laut.de-Kritik

Endstation Rock-Gigantomanie.

Review von

66:07 Spielzeit sind eine Ansage an den Zuhörer. The Joy Formidable wollen mit ihrem dritten Album ihr volles Können unter Beweis stellen und keinen Zweifel daran lassen, dass sie die Alternative-Hoffnung sind, als die man sie seit ihrem Debüt handelt. Mehr Emotionen, längere Songs, komplexere Strukturen – diese Maxime schwebt über "Hitch" wie ein Damoklesschwert.

Denn grundsätzlich haben die Waliser nichts an Reiz eingebüßt: Besonders Frontfrau Ritzy Bryan schüttelt eine charismatisch-eingängige Gesangslinie nach der anderen aus dem Ärmel, während ihre beiden Kollegen Dynamik in die Songs bringen und ganz der Rolle innerhalb einer Power-Trio-Besetzung aufgehen. Was dieses Mal allerdings fehlt ist eine Qualitätskontrolle, die überflüssige Ideen herausfiltert.

Egal ob Ballade oder gradliniger Alternative-Rocker: 3/4 ihres Materials strecken The Joy Formidable auf über fünf Minuten Spielzeit, ob es der Song hergibt oder nicht. Soloeinlagen, atmosphärische Zwischenparts oder simple Wiederholung, alles ist recht, um die Musik zum Epos aufzupumpen. Dabei steckt in den meisten Stücken ein ordentlicher Kern, den im schlimmsten Fall beigefügtes Blendwerk überstrahlt.

"The Brook" etwa startet als packende Quasi-Solonummer Bryans, driftet gegen Ende jedoch in ermüdende Redundanz ab. Ein ähnliches Schicksal erleidet das schmissige "It's Started", das beim Versuch Prog zu sein vollkommen in der Gleichgültigkeit versumpft.

Nicht ganz so hart trifft es das eingängige, mit New Wave liebäugelnde "Radio Of Lips". Auch hier hätte es vielleicht eine Minute weniger getan, doch alleine der Refrain ist so stark, dass er die sechsminütige Spielzeit tragen kann. Gerade gemeinsam mit dem atmosphärischen, knappen Opener "A Second In White" bildet "Radio Of Lips" zudem einen verhältnismäßig kompakten Einstieg, der zu den Highlights der Platte zählt.

Doch schon das groovende "The Last Thing On My Mind" schleppt wieder ein uninspiriertes Gitarrensolo mit sich herum, wo es keines gebraucht hätte. Lediglich das ständig in Lauerstellung befindliche "Running Hands With The Night" füllt seine lange Spielzeit wirklich aus, mit Bryans vielseitiger Performance, dynamischen Tempowechseln und detailverliebten Arrangements im Hintergrund.

Sonst wird es meist schön, wenn die Band sich kurz fasst: "The Gift" droht in seiner Umgebung fast zum Intermezzo zu verkommen, ist aber tatsächlich ein schlichtes und ergreifendes Trennungslied. Wie die Grunge-Reminiszenz "Liana" repräsentiert der Song die gelungenen nachdenklichen Momente der Platte, wohingegen das sanfte "Underneath The Petal" mitsamt Streichern, Flöten und Klavier erneut zu viel möchte und dabei den Blick fürs Wesentliche verliert: den Song.

The Joy Formidable wollen der Welt mit "Hitch" beweisen, dass all die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt waren. Dass sie in der Lage sind, Komplexität und Eingängigkeit zu verbinden. Dabei stoßen sie leider an ihre Grenzen und hinterlassen zwar etliche gelungene Fragmente und Ansätze, aber leider auch Songs, die unter ihrem Gewicht kollabieren. Die Frische ihres Debüts haben sie jedenfalls endgültig hinter sich gelassen. Nun wird es dringend Zeit, neue Kompetenzen zu entwickeln.

