzwischen so was wie der Kern oder das Gehirn der Band?

Phhh, würde ich so nicht behaupten. Tuomas ist eindeutig der Kern, das Gehirn und vor allem das Herz von Nightwish. Ich bin ein Teil der Band, aber dabei nicht mehr oder weniger wichtig als Jukka oder Emppu. Wir alle haben unsere feste und wichtige Position in der Band, doch Tuomas ist so was wie der Kapitän, der anzeigt, wohin die Reise geht und der sagt, wann was getan werden muss.

Inwiefern unterscheidet es sich für dich, einen Song für Nightwish oder für Tarot zu schreiben?

Bei Nightwish gibt es bestimmte Regeln oder einen bestimmten Rahmen, in dem sich ein Song bewegen sollte. Das ist aber kein großes Problem für mich, denn ich schreibe Musik einfach so, wie sie mir in den Sinn kommt. Erst dann überlege ich mir, ob das eher was für Nightwish wäre oder vielleicht doch lieber was für Tarot. Natürlich schreibe ich deutlich mehr Material für Tarot, denn Tuomas ist in Sachen Nightwish nun mal ganz klar die Nr. 1, was das Songwriting angeht. Ich zeige ihm meinen Ideen, und wenn sie ihm gefallen, werden sie genommen, wenn nicht, dann fallen sie eben unter den Tisch. Hätte ich aber Tarot nicht neben Nightwish noch als meinen persönlichen Output, dann würde ich mit Sicherheit noch in einer anderen Band spielen. Irgendwo muss ich meine Ideen nämlich verbraten können, hahaha.

Du machst ja auch so oder so jede Menge Gastbeiträge bei anderen Bands.

Ja, aber lang nicht mehr so viel wie früher. Da fehlt mir einfach die Zeit für. Zuletzt habe ich bei Amorphis' "Eclipse" ausgeholfen, was mir wirklich gut gefallen hat. Ich war das so was wie ein Vocal-Coach, das hat Spaß gemacht.

"Tarja und ihr Mann haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt."


Bei Nightwish seid ihr allerdings immer noch dabei, Demos von potenziellen Sängerinnen zu sichten, oder?

Stimmt, das werden wir noch etwa bis Mitte Januar tun. Wir haben schon ein paar aussichtsreiche Kandidaten und haben auch schon ein paar Sessions mit möglichen Sängerinnen gehabt, aber es ist nach wie vor alles offen.

Wird es letztendlich eine demokratische Entscheidung darüber geben, wer den neuen Posten am Micro bekommt, oder ist Tuomas die letzte Instanz?

Es hört sich zumindest jeder von uns sämtliche Tapes an und gibt sein persönliches Urteil dazu ab. Dabei hat sich schon schnell rauskristallisiert, dass wir doch im Großen und Ganzen den selben Geschmack und die gleichen Vorstellungen von der neuen Nightwish-Sängerin haben. Ich glaube als nicht, dass Tuomas da überhaupt ein Machtwort sprechen muss, sondern dass wir letztendlich die Wahl eh einstimmig treffen werden.

Sucht ihr eine Stimme, die der von Tarja sehr ähnlich ist, oder sucht ihr eher nach was anderem?

Letztendlich sollte sich die Stimme schon von Tarjas unterscheiden, aber wir legen uns da auch nicht fest. Wo der Background der jeweiligen Sängerin liegt, ist dabei vollkommen egal, sie muss nur das besondere Etwas haben. Sie muss einfach ein breites Spektrum und vor allem jede Menge Power haben!

Hast du seit dem Split noch Kontakt zu Tarja?

Nicht wirklich. Ich habe ihr Weihnachtsalbum bekommen und mal angehört aber damit hat sich's auch.

Bist du traurig oder enttäuscht darüber, dass es auch diese Weise geendet hat?

Überlegt sehr lange: Auf eine gewisse Art schon. Ich vermisse auf jeden Fall die guten und freundschaftlichen Zeiten, die wir hatten. Aus einer gewissen Distanz betrachtet, gab es einfach zu viele Gelegenheiten, an denen wir vollständig aneinander vorbeigeredet haben oder uns einfach gegenseitig nicht verstanden und verständigt haben. Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung, dass sie und ihr Mann sich ihr eigenes Grab gegraben haben. Sie haben sich immer mehr von uns isoliert und alles, was wir sagten und taten, ignoriert. Sie habe wirklich so viele Anzeichen und Warnungen ignoriert. Wir haben ihnen gesagt, was wir für die Band als wichtig erachten, und es hat die beiden einfach nicht interessiert, sie hörten nicht zu.

Ok, genug davon. Auf der deutschen Ausgabe von "Crows Fly Black" ist ein Sticker mit der Aufschrift "Marco Hietala from Nightwish". Ich nehme nicht an, dass ihr diese Werbung in Finnland nötig habt, oder?

Nicht wirklich, das können wir uns wohl sparen. Ich kann aber verstehen, dass Nuclear Blast mit dieser Art Werbung arbeiten, denn im Gegensatz zu Tarot sind Nightwish international ja schon eine recht große Nummer. Da ist es dann nur legitim, auch mit diesem Namen ein wenig Werbung zu machen und für Aufmerksamkeit zu sorgen. Wenn es die Aufmerksamkeit der Leute erregt, um auch Tarot mal eine Chance zu geben und in das Album reinzuhören, warum nicht? Letztendlich ist ja doch eine Frage der Musik, ob wir damit Erfolg haben oder nicht. Wenn sie den Leuten gefällt, ist das klasse, wenn nicht, dann stinken wir eben ab, hahaha.

Wie hoch seid ihr denn mit der aktuellen Scheibe in Finnland in die Charts eingestiegen?

Wir sind direkt auf Platz 5 gelandet, was nicht der Oberhammer ist, aber auch nicht schlecht. Immerhin sind die Weihnachtsverkäufe zu dem Zeitpunkt losgegangen, und Mr. Robbie Williams stand ebenfalls mit neuem Album da. Somit war der erste Platz schon mal fest belegt, hahaha. Dafür sind wir im Frühling mit unserer Single direkt auf Platz 1 eingestiegen, und da sind wir schon verdammt stolz drauf.

Was hältst du von der Lordimania? Hat sich das ohnehin schon gute Klima für Metal in Finnland noch mal verändert?

Puh, Alter, das könnte ich so nicht behaupten, aber ich denke mal, zumindest für Lordi selbst dürfte sich einiges verändert haben, hahaha. Ich finde das immer noch weltklasse, dass Lordi den Eurovision Contest gewonnen und die ganzen Techno- und Pop-Luschen in die Schranken verwiesen haben. Da hat sich ganz Europa endlich mal für Rock und Metal ausgesprochen.

Hast du gehört, dass er jetzt auch ein eigenes Lordi-Restaurant eröffnet hat?

Ja, ich war auch zur Eröffnung eingeladen, konnte aber leider aus Zeitgründen nicht hingehen. Hin und wieder will ich mich dann doch lieber um meine Familie kümmern.

Dann wünsche ich dir und deiner Familie schon einmal frohe Weihnachten und sowohl Tarot als auch Nightwish viel Erfolg im neuen Jahr.

Danke, dir auch frohe Weihnachten, und vielleicht sehen wir uns ja auf irgendeinem Konzert.

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