Trackliste

  1. 1. A Second In White
  2. 2. Radio Of Lips
  3. 3. The Last Thing On My Mind
  4. 4. Liana
  5. 5. The Brook
  6. 6. It's Started
  7. 7. The Gift
  8. 8. Running Hands With The Night
  9. 9. Fog (Black Windows)
  10. 10. Underneath The Petal
  11. 11. Blowing Fire
  12. 12. Don't Let Me Know

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LAUT.DE-PORTRÄT The Joy Formidable

Ursprünglich als Vierergespann unter dem Titel Sidecar Kisses unterwegs, entschließen sich Ritzy Bryan (Gesang, Gitarre) und Freund Rhydian Dafydd (Gesang, …

1 Kommentar mit 23 Antworten

  • Vor 6 Jahren

    Hach, ärgerlich wäre das, würde alles in der obigen Rezension so zutreffen. Mit dem ersten Album waren sie für mich eine echte Hoffnung im Genre. Ritzy ist eine wirklich technisch versierte Gitarristin und hatte immer schon teilweise gute Ideen, teilweise kein Gefühl für das, was (auch ein überlanger Prog-)Song braucht, um in der Länge interessant zu bleiben.

    Das zweite Album dieser Band war eine der großen Enttäuschungen seines Erscheinungsjahres für mich. Werde mal reinhören, aber vieles in der Rezension war mir nach den ersten beiden Alben bekannt und stand zu befürchten.

    Was dieser Band mMn fehlt ist eine Figur wie Steven Durose (Ex-Oceansize; Biffy Clyro) zusätzlich an Gitarre/Hintergrundgesang. Dieser Mensch z.B. hat ein unglaubliches Händchen dafür, die Prog-Ansprüche mehrerer Bandmitglieder zu anrührerenden und spannenden, verschlagenen Pop-Epen über die magische 5-Minuten-Marke hinweg zu veredeln. Steven Wilson an den Reglern wäre speziell für Joy Formidable sicher ebenfalls ne interessante Option.

    Die Songs... sie bleiben mE oftmals das große Problem, um 'female fronted'-Bands in den erlesenen Kreis meiner Alltime-Favs wie Tool, Oceansice, Porcupine Tree, Pink Floyd etc. erheben zu können. In meiner Jugend war ich beinahe froh um ALLES, was es zu der Zeit überhaupt gab (Otep, Kittie...).
    Inzwischen gibt es jede Menge Bands unterschiedlicher Subgenres, in denen die beteiligten Frauen technisch untadelig spielen (siehe v.a. Savages, Warpaint), aber die Songqualität auf Albenlänge fehlt noch. Wo bleibt Savages' 'Aenima', gerne auch Black Moths 'In Absentia' oder eben Joy Formidables' 'Effloresce' ?

    • Vor 6 Jahren

      Wie sieht es mit Sleater-Kinney aus? Oder geht es dir explizit um den Prog-Bereich?

    • Vor 6 Jahren

      Sleater-Kinney sind gut in dem, was sie machen. Und ich mag sie. Sie wirken aber nicht so, als wollten/könnten sie sehr viel mehr oder anders, als wie man sie kennt... Ähnlich wie The Donnas, die ich auch schätze.
      Die September Girls sind in ihrem Subgenre sowas wie die neuen Sleater-Kinney für mich. Man kann in ungefähr abschätzen, in welchen Sphären sich das innerhalb der nächsten beiden Alben bewegen wird und weiß das (songweise mehr denn albenhalber) äußerst zu schätzen.

      Savages oder Black Moth dagegen zeigen mE schon auf ihren Zweiten, dass prinzipiell emotional und technisch-musikalisch mehr ginge als das bisher Angerissene, schaffen es aber noch nicht, das schäumende Potential in einen qualitativ homogenen, stimmungskongruenten Alben-Monolithen a la Aenima/Effloresce etc. zu bündeln.

      Joy Formidable wiederum sind mit Ritzy und ihrer mehr als soliden Rhythmuscrew seit Platte 1 eigentlich sowas wie die female Version von Amplifier to be gewesen, haben aber ärgerlicherweise selten richtig bewegende Ideen oder scheinbar einfach wenig bewegendes zu erzählen, um ähnlich ergreifende und mitreißende Atmosphären in ihren Songs zu erschaffen wie bspw. Oceansize oder die genannten Amplifier...

      Verstehst Du, was ich meine? Daher träume ich seit Jahren von so unwahrscheinlichen Kollabos und Alben wie Oceansize plus Chelsea Wolfe (wobei die inzwischen auch ganz gut alleine kann...), Joy Formidable/Amplifier-Supergroup, Savages machen das "20 years Aenima"-Tributealbum oder Elizabeth Heaton (Midas Fall) singt ihre liebsten Hits von Pink Floyd bis Porcupine Tree.
      Dass solche Traumkollabos oft erschreckend unspektakulär im Ergebnis klingen (höre "In the fishtank"-Ausgabe mit Isis und Aereogramme) schreckt mich dabei nicht ab.

    • Vor 6 Jahren

      Ich glaube, ich verstehe dich. Sleater-Kinney sind ziemlich "one-note", da ist nicht mehr viel Entwicklungsraum da. Die beackern ihr Feld auf konstant hohem, aber technisch vorhersehbarem Niveau. Bei Savages hingegen habe ich auch das Gefühl, dass da noch viel mehr ginge, aber ist in den letzten Jahren nicht das Album-Format an sich weniger wichtig geworden? Ohne das bewerten zu wollen, scheint mir die Vorstellung vom Album als Gesamtkunstwerk im Produktionsprozess in den Hintergrund getreten zu sein. Vielleicht hat das also gar nicht so viel mit "Frauen-Bands" zu tun, sondern ist ein allgemeines Phänomen?

      Oceansize und Chelsea Wolfe wäre wirklich eine starke Kombination.

    • Vor 6 Jahren

      Elizabeth Heaton als Stammsängerin für 2-3 Mogwai-Alben... Hach, Träume sind schon was schönes.

      Gerade nochmal beim Wechseln der Platten aufgefallen: Midas Fall. Needs more Mogwai-Moments, yet less Within Temptation.

    • Vor 6 Jahren

      Und wegen der Alben-Problematik: Ja, da reisst du ein riesiges Thema an, denke ich. Das betrifft ganz sicher nicht nur Frauen-Bands oder "female fronted Rock" (hässliches Sammelbecken, imho). Ich glaube, es sind noch keine 10 Alben, die ich dieses Jahrzehnt durchgängig gelunen fand. Das Albungformat scheint in Zeiten des Streamings tatsächlich an Reiz zu verlieren, ob das mit der medial viel beklagten schrumpfenden Aufmerksamkeitsspanne aufgrund steigender und vielfältigerer Anforderungen eines digitalisierten Lebens zusammenhängt, blebt in den nächsten Jahren aufzuklären...

    • Vor 6 Jahren

      Inwiefern diese Entwicklung auf die abnehmende Aufmerksamkeitsspanne oder anderes antwortet, also wie genau sie gesellschaftlich vermittelt ist, ist die eine Frage; die andere wäre, welche Auswirkungen das für Musik als Kunstform hat. Andere Organisationsformen sind ja durchaus denkbar (was auch immer man von Kanyes "The Life of Pablo" halten mag, der "work in progress"-Charakter könnte dahingehend wegweisend werden) und dann müssten sich auch die ästhetischen Kategorien entsprechend verändern.

    • Vor 6 Jahren

      Definitiv. Es sind die Stellen, an denen man sich selbst plötzlich als spießig und geradezu erzkonservativ erlebt.

      Ich denke, gerade für Menschen der "Übergangsgenerationen" vor dem "Zeitalter der Digitalisierung" ist es schwer, sich von dieser nostalgisch-emotional verklärten Betrachtung von Kunst (speziell Musikalben) zu lösen, weil eben noch so viele andere Aspekte des damaligen Lebens mit dem "hören eines neuen Albums" verknüpft waren - von der Ankündigung in irgendnem monatlich oder pro Quartal erscheinendem Musikmagazin über die (teilweise Jahre später erst erfolgende) Beschaffung durch überglücklichen Tag-1-Kauf oder weiterem wochenlangem Warten, da Kauf nach VÖ nur via Import möglich, bis zum ritualhaft gepflegtem Charakter der Ersthörung bei Tütchen im Bandkreis oder allein im Jugendzimmer mit den ersten selbst ersparten Sennheisers...

    • Vor 6 Jahren

      Ich geselle mich einfach mal dazu. Frauenbands (hier in meinem Falle, Bands, die Frauen als Vocalist einsetzen.) finde ich schwierig, weil ich dabei immer an die Fotzen von Within Temptation und Nightwish erinnert werde und ich die beiden nicht abkann. Leider ist das bei Midas Fall nicht anders. Warum müssen Frauen immer (gefühlt) im Falsett/hoch singen? Progressive Rock/Metal bleibt wohl ne Männerdomäne.

      Beste Sängerin ever? Janis Joplin! In die Stimme könnt ich mich ja reinsetzen. Und heute fiepsen die alle nur rum -.-

      Was die Digitalisierung der Musik angeht. ich höre Alben trotzdem noch an einem Stück durch. Ist wohl ne Angewohnheit, aber die behalte ich bei. Ich bin gar kein so großer Fan von Streamingdiensten, ist wohl aber wie bei euch auch dem Nostalgiefaktor zu verdanken. Musik kann man auch genießen und nicht wie Fastfood reinstopfen. (Sorry für die abgedroschene Phrase).

    • Vor 6 Jahren

      Na ja, wenn es das Gefiepse ist, was dich maßgeblich stört, dann kommst du vielleichtmit Gekreische (Candace Kusculain? Eva Spence? Otep Shamaya? Krysta Cameron/Courtney LaPlante?) besser zurecht?

      Harriet Bevan (Black Moth) hat bei weitem nicht die interessanteste und ausgebildete Gesangsstimme, aber ein tieferes Timbre als viele andere (Rock)-Sängerinnen und ihr Vortrag trieft vor verruchter "sassiness", das macht im Kontext ihrer Hauptband einiges an technischer Finesse wett, finde ich.

      Tanita Tikaram fände ich als Gastsängerin bei Mogwai vielleicht sogar noch reizvoller als Elizabeth Heaton, ging mir gestern noch so durch den Kopf...

      Ritzys Timbre find ich auch öfters grenzwertig, v.a., weil sie noch dazu scheinbar lieber Dur- statt Moll-Leitern drischt... Wobei mir überzogener, operettenhafter Pathos wie bei Within Temptation oder Nightwish ebenfalls schnell ne ganze Diskografie unhörbar machen kann...

      Also ja, bleibt ein dünn besiedelter Mischwald mit den "female fronted" Bands, und ich wünschte, es wäre anders. Aber wer sucht, wird inzwischen auch bei All female-/female fronted-Bands viele Songperlen finden. Nur eben der Albung-Meilenstein, der will mir trotz mehrtägiger Überlegung partout nicht einfallen... Tips jederzeit willkommen!

    • Vor 6 Jahren

      Und weil das Stichwort "operettenhaft" fiel: https://www.youtube.com/watch?v=46U2y-lO344

    • Vor 6 Jahren

      Mehr sag ich zu dem Thema "Female Fronted Bands" nicht:
      https://www.youtube.com/watch?v=egWv6YQmZB0

    • Vor 6 Jahren

      "die andere wäre, welche Auswirkungen das für Musik als Kunstform hat."

      Das mit der verminderten Aufmerksamkeitsspanne halte ich zwar für denkbar, aber unwesentlich. So oder so, nur Spekulation...

    • Vor 6 Jahren

      @Soulburn
      Also auf Gekreische hab ich dann auch keine Lust.
      @Catch
      Danke Herr Zottelkutte :D
      Der erste Eindruck ist schon mal positiv.

    • Vor 6 Jahren

      Finde das lustig, dass man Band mit weiblicher Sängerin "female fronted Bands" nennt. Oder im Rap "female MC".. als ob Musik per se ersmtal Männersache ist. Gefällt mir nicht. Meine Sammlung ist zwar auch male-dominiert, aber hat sicher 30-40% weiblichen Anteil.

    • Vor 6 Jahren

      "Finde das lustig, dass man Band mit weiblicher Sängerin "female fronted Bands" nennt."

      Macht auch nicht jeder.

    • Vor 6 Jahren

      @Morpho
      Pelican sind am 29.04. im MTC. Gehste hin?

    • Vor 6 Jahren

      Pflicht, Bruder. Du auch?

    • Vor 6 Jahren

      Nee, ich geh am 12. Mai nach Hamburg. Komme doch ausm Norden :D

      Hatte gedacht, dass du das vielleicht nicht aufm Schirm hattest, weil mir das auch wieder entfallen war, dass die (auch) in Hamburg sind.

    • Vor 6 Jahren

      Anneke van Giersbergen läuft eh außer Konkurrenz. Ihre Nennung hat neuerlich jedes Mal einen unheimlich schmerzhaften Nebeneffekt bei mir. Wie ein Stich ins Herz. Um mich selbst nicht jedes Mal dran zu erinnern, mache ich nun seit längerem nen großen Bogen um Holland und Amsterdam im Allgemeinen und The Gathering in ihrer van Giersbergen-Phase im Speziellen.

      Sollte dennoch in keinem "female fronted"-Band (ey, googelt es doch, ich hab mir das nicht ausgedacht, im Gegenteil: Das ist ein echt illustres Sammelbecken mit Bands, die musikalisch rein gar nix miteinander zu tun haben...) fehlen, daher danke an Catch. Wurde aber auch schon häufig genug durch mich u.a. in entsprechenden Threads genannt - kann man aber prinzipiell nicht oft genug tun...

      Wobei ich das "How to measure a planet"-Album eben nicht als deren Meilenstein empfinde, wie die meisten Kritiker. Gerade wegen des Titeltracks, der mir zu wenig Prog/Spielfertigkeit/Innovation und zu viel Ambient/Space-Geschwoofe in seine knappe halbe Stunde packt. Die Konserven-Streicher u.ä. des Keyboarders nerven mich auch. Während der Song "Travel" (auch von HTMAP) im Songwritig absoluter Hammer und dieser zu Tränen rührende Schlusspart mich durch Annekes Stimme immer wieder kriegt, stoßen mir dennoch diese mies produzierten Keyboardstreicher mies in die Stimmung...

      Solche Stücke hätten The Gathering mal mit nem echten Orchester im Hintergrund aufnehmen sollen... Fast alle Songs auf Mandylion finde ich gelungen. Aber auch das: Insgesamt eher kein echter Meilenstein. Aber genug, es beginnt zu sticheln... Nur noch kurz:

      The Gathering
      Liebste Platte: (1995) "Mandylion"
      Liebster Song: Nighttime Birds
      Liebster Instrumental-Moment: Schlusspart von "Sand & Mercury"
      Liebster Gesamt-Moment: Schlusspart von "Travel"
      Anzahl Live-Besuche: 4
      Anzahl Anektdoten aus persönlichen Treffen: 2
      Fanbrille: Forever Pink

    • Vor 6 Jahren

      Ich weiß schon, welche Knöpfchen ich bei dir drücken muss. :D

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.